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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


Die wahrscheinlich kleinste Nähecke der Welt

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #51  
Alt 21.11.2013, 10:52
Benutzerbild von Dominika
Dominika Dominika ist offline
Hat Schrank aufgestellt
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AW: Die wahrscheinlich kleinste Nähecke der Welt

Zitat:
Zitat von Seewespe Beitrag anzeigen
Du baust Dir im Kopf gerade Barrieren, die es Dir erschweren, neue Ideen zu entwickeln.

Man braucht keine genormten Wände und Winkel, um einen Raum übersichtlich und klar zu gestalten.

Du brauchst auch sicherlich nicht "mehr" Möbel, und musst auch nichts vollstellen, sondern, gerade im Gegenteil, vielleicht eher etwas reduzieren und anders lösen, voraus gesetzt, es ist Dir selbst ein Bedürfnis - Du lebst mit diesen Räumen, DIR müssen sie gefallen, wie sie auf uns hier wirken, ist dagegen völlig Hupe .

Beginne bei einer etwaigen Neuplanung bei Null - sieh den Raum so, wie er inklusive der NICHT VERÄNDERBAREN ELEMENTE ist. Das sind also begrenzende Böden, Wände, Fenster, Türen und fest montierte Möbel wie dieser Schrank.
Ja, Du hast Recht. Nun in dem Fall, die nicht veränderbaren Elemente sind so ziemlich alle, wie sie im Moment stehen. Das Zimmer soll weiterhin geteilt bleiben, so dass der Eckkleiderschrank und das Eckregal in der Mitte weiterhin da bleiben, wo sie sind. Da gibt es keinen Spielraum mehr, Meter hin oder her schieben, leider. Ich bin seit Wochen auch noch damit beschäftigt alles mögliche auszusortieren und wegzuwerfen. Unterlagen, die ich nicht mehr brauche, Bücher, die ich doch verschenken kann, Kleidung, Stoffe, mit denen ich inzwischen nichts mehr anfangen kann usw. Es sind auch nicht die Barrieren im Kopf, sondern unnötige Ausgaben, die nichts auf lange Sicht bringen würden und auch der Aufwand. Ich würde hier vieles anders lösen, aber ich schiebe die Schränke nicht alleine. Für meinen Liebsten bedeutet das Ganze zu viel Arbeit und ich kriege ihn nur sehr schwer mir dabei zu helfen.

Zitat:
Zitat von Seewespe Beitrag anzeigen
Kaltweisse Wände wirken häufig sehr ungünstig. Ihr habt, wenn ich das recht verstehe, einen hellen Raum mit verschiedenen Lichtquellen. Ihr bringt verschiedene Lebensbereiche in einem Raum unter. Es bietet sich oft an, dies über Wandfarbe zu transportieren, also den Schlafbereich anders zu streichen als den Arbeitsbereich.

Farben wirken auf unser Wohlbefinden - manche sind anregend, manche beruhigend. Für den Schlafbereich ist kaltes weiss keine gute Farbe. Wenn es weiss sein soll, wählt man besser ein gebrochenes weiss mit Gelbanteil. Gemütlich und wärmend wirken eher warme Farben.

Arbeitet man über die Wandgestaltung, braucht man keine Deko, um "Farbe" in einen Raum zu bringen, ergo kann man Deko reduzieren, ergo schafft man Raum für das Wesentliche.
Die Wände werden nicht neu gestrichen, weil das einfach zu viel kostet und es bringt wirklich nichts für max. 2, allerhöchtens 3 Jahre, die wir in dieser Wohnung noch bleiben. Beim Umziehen muss man dann wieder alles weiß streichen. Hmm, bei knapp 100 qm würde das einiges kosten, was eh schon beim Einzug letztes Jahr gekostet hat. Außer im Schlafzimmer, wo alles bereits weiß war, als wir eingezogen sind, haben wir so Champagne-Farbe, so gelb weiss, wie Du meinst. Davor hatten die Bewohner hier, einiges bunt gestaltet. Das war eine Menge Arbeit, diese bunte Flächen loszuwerden. Das mache ich kein zweites Mal.

Zitat:
Zitat von Seewespe Beitrag anzeigen
Du schriebst weiter oben, dass diese Schreibtischlösung für´s Nähen und Zuschneiden nicht taugt - warum also daran festhalten, statt einen vernünftig konzipierten Tisch zu bauen, der für alle Zwecke sinnvoll ist?
Die Arbeitsecke war nie fürs Nähen konzipiert. Da stehen Laptops, Drucker, Scanner, bis vor kurzem waren absolut alle Regale mit Ordner, Heften und sehr vielen Büchern gefüllt. Um eine Nähecke mit stabilerem Tisch zu bauen müsste ich praktisch die Ivar-Regale nach gerade über einem Jahr wegwerfen und mit bloßen Wänden bleiben, da man an diese Wand nichts aufhängen darf. Die einzige Option: Das "Schreibtisch-Brett" gegen ein stärkeres austauschen und noch einen Zusatzbein in die Mitte optional bei Bedarf montieren, damit die Schwergewicht-Bernina wirklich drauf stehen könnte. Ende der Möglichkeiten Ins Ivar-Regal lässt sich schwer ein Tisch einbauen oder etwas flächenmäßig größer machen.
Aber ehrlich gesagt brauchen wir das eher nicht. Eine Nähecke, in der wirklich auch genäht wird, ist bei uns nicht machbar. Bisher habe ich jedes große Nähprojekt in der Küche realisiert,d.h. zuerst Stoff auslegen und zuschneiden, dann feststecken und nähen. Zwischendurch passiert schon mal, dass ich alles wegräumen muss. Das kennt jeder, der in der Küche näht, vermute ich mal Ich brauche eine Lösung, wie ich alles einigermaßen an einem Platz aufbewahren kann. Paar Patchworkelemente zusammen zu nähen, kann ich auch im Schlafzimmer in der Ecke. Mit großen Teilen muss ich in die Küche, war bis jetzt nicht anders Da hilft die Ivar-Ecke auch nicht weiter, ausser dass ich dort besseren Stromanschluss hätte. Sie wird weiterhin für das Lernen wegen der Fortbildungen etc. gebraucht. Und ich nähe nicht täglich, weil das nicht möglich ist, daran wird sich auch nichts ändern

Zitat:
Zitat von Seewespe Beitrag anzeigen
Ich denke, dass Du durchaus erheblich mehr gestalterischen Freiraum hättest, aber Du bist ja diejenige, die es - mit Partner - umsetzen und der es gefallen muss/soll. Es nützt daher wenig, wenn andere Menschen Visionen entwickeln, Ihr sie aber nicht umsetzen wollt und könnt.

Wenn Du über alternative Aufbewahrung nachdenken möchtest:

Durchsichtige Kisten sind zwar toll, wenn man sehen will, was darin ist. Stehen sie offen, machen sie einen Raum aber genau aus diesem Grund auch sehr unruhig. Mit einem einheitlichen Farbkonzept und nichttransparenten Boxen könnte man da schon eine Menge "Ruhe" rein bringen.

Ich finde die Visionen schon interessant. Sonst habe ich keine Möglichkeit mit irgendjemandem über dieses Thema zu sprechen und es ist spannend gleich so viele, zum Teil total unterschiedliche, Meinungen zu lesen.
Meinem Freund gefällt hier eh nichts Das macht die Sache auch nicht gerade leichter. Er hätte dies und das gerne bunt in der Wohnung, ich hasse alle Farben und hätte alles am liebsten in weiß und Holz Es liegt wohl daran, dass er täglich Krankenhäuser sieht und ich Baustellen, Züge, Bahnhöfe, Büros und somit ganze Palette an Farben, von denen ich nur noch müde werde.
Dazu alles muss ich in bestimmten finanziellen Rahmen halten, die Maschine war schon extrem teuer gewesen, so dass er mich nur seeehr aussagekräftig angeschaut hat Ich habe ihn nur mit dem Argument beruhigen können, dass die NähMa wirklich fürs Leben ist und ich nur noch Overlock brauche (irgendwann mal)
Die durchsichtigen Kisten standen mehrheitlich im Schrank, letzte Woche kamen sie auf die Regale. Da steckt noch Potential beim Aufräumen an diesem Wochenende. Nun, farbige Boxen (ne, mag ich nicht) und kleine Pappkartons von Ikea, die ich zwar mochte, und die nicht durchsichtig waren, habe ich bereits entsorgt. Ich weiß dann nicht mehr, wo was ist. Und ich hasse alle Aufkleber mit Beschriftungen, da sich der Inhalt zu oft ändert. So ein kleines Problemchen dazu. Aber morgen ist endlich Freitag, dann wird es wieder umgeräumt, was sich bewegen kann
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  #52  
Alt 21.11.2013, 11:42
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brilleschielmal brilleschielmal ist offline
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AW: Die wahrscheinlich kleinste Nähecke der Welt

Dominika,
du wirst schon eine Lösung finden die für euch als Paar akzeptabel erscheint, da bin ich mir ganz sicher. Ich hatte in der alten Wohnung auch wenig Platz und als unser Futonbett das zeitliche segnete erschien mir ein Hochbett geradezu ideal. Ich habe mal eine Wohnung gesehen, wo die Hausherrin ihr Bett auf einer dicken Holzplatte und 4 Pfeilern allerdings sehr dicken Pfeilern stehen hatte, da sie alleinerziehend war und 3 Kinderzimmer brauchte. Sie hat sich quasi mit dem Hochbett ein Wohn- Schlafzimmer errichtet.
Wenn du dich in der kleinen Ecke wohlfühlst dann lasse sie einfach so.
Kommt Zeit kommt separates Nähzimmer:-)
Zu gegebener Zeit ergibt sich immer was neues.
Planen kann man eh nicht. Es kommt immer anders als man denkt.
Wir hatten im Sommer einen Wasserschaden, dazu musste komplett das Bad aufgebuddelt werden um an die Rohre zu kommen. Eigentlich wollten
wir das Bad in Ruhe wieder neu machen. Dann kam der Brand dazwischen
und wir haben ungefähr seit 6 Wochen eine improvisierte Toilette wo der Spülkasten abgebaut ist und wir Wasser mit dem Eimer nach schütten muss. Duschen ist nicht da weg. Es gibt lediglich ein Waschbecken was noch hängt und man steht immer mit beiden Beinen im Dreck.
Wir sind jetzt auch froh das alles wieder fertig ist, das Chaos aus dem Wohnzimmer verschwunden ist und am Montag kommt das neue Schlafzimmer. Und dann geht es endlich weiter mit dem Bad.
Wenn man länger so improvisiert lebt kriegt man die Krise.
Dagegen ist dein Näheckchen nicht ein wirkliches Problem.
Du wirst dir schon deine Oase schaffen, da bin ich mir sicher. Man kann sich auch mit wenig Geld und kleinen Mitteln die Wohnung hübsch machen.
Ein neues Bild, hier und da was um geräumt im Rahmen der Möglichkeiten...natürlich....und schon sieht alles anders aus.

In diesem Sinne carpe diem - nütze den Tag

grüßle
__________________
Leben heisst das was passiert, während andere auf Erfüllung warten.
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  #53  
Alt 21.11.2013, 13:27
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nagano nagano ist offline
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AW: Die wahrscheinlich kleinste Nähecke der Welt

Was den Tisch angeht - ich habe lange mit einer losen Platte gearbeitet, die ich einfach auf den vorhandenen Tisch draufgelegt habe. Unter der Platte waren noch Holzleisten, die ein durchbiegen und verrutschen verhinderten, aber insgesamt war das noch sehr platzsparend.

Wenn der große Tisch nicht gebraucht wurde, stand die Platte hinter der Tür, wenn ich Platz brauchte, lag sie auf dem Tisch - Es war eine einfache, weiß beschichtete Spanplatte, kostengünstig in der Anschaffung und nicht zu schwer.

Mein kleiner Tisch stand normalerweise am Rand, wenn ich Platz brauchte, habe ich ihn mitten ins Zimmer gestellt.
__________________
Gruß,
Nagano
Eines Tages werde ich darauf zurückblicken und lachen... oder weinen.
Eins von beiden, da bin ich mir ganz sicher.

Ally McBeal
Neues im Blog (Update 24.06.): Neuzugänge.
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  #54  
Alt 21.11.2013, 13:48
Seewespe Seewespe ist offline
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AW: Die wahrscheinlich kleinste Nähecke der Welt

Ich strukturiere das Ganze mal ein bisschen:


Zitat:
Die Wände werden nicht neu gestrichen, weil das einfach zu viel kostet und es bringt wirklich nichts für max. 2, allerhöchtens 3 Jahre, die wir in dieser Wohnung noch bleiben
.

So, heisst also: für die nächsten zwei bis drei Jahre sollen Aufwendungen so gering wie möglich ausfallen. Wichtiger Punkt!

Zitat:
Es sind auch nicht die Barrieren im Kopf, sondern unnötige Ausgaben, die nichts auf lange Sicht bringen würden und auch der Aufwand. Ich würde hier vieles anders lösen, aber ich schiebe die Schränke nicht alleine. Für meinen Liebsten bedeutet das Ganze zu viel Arbeit und ich kriege ihn nur sehr schwer mir dabei zu helfen.
Zum einen: Du könntest einen gemeinsamen Freund bitten, Dir dabei zu helfen, Zum anderen: Hier passt was nicht zusammen, wenn er gleichzeitig so empfindet:

Zitat:
Meinem Freund gefällt hier eh nichts
Ihr habt also doch ein gemeinsames Anliegen, um das Ihr Euch aber BEIDE kümmern müsstet . Alles Scheixxe brüllen, aber nichts anpacken - das ist doch Mumpitz!


Zitat:
Ich bin seit Wochen auch noch damit beschäftigt alles mögliche auszusortieren und wegzuwerfen. Unterlagen, die ich nicht mehr brauche, Bücher, die ich doch verschenken kann, Kleidung, Stoffe, mit denen ich inzwischen nichts mehr anfangen kann usw.
Super! So etwas befreit spürbar, finde ich.

Zitat:
Die Arbeitsecke war nie fürs Nähen konzipiert.
Ja - aber nun hast Du halt Nähen als Hobby, das in Euer Leben integriert werden muss. Also muss dafür Raum geschaffen werden.

Zitat:
Da stehen Laptops, Drucker, Scanner, bis vor kurzem waren absolut alle Regale mit Ordner, Heften und sehr vielen Büchern gefüllt. Um eine Nähecke mit stabilerem Tisch zu bauen müsste ich praktisch die Ivar-Regale nach gerade über einem Jahr wegwerfen und mit bloßen Wänden bleiben, da man an diese Wand nichts aufhängen darf.
Keineswegs.

Zum einen kann man gerade IKEA-Artikel sehr gut über ebay versteigern oder in Kleinanzeigen veräussern. Gerade Teile wie Expedit oder Ivar sind vergleichsweise gut verkäuflich, und finden eigentlich immer Interessenten.

Zum anderen kann man vorhandes erweitern/ergänzen/umbauen.

Oder zu einem stabileren Regal-System wechseln, nachdem man Ivar verkauft hat.

So, wie Ihr Ivar gebaut habt, müsste man das übrigens an der Wand verankern, ich hoffe, das habt Ihr getan?

Zitat:
Die einzige Option: Das "Schreibtisch-Brett" gegen ein stärkeres austauschen und noch einen Zusatzbein in die Mitte optional bei Bedarf montieren, damit die Schwergewicht-Bernina wirklich drauf stehen könnte. Ende der Möglichkeiten Ins Ivar-Regal lässt sich schwer ein Tisch einbauen oder etwas flächenmäßig größer machen.
Nein - müsst Ihr auch nicht. Ihr könnt mit Ivar UM DEN TISCH HERUM bauen. Aber auch dazu muss das Regal in der Wand verankert werden.

Du könntest für die Bernina einen großen, stabilen Tisch bauen, und dazu beispielsweise Elemente verwenden, die weiteren Stauraum eröffnen. Dein Ivar baust Du drum herum. Und fertig ist die Laube - zwei Fliegen mit einer Klappe, und das Ende des Küchen-Chaos.

Zitat:
Dazu alles muss ich in bestimmten finanziellen Rahmen halten, die Maschine war schon extrem teuer gewesen, so dass er mich nur seeehr aussagekräftig angeschaut hat Ich habe ihn nur mit dem Argument beruhigen können, dass die NähMa wirklich fürs Leben ist und ich nur noch Overlock brauche (irgendwann mal)
Na, ich nehme doch mal an, dass Du Dein eigenes Geld verdienst, und daher auch entscheiden kannst, ob so eine NäMa dran sitzt, nicht?
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  #55  
Alt 21.11.2013, 14:01
Crea-Conny Crea-Conny ist offline
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AW: Die wahrscheinlich kleinste Nähecke der Welt

Hallo Dominika,

Du schreibst von Deiner 2 Zimmer Wohnung, bei 18 qm Schlafzimmer und knapp 100 qm Wohnung, findet sich ja vielleicht in den anderen Räumen ein besserer Platz.
Nur als Stups zum Nachdenken gedacht.

LG

Conny
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