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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


Ich arbeite beim Nähen eher unkonventionell...

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #16  
Alt 10.11.2013, 13:14
Benutzerbild von Gillian
Gillian Gillian ist offline
Gewerbestart 1.06.2012 als Maßschneiderin
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Registriert seit: 28.11.2004
Ort: Halle (Saale)
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AW: Ich arbeite beim Nähen eher unkonventionell...

Ich benutze ein Kopierrädchen sehr oft, wenn auch nicht im eigentlichen Sinne .

Da ich in keiner Weise mit gekauften Schnittmustern arbeite, sondern die Schnitte selbst erstelle verwende ich das Kopierrädchen zum Übertragen der Schnittteile, die bei der Konstruktion übereinander erstellt werden und dann getrennt werden müssen (z.Bsp. Vorder- und Hinterhose oder zweiteliger Ärmel).

Schneiderkreide verwende ich häufiger, auf Nesselmodellen auch schon mal den Bleistift. Bei Abnähern, Taschen und anderen Nahtlinien werden die Linien mit Heftgarn markiert.
__________________
Liebe Grüße
Gillian

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  #17  
Alt 10.11.2013, 13:16
Benutzerbild von sticki
sticki sticki ist offline
Händlerin, Textilveredelung und Design
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Registriert seit: 21.02.2005
Ort: Rlp
Beiträge: 15.815
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AW: Ich arbeite beim Nähen eher unkonventionell...

Schön das du das so freihändig und genau kannst.

Mir - als ungeübter Wenignäher - wäre es schon ohne Nahtlinie zu ungenau. Ich möchte die beim stecken schon richtig übereinander und genau darauf nähen. Deshalb hab ich die Nahtlinie lieber angezeichnet und schneide die Nahtzugabe pi mal Daumen. Wobei ich als Nahtlinie immer eine Strichellinie zeichne, an relevanten Stellen genau und an langen geraden in größeren Abständen. So ist das keine Arbeit die zu lange dauert.
__________________
Gruß

Alles was ich hier so schreibe ist nur meine ganz persönliche Meinung.

kostenlose Stickmuster
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  #18  
Alt 10.11.2013, 14:29
Benutzerbild von Nähbert
Nähbert Nähbert ist offline
Bringt Bettzeug mit
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AW: Ich arbeite beim Nähen eher unkonventionell...

Hallo,

Ich habe lange auch ganz unkonventionell gearbeitet, aber diese Schneidertechniken, die in den Nähkursen gelehrt werden oder die z.B. im Burda Nähtechnikenbuch stehen, haben alle irgendwie ihren Sinn, denke ich. Stoff vorm Zuschneiden gut glatt bügeln oder abdämpfen, Abnäher im Rock zur Mitte hin bügeln, Nahtzugaben von 1,5 cm, vorher heften statt einfach drauf los, das Einhalten bestimmter Reihenfolgen usw.
Bei einem teuren Stoff und vielen Schnitteilen, wo die Nähte exakt aneinander stossen sollen, arbeite ich immer mit Schneiderkreide und male die Nahtzugabe vorher genau auf, bei einer gemütlichen Jerseyhose oder einem Shirt dagegen, spare ich mir das Anzeichnen und schneide nach Augenmass 1 cm NZ dazu.
Unkonventionell (oder nennen wir es kreativ) nähe ich vor allem bei der Verwendung von verschiedenen Handarbeitstechniken: Stempel mit Stoffmalfarbe, Freihandstickerei, selbstgemachte Strickbündchen, Verwendung von abgelegten Kleidungsstücken, um Neues zu nähen.
Meist kommen mir da die besten Idee im Laufe des Nähprojekts.

LG, Carola
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  #19  
Alt 10.11.2013, 22:27
Benutzerbild von Sini
Sini Sini ist offline
Ältestenrat
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Registriert seit: 09.02.2007
Ort: Oberallgäu
Beiträge: 15.540
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AW: Ich arbeite beim Nähen eher unkonventionell...

Für mich selbst kann ich am besten mit meiner Schneiderpuppe arbeiten.
Mein derzeitiges Lieblingskleid habe ich komplett drapiert
http://www.hobbyschneiderin24.net/po...7/ppuser/16663

also den Sweatstoff einfach nur um die Puppe gewickelt, allerdings auf links und dann quasi "spiegelverkehrt" Auschnitt gesteckt wie es mir gefällt, Armloch hineingeschnitten, seitliche Falten festgesteckt und das dann teils mit der Ovi, teils von Hand zusammengenäht. Man sieht es auf dem Foto nicht so gut, aber das ist asymetrisch, auf der linken Seite ist kein Ärmel, und ich habe dann am Bauch noch 3 Falten gelegt die den Stoff seitlich "führen" und links dann die Mehrweite von etwa der Taille bis zum Saum in eine breite senkrechte Falte gelegt.

Das Ergebnis sitzt sehr gut und bequem und ich fühle mich wohl darin wie in nichts anderem.

Schnitte nehme ich oft von mir gut passenden Teilen ab und verändere sie dann meist beim "abmalen" (auf Malerfolie, da sieht man gut durch) schon so wie ich mir denke dass es besser aussehen könnte oder eben dann auch an meiner Puppe wenn sie bereits aus Stoff ausgeschnitten sind. Bei einem Sweatmantel mit kuscheligem Fleecekragen habe ich so z.B. in den eigentlich geraden Rücken zwei Abnäher eingefügt die in einer leichten Rundung zur Schulter führen. Das sitzt irgendwie besser. War nur nicht so einfach das dann symmetrisch hinzubekommen...

Allerdings trage ich eben gerne "casual" , und habe noch nichts gemacht was jetzt wirkliche Präzision verlangt wie z.B. ein Blazer bei dem man sich dann doch besonders an die angegebene Reihenfolge halten sollte.

Bzw. durch meine Schneiderpuppe kann ich die Teile an ihr zusammenstecken und kann mir so auch Passzeichen usw. sparen -denn was nicht passt wird DANN passend gemacht

Bei Kinderkleidung verwende ich gerne Schnitte aus der Ottobre, aber die werden auch während des Arbeitsprozesses verändert damit die fertigen Stücke eben besonders bequem sind.
__________________
Viele Grüße
Sini

jede unkonventionelle Herangehensweise ist gerechtfertigt, wenn sie zu einem guten Ergebnis führt!
(aus dem Buch "Schnittvorlagen entwerfen und abwandeln")

Geändert von Sini (10.11.2013 um 22:32 Uhr)
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