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Schritt für Schritt: Entstehungsprozesse

Anderen beim Nähen über die Schulter zu schauen kann eine spannende Sache sein. Man lernt neue Tricks und Kniffe, verfolgt Freude und manchmal auch Verzweiflung und bekommt Ideen für eigene Kreationen. Hier könnt Ihr Schritt für Schritt den Entstehungsprozess Eurer Werke dokumentieren, angefangen vom Stapel mit den ausgesuchten Stoffen und dem Schnitt bis hin zum fertigen Stück. Am besten schreibt Ihr während Ihr näht, dann können andere mitfiebern und Ihr werdet gleichzeitig motiviert.


Ein WIP, der keiner ist ;-)

Schritt für Schritt: Entstehungsprozesse


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  #1  
Alt 27.10.2013, 23:30
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Reden Ein WIP, der keiner ist ;-)

....ein Gespenster-Wip kurz vor Halloween? Nein, das meine ich damit nicht. Gemeint ist eine Beschreibung im Nachhinein....ohne Prozess-Fotos leider wenig anschaulich. Statt eines echten WIPS erkläre ich, wie Planlosigkeit in der Praxis geht ....

Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, doch da ich darum gebeten wurde, bemühe ich mich trotzdem, mein Vorgehen zu beschreiben. Es geht darum, wie aus alter Kleidung Neue entsteht - ohne Schnittvorlage. Eigentlich bin ich selbst diejenige, die das Nähen erst lernt, daher ist es etwas merkwürdig für mich, Euch etwas erklären zu wollen.....ich fühle mich, als wolle ich als "Praktikantin" dem Meisterbetrieb sagen, wie etwas funktioniert

Anlass für die Frage nach einer Beschreibung war ein Pullover (siehe Galerie) , der aus ausgemusterten Kleidungsstücken etc. neu entstanden ist:


Nunja, die Methode ist sehr unkonventionell.....die einen werden denken: Boah, wie dilletantisch und ungenau..... das ist nicht mein Ding! Solche Stimmen kann ich gut verstehen, denn sie haben ja Recht. Wer das Ganze aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, sieht es so wie ich und sagt: Jepp, das ist künstlerische Freiheit ;-) .

Vorweg gesagt: Die Art und Weise, wie ich zusammenstelle und nähe ist eher umständlich und es geht mit Sicherheit einfacher, schneller und korrekter! Im Grunde kann jeder seine eigene Vorgehensweise selbst bestimmen - das ist ja das Schöne daran! Hier geht es darum, nach Gefühl vorzugehen. Ihr werdet fast alle gewöhnt sein, mit Schnitten zu arbeiten, vermute ich . Wenn Ihr einen bestimmten Schnitt als Grundlage nehmen wollt, hat es bestimmt auch Vorteile! Ein Schnitt kann jedoch auch einen Teil Deiner in Dir schlummernden Ideen blockieren! (Ich komme später nochmal darauf zurück) . Im Laufe der Zeit werde ich vielleicht trotzdem meine Herangehensweise etwas ändern bzw. vereinfachen ....wer weiß. Momentan ist es mir jedoch lieber, aus der Sicht des inneren Kindes zu "spielen" ;-) ....genau das ist es, was mir Spaß macht....Ideen verwirklichen, experimentieren, ein wenig aus der Reihe tanzen, meine Individualität spüren, Impulse ausleben, Hindernisse lösungsorientiert überwinden, mit Stoffen und Farben jonglieren, neugierig und gespannt sein, was dabei heraus kommt, offen sein für Neues, aus Erfahrung lernen....usw.....
Ein weiterer Aspekt ist für mich Folgender: Im unserem Leben gibt es täglich unzählige Regeln, Normen, Verpflichtungen, Gesetze, Gebrauchsanleitungen, Empfehlungen und Erwartungen anderer an uns, die wir meist - inklusive der ungeschriebenen Gesetze- brav befolgen...... fast immer bekommen wir gesagt (oder sagen uns selbst!) , wann, wo und wie wir etwas zu tun haben. Vieles davon ist natürlich auch wichtig und sinnvoll ....vom Zähneputzen angefangen bis hin zum geregelten Straßenverkehr. Allzu oft handeln wir automatisiert. So wichtig Vieles davon auch ist: Unter dem Gewicht dieser -ich nenne es mal - "Lebensfunktionalität" fühle ich mich teilweise eingeengt. Meine persönliche, kleine (auch zeitliche) Nische ist vorallem die Kreativität. Sie lässt mich abseits von eingefahrenen Spuren denken, das Gespür für mich selbst behalten und glücklich sein :-).

Ich mochte schon immer originelle Kleidung, Materialmix, Außennähte, Patchwork usw. Vor ein paar Monaten habe ich zum ersten Mal via Internet ein Kleid gesehen und gekauft, das eine Frau selbst aus gebrauchten Materialien (Pullover, Decke usw.) hergestellt hatte. Diese Machart "Upcycling" kannte ich vorher noch nicht. Das besagte Sahnestück wurde zu meinem Lieblingskleid und mein Interesse war geweckt. Trotz meiner minimalen Näherfahrungen juckte es mir immer mehr in den Fingern, es selbst auszuprobieren. Was hatte ich schon zu verlieren? Ob ich die Altkleider auf dem Flohmarkt verhökere oder als Testobjekte zum Nähen verwende, ergibt keinen nenneswerten Unterschied.
Mitlerweile habe ich erfahren, dass Katwise, eine Künstlerin aus den USA, eine bestimmte Methode empfiehlt, wie man aus mehreren Pullovern einen Mantel oder Pullover nähen kann. Es gibt Anleitungen dazu von ihr, die man kaufen kann....allerdings in englischer Sprache. Tja, meine Vokabeln dümpeln zu großen Teilen vergessen im großen, schwarzen Loch meines Unterbewußtseins.....also würde mir das wenig weiter helfen. Wer jedoch von Euch firm darin ist, kann ja mal danach googeln! Ein Video von ihr habe ich kürzlich in youtube gesehen..... darin sieht es ganz einfach aus! Die Bilder rennen allerdings im Zeitraffer . Meine Bequemlichkeit sowie mein "Ich-will-selbst-ausprobieren-Dickkopf" haben mich bisher davon abgehalten, es genauso umzusetzen....bin aber eigentlich nicht allzuweit davon entfernt, denke ich mal. Es ist auf jeden Fall eine Inspiration! Für mich war z.B. hilfreich zu sehen, wie man eine Zipfelkapuze nähen kann, denn an meiner Ersten hatte ich so meine Mühe. Noch ein Tipp: Hier im Forum existiert auch ein älterer Thread mit dem Titel "Katwise .." . Darin werde ich auch mal intensiver lesen .

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich nähe nach Gefühl! Auch wenn ich gleich meine meine Vorgehensweise beschreibe....seht es bitte einfach nur als Impuls, selbst auszuprobieren und zu experimentieren! Da ich keine Methode wußte, habe ich einfach losgelegt.....und es klappte trotzdem. Ihr als meist erfahrene Näherinnen könnt das erst recht! Im Grunde erkläre ich Euch jetzt meine Planlosigkeit ;-)))). Vermutlich merkt Ihr schon beim Lesen, dass Ihr anders vorgehen würdet.

Nehmen wir also als Beispiel mein letztes Objekt, den Pullover "Welle" . Ich habe kein fertiges Endprodukt vor Augen....weiß nur, dass ich diesmal unterschiedliche Ärmel produzieren möchte.
Doch stop - vorher wartet meine neue Overlock-Maschine auf ihren ersten Einsatz und Test an einem Probestück! Strickstoff sollte es sein. Womit fange ich zum Testen an? Armstulpen benötigen wenig Material, also traue ich mich zum ersten Mal, an grob gestrickten Pullovern herumzuschneiden. 5 Pullis sollen dran glauben, deren Farbkombi ich mir schön vorstelle. Ich schneide also jeweils im unteren Bereich der Ärmel ein Stück ab, mehr nicht, denn wer weiß, ob ich für andere Objekte noch größere Stücke benötige? Genauso gehe ich mit den anderen Ärmeln vor. Damit ich für das zweite Exemplar etwa gleich viel abschneide, lege ich das zuvor geschnittene Stück darüber. Erst danach schneide ich die seitliche Naht der Spender-Ärmel-Stücke auf . Nun lege ich die Einzelstücke um meinen Arm. Nachdem ich ausprobiert habe, welche Reihenfolge mir gefällt, stellt sich die Frage: Sind sie breit genug?Ja, sind sie. Jetzt brauche ich nur ein Stück an das andere zu nähen. Das jeweilige Daumenloch bekommt zuvor noch eine Extra-Naht, da diese Stelle ja frei bleibt. Nachdem alle 5 Teile der ersten Stulpe angenäht sind, lege ich das "Läppchen" nochmal um den Arm, denn jetzt kommt die Seitennaht (diesmal innen) an die Reihe. O.k., etwa zwei Finger breit Spiel, dann kann ich großzügig beim Nähen von der Overlock abschneiden lassen. Gesagt getan. Anprobe der Stulpen: Sitzt gut, rutscht allerdings ein bißchen, wenn ich die Arme schüttele. Also nochmal einen Tick enger das Ganze. Anprobe: Passt. Dasselbe Spielchen erfolgt mit der zweiten Armstulpe. Ich bin zufrieden mit den Stulpen und mit der Babylock sowiso :-)


Nun kann ich also endlich mit einem Pullover anfangen. Da ich ja schon an 5 Pullis herumgeschnipselt habe, entscheide ich mich für dasselbe Material. Der orange Pullover vom Flohmarkt (der Großteil davon ist ja noch vorhanden) soll die Basis sein. Ca. Gr. 42 ...viel zu groß für mich, zu weite Ärmel, zu weiter Ärmelausschnitt, zu enger Halsausschnitt für meinen Geschmack ....lässt sich aber gut ändern. Ich lasse den Pulli zusammengenäht wie er ist, falte ihn längs in der Mitte und schneide gefühlsmäßig einen viertel Kreis heraus. Ich falte auseinander und schon habe ich vorne und hinten einen größeren Halsausschnitt. Anprobe: Zufrieden. Wie möchte ich den Halsausschnitt ansonsten haben? Mit der Overlocknaht einfassen? Nein. Farblich absetzen würde mir gefallen. Da ist noch eine weiße, angeschnittene Kuscheldecke...... Der Kontrast zum Orange gefällt mir. Jetzt beginnt der Schnee im Oktober. Was für ein Gefussel! Ich schneide also einfach ein schmales Stück per Augenmaß von der Decke ab, teste, ob es für den vorderen Halsausschnitt reicht. Wegen des fusseligen Materials versäubere ich den Streifen erstmal. Danach kommt es an den Halsausschnitt. Fertig.
Wieviel vom Ärmel möchte ich am Basis-Pulli belassen? Diesmal nichts. Also abschneiden.
Nächster Schritt: Wieviel vom orangen Pulli will ich in der Länge beibehalten? Ich entscheide mich für die Länge bis zum Bauchanfang. Die orange Pullover wird also weiter "seziert" , auf dem O.P-Tisch ausgebreitet, längs gefaltet und -wieder per Augenmaß- ein gutes Stück unten abgeschnitten. Ich schneide also sozusagen vierlagig. Da der Pullover aus dünnem Strickstoff besteht, ist es gut machbar. Auseinander falten und prüfen, ob es einigermaßen stimmig ist, bei Bedarf noch etwas nachschneiden, fertig. Anschließend schneide ich der Breite nach Stücke aus den anderen Spender-Pullovern heraus; immer nur so viel, wie ich brauche. Die Breite wird von meinem ersten herausgeschnittenen Stück bestimmt und dient als Vorlage für die Nachfolgenden . Jetzt nähe ich also einen längeren Streifen mit all den Stoff-Teilen zusammen, wie es mir gefällt. ( Das nennt sich patchen, oder?) . Danach korrigiere ich die Breite nochmal , sodass sie augenscheinlich einigermaßen gleich ist. Ich halte es an das Basistück (orange) an: Gefällt es? Ja. Dann wird der gepatchte Streifen angenäht. Derselbe Vorgang geschieht hinten, wobei die Breite variieren kann. Vorne und hinten darf er ruhig anders aussehen. Damit der orange Pullover keine Depressionen bekommt und ein Gefühl von sinnvoller Daseinsberechtigung erhält, darf ein Stück von ihm in der nächsten Fortsetzung nochmal zurück geführt werden. Naja, und so in diesem Stil geht es einfach weiter, bis er vorne und hinten ausreichend lang ist. Anprobe. Zufrieden. Die Gesamt-Breite ist noch nicht angepasst, es flattert also noch offenherzig ;-)....das kommt später.
Jetzt kümmere ich mich um die Ärmel. Von dem dunkelblauen Pulli schneide ich den Ärmel am Armausschnitt heraus und probiere diesen Ärmel an. o.k., etwa 3 Finger breit darf er später enger sein, habe also großzügigen Spielraum zum Nähen. Ich schneide ihn nun der Länge nach auf und verlängere den Ärmel mit andersfarbigen Stoffstreifen. Die leicht enger werdende Breite jeweils per Augenmaß großzügig bemessen...lieber zu viel, als zu wenig. Anprobe , d.h. eher anhalten eigentlich: Das Läppchen reicht jetzt bis zur Mitte des Unterarms. Wie möchte ich das Ärmelende? Enger oder weiter? Moment mal.....wie wäre es, wenn ich jetzt die Stulpen ausprobiere? Genau. Ich säume den Ärmel mit einer Borte, der Ärmel bleibt also kurz und etwas weiter, da die Armstulpen zukünftig zum Pulli gehören. Hätte ich einen vorgefertigten Schnitt genommen, wäre ich vermutlich nicht auf die Idee gekommen! Genauso gehe ich mit dem zweiten Ärmel vor, nur mit anderen Stoffen und anderer Stoffbreite. Ihr seht: Ich habe bisher weder mit Stecknadeln, noch mit Reihgarn oder Zentimetermaß handtiert. Wenn zum Schluss etwas schief sein sollte, ist es o.k. so! Im Zweifel kann ich ja noch ändern, zur Not abschneiden oder was auch immer. Ich muss überlegen, was ich als nächstes gemacht habe. Vermutlich habe ich die Ärmel auf meinen Arm gelegt und abgeschätzt, wieviel ich etwa mit der Overlock wegschneiden bzw. nähen kann. Unter die Maschine damit . Anprobe des jetzt seitlich zugenähten Ärmels. Meistens passt das schon ziemlich ...ein wenig noch nachnähen und dann bin ich zufrieden. Eurem kritischen Auge würde bei genauerem Hinsehen der Self-Made-Schnitt kaum standhalten. Mir reicht es aber bisher so, wie es ist. Nun setze ich den Ärmel ein und verwende erstmalig Reihgarn dafür. Anprobe. Sieht gut aus. Den zweiten, noch nicht seitlich vernähten Ärmel falte ich in der Mitte, halte ihn an den fertig genähten Ärmel, schneide Überschüssiges ab und lasse etwa 1 cm Nahtzugabe. Der Rest ist klar, denke ich. Anprobe. Ein paar Nachbesserungen von Ungleichmäßigkeiten. Jetzt kommen ein vereinzelte Ziernähte auf Vorder- und Rückseite. Und nun möchte ich seitlich die Breite des Pullovers zunähen. Nunja, schaut mir lieber nicht dabei zu, es ist Pi mal Daumen.... erstmal mit Reihgarn ......Anprobe....sitzt ungefähr, nur noch einen Tick zu weit, möchte es leicht tailliert haben. Diese Feinheiten erfolgten dann später bei den Nacharbeiten per Overlock, diesmal als Innen-Naht. Im Anschluss gefällt mir mir das blau gestreifte Stück auf der Vorderseite des Pullovers nicht mehr so wirklich. Nach einer Weile kommt mir dann die Idee, die Welle zu applizieren. Unter dem Halsausschnitt ist es mir auch noch zu kahl. Also ein diagonaler Streifen darauf, fertig. Achja, die Zipfelmütze kam zum Schluss, brauche ich sicher nicht zu erklären, da Ihr mein Prozedere ja jetzt kennt. :-)

Hier kann man den Pullover noch etwas seitlicher sehen:


Habe ich einigermaßen verständlich beschrieben?

Summa Summarum will ich vorallem verdeutlichen, dass es bei dieser Art zu nähen -zumindest bei mir bisher - weniger um herkömmliches Nähen geht, sondern dass das Kreieren im Vordergrund steht. Wie Ihr dabei vorgeht - insofern Ihr überhaupt Interesse daran habt - findet wahrscheinlich am besten jeder für sich selbst heraus....Hauptsache es macht Spaß und Ihr seid zufrieden! Es ist etwa so, als wolltest Du ein Portrait malen. Der eine beginnt mit einer Skizze, der andere fängt einfach an, die Augen zu malen, der Dritte gibt zuerst dem Gesicht eine Form....

Da ich nun so offenherzig geschrieben habe, wie chaotisch ich vorgehe, dürft Ihr mein Vorgehen auch nach Herzenslust mit Verbesserungsvorschlägen bewerfen.

Herzlichen Glückwunsch, dass Du bis zum Schluss durchgehalten und alles gelesen hast .....ich verleihe Dir dafür die goldenen Nähnadel
__________________
Sonnige Grüße, Susanne
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  #2  
Alt 28.10.2013, 00:43
Dagmar O. Dagmar O. ist offline
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AW: Ein WIP, der keiner ist ;-)

Das Endergebnis sieht jedenfalls sehr gut aus und steht dir auch!

Lg.Dagmar O.
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  #3  
Alt 28.10.2013, 01:03
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AW: Ein WIP, der keiner ist ;-)

Richtig klasse dein Beitrag. Erst mal Kompliment zu deinem Mut und dem schönem Ergebnis. Du machst mir Mut endlich auch mal meine gesammelten Pullis usw. zu schnappen und einfach drauf los zu nähen. Ich hab den Katwise Trad auch gelesen und seit dem grübele ich herum wie ich das am besten mache. Danke also für die Tolle anregung.
__________________
LG eure / Deine
Melanie



Zitat:
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance.

Winston Churchill



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Self Made

*ich weiß meine Rechtschreibung ist zum Grausen, aber ich bin Legasthenikerin und hab nicht immer jemanden da der gegen liest*
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  #4  
Alt 28.10.2013, 02:02
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AW: Ein WIP, der keiner ist ;-)

Wenn der Pulli auch nicht "mein" Stil ist so ist dein Thread super zu lesen und macht eindeutig Mut einfach mal loszulegen!
ich liebe solche "JetztmachdocheinfachMal"-Ideen!!

Und man sieht auf den Fotos sofort dass Du Dich im Ergebnis wohl fühlst!
Und genau darauf kommt es uns doch an!!!
__________________
Viele Grüße
Sini

jede unkonventionelle Herangehensweise ist gerechtfertigt, wenn sie zu einem guten Ergebnis führt!
(aus dem Buch "Schnittvorlagen entwerfen und abwandeln")
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  #5  
Alt 28.10.2013, 09:37
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AW: Ein WIP, der keiner ist ;-)

Ich habe mir die goldene Nähnadel verdient und alles gelesen!
Wahnsinn was für eine Mühe Du Dir beim schreiben gegeben hast! Deine Modelle gefallen mir super gut und ich wäre froh, wenn ich einfach so darauf los schnippeln könnte, aber ich denke, dein WIP hat mich dazu inspiriert es auch einmal zu versuchen
__________________
Kreative Grüße,
Sabine



mein Blog: Porträtquiltkurs bei Stoffpaula
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