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Fragen und Diskussionen zu Materialien und Stoffen

Was nehme ich wofür? Diskussionen rund um die Auswahl der Materialien haben hier ihren Platz.
Bezugsquellen(suche- oder angabe) gehören hier nicht hin, die kommen in den Markt.


Jeansstoff zusammennähen

Fragen und Diskussionen zu Materialien und Stoffen


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  #16  
Alt 08.09.2013, 20:28
Himbeerkuchen Himbeerkuchen ist offline
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AW: Jeansstoff zusammennähen

Der Nähfußhub und der Nähfußdruck haben nichts miteinander zu tun.
Ersteres ist, wie hoch du den Fuß anheben kannst, um etwas darunter zu platzieren, letzteres ist der Druck, den das Füßchen beim Nähen auf den Stoff ausübt. Bei dicken Stoffen stellt man diesen etwas höher ein und bei dünnen fließenden Stoffen etwas niedriger, damit der Stoff besser transportiert wird.
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  #17  
Alt 08.09.2013, 22:25
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sdwarfs sdwarfs ist offline
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AW: Jeansstoff zusammennähen

Hallo Lea,

also ich hab da so Vermutungen was das war. Ähnliche Symptome hatte ich teils auch und das lag an ganz anderen Dingen, die man als Anfänger wohl gern falsch macht:

"Richtig" Losnähen:
  1. Schau mal in der Nähmaschinenanleitung unter "Nähbeginn". Da steht "1. Am Anfang oder Ende einer Naht den Fadengeber stets in die höchste Stellung bringen."; der Fadengeber ist das Metallding was außen hoch und runter geht. Orientiere Dich dabei -NICHT- an der Nadel. Das entscheidende ist der Fadengeber.
  2. Schneide den Faden nicht zu kurz ab! In deiner Bedienungsanleitung stehen offiziell 10cm drin. Sonst flutscht der Oberfaden, wenn du nicht aufpasst mit nach unten und bildet dort schöne Knoten oder verklemmt sich im Mitnehmer .. das is richtig hässlich. Dann bekommst du manchmal nichtmal mehr die Nadel aus dem Stoff raus gedreht (nichtmal rückwärts mit Handrad).
  3. Platziere den Nähfuß nicht an den Rand des Stoffes, sondern etwas weiter in den Stoff hinein (so 2 cm reichen normalerweise). Wichtig: der Nähfuß muss waagerecht auf dem Stoff sein und nicht hinten nach unten runter kippen. Grund: der Fuß ist (wie richtiger Fuß) kippbar gelagert mit einer Feder und der Druck ("das Gewicht") kommt von hinten an der "Ferse" des Nähfußes. Wenn der Fuß also nicht völlig drauf steht, drückt der Fuß direkt gegen den Stofftransport und vorn ist kaum Druck gegen den Stoff. Der Stoff wird dann nicht weiter transportiert und die Nadel sticht solange an gleicher Position, bis sich unter dem Stoff ein riesiger Knoten gebildet hat, in dem sich die Nadel feststechen und hängen bleiben kann. -- Wenn Du unbedingt am Stoffrand beginnen musst gibts als Trick noch den "Hund" (Erklärung später)
  4. Lege die beiden Fäden seitlich vom Nähfuß weg, aufpassen dass der Oberfaden schön zwischen den "Zehenspitzen" bleibt... und dann drückst du mit wenig Abstand zum Nähfuß mit dem Finger -leicht- auf die Fäden für die ersten 1-2 Stiche. Der Grund ist, dass sonst (vor allem) der Anfang vom Oberfaden ruckartig nach unten gezogen wird, wenn der Fadengeber doch noch etwas Faden nachziehen will (deswegen ist die "Startposition" so wichtig, wenn das einmal stimmt, musst du das nicht mehr unbedingt machen). Auch kann es sein, dass der Oberfaden nach dem ersten Stich noch nicht fest genug im Stoff ist und nachrutscht. Auch dann bildet sich ein Fadengewirr auf der Unterseite, besonders bei loser Oberfadenspannung, die irgendwann (in den ersten 4-10 Stichen) verknotet und die Maschine zum Stoppen zwingt. Je fester die Oberfadenspannung, desto schneller passiert es.
  5. Nähe ein paar Stiche rückwärts und dann vorwärts. Bei geradem Stich reichen normalerweise 1-2 Stiche. Bei komplizierteren Stichen sind 4-5 Stiche besser. Am besten Du nähst einfach bis der Fuß am Rand vom Stoff ist rückwärts. Jetzt kann er auch etwas vom Stoff runternähen und kommt etwas leichter wieder hoch (könnte sein, dass die Maschine den Stoff am Oberfaden etwas zieht und damit leichter transportiert).
  6. Danach kannst du vorwärts weiter nähen... und hast damit gleich den Anfang vom Faden befestigt.


Hinweise:
  • Wenn Du Rüschen machen willst, nähst du nicht rückwärts und kannst den Nähfuß direkt mit Hinterkante am Stoffrand ansetzen. Wenn Du den Faden Rückwärts/Vorwärts nähst, befestigst Du ja den Fadenanfang am Stoff und das ist da nicht erwünscht. Man kann den Anfang festnähen und das Ende nicht, macht sich aber nicht so gut...
  • Der "Hund" ist ein Stück Stoff, das mehrfach gefalten und dann zusammengenäht wird. Es ist also wie ein dickes Stück Stoff. Wenn Du nun am Anfang des Stoffes zu nähen beginnen willst und der Stoff ist wie bei Jeans recht dick, dann legst Du den "Hund" an das Stoffende und senkst dann Nähfuß auf den zu nähenden Stoff und den Hund ab. Und zwar so dass die Nadel in den zu nähenden Stoff sticht und der "Hund" hinten unter dem "Hacken" des Nähfußes ist und der Nähfuß dann entweder waagerecht ist oder er leicht auf "Zehenspitzen" steht. Dann funktioniert der Stofftransport auch.


Weitere Tipps:

A) Unterfadenspannung:
Kontrolliere als Erstes mal die Unterfadenspannung. Die ist öfter mal ab Werk etwas zu straff eingestellt und viele wissen nicht, dass bzw. wie man sie ändern kann. Das Ganze geht so:
  • Nimm die Spulenkapsel heraus und tue eine volle(!) Spule hinein. Den Faden schön einfädeln, wie normal.
  • Nun hälst du den Faden fest und lässt die Spulenkapsel vorsichtig los. Wenn die Spulenkapsel von allein runter rutscht (also der Faden weiterläuft), ist die Unterfadenspannung zu locker.
  • Wenn das nicht der Fall ist, zuppelst Du vorsichtig am Faden nach unten und oben (wie beim Jojo, aber vorsichtig) und die Spulenkapsel sollte dann nach unten rutschen. Wenn das passiert, ist sie richtig eingestellt. Wenn nicht (oder wenn Du eher viel Schwung brauchst), ist sie zu fest eingestellt!

Eingestellt wird die Unterfadenspannung an der kleinen Schraube an der Seite der Spulenkapsel. Dort wo du als letztes den Faden durchfädelst, bevor Du die Kapsel in die Maschine steckst. Wenn dort zwei Schrauben sind, ist es die größere, die näher zum "Ausgang" des Fadens ist. Die Drehrichtung ist wie bei einer normalen Schraube, im Uhrzeigersinn (rechts) = fest, gegen den Uhrzeigersinn (links) = locker/raus; Wenn Du nen Merksatz brauchst (ist auf englisch): "Righty-Tighty, Lefty-Loosy!"; Ein entsprechend passender Schraubendreher gehört meist zum Zubehör der Nähmaschine.

B) Oberfadenspannung:
Normalerweise ist die Fadenspannung "4" prima. Meist aber erst dann, wenn die Unterfadenspannung passend eingestellt ist. Die richtige Oberfadenspannung ist nämlich von der Unterfadenspannung abhängig.
Aber: Je fester und dicker der Stoff ist, desto lockerer musst Du die Fadenspannung stellen. Bei Jeans würde ich die "normalen" Nähte eher mit "2-3" nähen. Unter den normalen Nähten verstehe ich die Nähte mit normal dünnem Garn, nicht die Zier-/Steppstiche!
Die Steppstiche nähe ich mit "0-2". Das sieht auf der Unterseite nicht so dolle aus.

ACHTUNG: Wenn Du mit niedriger Oberfadenspannung arbeitest, musst Du besonders Punkt 4 (oben) beachten, also mit dem Finger beim losnähen erstmal den Fadenanfang etwas festhalten! Sonst gibt es flott unter dem Stoff ein gewirr.

C) Nadeltyp:
Strech-Jeansstoff mit Strech-/Jersey-Nadel nähen ... und nur normale Jeansstoffe (ohne Stretch) mit der Jeansnadel.


D) Zu niedrige Nähgeschwindigkeit
Besonders bei festeren Stoffen haben manche Maschinen Probleme, wenn man mit mittlerer/höherer Fadenspannung sehr langsam näht. Sie brauchen etwas "Schwung" wenn der Fadengeber nach oben geht und Faden nachzieht. Wenn man zu langsam näht zieht die Maschine zu wenig Faden nach. Nach dem erreichen des höchsten Punktes wird das "nachziehen" des Fadens blockiert. Danach sticht die Nadel ein und geht dann wieder nach oben und erst wenn der Fadengeber wieder nach oben geht, wird wieder der Oberfaden zum nachziehen "freigegeben". Wenn jetzt nicht genug Oberfaden nachgezogen wurde (zu wenig Schwung) und der Oberfaden zu kurz ist (nach dem durch den Stoff nähen ist der Oberfaden ab Stoffoberseite gesehen "kürzer"), dann verklemmt sich dort die Maschine oder der Faden reißt...
Also mal drauf achten, ob es beim flotter nähen besser geht.

Ab so 2 Stichen pro Sekunde, sollte es aber keine Probleme mehr geben. Aus dem Grunde könnte sich Dein Problem von selbst verflüchtigt haben, als Du evtl. Deine "Angst" vor dem Schiefnähen etwas verloren hast.




So... ich hoffe Du hast was gelernt und ich hab Dir damit weitergeholfen!

Viel Erfolg!

Stefan

PS: Ich hab schon ein paar Jeans zusammengesetzt. Wenn Du evtl. dazu noch Fragen hast... einfach fragen.

Geändert von sdwarfs (08.09.2013 um 22:46 Uhr)
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  #18  
Alt 09.09.2013, 10:14
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AW: Jeansstoff zusammennähen

Danke für die vielen wertvollen Hinweise.

Bei meiner Maschine war ab Werk die Unterfadenspannung übrigens auch viel zu straff eingestellt, weshalb meine allerersten Nähversuche allesamt scheiterten und ich schon dachte, ich bin einfach zu blöd. Vor allem, weil es ja immer heißt, man soll an der Unterfadenspannung idR nix verändern. Als ich dann aber merkte, dass ich den Unterfaden schon per Hand nur mit gut Kraft ziehen kann, dachte ich mir, dass das irgendwie nicht richtig sein kann... Hab ich dann geändert und seitdem läuft es gut... Sonst hätte ich bislang noch kein Stück zusammennähen können ;-)

Danke für die ganzen Tipps, kann ich bestimmt gut gebrauchen
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  #19  
Alt 09.09.2013, 11:25
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AW: Jeansstoff zusammennähen

Zitat:
Zitat von Lea1234 Beitrag anzeigen
Als ich dann aber merkte, dass ich den Unterfaden schon per Hand nur mit gut Kraft ziehen kann, dachte ich mir, dass das irgendwie nicht richtig sein kann...
Wenn die Unterfadenspannung sooo fest war, hast Du den Faden vllt auch noch nicht ganz (oder falsch herum) in die Spulenkapsel eingefädelt. Das ist jetzt schwer zu erklären... aber es gibt da verschiedene Formen bei den "Federblättchen", dem Stück Metall an der Seite von der Spulenkapsel. Da muss man manchmal erst den Faden noch in die richtige Stelle ziehen, so dass er richtig einrastet (meist gibt es da an der Spitze eine kleine Kerbe oder ein Loch. Achte mal beim nächsten Spulenwechsel drauf und halte Spule und Spulenkapsel nach dem einlegen und einfädeln mit Damen+Zeigefinger zusammen (sodass die Spule sich nicht drehen kann) und zieh dann etwas fester am Faden nach schräg hinten in den Schlitz hinein. Wenns "klick" macht ist der Faden richtig drin (oder Du hast zu sehr gezerrt und der Faden is gerissen ).
Die Spule auch immer so einlegen, dass die Spule im Uhrzeigersinn abwickelt (von der Seite gesehen, wo du "reinschauen" kannst). Der Schlitz geht genau in die Gegenrichtung...

Wichtig ist auch, dass der Faden gleichmäßig auf der Spule ist. Wenn man z.B. vergisst beim Aufspulen, den Faden durch die kleine Vorspannung zu wickeln (das ist kein Umlenkrädchen oben, der Faden muss unter der Scheibe einmal drum), wird der Faden oft sehr lose und ungleichmäßig aufgewickelt. Mit der Zeit zieht sich dann manchmal der Anfang des Fadens fest und verklemmt sich im lockeren Teil des aufgespulten Fadens. Für eine gleichmäßige Unterfadenspannung ist also wichtig, dass der Faden sauber aufgespult ist.

Die Vorspannung sorgt auch dafür, dass die Fadenrichtung genau seitlich gesehen von mittlerer Höhe der Spule kommt. Nur dann wandert das Fädchen von selbst hoch und runter. Kommt es schräg von oben (z.B. wenn man es so festhält) wird oben mehr aufgewickelt und es wird "schief"...

=> Technischer Hintergrund: Der Faden driftet -leicht- in die Richtung ab, in der der Durchmesser des aufgewickelten Fadens am kleinsten ist. Das ist so, weil dort der Faden weniger schnell aufgewickelt wird, weil bei kleinerem "Umfang" weniger Faden pro Umdrehung gezogen wird. Und der Faden wird am wenigsten gespannt, je weniger am Faden gezogen wird... der Faden geht also den "Weg des geringsten (Zug)Widerstands". Wenn der Widerstand zu klein ist (=ohne Vorspannung), ist auch dieser Drift nicht oder nur schwach vorhanden. Diese Tendenz ist sowieso recht schwach und wenn der Faden schräg von oben kommt, wirkt auch eine Kraft nach oben, was zu einer schiefen Wicklung führt.


Wenn der Faden richtig aufgespult wurde, ist die oberste Fadenschicht "flach" und nicht schrägt oder eingebeult. Ein wenig Ungleichmäßigkeit lässt sich nicht vermeiden, aber es sollte nicht markant zu sehen sein. Der Faden darf auch nicht (z.B. durch eine Beule in der Mitte) über den Rand stehen. Dann wurde zu viel aufgewickelt und es könnte dann am Rand der Spulenkapsel schleifen.

Geändert von sdwarfs (09.09.2013 um 11:51 Uhr)
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  #20  
Alt 15.09.2013, 00:33
Romina2 Romina2 ist offline
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AW: Jeansstoff zusammennähen

Mir ist es schon passiert, dass ich die Nadel nicht richtig eingesetzt hatte und dann hatte ich ähnliche Ergebnisse, übrigens auf einer hochwertigen Maschie.
In meinem Fall war die Nadel zu niedrig eingesetzt.

Meist sitzt das Problem vor der Maschine, auch bei preisgünstigen Nähmas.
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dicke stoffe , jeans , nadel bleibt stecken

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