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Erfahrungsbericht und Praxistest der Janome MC 9900

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  #1  
Alt 08.09.2013, 16:20
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Quälgeist Quälgeist ist offline
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Erfahrungsbericht und Praxistest der Janome MC 9900

Ich darf Euch die Janome 9900 mit einem Erfahrungs- und Praxistest vorstellen.

Janome9900


Als die Frage aufkam, wer in der Redaktion daran Interesse hat, habe ich ganz schnell und laut hier gerufen.

Bekennende Anhängerin meiner Janome MC6600P, hat die Näh-/ Stickkombination Janome 9900 meine Aufmerksamkeit erregt.
Sie bietet mir die Möglichkeit herauszufinden, ob ich mit einer Kombimaschine umgehen kann und möchte, oder ob ich weiterhin lieber bei 2 getrennten Maschinen bleibe.

Hier 2 Bilder meiner Nähmaschine und der Janome 9900 von vorne und von oben:
VergleichVergleichoben

Die technischen Daten der bunten Dame:

  • Größe mit Stickeinheit: B 475 x H 316 x T 336 mm
  • Größe ohne Stickeinheit: B 475 x H 316 x T 223 mm
  • Arbeitsraum: L 210 x H 120 mm
  • Freiarmlänge: 100mm
  • Gewicht mit Stickeinheit: 13,8 kg
  • Gewicht ohne Stickeinheit: 10,4 kg
  • Displayrahmen: wechselbar in rot, blau, weiß
  • Maximale Nähgeschwindigkeit: 1000 Stiche/Min
  • Maximale Stickgeschwindigkeit: 800 Stiche/Min
  • Beleuchteter hochauflösender Touchscreen: B 62.8 x H 110.9 mm mit 65.536 Farben
  • Lichtsystem: 5 weiße LEDs in 3 Positionen
  • USB Anschluss: Typ A (Host)
  • Maximale Stickfläche: 200 x 170 mm
  • Serienmäßige Stickrahmen: 200 x 170mm und 140 x 140 mm mit Magnetklemmen
  • Stickmusterbearbeitung: Stauchen, Dehnen, Duplizieren, Spiegeln, Ziehen, Farbgruppierung, Zoom, Tracing, individuelle Farbbestimmung
  • Sprungfadenschnitt: 3 - 30 mm
  • Maximale Stichbreite: 9 mm
  • Maximale Stichlänge: 5 mm
  • Stichplattenschnellwechsel: serienmäßig mit Geradstichplatte und Zick-Zack-Stichplatte
  • Speicherplatzgröße: ca. 3 MB
  • Kniehebel: individuell einstellbar
  • AcuGuide™ Stoffbahnführer
  • Rahmenkalibrierung über Mittellinie
  • Bis zu 200.000 Stiche pro Stickdesign -> das Thema hatten wir hier im Forum schon mal als es um die Lesbarkeit von Stickdateien ging.
  • 175 eingebaute Stickmuster
  • 200 Nutz- und Ziernähte inkl. 5 Automatikknopflöcher und einem programmierbaren Knopfloch
  • 3 Stickschriften inkl. Monogramm-Designer, Bordüren und Nahtmuster
  • 13 Sprachen
  • Eingebauter Einfädler
  • Fadenabschneider am Kopfdeckel
  • Spuler mit integriertem Fadenschneider
  • Horizontalgreifer, klemmfrei
  • 7-Segment-Transporteur
  • Nähfuß-Extrahub
  • Nadel Hoch-/Tiefstellung
  • Janome Multiflex Füßchen
  • Großflächiger Fußanlasser
  • Funktionelle, weiche Abdeckhaube
  • Anschluß für Fadenschere-Fernauslöser


Auf den ersten Blick sieht die, mit rotem Cover ausgelieferte, 9900 nicht größer oder wuchtiger wie meine "Dicke" aus.
Auf den zweiten Blick von oben wirkt sie deutlich kompakter.

Mein Maschinenpark und die Testmaschine stehen auf einer Arbeitsplatte von 60cm tiefe. Bisher hat das ausgereicht.
Wenn ich die Stickeinheit an die Kombimaschine anbaue, dann wird es eng. Sie braucht die volle Tiefe des Maschinentisches.
Mit der Stickeinheit ist sie platzintensiv.

JanomeEmbKit2a


Auch ein Grund die Maschine testen zu wollen, war zum einen die größere Stickfläche von 170*200 und 140*140 und die stabilere Befestigung des Rahmens.

Stickrahmen

Das "Ärmchen" an meiner Stickmaschine ist für schwere Stoffe nur bedingt geeignet. Dort muß ich manuell unterstützen.


Der Lieferumfang der Janome 9900 ist für den Anfang gut und deckt alle wichtigen Nähfunktionen ab.
(Wir kennen alle, daß wir viele Füßchen haben möchten, die uns das Nähleben erleichtern und Spielraum für Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenke muß vorhanden sein)
Ich habe mich sehr gefreut, daß eine "Hebamme" enthalten war. Dieses Teil halte ich für wichtig um größere Höhenunterschiede auszugleichen.
Wenn man es mal kennenglernt hat, möchte man es nicht missen.

Lieferumfang

Der Lieferumfang der Maschine umfasst folgendes:
  1. Zick-Zack-Fuß A
  2. Kantennähfuß M
  3. Satinstichfuß F
  4. Blindstichfuß G
  5. Reißverschlußfuß E
  6. Automatik-Knopflochfuß R
  7. Verstärkungsplatte
  8. Stopffuß PD-H
  9. Knopfannähfuß T
  10. 1/4"-Fuß O
  11. Stickfuß P
  12. Geradstichplatte
  13. Quiltlineal
  14. Stoffbahnführer
  15. Tasche für die Stickeinheit
  16. Staubschutzhaube, soft
  17. ein großes Fußpedal
  18. 4 Magnetklippse für den Stickrahmen um den Stoff unten zu halten

Im Lieferumfang sind auch 2 weitere Wechselcover in weiß oder blau enthalten.
Ich halte das für einen nettes Gimmick, aber kein Kaufkriterium.
Solange eine Maschine nicht mit schwarzem Gehäuse daher kommt, bin ich offen für die Gehäusefarbe.

Der Touchscreen ist farbig und zeigt alle relvanten Informationen an, die für den gewählten Stich nötig sind.
Dort sind auch die ersten 16 Stiche hinterlegt, die man mit den Pfeiltasten im unteren Bildschirmbereich weiter scrollen kann, oder aber man geht über die Optionen wie Nutzstiche, Zier- und Steppstiche, Monogrammnäherei oder das Nähtechnikmenü.
Der Fußdruck der Maschine ist in 7 Stufen einstellbar. Ob allerdings 5 tatsächlich als Haupteinstellung sein muß?
Im Screen befinden sich an der rechten Seite alle wichtigen Tasten, die durch die Maschine führen wie
  • Startseitentaste
  • Modusumschalttaste
  • Datei öffnen
  • Einstellungstaste / Set
  • Verriegelungstaste

Im unteren Bereich vertikal, befinden sich noch
  • Seitentasten um vor- und zurück zu scrollen
  • Berührungsleiste, um auf die Seiten zu springen

Sobald man an der Maschine etwas verändert wie Spulenwechsel, Einfädeln oder Nadelwechsel, soll laut Hersteller die Maschine verriegelt werden.
Es ist sicher sinnvoll beim Sticken, wenn man den Rahmenrausnehmen muß, aber beim Nähen? Oder liegt es daran, daß man über den Touchscreen schnell etwas verstellt?

Zu dem Touchscreen gibt es einen sog. Stylus, der die Berührungen vereinfachen soll. Tolles Teil, der Bildschirm reagiert in angenehmer Geschwindigkeit darauf.
Im oberen Teil der Maschine, unter dem Klappdeckel in dem auch die ganzen Stiche der Maschine zu sehen sind, befindet sich dafür auch der Aufbewahrungshalter.
Ich hätte aber gerne noch aussen an der Maschine eine Anbringung dafür, wo ich den Stylus schnell "reinklippsen" kann.
Dieses Teil war das meistgesuchte und meistverwendete während des Test.

Was mich auch sehr begeistert ist der schnelle Stichplattenwechsel. Der Knopf dafür befindet sich unter dem Anschiebetisch. Schnell, einfach und unkompliziert.
Allerdings braucht man beim ersten Mal Mut, da die Platte fester hineingedrückt werden muß. Wenn man das nicht weiß, könnte man irritiert sein.

Der Nähfuß kann in 2 Positionen gehoben werden:
zum einen die Standardposition und dann extra hoch.
Ein schönes Feature für voluminöse Teile. Mich hat jedoch gestört, daß der Hebel bei extra Hoch mit Hand gehalten werden muß. Das bin ich von der MC6600 nicht gewöhnt.

Der Umbau von Näh- zu Stickmaschine dauert nicht lange. Aber ich empfinde ihn als aufwendig und muß aufpassen, daß ich nichts vergesse.
Die Stickeinheit anzubringen ist einfach.
Die finde ich ja toll mit dem stabilen Arm. Das stickt sich gleich ganz anders wie bei der reinen, kleinen Stickmaschine Janome 350e.
Danach sollte man für sich persönlich überlegen, ob und wie man sich eine Reihenfolge für den Umbau zurecht legt:
  1. Stichplatte herausnehmen
  2. Spulenkapsel austauschen
  3. Stichplatte einbauen
  4. Fuß austauschen
  5. Nadel austauschen

In gleicher Reihenfolge habe ich zurückgebaut, damit ich keine Fehlermeldung bekomme und meinem Nähvergnügen nichts im Weg steht.
Das ist meine persönliche Reihenfolge, mit der ich gut zurecht komme.

umbaustickenumbaunaehen

Das Stickbild hat mir sehr gut gefallen. Es ist klar und sauber gestickt. Die stabile Rahmenbefestigung unterstützt das ganz sicher.
Ich habe mit beiden Rahmen gestickt: 170*200 (der Totenkopf) und 140*140 (die Rose)

zorian7sticken

Bei dem großen fiel es mir nicht auf, bei dem kleineren dafür um so deutlicher:
die Rahmen werden an der Seite zugeschraubt, damit die Spannung entsteht.
Dabei knubbelt sich bei dem kleinen Rahmen der Stoff und das Vlies in die Lücke zum Schrauben.
Ich empfinde das als unangenehm. Das kenne ich von meiner so nicht, da die Rahmen dort (140*200 und 126*110) an der kurzen Seite verschraubt werden.
Persönlich empfinde ich das angenehmer, da mir dort das spannen leichter gelingt.

Nicht gefallen hat mir, daß ich während des Stickens ein neues Bobbin hätte aufspulen müssen. Die Maschine hatte mir gemeldet, daß nich mehr genügend Faden vorhanden ist.
Während das Stickmodul dran ist, habe ich keine Möglichkeit gefunden, das Bobbin zu spulen.
Da ich nicht ausschalten, umbauen und dann wieder zurückbauen wollte, habe ich meine Maschine mit dem eigenen Spulenmotor verwendet.
Das wäre in meinen Augen für eine Näh-/ Stickkombimaschine auch ein sinnvolles Feature.

An der Maschine ist einstellbar, wieviel Faden noch auf der Spule sein soll, bis die Maschine meldet, daß der Faden nicht mehr ausreichend ist.
Das geht von "keine Meldung" bis "4". Ich vermute, daß das 4 Meter heißt?
Gleich zu Anfang hatte ich "0,5" eingestellt. Aber entweder mache ich etwas falsch oder die Maschine meint es gut mit mir:
wenn die Meldung kommt, konnte ich mit dem Restfaden nicht weiter sticken. Ich mußte spulen.
D. h. für mich: ich werde den Fadenwächter ausstellen, da ich es persönlich als Verschwendung betrachte, den Faden nicht zu Ende zu nutzen.

Bei der Maschine kann man einstellen, wie die Maschine beim Antreten auf dem Fußpedal anlaufen soll. Das ist eine sinnvolle Funktion, die ich erst im Lauf des Test eingestellt habe.

9mm scheint gerade State-of-the-art zu sein, denn auch diese Maschine kommt mit einer 9mm Stichplatte. Wer viel den Geradstich näht, wird sicher sehr häufig die Geradstichplatte wechseln.
Mir hatte es am Anfang beim Testnähen den Fleece in die Stichplatte gezogen.
Dank der Klickfunktion konnte ich die Stichplatte samt Nähgut ausbauen und dann, mit entsprechender Bewegungsfreiheit, wieder voneinander trennen.
9mm haben sicher ihre Vorzüge, ich habe sie für mich noch nicht entdecken können.

Mein erstes Fazit, nach dem Nähen von Fleece, beschichteter Popeline und Wachstuch und dem Besticken von Jersey und beschichteter Popeline: eine Maschine, die in weiten Teilen intuitiv zu bedienen ist und für mich eine Alternative darstellt.

Der derzeit einzige Wehrmutstropfen dabei: der hohe Fiebton, der immer wieder Mal in bestimmten Stellungen auftritt.
Ich denke aber, daß das nicht normal ist und von Janome korrigiert werden kann.


Ende Teil 1 der Vorstellung, Teil 2 folgt in wenigen Tagen.

Alle Bildrechte liegen bei mir, Ina Kolb/ Quälgeist.
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Geändert von Quälgeist (09.09.2013 um 21:59 Uhr)
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  #2  
Alt 08.09.2013, 17:06
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AW: Erfahrungsbericht und Praxistest der Janome MC 9900

Sehr schöner erster Bericht, vielen Dank dafür!
Auf die Vorstellung dieser Maschine habe ich mich schon lange gefreut.
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  #3  
Alt 08.09.2013, 18:16
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AW: Erfahrungsbericht und Praxistest der Janome MC 9900

Danke für Deinen Bericht, ich finde den jetzt besonders spannend, da ich ja kürzlich die "Nähschwester" 8900 gekauft habe. Abgesehen vom Stickbereich scheint mir bis jetzt alles sehr vertraut.

Drei Dinge aus Deinem Bericht möchte ich herausgreifen:

Der Nähfußdruck 5 ist einfach der Standard bei der. Bei anderen ist er vier, bei der halt fünf. Es funktioniert. Auch die "Auto"-Fadenspannung ist komischerweise nicht in der Mitte, wo man sie ja eigentlich erwarten würde.

Gewundert hat mich, daß Du den Extrahub des Nähfußes festhalten mußt. Bei der 8900 rastet der ein, und man soll ihn auch benutzen, um z.B. die Stichplatten zu wechseln. Sollte das bei der großen Schwester wirklich anders sein . Er geht etwas schwer, versuch doch nochmal ...

Dann hattest Du über die Sperrfunktion der Maschine beim Nähen nachgedacht. Der Sinn ist einfach, einer Verletzungsgefahr bei Manipulationen im Stichplattenbereich vorzubeugen, sei es beim Nadel- oder Füßchenwechsel oder beim Einfädeln. Ich hatte diese Funktion mal bei einer Brother Sticki und fand sie eigentlich gut. Seit ich diese Funktion jetzt bei der 8900 wieder habe, kriege ich bei meinen "ungeschützten" Hussis inzwischen das Bibbern

Der Umbau einer Stick-Kombi wird übrigens schnell zur Routine. Aber es bleibt ein Umbau.

Ich bin gespannt auf Deine Fortsetzung.

Liebe Grüße
Iris
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  #4  
Alt 08.09.2013, 18:24
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AW: Erfahrungsbericht und Praxistest der Janome MC 9900

Zitat:
Zitat von Nadelturbine Beitrag anzeigen
.........
Gewundert hat mich, daß Du den Extrahub des Nähfußes festhalten mußt. Bei der 8900 rastet der ein, und man soll ihn auch benutzen, um z.B. die Stichplatten zu wechseln. Sollte das bei der großen Schwester wirklich anders sein . Er geht etwas schwer, versuch doch nochmal ...

Dann hattest Du über die Sperrfunktion der Maschine beim Nähen nachgedacht. Der Sinn ist einfach, einer Verletzungsgefahr bei Manipulationen im Stichplattenbereich vorzubeugen, sei es beim Nadel- oder Füßchenwechsel oder beim Einfädeln. Ich hatte diese Funktion mal bei einer Brother Sticki und fand sie eigentlich gut. Seit ich diese Funktion jetzt bei der 8900 wieder habe, kriege ich bei meinen "ungeschützten" Hussis inzwischen das Bibbern

Der Umbau einer Stick-Kombi wird übrigens schnell zur Routine. Aber es bleibt ein Umbau.

Ich bin gespannt auf Deine Fortsetzung.

Liebe Grüße
Iris
Der Extrahub geht leicht, rastet aber nicht ein. Wie ich schrieb, die MC6600 und die MC6500 haben den Extrahub auch und rasten ein.
Daher war ich erstaunt, daß ich das bei dem Modell nicht fand.

Der Umbau von sticken zu nähen und umgekehrt geht schnell. Unbestritten. Aber Routine ist gefährlich, da sich schnell Fehler einschleichen können
Daher habe ich mir für mich eine Reihenfolge überlegt.
Und ja: zwischendurch hat es mich genervt, weil ich nicht eben schnell mal eine Naht machen konnte, weil ich die Einheit hätte abbauen müssen.
Für eine Naht alles Umbauen, wenn ich weiß, daß ich danach sticken will?
Hmm....

Ja die Sperrfunktion.... jeder hat da so seine Features, der er sehr schätzt und mag.
Ich nutze diese Funktion nicht weiter. Sie ist für mich nicht wichtig.
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Geändert von Quälgeist (09.09.2013 um 22:02 Uhr)
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  #5  
Alt 08.09.2013, 21:21
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AW: Erfahrungsbericht und Praxistest der Janome MC 9900

Huhu
Danke für deinen Bericht. Ich suche auch immer nach neuen Features, was die Maschine so kann.
Sie steht hier schon seit ca. 1 Monat und macht ihren Dienst.

Ein paar Anmerkungen
Ja, die Höhere Stufe des Fußchens rastet nicht ein. Find ich schade, da ich es auch von meiner 6600 gewohnt war.

und man kann zwar direkt während des stickens ein Bobbin nicht aufspulen, aber wenn man die Maschine Stopp. Einfach Bobbin hoch in die Vorrichtung setzen und nach rechts und auf Start.

Bin auf weiteren Bericht gespannt

LG
Niki
__________________
---------------
Lg
Niki

angefangen mit Carina Pro... Janome MC 300E, Janome MC 6600 und jetzt Janome MC 9900
eine eifrige Anfängerin
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9900 , bericht , janome , janome mc 9900 , test

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