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Fragen und Diskussionen zu Materialien und Stoffen

Was nehme ich wofür? Diskussionen rund um die Auswahl der Materialien haben hier ihren Platz.
Bezugsquellen(suche- oder angabe) gehören hier nicht hin, die kommen in den Markt.


Abendgarderobe / Samt - Verwendung, Zuschneiden, Pflege

Fragen und Diskussionen zu Materialien und Stoffen


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  #6  
Alt 07.09.2013, 19:38
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Jenny8008 Jenny8008 ist offline
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AW: Abendgarderobe / Samt - Verwendung, Zuschneiden, Pflege

Auf diversen Mittelalterfesten sah ich des öfteren auch Leute in Pannesamt herumlaufen. Also meinen Geschmack trifft das ganz eindeutig nicht, einzig im Fasching geht es noch.

Wenn du etwas geschickt kombinieren kannst könnte aus dem Stoff ein hübsches Oberteil werden, beispielsweise eine Bluse bei der Vorderteil und Rücken aus dem Pannesamt sind und die Ärmel aus Chiffon oder ähnlichem.

Nur so ein Gedanke - wenn du den Stoff mit einem anderen doppelst (also zwei Lagen als eine verarbeitest) könntest du den Fall etwas beeinflussen. Ich finde Pannesamt immer labberig, vielleicht wäre das dann besser... Ich habe das mit Pannesamt aber noch nicht ausprobiert.

Über die Strichrichtung kannst du die Optik auch ändern, also Strich nach oben oder unten.

Edit: Wirklich edel wird er allerdings nicht mehr werden.
__________________
Man hat nie Zeit etwas richtig zu machen, aber ein zweites Mal geht immer.

Geändert von Jenny8008 (07.09.2013 um 19:40 Uhr)
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  #7  
Alt 07.09.2013, 20:02
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AW: Abendgarderobe / Samt - Verwendung, Zuschneiden, Pflege

@Anja1166:
Deine Erfahrungen helfen mir da schon mal sehr weiter. Insbesondere die Erfahrungen bzgl. 30°C-Wäsche und des Zuschnitts.

@stoffmadame:
Zitat:
Zitat von stoffmadame Beitrag anzeigen
Hm, ich finde den Namen Panne-samt eigentlich ein kleines bisschen irreführend, weil der Stoff ganz anders ist als Samt. Samt ist vielleicht edel, Pannesamt jedenfalls nicht.
Naja, Pannesamt ist halt -eigentlich- wie samt. Aber Du hast völlig recht, wenn man genauer hinschaut, ist es sogar eine andere Faser. Normaler Samt ist wohl größtenteils Baumwolle (=Naturfaser, und etwas "Modal", was auch immer das ist), während "Pannesamt" fast immer aus Polyester (also Kunststoff) ist.

Zitat:
Zitat von stoffmadame Beitrag anzeigen
Ich hatte mir mal ein Bauchtanzoberteil daraus gekauft, das gefiel mir eigentlich ganz gut, und trotz 100% Poly trug es sich auch gut, obwohl man beim Tanzen ja ganz schön schwitzt. Da war ich ganz angetan.
Hmhm, ... das bestätigt meine Vermutung, dass Oberteil -oder- Unterteil aus Pannesamt wohl "funktionieren" kann, solange man sich nicht komplett damit einkleidet. Das wirkt dann wohl merkwürdig. Alternativ kann man (z.B. bei Kleidung im Mittelalter-Stil) verschiedene Farben mischen (z.B. vorn einen schwarzen Streifen runter und sonst dunkelrot am Kleid).
Ein ähnliches Problem stellt sich mir bei meinem (eigentlich der Probierstoff), der Unifarben ist: Baumwolle, gewebt, azurblau. Das ist kein Stoff für Abendkleidung, logisch. Aber auch hier scheint ein Kleid komplett aus diesem einen Material zu langweilig (oder wirkt teils extrem altmodisch). Die einzige Chance außer einem zweiten Material bzw. weiterer Farbe scheint hier zu sein, dieses Langweilige mit entsprechendem Schnitt weg zu bekommen (z.B. Rockfalten oder Schichtenrock mit sehr dezenten Rüschen).

Zitat:
Zitat von ju_wien Beitrag anzeigen
ich habe aus pannesamt bisher vor allem "homewear" genäht, also sweatshirts, bequeme hosen, lange kleider für daheim. aber alle paar jahre wird er auch für party- und ausgehkleidung modern. kratzig ist meiner nicht, aber wahrscheinlich gibt es unterschiedliche qualitäten.
Aha, also ist das mal wieder eine Frage der "Trends". Ich bin ja da eher bissl "ich zieh an, was gefällt". In dem Fall gefällts nur leider nicht ... und: die Freundin soll es ja tragen und nicht ich

Und: fürs "Ausgehen" und "Party" könnte das Material tatsächlich taugen. Ansonsten muss ich wohl Oberteil oder Rock draus machen. Außerdem kann man damit vllt. schon mal Probestücke (2-4 EUR/lfm) nähen und wenn die gut werden, dann kann man den teuren Samt (~30EUR/lfm) verarbeiten. Da weiß man dann auch sehr genau, mit wieviel Stoff man auskommt.

Zitat:
Zitat von ju_wien Beitrag anzeigen
die flecken gehen nicht weg, die gehören bei pannesamt so. "echter" samt hat sie aber nicht (außer man ist beim bügeln unvorsichtig)
Schade... hab ich mir bald gedacht, aber dann muss ich wohl damit leben.

Zitat:
Zitat von ju_wien Beitrag anzeigen
ob man pannesamt waschen kann, hängt von der zusammensetzung ab, meine sachen wasche ich bei 30 grad in der maschine. aber schau sicherheitshalber im geschäft auf das etikett (es ist überhaupt eine gute angewohnheit, sich im geschäft die zusammensetzung und pflegeanleitung zu den einzelnen stoffen zu notieren und dann zusammen mit einem stoffrest aufzubewahren).
Aufs "Ettikett" bei Kleidung schaue ich normalerweise drauf und schau zumindest bzgl. der Temperatur und Maschinenwaschbarkeit. Bei Stoffen is das bei einigen Läden nicht direkt ausgeschildert. Da kann man froh sein, wenn irgendwo an den "Rollen" die Zusammensetzung drausgekritzelt steht.

Und mit der Temperatur weiß man immer noch nicht, mit wieviel Punkten zu bügeln geht. Oder kann man das "umrechnen"?

Beim nähen muss ja relativ viel gebügelt werden, was ich bei normaler Kleidung fast nie mache, außer manchmal bei Anzugshosen ... selbst Hemden werden einfach mit viel Schwung geschüttelt und etwas auseinander gezogen nach dem Waschen und dann zum trocknen direkt auf den Bügel gehängt -> reicht normalerweise völlig aus

Und: Vor der chemischen Reinigung kommt bei mir eigentlich immer der Mülleimer. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass ich mal irgendwas in die Reinigung gebracht habe.

Zitat:
Zitat von ju_wien Beitrag anzeigen
ansonsten ist (echter) samt nicht leicht zu verarbeiten. du beweist mut aber lass dich nicht bremsen, ich hab auch mit einem samtrock begonnen. mit dem (über)mut des anfängers funktioniert manches, wovor erfahrenere hobbyschneider_innen zurückschrecken.
Ich hab mit ner Jeans angefangen! War bei Oma (die mal Näherin war) im "Nähkurs" und Sie ist super geworden... bin seit dem wohl der einzige der ne Jeans aus Blaumann-Stoff hat *G*. Hab danach aber noch eine aus richtigem Jeansstoff hergestellt ;-). Das gute daran ist, dass halt die wichtigsten Nähtechniken einmal drin sind (Abketteln, gerade Naht, umgebügelte Naht mit parallelem Zier-/Steppstich, links breit/auseinandergebügelte Naht, französische Naht bei den Taschenbeuteln,...).
Ich denk es ist wichtig, alle Dinge mal durchprobiert zu haben. Dann verliert man die Angst davor und ist dann frei neues zu probieren. Zum anderen weiß man wo die Schwierigkeiten liegen und kann auch entsprechend Planen und Dinge vermeiden.

Zitat:
Zitat von ju_wien Beitrag anzeigen
wichtig: samt verrutscht beim zuschneiden und nähen leicht, daher lieber zuviel als zu wenig stecken und heften. aber zum heften lieber einen feinen faden nehmen als normales heftgarn, damit keine spuren bleiben.
Ok, ... also feines Garn ... und ne entsprechend dünne Nadel nehm ich mal an, was wohl das wichtigere sein dürfte. Das Heftgarn kommt ja sowieso wieder raus.

Ich bin bei meiner Jeans-Produktion nämlich von "ankleben mit Klebeband" auf "schneiden frei Hand" zurück gegangen ... mit sehr sauberem Ergebnis. Das betrifft ja letztlich auch nur die zwei Stoffschichten, die man übereinander legt, wenn man gespiegelte Teile oder gleiche Teile ausschneidet. In letzterem Falle könnte man vllt. auch einfach alle Teile einzeln ausschneiden und vorher eben vor zeichnen... Naja, ich probier da einfach mal rum. Solang ich weiß, dass es da zu Komplikationen kommen kann, wird da schon nix schief gehen.

Zitat:
Zitat von ju_wien Beitrag anzeigen
zum ausbügeln der nähte braucht man ...
Das wird dann wohl ein Frottee-Handtuch sein... oder nen Stoffrest aus Pannesamt, wenn genug übrig bleibt.

Zitat:
Zitat von ju_wien Beitrag anzeigen
ausserdem solltest du dir ein rundholz (besenstiel oder dünner) besorgen und das genau unter die zu bügelnde naht legen.
Okay, das ist "neu"... da wird wohl mal wieder gebastelt werden müssen.

Bzgl. Dampf und Bügeleisen bin ich eher auf Abstand gegangen. Das tropft nur ständig und gibt hässliche Wasserflecken. Auch mit Pflanzensprüher wird's nicht so dolle...
Meine Oma hat nen fusselfreies Tuch genommen, ins Wasser getan, gut ausgewunden und dann beim Bügeln jeweils über den Stoff gelegt. Werd wohl bei der nächsten feucht-Bügelrunde auf diese Methode zurück gehen.


Sooo.. also das waren doch schon mal sehr hilfreiche Tipps von Euch!

Danke Danke Danke!
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  #8  
Alt 07.09.2013, 20:22
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Zitat:
Zitat von sdwarfs Beitrag anzeigen
@Anja1166:
Aha, also ist das mal wieder eine Frage der "Trends". Ich bin ja da eher bissl "ich zieh an, was gefällt". In dem Fall gefällts nur leider nicht ... und: die Freundin soll es ja tragen und nicht ich

Und: fürs "Ausgehen" und "Party" könnte das Material tatsächlich taugen. Ansonsten muss ich wohl Oberteil oder Rock draus machen. Außerdem kann man damit vllt. schon mal Probestücke (2-4 EUR/lfm) nähen und wenn die gut werden, dann kann man den teuren Samt (~30EUR/lfm) verarbeiten. Da weiß man dann auch sehr genau, mit wieviel Stoff man auskommt.
Ähm, also ich finde Pannesamt und Samt haben nichts miteinander gemein. Stretchsamt gibt es auch, aber auch da wirst du wohl eher nicht genau gleich arbeiten können. Ich hab hier einen Stretchsamt - wesentlich fester als das, was ich mit Pannesamt verbinde.
Normaler Samt ist doch auch meist gar nicht elastisch!
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  #9  
Alt 07.09.2013, 20:28
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Zitat:
Zitat von lea Beitrag anzeigen
Wenn das so ein Synthetik-Pannesamt für 3€ der Meter ist: Nö. Der sieht immer nach Faschingskostüm aus.
Das könnte der Grund sein, warum der Stoff unter "Kostümstoffe" rumlag.
Nunja, ... ich gebe zu, ich wollte es besser wissen, als der Stoffhändler. Immerhin könnte man auch dem Stoffhändler unterstellen: "Ja, warum soll der Kunde den 30 EUR Samt-Stoff noch kaufen, wenn der andere so schön preiswert und genauso gut ist. Tun wir ihn zu den Kostümstoffen, dann denkt jeder, die wären nur dafür geeignet und kauft dann doch lieber den teuren Stoff!"

Und nein, waren keine Pflegeinfos dran... mir sind zumindest keine aufgefallen. Beim Jeansstoff standen im selben Laden aber Infos dran. Naja, vielleicht wirklich nur übersehen?


@Jenny8008:
Ja, der wirkt durchaus sehr laberig. Aber das war bei dem Blaumann-Stoff, aus dem meine "ersten" Jeans sind, auch. Kommt wohl extrem auf die Nähte an, die man da setzt. Nen gerader Blindstich wird das nicht ändern... vllt. eher ne Doppelnaht. Außerdem neigt er dazu sich einzurollen. Also muss er in jedem Fall gut gesäumt werden. Auch hier scheint ne zweite Naht parallel ne gute Idee zu sein.
Allerdings sind bei so nem Kleid eher viele große Flächen ohne Naht, da macht dann der Stoff was er will. Also: rollen, schlabbern...

Was das doppeln angeht, hat meine Mutter mal gemeint, das würde sich ständig zueinander verschieben. Muss wohl gut miteinander verbunden werden. Bei billiger Kleidung wird das wohl verklebt... heißt es zumindest bei Wikipedia irgendwo.
Jedenfalls spricht einiges dafür, das mal auszuprobieren... Und wenn ich das mache, werde ich vom Ergebnis berichten.

Das ganze mit der Festigkeit scheint mir auch noch immer ein kleines "Wunder" zu ein, das ich noch nicht ganz verstehe. Zumindest ist mir unklar, warum Jacketts so fest sind. Ist fast so, als wäre da Karton eingenäht. Genauso Kragen bei Hemden... da weiß ich allerdings, dass da teils was eingenäht wird, ebenso im Hosenbund... Allerdings habe ich auch schon öfter davon gehört, dass früher der Stoff "gestärkt" wurde. Mir ist nur nicht klar, was die da getrieben haben. Meine Fantasie geht sogar soweit, dass ich mir vorstellen könnte, dass man früher Speisestärke mit in die Waschmaschine gegeben hat... muss ich definitiv mal recherchieren!
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  #10  
Alt 07.09.2013, 20:32
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Zitat:
Zitat von Schnipps Beitrag anzeigen
Ähm, also ich finde Pannesamt und Samt haben nichts miteinander gemein. Stretchsamt gibt es auch, aber auch da wirst du wohl eher nicht genau gleich arbeiten können. Ich hab hier einen Stretchsamt - wesentlich fester als das, was ich mit Pannesamt verbinde.
Normaler Samt ist doch auch meist gar nicht elastisch!
Wollte ich auch eben schreiben, für Probeteile sollte man in etwa bei der Art Stoff bleiben den man schlussendlich verarbeiten will. Pannesamt und Samt kann man nicht vergleichen.

Zitat:
Bzgl. Dampf und Bügeleisen bin ich eher auf Abstand gegangen. Das tropft nur ständig und gibt hässliche Wasserflecken. Auch mit Pflanzensprüher wird's nicht so dolle...
Gute Bügeleisen sabbern nicht.

Wenn man in eines das für Leitungswasser ausgelegt ist destilliertes Wasser nimmt kann das auch passieren.
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