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Zwei Kurstage im Haus baby lock - ein Erfahrungsbericht

aus der Redaktion


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  #1  
Alt 18.08.2013, 10:33
Seewespe Seewespe ist offline
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Zwei Kurstage im Haus baby lock - ein Erfahrungsbericht

Hallo,

ich habe kürzlich den Kurs „Lernen Sie Ihre Overlock richtig kennen“ bei baby lock in Mühlau besucht - hier ein kleiner, selbstverständlich vollkommen subjektiver, Bericht meiner Eindrücke:

1. Die Rahmenbedingungen:

Der Kurs umfasst zwei Tage, und findet im Gewerbegebiet in Mühlau / Sachsen, knapp 20 km von Chemnitz entfernt, statt. Die Kursgebühr beträgt derzeit 150,00 Euro.

Im Gewerbegebiet Mühlau gibt es nur Gewerbebetriebe, keine Geschäfte für den Endverbraucher. In Fußweite gibt es mit Ausnahme einer Tankstelle weder Verpflegungs-, noch Übernachtungsmöglichkeiten.

Die Teilnehmer, die nicht aus der Umgebung anreisen, können zu leicht vergünstigten Konditionen im Hotel Lay Haus im etwa 6 km entfernten Limbach-Oberfrohna übernachten.

Kursteilnehmer, die mit der Bahn anreisen, müssen für die Seminartage jeweils morgens und abends ein Taxi buchen, um ins Gewerbegebiet zu gelangen, da dies mit dem Öffentlichen Nahverkehr entweder nicht oder nur auf sehr umständliche Weise möglich ist. Die Kosten für eine Taxifahrt schlagen mit circa 12,00 Euro zu Buche. Können keine Fahrgemeinschaften gebildet werden, muss man diese Kosten also zum Seminarpreis hinzu rechnen.

Das Hotel Lay Haus
Für eine Übernachtung im Hotel Lay Haus habe ich 46,00 Euro bezahlt, Frühstück kostet derzeit 6 Euro, und ist nicht inbegriffen, kommt also zum Übernachtungspreis hinzu. Die Zimmer im Lay Haus sind einfach, aber sauber und ansprechend, mit einem vernünftig ausgestatteten, kleinen Bad. Das (Abend) Essen im Restaurant des Hotels ist empfehlenswert und sehr lecker!

Selbstverständlich steht es jedem Kursteilnehmer frei, sich individuelle Übernachtungs-Lösungen zu suchen.

Mittagstisch
Einen organisierten Mittagstisch gab es seitens baby lock nicht. Wer Hunger hatte, ging in der Pause zur Tankstelle, und wählte aus dem Angebot dort etwas aus. Die Tankstelle hatte eine heisse Theke, an der es ein Mittagsgericht, ausserdem Soljanka, Wiener- oder Currywurst, belegte Brötchen und Frikadellen gab.

Für Getränke - Wasser und auf Nachfrage auch Kaffee - war seitens baby lock gesorgt.

2. Die Kurs - Räumlichkeiten

Der Kurs fand in einem Büro/Geschäftsgebäude im 2. Obergeschoss in einem Raum statt, der mit Arbeitstischen und Bürostühlen ausgestattet war.

Jedem Teilnehmer wird, wenn möglich, die Maschine zur Verfügung gestellt, die er entweder selbst bereits besitzt, oder zu kaufen gedenkt.

3. Der Ablauf

Der erste Seminartag startete um 10:00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf sechs begrenzt, wir waren zu viert, was eine angenehme Gruppengröße darstellt. Die Begrenzung auf sechs Teilnehmer finde ich sehr sinnvoll, so ist ausreichend Zeit für eine individuelle Betreuung und Fragen.

Der Kurs richtet sich vornehmlich an Overlock-Anfänger, und so waren in meinem Kurs tatsächlich alle vier Teilnehmerinnen vollkommen unerfahren in Sachen Overlock / Coverlock / Covermaschine, hatten sich also entweder gerade erst eine babylock - Evolution, Desire oder in meinem Fall Enlighten gekauft, oder waren noch unschlüssig, und wollten daher den Kurs als Entscheidungsgrundlage für den Maschinenkauf nutzen.

Berührungsängste kamen jedoch gar nicht erst auf, denn es ging gleich zügig in medias res - jeder Teilnehmer bekam "seine" Maschine, soweit möglich, zur Verfügung gestellt, ausserdem einen Arbeitshefter, Kugelschreiber, eine Schere und als kleines Goodie ein baby lock Metermaß in Form eines Schlüsselanhängers.

Der Arbeitshefter dient gleichzeitig als Programmheft, das den Unterricht gliedert
Arbeitshefter
(Bildrechte: Seewespe/ Sabine)

Schritt für Schritt werden abgehandelt:

--> 4-Faden Overlock
--> 3-Faden Overlock breit
3-Faden Overlock breit
(Bildrechte: Seewespe/ Sabine)
--> 3-Faden Overlock schmal
--> 3-Faden Overlock Rollnaht
--> 3-Faden Overlock Rollsaum
--> 2-Faden Overlock Flatlock schmal
--> 3-Faden Flatlock schmal
--> 2-Faden Flatlock breit
--> 2-Faden Wollstich
--> 3-Faden Wellenstich
--> 3-Faden Wellenstich Rollsaumkante
--> 3-Faden Wellenstich Flachnaht
--> 2-Faden Picot Stich

--> 5-Faden Safety Naht (Coverlock)
--> Kettenstich linke / mittlere / rechte Nadel (Coverlock)
--> Coverstich schmal linke Nadel (Coverlock)
--> Coverstich schmal rechte Nadel (Coverlock)
--> 3 fach Coverstich (Coverlock)
--> Coverstich breit (Coverlock)


Einfädeln, Einstellungen, Probleme, Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen wurden zu jedem Stich erklärt, Gestaltungsmöglichkeiten und Garnvariationen wurden erläutert, und konnten mithilfe kleiner Stoffstücke verschiedener Qualitäten und unterschiedlichen Garnen selbst ausprobiert und eingeübt werden. Die Stoffstücke konnten dann zu den jeweiligen Kapiteln in den Arbeitshefter geklebt werden, so dass eine Art Musterbuch entstand. Wir stürzten uns mit Feuereifer in die Arbeit, machten dabei die typischen Anfängerfehler - ich sag nur: Füsschen runter! , und hatten so diverse, sehr erleuchtende AHA-Erlebnisse.

Nicht jede Maschine bietet jede Möglichkeit - wer beispielsweise eine Enlighten hat, machte Pause, sobald die Covernähte anstanden, und konnte währenddessen anderen Teilnehmern, die an einer Coverlock arbeiteten, über die Schulter schauen.

Die Seminarleiterin, Frau Steiger, ging insbesondere am ersten Tag immer wieder zu jedem Kursteilnehmer, und kappte mit einem breiten Grinsen die Fäden, damit das Einfädeln vielfach neu vorgenommen werden musste - eben so lange, bis es sitzt. Die beliebte "wir knoten einfach den neuen an den alten Faden" - Variante wird hier nicht gepflegt, Frau Steiger legt Wert darauf, dass jeder in der Lage ist, die eigene Maschine problemlos selbst neu einfädeln und überblicken zu können, wo Fehlerquellen liegen könnten, wenn etwas nicht klappt. Das fand ich prima, und sehr hilfreich.

Für Fragen war jederzeit Raum, wer Hilfe brauchte, bekam diese, jedoch achtete Frau Steiger konsequent darauf, den Kursteilnehmern keine Arbeit abzunehmen - jeder sollte jeden Schritt selbst durchführen können, um auch tatsächlich die eigene Maschine bestmöglich praktisch und haptisch kennen zu lernen. Das braucht natürlich Zeit, und so geht es in diesem Kurs dann auch tatsächlich nicht darum, ein ambitioniertes Projekt fertig zu stellen, sondern mit „seiner“ Maschine vertraut zu werden.

Ich hatte mich u.a. deshalb für die Enlighten entschieden, weil sie den wave-Stich bietet und ich letztlich lieber keine Kombi-Maschine wollte.
wave-Stich
(Bildrechte: Seewespe/ Sabine)


Im Kurs konnte ich nun selbst praktisch fest stellen, wie der wave-Stich entsteht und worauf ich bei den Einstellungen achten muss.
rollsaumkantewave
(Bildrechte: Seewespe/ Sabine)

Ich fand es genial, dass er mir auf Anhieb gelang, und freue mich schon sehr darauf, ihn zuhause an den Stoff zu bringen.

Ähnlich begeisternd fand ich die Verwendung des Lana - Wollgarns mit dem 2-Faden-Wollstich und nahm mir fest vor - inzwischen passiert - mir entsprechendes Garn zu kaufen. Das Einfädeln ist bei diesem Stich ein bisschen tricky, aber Frau Steiger erklärte es so, dass es allen gut gelang und auch zuhause reproduzierbar ist.
zweifadenwoll
(Bildrechte: Seewespe/ Sabine)

Der erste Tag endete gegen 18 Uhr, unterbrochen lediglich von einer Mittagspause, und wir traten müde und mit jeder Menge Anregungen den Heimweg an.

Der zweite Seminartag, laut Agenda von 10:00 - 15:00 Uhr, startete bei uns auf Wunsch einiger Interessierter eine Viertelstunde früher mit Besuch (kurze Anfahrt per PKW) eines Stoffhändlers im Gewerbegebiet. Es handelte sich dabei um einen Betrieb, der "Stoffverwertung" betreibt, eine Einkaufsmöglichkeit für Endverbraucher gab es im OG. Dort konnte man eine kleine Auswahl Kurzwaren sowie diverse Stoffe einkaufen. Das Angebot umfasste sowohl gängige Modestoffe wie beispielsweise Tante Ema, diese dann zu absolut üblichen Marktpreisen, als auch günstige Ware unterschiedlicher Qualitäten, teilweise sogar zu Kilopreisen. Ich erstand einen wunderbaren Baumwoll-Stoff in einem fantastischen Türkis, leicht angestaubt, aber dafür zu einem sensationell günstigen Preis.

Nach der kleinen Einkaufstour folgte Teil 2 des Seminars: Vorstellung und Test/Ausprobieren der Sonderfüße, die baby lock anbietet. Diesen Teil könnte man durchaus auch Verkaufsveranstaltung nennen , aber da man die Anwendung der Füße in der Praxis testen kann, geht die Bezeichnung „Kurs" durchaus in Ordnung.

Vorgestellt und getestet wurden

Perlen- und Paillettenfuß
Gummibandfuß / Perlonschnurfuß
Blindstichfuß
Paspelfuß
Kräuselfuß
Spitzenfuß

Diese konnten neben Garnen von baby lock, Nadeln und weiterem Zubehör wie Auffangbehälter, Trolley, Anschiebetisch oder Matte beispielsweise im Anschluss auf Wunsch auch direkt gekauft werden. Hierbei sollte man mit Rücksicht auf das eigene Budget im Hinterkopf behalten, dass die Preise unter Umständen über denjenigen im Handel liegen können.

Jede bekam nach und nach die Füße zu „ihrer“ Maschine ausgehändigt, konnte diese in die Maschine einklicken, und nach einer kurzen Demonstration von Frau Steiger dann selbst ausprobieren, was sich damit Feines anstellen lässt. Ich bin kein Fan von Perlen oder Pailletten, und war daher erheblich interessierter am Paspelfuß, der mir viel Spass machte, weil sich damit Paspeln wirklich sehr einfach und schnell selbst herstellen und im zweiten Schritt annähen lassen. Es gibt diesen Fuß in zwei Größen, so dass für einen breiten Anwendungsbereich die passende Größe zur Verfügung steht.

Toll fand ich auch den Kräuselfuß, mit dem sich Rüschen in einem Rutsch herstellen und annähen lassen. Da schossen mir gleich ein paar nette Ideen für interessante Projekte durch den Kopf.

Gekauft habe ich übrigens mit Rücksicht auf mein durch den Maschinenkauf etwas malträtiertes Budget „nur“ den Standard-Klarsichtfuß und, neben ein paar interessanten Garnen, den Abfallbehälter, den ich sehr praktisch finde, da die Maschine darauf gut steht, und man die Abfälle, die beim Overlocken ja durchaus üppig anfallen, gleich sauber entsorgen kann.

Wer noch Fragen hatte, konnte diese im Anschluß an die "Füsseleien" stellen, damit war Tag 2 des Kurses abgeschlossen, und alle traten die Heimreise an.

Frau Steiger hat eine freundlich-verbindliche und für mich sehr angenehme Art, den Kurs zu leiten. Sie nimmt den Kursteilnehmern jedwede Berührungsangst - keine der Teilnehmerinnen hatte meiner Wahrnehmung nach trotz der allgemeinen relativen Unerfahrenheit das Gefühl, sich „blöd“ anzustellen, oder eine Frage nicht formulieren zu dürfen. Wer schon häufiger Kurse und Seminare besuchte, weiss, dass das auch ganz anders aussehen und man sich ziemlich unwohl fühlen kann, wenn man auf einen Kursleiter trifft, der weniger didaktisches Geschick mitbringt, und nicht in der Lage ist, die Kursteilnehmer dort abzuholen, wo sie gerade in Sachen Wissen und Erfahrung stehen.

Persönlich-subjektives Fazit: Ist das Seminar 150,00 Euro wert?

Das kommt sicherlich auf den Betrachtungswinkel an. Ich bezahle für einen Nähkurs vor Ort bei einer Teilnehmerzahl von maximal sechs für einen Abend, der drei Kursstunden umfasst, 12 Euro. Rechne ich das auf die zwei Seminartage hoch, käme ich auf eine Kursgebühr von ~ 48,00 Euro. Aus kaufmännischen Gesichtspunkten aufgerundet (Raum, Getränke, Aufschlag für Dauer und Ausgleich für anderweitig entgangene Einnahmen, da das Tagesgeschäft ja ruhen müsste) würde ich den Wert des Kurses, basierend auf dem, was ich zuhause für Unterricht zahle, etwa bei +/- 120,00 Euro ansiedeln.

Die für mich entscheidende Frage aber ist: "Verstehe" ich meine Maschine jetzt? Habe ich also das Kurs-Ziel, meine Maschine kennen zu lernen, erreicht? Das kann ich mit einem klaren JA beantworten.

Ich kann die Enlighten problemlos einfädeln, mit unterschiedlichen Garnen, auch jenen, die ein bisschen Trickserei verlangen, und mithilfe einer Schlaufe durch gezogen werden müssen.

Ich lernte verschiedene Techniken mit unterschiedlichen Garnen, die jeweils individuelle Ergebnisse erzielen, kennen, habe also einen Überblick über die Möglichkeiten gewonnen, die die Maschine bietet, und diese bereits selbst praktisch ausprobiert.

Ich kenne die Einstellmöglichkeiten der Maschine, kann problemlos Füße und Nadeln wechseln, die Maschine reinigen, und weiss auch, was ich besser vermeiden sollte, um möglichst lange Freude an meiner Maschine zu haben.

Genau das habe ich von diesem Kurs erwartet.

Er dient nicht dazu, raffinierte Techniken zu erlernen oder ambitionierte Projekte zu starten, und möglichst viele raffetückische Experimente zu wagen, sondern befasst sich mit den absoluten basics. Ohne Grundlagen keine Experimente!

Mein persönliches Fazit ist also, dass Preis/Leistung bei diesem Kurs in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Wer von einem Kurs erwartet, besondere Overlock-Nähtechniken zu erlernen, sollte besser ein anderes Angebot wählen - in diesem Kurs werden nur basics für den baby lock - Anfänger geboten.

Es gab für mich ein aus meiner persönlichen Perspektive nicht unerhebliches Manko: Die Organisation der Rahmenbedingungen. Zu den reinen Kurskosten kommen bei allen ortsfernen Teilnehmern Übernachtungs-, Anreise- und ggf. besagte Taxikosten hinzu. Übernachtung und Anreise sind gängige Posten, dass man jedoch als Bahnreisender für den Transfer vom Hotel zum Seminarort pro Tag zusätzlich Taxikosten hat, die sich durchaus summieren können, fand ich zum einen nicht prickelnd, zum anderen unnötig umständlich.

Es gab aufgrund der Lage des Seminarorts keinen vernünftigen Mittagstisch - Tankstellenkost ist defintiv nicht meine Sache. Es gab keinen Raum, in dem man entspannt ein Päuschen hätte einlegen können, mangels angeschlossenem Kühlschrank keine Kühlmöglichkeit für Getränke, ein mitgebrachtes belegtes Brot oder Obst, auch keinen Keks für den kleinen Hunger zwischendurch, und Kaffee oder Tee nur auf Nachfrage. Diese eher mageren Rahmenbedingungen empfand ich als störend, ich sehe dort einigen Optimierungsbedarf.

Ich bin, das gebe ich zu, ein kleiner Snob in Sachen Optik und Ambiente, und hätte mir ein etwas ansprechenderes Umfeld gewünscht. Das Ganze wäre für mich (!) angenehmer gewesen, hätte der Kurs beispielsweise in einem Raum im Hotel stattgefunden, der gern klimatisiert sein darf, es waren nämlich ziemlich heisse zwei Tage dort im Osten. Dafür würde ich ohne mit der Wimper zu zucken auch einen höheren Seminarpreis in kauf nehmen, dies ist aber sicher eine Frage der persönlichen Präferenz.

Den Kurs an sich finde ich jedoch durchaus empfehlenswert. Ich habe die Scheu vor meiner für mich noch neuen Maschine verloren, viel gelernt, und kann mich, nunmehr gut gerüstet, in meine Projekte stürzen.

Vielleicht ist mein Bericht für diejenigen, die überlegen, diesen Kurs bei baby lock zu belegen, eine kleine Entscheidungshilfe.

Gut gelaunte Grüße
von der Seewespe / Sabine
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  #2  
Alt 18.08.2013, 15:37
lore48 lore48 ist offline
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AW: Zwei Kurstage im Haus baby lock - ein Erfahrungsbericht

Hallo Sabine,
vielen Dank für deinen Bericht. Mich würde interessieren ob für das Lana Garn der ganz normale 2-Faden-Wollstich verwendet wird oder braucht es eine andere Einstellung?
Lieben Gruß, Lore
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  #3  
Alt 18.08.2013, 15:44
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haniah haniah ist offline
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AW: Zwei Kurstage im Haus baby lock - ein Erfahrungsbericht

Vielen Dank für Deinen interessanten Bericht, Sabine! Durch Deine anschauliche Schilderung hatte ich das Gefühl, Dir während des Kurses über die Schulter schauen zu können. Auch für die offenen Worte hinsichtlich des Optimierungsbedarfs bin ich dankbar. Habe zwar keine Babylock und es steht auch keine derartige Anschaffung an, aber das ist durchaus etwas, um es im Hinterkopf zu behalten.

Viele Grüße, haniah
__________________
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Notiz an mich: Bewegungsfalten sind keine Passformprobleme...
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  #4  
Alt 18.08.2013, 16:14
Dani_Ela Dani_Ela ist offline
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AW: Zwei Kurstage im Haus baby lock - ein Erfahrungsbericht

Wow, sehr ausführlicher und aufschlussreicher Bericht. Vielen Dank, dass Du Dir die Mühe gemacht hast.
Ich stehe ja kurz vor einem Babylock-Kauf, daher wäre so ein Kurs nicht schlecht... Allerdings würde ich den zweiten Tag gar nicht unbedingt brauchen. Der ist, wie Du schon sagst, ja eher ein Verkaufsveranstaltungstag und dafür ist es mir zu schade, Geld auszugeben...
Hattet Ihr denn die Möglichkeit, auch Eure Anmerkungen/ Kritiken zum Schluss mitzuteilen? Vielleicht ändert Babylock an manchen Dingen ja noch was.
Dann viel Spaß mit Deinem Baby und beim Ausschöpfen aller Möglichkeiten

Liebe Grüße Dani Ela
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  #5  
Alt 18.08.2013, 16:31
Benutzerbild von Sini
Sini Sini ist offline
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AW: Zwei Kurstage im Haus baby lock - ein Erfahrungsbericht

Vielen Dank für den Bericht. Hört sich trotz Mankos interessant an.
Mich interessieren die Kurse seit ich vor einem Jahr meine Enlighten erworben habe. Bisher scheitert es am Kursort. Das ist von mir so weit weg dass ich zwei Tage für An- und Abreise einrechnen muss und somit 4 Tage weg wäre was mit zwei Kleinkindern im Moment einfach nicht drin ist.

Einfädeln war bisher kein Problem. Ich besitze aber auch das Füßchenset und noch erschliesst sich mir nicht die komplette Verwendungsmöglichkeit...
ist man da nach dem Kurs schlauer?

Wirst du den "Fortgeschrittenen"-Kurs buchen?
__________________
Viele Grüße
Sini

jede unkonventionelle Herangehensweise ist gerechtfertigt, wenn sie zu einem guten Ergebnis führt!
(aus dem Buch "Schnittvorlagen entwerfen und abwandeln")
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