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Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung

Hier klärt man Fragen, wie: Wie mach ich was? Was ist das? Ich mach das so!
Fragen wie: Woher? Wie teuer? Werden hier nicht geklärt, sondern über den Markt.
Fragen wegen defekter Maschinen oder Problemen mit Maschinen gehören auch nicht nach hier, sondern in den Bereich Maschinen.


Das Dilemma mit dem Markieren

Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung


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  #11  
Alt 13.08.2013, 10:26
Bineffm Bineffm ist offline
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AW: Das Dilemma mit dem Markieren

Du schreibst, dass Du mit exakten Nahtzugaben zuschneidest und die Nahtlinien nicht markierst - auf der anderen Seite versäuberst Du vor dem Zusammennähen mit der Overlock und schneidest dabei die Markierungsknipse weg - wie kannst Du dann noch exakt auf der Nahtlinie nähen?

Bei mir ist auch immer die Frage - wie wichtig ist der Millimeter? Bei Shirts mache ich mir da keine Gedanken - beim Kragen für einen Blazer sieht das anders aus. Und was das Verwechseln oder die falsche Seite bei Schnittteilen angeht - ich lasse das Schnittmuster aufgesteckt, bis ich das Teil wirklich verarbeite. Wenn zwischendurch Einlage aufgebügelt wird - dann liegt das Schnittmusterteil daneben und wird nach dem Auskühlen auch wieder festgepinnt.

Sabine
__________________
Voll im Trend? Och nööö.....
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  #12  
Alt 13.08.2013, 10:27
knittingwoman knittingwoman ist gerade online
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AW: Das Dilemma mit dem Markieren

wenn ich mehrere Teile habe die mit Vl. bebügelt werden, bebügle ich für alle Teile zusammenhängend ein entsprechend großes Stück,
erst dann wird der Schnitt aufgelegt, zugeschnitten und markiert

LG
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  #13  
Alt 13.08.2013, 12:24
Himbeerkuchen Himbeerkuchen ist offline
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AW: Das Dilemma mit dem Markieren

Ich bin mittlerweile total der Fan von der Kreidemaus.
Allerdings markiere ich da durchaus zwischendurch nach. Das heißt, wenn ich merke, dass beim Stecken oder Heften Linien schwächer geworden sind, geh ich nochmal drüber, bevor sie ganz verschwinden...das geht zum Glück sehr schnell.
Ansatzpunkte knipse ich ein, in deinem Fall würde ich zusätzlich zum Knips noch mit dem Kreiderad nach innen hin markieren.

Das Problem mit den Linien unter dem Vlieseline Nahtband habe ich aber auch. Ich löse das mittlerweile so:
Weil sich die Zacken vom Rädchen ganz leicht durchdrücken, sehe ich bei Jersey ganz leicht auf der rechten Seite, wo ich vorher markiert hatte. Da kann ich dann Nadeln durchstecken und von links nochmal mit Trickmarker oder Bleistift markieren, meistens reicht es aber, dass ich die Linie dadurch beim Stecken wiederfinden kann.
Nachher sieht man von den Kreiderädchenlinien dann übrigens nichts mehr.
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  #14  
Alt 13.08.2013, 14:46
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nowak nowak ist offline
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AW: Das Dilemma mit dem Markieren

Standardlösung dürfte es es keine geben.

Ich markiere zunächst mal so wenig wie möglich.

Ich schneide Teile mit gleichbreiter Nahtzugabe zu, so daß ich keine Nahtlinien markieren muß. Dann lasse ich meine aufgesteckten Schnitteile so lange wie möglich auf dem zugeschnittenen Stoff. Ich nehme sie erst ab, wenn ich die Teile weiterverarbeite, das verhindert so allerhand Verwechslungen.

Markierungen die dann nötig sind, markiere ich mit Knipsen. Allerdings versäubere ich nie vor dem nähen, sondern immer erst danach. Da brauche ich die Knipse nicht.

Auch Linien wie vordere Mitte an Jacken markiere ich nicht, nur durch einen Knips am Halsausschnitt und durch einen am Saum. Die Linie dazwischen kann ich dann später im Herstellungsprozess jederzeit durch falten wiederfinden.

Knopflöcher bestimme ich immer erst nach der Fertigstellung, die Markiere ich nicht vorher, sondern messe sie hinterher aus.

Teilweise mache ich das auch bei aufgesetzten Taschen so, daß ich die Position ausmesse.

Generell markiere ich so wenig Linien wie möglich, sondern meist nur die Eckpunkte. Die dann normalerweise durch ein Fadenkreuz. Auch bei Abnähern, nur die Abnäherspitze und die Punkte am Rand. Wenn ich zum Nähen dann die Linie haben will, dann kann ich Trickmarker nehmen, weil ich dann ja sofort nähe. (Den Trickmarker Aqua mag ich gerne, den kann ich vor dem Bügeln dann auch mit einem nassen Wattestäbchen wieder entfernen.)

Muß ich tatsächlich mal Linien markieren, sei es weil der Schnitt komplizierte Einsatznähte hat, weil es viele Taschen sind,.. oder weil ich aus anderen Gründen Taschen etc. Markiert haben will, dann mache ich das immer mit Nadel und Faden. Beim klassischen Durchschlagen ist der Faden ohnehin durchgeschnitten und die Reste lassen sich dann mit einer Pinzette auch nach dem Vlieseline aufbügeln problemlos ziehen.

Oder (z.B. bei einlagigem Zuschnitt) ich hefte einfach durch, dann schneide ich auf der Rückseite die Stiche auf, bevor dich die Vlieseline aufbügle. Das mache ich auch bei meinen Fadenkreuzen so.

Von meinen Markierstiften benutze ich am häufigsten den Aqua Trickmarker von Prym und das kleine Kreiderädchen.

Und sonst die Schere sowie Nadel und Faden.
__________________
Gruß, marion



Heute im Blog:
Revue de Presse: fait main N° 419 (Décembre 2016)
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  #15  
Alt 13.08.2013, 15:05
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fresie fresie ist offline
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Reden AW: Das Dilemma mit dem Markieren

Zitat:
Zitat von Bineffm Beitrag anzeigen
Du schreibst, dass Du mit exakten Nahtzugaben zuschneidest und die Nahtlinien nicht markierst - auf der anderen Seite versäuberst Du vor dem Zusammennähen mit der Overlock und schneidest dabei die Markierungsknipse weg - wie kannst Du dann noch exakt auf der Nahtlinie nähen?

Bei mir ist auch immer die Frage - wie wichtig ist der Millimeter? Bei Shirts mache ich mir da keine Gedanken - beim Kragen für einen Blazer sieht das anders aus. Und was das Verwechseln oder die falsche Seite bei Schnittteilen angeht - ich lasse das Schnittmuster aufgesteckt, bis ich das Teil wirklich verarbeite. Wenn zwischendurch Einlage aufgebügelt wird - dann liegt das Schnittmusterteil daneben und wird nach dem Auskühlen auch wieder festgepinnt.

Sabine
beinahe erwischt ,

ich schrieb ja auch, meistens markiere ich die Nahtlinie nicht, (manchmal aber doch, je nach Bedarf) in letzter Zeit habe ich immer nach dem Nähen versäubert, allerdings wird das dann nicht so schön, da ich eigenartiger Weise dann immer Kurven reinarbeite . Wahrscheinlich muss ich noch mehr üben beim nachträglichen Versäubern, aber durch die ungleichen Stofflagen wird das nie so schön, wie ich es gerne hätte.

Wenn ich aber vorher mit der Ovi drübergehe wird es eigentlich sehr exakt und ich schneide immer 5mm ab, also bleiben mir immernoch exakt 1cm NZ übrig.

Das mit dem Schnittteil drauflassen habe ich auch schon gemacht und auch nach dem Bebügeln die Schnittteile wieder draufmachen - aber ich bin dann sehr verkrampft, lege mir den Stoff zum bügeln zurecht oder muss ihn auf die anderen Seite (Li/Re) und schon weiss ich nicht mehr auf welcher Seite ich bin. Ich bin da oft leicht durcheinander, auch wenn ich zwischendurch gestört wurde (Telefon, Hund oder Ehemann) Ich sehe schon - ich werde weiter alle Register ziehen und mich damit abfinden müssen, Markierungen entweder zu erneuern oder mehrfach anzubringen.

Zitat:
Für das Problem Heftfäden verschwinden unter Vlieseline könntest Du ja wasserlöslichen Faden verwenden. Der ist dann nach der ersten Wäsche weg.

Viele Grüße

Nina
Das ist eine sehr gute Idee, muss ich mir aber erst noch besorgen - wahrscheinlich wird das mein "Favorit", den darf man bebügeln?

Auch alle anderen Tips und Tricks habe ich mir durchgelesen und werde auch einiges anwenden. Nachträgliches Markieren ist bei grossen elastischen bzw. schwierigen Teilen nicht so einfach - ich habe immer das Gefühl - dass ich den Schnitt kein zweites mal so exakt positionieren kann (ich rede hier von eher komplizierten asymetrischen Teilen mit vielen ungleichen Kanten und Rundungen) bei einfachen Teilen habe ich eh keine Probleme.

Ich glaube am Schlimmsten ist es für mich, wenn ich während des Nähens draufkomme, dass ich wieder die "falsche" Methode gewählt habe. Letztens markiert mit Aquamarker und dann feucht ausbügeln - und schon ist die Markierung wieder weg, oder ich versaue mir während des Belegkantenbügelns (mit feuchtem Tuch) meinen weißen Stoff, da mein Ärmelbrett, von mir unbemerkt, verschmutzt war (Staub und was weis ich noch alles - ich hole mir heute ein Neues) und sich der Schmutz in den weißen Stoff als brauner Fleck breit macht. Also was tun? ab in die WaMa aber vorher noch alle 8 Knopf und Knopflochmarkierungen, mit weißem Nähgarn nacharbeiten (mein gelber Heftfaden könnte ja abfärben?), da ich mit Aquamarker gearbeitet hatte und der ja nach dem Waschen weg ist. grrrrrr Auch die Option die Knöpfe und Knopflöcher vorher anzubringen war mir nicht genehm, da ich am Bund Metalldrücker verwenden wollte und da sich mein Waschmittelzusatz zum Flecken entfernen nicht mit Metall verträgt - es sind halt immer die kleinen Unpässlichkeiten, die mich nerven...

Danke für eure guten Ratschläge und Bemühen - ich sehe schon es ist nicht so einfach

fresie
__________________
Alle sagten:"Das geht nicht". Dann kam einer, der wußte das nicht und hat es gemacht!
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