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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


Sind Kleider und Röcke unpraktisch, oder "lernen" wir das nur so?

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #16  
Alt 11.08.2013, 18:11
Benutzerbild von haniah
haniah haniah ist offline
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AW: Sind Kleider und Röcke unpraktisch, oder "lernen" wir das nur so?

Hallo,

bei mir ist die lange Aversion gegen Röcke definitiv anerzogen. Meine Oma trug zwar Röcke (und die hat mich großgezogen), aber meine Mutter nicht. Und wir haben nur Hosen bekommen, die wir im Winter mit zusätzlichen, schrecklich bunten Strumpfhosen drunter tragen mussten. Soweit ich mich erinnern kann, war mein erstes Kleid das Kommunionkleid

Erst seit ich selbst nähe, trage ich öfter Röcke, jetzt auch wenige Kleider. Ich habe aber auch das Problem, dass die meisten meiner Oberteile auf Hosenlänge abgestimmt und damit für einen Rock einen Ticken zu lang sind. In der Freizeit trage ich lieber Hosen, weil ich mich damit in jede Lage fläzen kann. Außerdem geht Rock bei mir nur mit Seidenstrümpfen (oder die dicken für den Winter), ins Büro würde ich nie mit blanken Beinen gehen.

Da sind dann mitunter mehr Dinge zu bedenken, als wenn ich zur bewährten Jeans greife, Shirt und Jäckchen.

Liebe Grüße, haniah
__________________
Notiz an mich: Bewegungsfalten sind keine Passformprobleme...
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  #17  
Alt 11.08.2013, 18:23
Dunkelmunkel Dunkelmunkel ist offline
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AW: Sind Kleider und Röcke unpraktisch, oder "lernen" wir das nur so?

Interessante Frage!

Soweit ich mich erinnern kann, haben Röcke meine Aktivitäten nie eingeschränkt. Als Kind in den 60ern war eines meiner liebsten Kleidungsstücke ein weiter Trägerrock; als junge Frau in den 80ern trug ich sommers wie winters lange weite Röcke, gerne aus hauchdünner Baumwolle.
Damit kann frau alles machen, beim Klettern über einen Zaun stopft frau den Rocksaum ebenso automatisch in den Bund wie frau zu enge Hosenbeine ein wenig nach oben lüpft.

Der einzige Grund, warum ich lange Zeit Röcke gemieden habe, war meine Figur! Ohne besonders dick zu sein, hatte ich genau jenen "mittleren Ring", der Rockbünde bis kurz vor den Brustansatz raufrutschen ließ, also nee, das geht nicht. Aber jetzt hab' ich abgenommen, Röcke, ich komme wieder

Übrigens wurde ich in Frankreich trotz mit Hose, aber fehlender guter Figur + Kosmetik + Frisur häufig für eine Ortsansässige gehalten, jedenfalls regelmässig nach dem Weg gefragt ich glaube, es liegt nur daran, dass ich eine (teure) Handtasche quer trage.

@ Nowak: heißt der Park nicht ... "Vosges"?
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  #18  
Alt 11.08.2013, 19:12
Benutzerbild von Strümpfel
Strümpfel Strümpfel ist offline
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AW: Sind Kleider und Röcke unpraktisch, oder "lernen" wir das nur so?

Meine Mutter hat mir, meist zu Festen, immer wunderschöne 2-teilige Kleider oder auch einzelne Rock und Bluse genäht. Ich denke, sie hat das so gewählt, weil sie wusste, daß dann die Bluse zumindest nochmal zusammen mit Jeanshosen zu Ehren kommt. Ihr hätte es vielleicht gar nicht so viel ausgemacht, aber mein Gedanke war immer: das ist was ganz besonderes, es könnte ja was kaputt gehen. (Genauso auch beim Schmuck, und den hätte ich dazu noch verlieren können!) Dazu kam noch: ich mochte damals schon keine Strumpfhosen, die fand meine Mutter aber bei kühlem und kaltem Wetter zum Rock unabdingbar.
Einen älteren Rock oder ein älteres Kleid hätte ich vielleicht getragen, denn: "meine" Anziehsachen waren die abgelegten Sachen meiner großen Brüder, die waren toll, in denen hatte ich einfach keine Hemmungen. (Und manches Stück im Schrank, das neu zu klein wurde.)
Meine Erfahrungen seit kurzem: in Rock und Kleid kann man (fast) alles machen (außer vielleicht Handstand). Man muß sich bloß trauen. Ungewollte Einblicke vermeide ich natürlich schon, bisher allein schon durch recht lange Röcke, unter meine neuen kurzen Sommerkleidchen passt notfalls bestimmt auch was drunter.

Gruß, Strümpfel
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  #19  
Alt 11.08.2013, 19:19
Benutzerbild von mika2608
mika2608 mika2608 ist offline
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AW: Sind Kleider und Röcke unpraktisch, oder "lernen" wir das nur so?

Ich bin Baujahr 1959 und kannte Hosen auch nur im Winter und auch dann nur selten. Hauptsächlich gab es Kleidchen und Röcke die mit Strümpfen und Strumpfhaltergürtel oder sog. Leibchen getragen wurden. Strumpfhosen waren da auch selten. Kleider und Röcke gab es für den Alltag und es gab auch gute die nur am Sonntag getragen wurden. Meist trug ich im Alltag noch ein Schürzchen über dem Kleid .

lg mika2608
__________________
Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel.Man weiß nie was drin ist.
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  #20  
Alt 11.08.2013, 19:34
Seewespe Seewespe ist offline
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AW: Sind Kleider und Röcke unpraktisch, oder "lernen" wir das nur so?

Bei mir ist´s gerade anders herum: Ich hatte auch schon als junges Mädel verdammt lange Stelzen. Die sind so lang, dass mich bei einer OP einer der Assistenten, der diese Gottesgeschenke in die dafür vorgesehene Vorrichtung am OP Tisch einklinken und zu diesem Zweck deren Möglichkeiten vollkommen ausreizen musste, mich konsterniert fragte, ob ich vielleicht Bein-Model wäre . Was mir immerhin vor der PDA den Lacher des Tages entlockte .

Ich fand meine Beinlänge nicht nur hinsichtlich der Ackerei, die ich diesem Menschen bescherte, unpraktisch, sondern vor allem deshalb, weil sie mich lange zu einem Leben mit Hochwasser verdonnerte. In Hosen nämlich. Ich wollte Hosen, aber es gab sie für mich eben nur mit viel Luft am Knöchel, und, mal ehrlich, das sieht einfach nur grauslich aus. Immer fehlte unten das entscheidende Stück. Für Schneider_eien war meine Mutter zu unbegabt und unlustig, und für Änderungen zu knausrig.

Diese Umstände machten mich daher viele, viele Jahre zu einer passionierten Rock/Kleidträgerin. Die waren zwar dann an meinen Stelzen auch vergleichsweise kurz, aber das sah immer noch um Welten besser aus als Hochwasserhosen.

Ich lernte sehr fix, dass man in Röcken und Kleidern eigentlich alles tun kann, wozu frau sonst gern Hosen trägt. Auch auf Bäume klettern übrigens, und allerlei Unfug anstellen. Ja, meine Knie sahen nicht immer so toll aus, und ich bekam so manche Schramme ab, die mit Hosen sicher nicht vorgekommen wäre, aber was soll´s, ein bisschen Schwund ist immer.

Seit einigen Jahren gibt es sie nun, die Hosen für Langbeinige wie mich. Erst bestellte ich sie in England bei long tall sally, und war beglückt, dass es sowas gab. Heute kann man die sogar beim stinknormalen deutschen Versandhandel ordern, denn inzwischen gibt´s eine ganze Reihe Menschen, die bei der regulären 32er Länge nur müde mit dem Kopf schütteln und "wohl für Zwerge gemacht" denken.

Meine Röcke und Kleider liebe ich aber immer noch.

Merke: unpraktisch ist nur das, was Du draus machst

Geändert von Seewespe (11.08.2013 um 19:37 Uhr)
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Stichworte
kleid , rock , tragegewohnheiten

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