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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

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Eigene "Modesünden" oder "Keine Ahnung, was mich damals so geritten hat!"

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #1  
Alt 23.05.2013, 18:07
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Emaranda Emaranda ist offline
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Eigene "Modesünden" oder "Keine Ahnung, was mich damals so geritten hat!"

Hallo,

ein Thread in dem es darum geht, welche Hosenform grad aktuell ist, hat mich den ganzen Tag beschäftigt. Wobei es jetzt nicht die Hosen im speziellen sind, sondern eher die Frage, ob ich jemals ganz bewust einen Trend mitgemacht gemacht habe, egal ob er nun passend für mich ist oder nicht.

So auf den ersten Blick würde ich ganz klar und deutlich NEIN sagen. Ich habe schon immer das getragen, was mir gefällt. Wenn es grad "in" ist, auch gut, wenn nicht, noch besser. Mal gefällt es mir mit Jeans und Shirt in der Menge unter zu gehen, mal lege ich es darauf an aus allem rauszustechen, je nach Anlaß und Tagesform.
Während meiner Schulzeit trug ich auch gerne mal genau das Gegenteil von dem, was grad in war. Böderweise hatte das den Effekt, dass in der nächsten Woche, mein engeres Schulumfeld genauso rumlief. Ein legendäres Beispiel, welches es auf einem Elternabend sogar auf Platz 1 schaffte, wäre da die Kombination von Vaters Stoffpyjamahose, wahlweise Haremshose, einem ausgeleierten Doppelrippunterhemd, wahlweise Omas Stoffunterhemdchen, oder auch irgendwie alles übereinander, diesen Asiasamtschuhen, gekrönt von einem Fedora Hut und zur Abrundung Fußkett(ch)en aus bunten Holzperlen. Ähm ja, nicht wirklich ein modisches Glanzstück und auch wenn ich heute niemals wieder so rumlaufen würde, sehe ich es nicht wirklich als Modesünde, eher als spätpubertäres rebellieren.

Im Großen und Ganzen könnte man jetzt denken, dass ich mit meiner Einschätzung richtig liege, wenn da nur nicht die pubertäre Blütezeit in den 80ern wäre... Da war ich doch tatsächlich, wenn auch kurzzeitig, ein richtiges Fashion Victim!

In ganz schlimmer Erinnerung habe ich da eine Kombination aus rosa Cordkarottenhose, Sweatshirt mit Fledermausärmeln in einer Kombination aus rosa, mintgrün und hellgelb und einem Kunstlederkropfband, hellgelb, mit Schleife. *aua* Auch schlimm, eine Riesenbluse mit Riesenblumen in gelb/orange/pink, mit schwarzen Akzenten, auf weißem Grund, dazu ein hellblauer (???) Riesengürtel und eine knatschenge, helle Hochwasserjeans. Hohe Turnschuhe haben das Ensemble abgerundet. Auch ganz schlimm, ein gemusterter Teddymantel und danach ein Swingermantel mit "Riesenrollkragen" in mintgrün. Westerstiefel durften natürlich auch nicht fehlen, wobei ich die jetzt nicht ganz so tragisch finde.

Ich kann mich ganz genau an diese Teile erinnern und auch daran, dass ich sie eigentlich gar nicht wirklich gern getragen und mich auch nicht sonderlich wohl darin gefühlt habe, aber das war halt in. Zum Glück habe ich das nicht wirklich lange mitgemacht/durchgehalten, so dass der Kelch der Steghosen und Leggins, wobei, wenn ich da an die Hochwasserjeans denke..., erfolgreich an mir vorbei gegangen ist. Nach dem Farbenrausch folgte übrigens die "ich trage alle Farben, solange sie schwarz sind Phase". Das kann ich auch nicht wirklich nachvollziehen, da ich heute schwarz an mir überhaupt nicht mehr ertragen kann, noch nicht mal schwarze Unterhosen oder Socken, dafür darf es aber gerne wieder bunt sein.

Ein Teil gibt es noch, was ich lange Zeit als den Fehltritt überhaupt ansah: Ein Trench-Lackregenmantel in blau/metallic! Den hätte ich wirklich gerne wieder, das war ein richtig schräges Teil! *seufz*

Sehe grad, dass ich teilweise ein klein wenig abgeschweift bin, aber ich finde es recht spannend, seinen "Modewandel" und die Irrungen und Wirrungen zu durchleuchten. Zum Glück kann ich da heute herzhaft drüber lachen, aber auch nur, weil es keine Fotos davon gibt.

Wie ist das bei euch? Habt ihr auch Stücke, bzw. Erinnerungen, bei denen heute vom Glauben abfallt?

Bevor ich es vergesse, meine Auschweifungen sind bitte nicht Auf- oder Abwertung von bestimmten Stilen oder Moderichtungen zu sehen. Ich habe das alles auf mich persönlich bezogen. Ich kenne Leute, die z.B. den geblümten Riesenblusen hiterhertrauern. Jerder soll das tragen, in dem er sich wohl fühlt.

Viele Grüße,

Ulrike
__________________
Ein Großteil der Menschen macht sich darüber Gedanken, ob ein Glas halb leer oder halb voll ist. Ich trinke einfach aus, was drin ist!

Geändert von Emaranda (23.05.2013 um 18:10 Uhr)
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  #2  
Alt 23.05.2013, 19:20
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sisue sisue ist offline
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AW: Eigene "Modesünden" oder "Keine Ahnung, was mich damals so geritten hat!"

Die meisten von uns machen Moden wohl mit. Weil man es toll findet, weil sich das Auge an bestimmte Sachen gewöhnt, weil es nichts anderes zu kaufen gibt (gilt für Hobbyschneiderinnen natürlich nur eingeschränkt), weil es vielleicht noch andere Gründe gibt, die mir gerade nicht einfallen.

Mir geht es zum Beispiel so, daß ich mich einfach mit der Zeit an bestimmte Sachen gewöhne, sie als normal wahrnehme und mit der Zeit ändert sich das halt. Ich merke beispielsweise, daß die betonten Schultern mit Raffungen am Ärmeleinsatz oder etwas Puff an den Ärmeln oder so, mir mittlerweile nicht mehr so gruselig vorkommen wie vor zwei Jahren, als Burda uns damit beglückte. Ich habe im Winter eine schmal geschnittene Jeans gekauft, obwohl ich das vor einem Jahr noch etwas argwöhnisch beäugt habe. Ich bewege mich da allerdings immer in meiner persönlichen Komfortzone, so daß ich nicht auf echte Modesünden zurückschauen kann. Ich stelle mich gerade der Tatsache, daß meine Lieblingspullover, die fünfzehn Jahre und älter sind, nicht mehr lange mitmachen werde und mein Haarschnitt ist seit der Pubertät derselbe. Meine Kollegin sah kürzlich ein Bild von mir von zur Abizeiten und äußerte erstaunt, ich sähe ja noch genauso aus. Ob das gut oder schlecht ist, sei mal dahingestellt.

Meine größte Modesünde war keine Frage der Mode, sondern eine Phase, die sehr viele Mädchen durchmachen und mit der meine Schwester mich heute noch aufzieht: Ich hatte eine pinke Phase. Das muß so zwischen 4 und 6 gewesen sein.
Es ist nur meiner Arbeit und meinem bekindertem Freundeskreis zu verdanken, daß ich das mittlerweile als typische Phase ansehe und es mir nicht mehr peinlich ist. Dazu muß ich allerdings sagen, wären die schwesterlichen Sticheleien nicht gewesen, hätte ich darüber vermutlich auch kein Gefühl der Peinlichkeit entwickelt. Behaupte ich einfach mal so.
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Good judgement comes from experience, and experience comes from bad judgement.
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  #3  
Alt 23.05.2013, 19:31
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AW: Eigene "Modesünden" oder "Keine Ahnung, was mich damals so geritten hat!"

Hallo Ulrike!

Modesünden gab es bei mir auch einige. Ganz spontan fällt mir die Käppi mit Zöpfen-Phase ein, das war als Marusha ziemlich angesagt war. Natürlich mit knallengen und bauchfreien Klamotten, zerrissene Jeans - das alles garniert mit einer pink-schwarzen Nerd-Brille und Zahnspange.

Ein paar Jahre später war alles zu groß und zu weit... In Größe S hätte ich die Shirts gebraucht, aber cool waren sie nur in XL (L als Kompromiss). Das in schwarz und mit diversen Totenköpfe drauf, Hauptsache düster (wobei ich auch damals schon Sinn für eine gewisse Ästhetik hatte, Konzept und Farben mussten harmonisch und auf eine gewisse Art weich und geschwungen sein.

Die ganze Zeit über hatte ich gleichzeitig zu sehr eleganten Klamotten, die existierten einträchtig neben den Totenköpfen im Kleiderschrank (beispielsweise ein kleines Schwarzes aus Pannesamt, nur gehalten von zwei Bändern an einem Kropfband - Maßanfertigung von meiner Mutter). Oder ein weites, pinkfarbenes Abendkleid aus Satin mit angesetztem Samtoberteil, das hängt noch heute in meinem Schrank.

Hm, mal abwarten was mir noch einfällt...
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Man hat nie Zeit etwas richtig zu machen, aber ein zweites Mal geht immer.
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  #4  
Alt 23.05.2013, 19:47
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AW: Eigene "Modesünden" oder "Keine Ahnung, was mich damals so geritten hat!"

Mannomann, ihr konntet euch ja so richtig ausleben. Das gabs bei mir leider nie. Wahrscheinlich bin ich deshalb heute so ein bunter Hund. Ich liebe Knallfarben, trage liebend gerne neongrüne Hosen oder auch knallrote, Shirts sind eh kunterbunt.

Füher gabs das für mich nicht. Ich bekam, was anderen nicht mehr passte. Am schlimmsten fand ich die Cordhosen, die, wenn ich sie denn mal neu bekam, zu lang waren, damit sie länger passten. Jeans hatte ich gar keine. Die erste kaufte ich mir als ich mit 16 die Ausbildung begann. Damals waren gerade die Vanilla-Hosen in. Bundfalten ohne Ende, knallbunt.....Viel mehr ging aber auch nicht, das hätte dann mein Chef nicht mehr mitgemacht.

Zerrissene Jeans hätte ich niemals tragen dürfen, bauchfrei........da hätte meine Mutter mir was anderes erzählt.

Und ihr müsst jetzt nicht denken, ich wäre schon Ü60. Ich bin gerade mal 46 und hab mir mit 45 ein Piercing stechen lassen und zwei zusätzliche Ohrlöcher rechts.

Meine Kinder dürften, wenn sie denn wollten. Aber beide sind nie irgendwelchen Trends hinterhergelaufen oder haben sich total ausgefallen gekleidet. Vielleicht auch, weil sie gedurft hätten, keine Ahnung.
__________________
Liebe Grüße vom
farbenfreak

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  #5  
Alt 23.05.2013, 19:55
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AW: Eigene "Modesünden" oder "Keine Ahnung, was mich damals so geritten hat!"

Hallo Ulrike,

genauso wie Dir, geht es mir auch. Dieses "Ichsschwimmemitdermasse" mochte ich noch nie sonderlich, auuuußer, wenn mir bestimmte Mode gefällt und mir gut steht. Manche Mode mache ich sicher mit, andere überhaupt nicht. Vieles steht mir oder gefällt mir einfach nicht, wie z.B. diese "Hängerchen", in denen man aussieht, als sei frau schwanger. Was ich auch noch nie mochte: Klamotten, Taschen etc. mit dem außen deutlich sichtbar angebrachten Namen des Herstellers. Geht gaaaaar nicht! Ich käme mir vor, wie ein Werbeplakat! Ich hasse dieses "Schau-mal-ich-besitze-dasunddasmodell-Gehabe" !
Aus welchem Jahrzehnt stammen Deine Erinnerungen? Klingt jedenfalls witzig
Ich liebe meine Jeans, weil sie einfach unkompliziert sind und zu meinem Typ passen, habe jedoch schon immer gerne zwischendurch ausgefallene Kleidung getragen. Ich erinnere mich an ein langes kariertes Opa-Hemd aus dem Second-Hand-Laden.- heute würde man Tunika dazu sagen- und dazu eine scharze Strech-Turnhose -die heutige Leggings, die dann aber ein paar Jahre später auch damals modern waren. Beides war Anfang der 80-er in keiner Weise "in". Darüber dann eine sogenannte "Hausbesetzerjacke" in verwaschenem altrosa. Die Samt-Ballerinas hatte ich auch - in schwarz und weiß. Manchmal zog ich eine schwarze und eine weiße Ballerina an. . Alte Fotos in diesem Fred wären doch witzig...so als Gruselkabinett...
Zu den Hochwasser-Jeans: Ich find´s gut, dass heutzutage fast alles "modern" ist...egal, welche Hosenlänge. 3/4, 7/8 usw. , eng, weit....denn bei mir sind gekaufte Hosen fast alle zu kurz! ...also sind sie für mich -mit passendem Schnitt natürlich- eben 3/4 oder 7/8 lang....bzw. verschwinden in hohen Stiefeln.
An meinem Arbeitsplatz (KiTa) ist eher robustere, bequeme Kleidung (Jeans) angesagt. Doch das ist mir auf Dauer zu langweilig. Nach Lust und Laune trage ich gerne dort auch schicke oder ausgefallene Klamotten. Denn gerade die schickeren Sachen hängen bei mir sonst wieder fast nur im Schrank...... und gefallen mir dann nicht mehr. Und wenn ein teureres Teil dreckig wird oder kaputt geht, dann ist das eben so. Das ist mir lieber, als sie fast ungetragen irgendwann in die Tonne zu werfen! Die Kolleginnen reagieren unterschiedlich, manche kopfschüttelnd (vorallem jene, die es nicht tragen könnten) , andere äußern Komplimente. Hauptsache ich selbst fühle mich wohl in meiner Haut!
__________________
Sonnige Grüße, Susanne

Geändert von Highlight (23.05.2013 um 19:57 Uhr)
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