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Verarbeitung von Badeanzügen - einige Fragen

Dessous


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  #1  
Alt 27.06.2005, 22:04
Minga Minga ist offline
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Frage Verarbeitung von Badeanzügen - einige Fragen

Meine ersten Badeanzüge habe ich genäht und stellte beim Gebrauch fest: man könnte einiges verbessern! Vielleicht könnt Ihr mir Tipps geben?

Zum Prinzip: Da ich aus dem Alter raus bin, in dem ich jedem meinen Bauch zeige, andererseits Einteiler klotechnisch ätzend finde, habe ich Tankinis genäht. Die Büste muss ich ausarbeiten. Stoffe sind Badeanzug-Lycras.

1) Die Spaghetti-Träger: Trocken sitzen sie stramm, naß dehnen sie sich ohne Ende. Ich hatte mit der Overlock Schläuche genäht und Badeanzuggummi eingezogen, trotzdem werden sie länger. Eine Covermaschine besitze ich nicht, mit der Zwillingsnadel auf Gummi zickt die Janome rum, trotz Stretchnadel.
Wenn ich statt Gummi ein Bändchen einziehe, sind die Träger halt nicht mehr elastisch.

2) Die Büste: Ich habe bei einem Anzug das Oberteil wie ein Primadonna-Hemdchen genäht, nach dem passend gemachten BH-Schnitt Nr. 9 von der russischen Seite. Körbchen sind aus doppelter Stofflage.
Im trockenen Zustand paßt der Bügel soeben ins Bügelband, im nassen hat er zweifingerbreit Luft und eiert drin rum. Dann sticht auch das Bügelende unangenehm ins Fleisch. Die ganze Büste wird nass zu groß.

Gibt es Bügelband für Badeanzüge?

Könnte ich Abhilfe schaffen, indem ich die Büste mit "Laminat" dopple? Verträgt das Salz- und Chlorwasser?
Dann könnte ich vielleicht auf die zwischengeschobenen Badeschalen verzichten, deren Ränder zeichnen sich im nassen Zustand ebenfalls ab.

3) Am Höschen wird der Beinausschnitt mit Badegummi so steif. Ich habe dann einen Tunnel genäht, mit schmalem Dreifachzickzack, und Hutgummi eingezogen. Das sieht halt leider nicht so professionell aus!

Ich habe viel Vertrauen in Eure Vorschläge!

LG
Inge
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  #2  
Alt 27.06.2005, 22:23
Benutzerbild von stebo79
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AW: Verarbeitung von Badeanzügen - einige Fragen

Hui, das hört sich so an als ob da alles leiert wenn es naß wird. So kann das ja nicht bleiben ...

Da ich mir demnächst auch einen Tankini nähen will wenn ich die richtigen Stöffchen hinsichtlich Farbe finde, häng ich mich mal an deine Frage dran und bin auch gespannt auf Antworten. Nicht daß ich nach einen fröhlichen Sprung ins Wasser dann ohne den Tankini wieder aus dem Becken klettere
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  #3  
Alt 27.06.2005, 23:24
Minga Minga ist offline
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AW: Verarbeitung von Badeanzügen - einige Fragen

Zitat:
Zitat von stebo79
Nicht daß ich nach einen fröhlichen Sprung ins Wasser dann ohne den Tankini wieder aus dem Becken klettere
So ganz schlimm war's nicht!
Ich habe die Schlabber-Träger ausgehakt und im Nacken gebunden.
Auch die vergrößerte Büste habe nur ICH gemerkt, weil's gepiekt hat und man konnte halt etwas tiefer blicken.
Übrigens: Ich habe auch bei einerm Tankini das Burda- Knotenshirt umgewandelt, der hat sich am besten gehalten! Bloß: Ich hatte das Büstenteil mit Badeanzugfutter in Hautfarbe gedoppelt - besser wäre doppelter Oberstoff gewesen.

LG
Inge
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  #4  
Alt 28.06.2005, 00:04
spatz spatz ist offline
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AW: Verarbeitung von Badeanzügen - einige Fragen

Bevor ich meine Ratschläge hier zum Besten gebe muss ich fragen:
Was um alles in der Welt ist ein Tankini ???
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  #5  
Alt 28.06.2005, 00:12
Benutzerbild von claudibu2002
claudibu2002 claudibu2002 ist offline
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AW: Verarbeitung von Badeanzügen - einige Fragen

Ein Tankini ist ein Bikini mit einem Fast-Hemdchen-Oberteil. Das Oberteil geht dann fast bis zum Bauchnabel, stimmt doch oder!? Es gibt übrigens spezielles Bademodenbügelband. Die träger kannst du doch einfach kürzer machen. Ich habe die Träger nur aus Stoff, hat ganz gut geklappt. Liebe Grüße Claudia
__________________
Claudia
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