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Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung

Hier klärt man Fragen, wie: Wie mach ich was? Was ist das? Ich mach das so!
Fragen wie: Woher? Wie teuer? Werden hier nicht geklärt, sondern über den Markt.
Fragen wegen defekter Maschinen oder Problemen mit Maschinen gehören auch nicht nach hier, sondern in den Bereich Maschinen.


Halsausschnitt (Schrägband)

Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung


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  #21  
Alt 01.07.2005, 13:44
anonymus
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AW: Halsausschnitt (Schrägband)

Zitat:
Zitat von sticki
Naja, ich bin zwar nicht gemeint aber mit der 4 fädigen Ovi kannst du halt direkt die Schultern- und Seitennähte zusammennähen, versäubern und die Nahtzugaben abschneiden. Ärmel- oder Bündchenware einsetzen geht auch.

Säume macht frau, wenn sie hat, mit der Coverlock oder ganz "normal" mit der Näma. Und eingefasste Kanten auch.
Hallo Sticki,
danke. Also dann habe ich das schon gemacht beim Kleid meiner Tochter (ist aber noch nicht ganz fertig, da mir der Hals "stinkt" lol - ist halt mein Schwachpunkt). Aber mit den vielen tollen Tipps hier trenne ich das Teil ab und versuche es nochmals.

Ab 12.07. ist GÖGA in Kur, da hat FRAU viel viel viel Zeit fürs Hobby

Was ich nur noch nicht ganz begriffen habe, wie man mit der Overlock den Hals versäubern/einfassen kann, aber das werde ich auch noch begreifen.

Liebe Grüße und schönes Wochenende

Marianne
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  #22  
Alt 01.07.2005, 17:47
Benutzerbild von sticki
sticki sticki ist offline
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AW: Halsausschnitt (Schrägband)

Versäubern mit der Ovi = ja, einfassen = nein.
__________________
Gruß

Alles was ich hier so schreibe ist nur meine ganz persönliche Meinung.

kostenlose Stickmuster
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  #23  
Alt 01.07.2005, 18:42
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Stellaluna Stellaluna ist offline
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AW: Halsausschnitt (Schrägband)

Wie Sticki schon sagt, einfassen kann man den hals nicht mit der Ovi, aber ich nähe an fast alle Shirts Bündchen aus dem entsprechenden Stoff (nicht aus Bündchenware) und die kann man ganz einfach an den Halsausschnitt nähen ... selbst bei einem Leinenshirt hab ich das schon so gemacht ...

Dazu lege ich das Shirt glatt ausgebreitet vor mich hin und messe mit einem Massband ungefähr den Halsausschnittumfang nach. Je nach Stoff (elastisch oder unelastisch) muss man dabei genauer sein oder auch nicht. Aus dem entsprechenden Stoff, entweder dergleiche wie das Shirt oder andersfarbiger , aber von der Beschaffenheit ähnlicher, schneide ich mir einen Streifen in der gemessenen Länge und je nach gewünschter Breite des Bündchen x2 zu. Ist es elastischer Stoff wird er gerade zugeschnitten, ist es unelastischer Stoff schneide ich ihn schräg zu.

Auf meinem Nähtisch hab ich ein an die Tischkante geklebtes Massband. An diesem kontrolliere ich die Dehnbarkeit des Stoff ... ich halte den Stoffstreifen einmal längs gefaltet, so wie er nachher auch angenäht wird, bei 0 fest und ziehe entlang des Lineals. Anhand der Ausgangsgrösse weiss ich nun ungefähr wie dehnbar der Stoff ist. War der Streifen 30cm lang und ist beim Dehnen 40cm lang, dann konnte ich den Stoff um 1/3 dehnen ... also kürze ich den Streifen um 10% ... wobei man natürlich nicht bis zum Anschlag dehnen sollte, dass sich alles aufrollt ...

Ich schliesse den Bündchenstreifen zu einem Kreis und falte ihn wieder längs in der Mitte, so dass ich einen Ring habe, innen links und aussen auf beiden Seiten die rechte Seite ... ich nehme das Shirt auf rechts und streife den Bündchenstreifen über den Halsausschnitt und zwar so, dass die offene Längskante an der Kante des Halsausschnitts liegt und die gefaltete Seite nach unten zeigt Richtung Saum (ich kann sowas nicht erklären hilfe) ... nun kann ich ebenso wie mit der Näma den Ring direkt an den Halsausschnitt nähen ... danach wird das Bündchen einfach hochgeklappt und eventuell mit der Näma noch von aussen abgesteppt, damit die Ovinaht glatt anliegt, muss aber gerade bei normalen T-Shirts nicht sein ...

Beim Annähen stecken sich die meisten den Bündchenring an 4 Stellen (vorne,hinten,jede Seitennaht) noch am Halsausschnitt fest. Beim Annähen muss man das Bündchen so dehnen, wie man es vorher beim abmessen ausprobiert hat. Die Stecknadelmakierungen dienen dazu, das Bündchen nicht zu weit oder zuwenig zu dehnen, damits auch rundherum passt ... durch den Zug, da es ja kleiner wie der eigentliche Halsausschnitt ist, legt sich das Bündchen nach schön an und steht nicht ab ...

Und genauso mache ich es meist auch mit den Ärmeln bei T-Shirts, wobei ich dort das Bündchen nicht zu knapp bemesse, also nicht diese engen Ärmelbündchen wie man sie manchmal von billigen gekauften Sweats kennt.

Sorry ich kann sowas nicht erklären, aber wenn Du ungefähr folgen konntest probiere es einfach einmal aus. Mit der zeit bekommt man Übung und ich stecke das Bündchen nichtmal mehr fest und selbst die Länge bestimme ich mittlerweile oft nach Augenmass und es klappt gut.

Und zu dem Thema "für die Tonne": Um einige Probesachen kommt man nie herum ... es gibt Sachen, die muss man eben erstmal probieren und üben und selbst wenn Du dir nur 1/4 T-Shirt zurechtnähst um daran den Halsausschnitt zu üben. Den kannst Du dann ja getrost immer einfach knapp abschneiden, ein neues Bündchen zuschneiden und wieder versuchen anzunähen, bis Du das Prinzip intus hast und es Dir am richtigen Stück zutraust. Wir schwimmen mit drei Kindern keineswegs im Geld und grosse Verschnitte kann ich mir auch nicht wirklich leisten, aber wie soll mans lernen und Übung bekommen, wenn mans nicht probiert ...

Lieben Gruss
__________________
Liebe Grüsse *winkewinke* Laura

http://quietscht.de/stitches/blog/1164791430.jpg
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  #24  
Alt 03.07.2005, 18:02
anonymus
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AW: Halsausschnitt (Schrägband)

Zitat:
Zitat von Stellaluna
Wie Sticki schon sagt, einfassen kann man den hals nicht mit der Ovi, aber ich nähe an fast alle Shirts Bündchen aus dem entsprechenden Stoff (nicht aus Bündchenware) und die kann man ganz einfach an den Halsausschnitt nähen ... selbst bei einem Leinenshirt hab ich das schon so gemacht ...

Dazu lege ich das Shirt glatt ausgebreitet vor mich hin und messe mit einem Massband ungefähr den Halsausschnittumfang nach. Je nach Stoff (elastisch oder unelastisch) muss man dabei genauer sein oder auch nicht. Aus dem entsprechenden Stoff, entweder dergleiche wie das Shirt oder andersfarbiger , aber von der Beschaffenheit ähnlicher, schneide ich mir einen Streifen in der gemessenen Länge und je nach gewünschter Breite des Bündchen x2 zu. Ist es elastischer Stoff wird er gerade zugeschnitten, ist es unelastischer Stoff schneide ich ihn schräg zu.

Auf meinem Nähtisch hab ich ein an die Tischkante geklebtes Massband. An diesem kontrolliere ich die Dehnbarkeit des Stoff ... ich halte den Stoffstreifen einmal längs gefaltet, so wie er nachher auch angenäht wird, bei 0 fest und ziehe entlang des Lineals. Anhand der Ausgangsgrösse weiss ich nun ungefähr wie dehnbar der Stoff ist. War der Streifen 30cm lang und ist beim Dehnen 40cm lang, dann konnte ich den Stoff um 1/3 dehnen ... also kürze ich den Streifen um 10% ... wobei man natürlich nicht bis zum Anschlag dehnen sollte, dass sich alles aufrollt ...

Ich schliesse den Bündchenstreifen zu einem Kreis und falte ihn wieder längs in der Mitte, so dass ich einen Ring habe, innen links und aussen auf beiden Seiten die rechte Seite ... ich nehme das Shirt auf rechts und streife den Bündchenstreifen über den Halsausschnitt und zwar so, dass die offene Längskante an der Kante des Halsausschnitts liegt und die gefaltete Seite nach unten zeigt Richtung Saum (ich kann sowas nicht erklären hilfe) ... nun kann ich ebenso wie mit der Näma den Ring direkt an den Halsausschnitt nähen ... danach wird das Bündchen einfach hochgeklappt und eventuell mit der Näma noch von aussen abgesteppt, damit die Ovinaht glatt anliegt, muss aber gerade bei normalen T-Shirts nicht sein ...

Beim Annähen stecken sich die meisten den Bündchenring an 4 Stellen (vorne,hinten,jede Seitennaht) noch am Halsausschnitt fest. Beim Annähen muss man das Bündchen so dehnen, wie man es vorher beim abmessen ausprobiert hat. Die Stecknadelmakierungen dienen dazu, das Bündchen nicht zu weit oder zuwenig zu dehnen, damits auch rundherum passt ... durch den Zug, da es ja kleiner wie der eigentliche Halsausschnitt ist, legt sich das Bündchen nach schön an und steht nicht ab ...

Und genauso mache ich es meist auch mit den Ärmeln bei T-Shirts, wobei ich dort das Bündchen nicht zu knapp bemesse, also nicht diese engen Ärmelbündchen wie man sie manchmal von billigen gekauften Sweats kennt.

Sorry ich kann sowas nicht erklären, aber wenn Du ungefähr folgen konntest probiere es einfach einmal aus. Mit der zeit bekommt man Übung und ich stecke das Bündchen nichtmal mehr fest und selbst die Länge bestimme ich mittlerweile oft nach Augenmass und es klappt gut.

Und zu dem Thema "für die Tonne": Um einige Probesachen kommt man nie herum ... es gibt Sachen, die muss man eben erstmal probieren und üben und selbst wenn Du dir nur 1/4 T-Shirt zurechtnähst um daran den Halsausschnitt zu üben. Den kannst Du dann ja getrost immer einfach knapp abschneiden, ein neues Bündchen zuschneiden und wieder versuchen anzunähen, bis Du das Prinzip intus hast und es Dir am richtigen Stück zutraust. Wir schwimmen mit drei Kindern keineswegs im Geld und grosse Verschnitte kann ich mir auch nicht wirklich leisten, aber wie soll mans lernen und Übung bekommen, wenn mans nicht probiert ...

Lieben Gruss
Hallo Laura
vielen lieben Dank. Ist einfach super, wie man hier geholfen bekommt.

Sobald GÖGA in Kur ist, legt Frau los und korrigiert ihre Fehler lol

Liebe Grüße
Marianne
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