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Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung

Hier klärt man Fragen, wie: Wie mach ich was? Was ist das? Ich mach das so!
Fragen wie: Woher? Wie teuer? Werden hier nicht geklärt, sondern über den Markt.
Fragen wegen defekter Maschinen oder Problemen mit Maschinen gehören auch nicht nach hier, sondern in den Bereich Maschinen.


Tasche für einen Faltbaren Aufsteller nähen

Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung


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  #1  
Alt 07.02.2013, 04:07
Keichi Keichi ist offline
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Tasche für einen Faltbaren Aufsteller nähen

Guten Tag,

meine Freundin ist angehende Mangaka und hat sich nun einen Aufstellerer für Veranstaltungen von ihren selbst entworfenen Charakter machen lassen. Leider ist das Problem, das man für so eine Größe (trotz dessen das er Klappbar ist) keine Taschen bekommt, die ihn irgendwie etwas vor Staub/Schmutz schützen oder mit denn man ihn besser transportieren kann.

Meine Idee war nun, das ich selbst so eine Tasche zusammen nähen, die in der Art etwa aussehen soll, wie eine Kombination aus einer normalen Umhängetasche und einer Kunstmappe. Sprich eine dünne Tasche, die man tragen ohne umhängen kann, und die seitlich ein wenig auseinander geht, damit man den Aufsteller leichter rein und wieder raus bekommt.


Ich dachte mir das nun so.. Ich brauche eine Tasche die recht Stabil ist, und die Maße von H 118cm und B 110cm hat.

Also wollte ich 6m Kunstfaser Stoff dafür kaufen, der auch für Rucksäcke und eben solche Umhänge taschen benutzt wird kaufen. (Korrigiert mich bitte ruhig mal bei den Namen, ich habe keinen Schimmer wie der Stoff wirklich heißt)

Denn Stoff wollte ich in 2 Bahnen zu je 296cm zuschneiden, und etwas dickere Pappe zwischen die beiden Stoffbahnen legen und zusammen nähen, damit das ganze mehr Stabilität bekommt.

Wobei 60cm nur für die Lasche sind, mit der die Tasche zugemacht wird, und 118cm dann für die beiden Seitenteile übrig bleiben.

Zwischen den beiden Hälften wollte ich dann ein 10cm streifen des Stoffes einnähen, damit man die Tasche etwas weiter auseinader ziehen kann und seitlich auch nichts rausfällt.

Der Rand der zwischen den beiden Bahnen entstanden ist, wo die Pappe drin ist, wollte ich dann mit noch einen Streifen kaschieren.

Zum Schluß kommt dann an der Lasche und der Tasche nur noch Klettband zum Auf und zu machen dran, sowie ein Streifen für die Haltegriffe das Schultergurt zeug und sie ist Fertig.


So habe ich es mir jedenfalls in der Theorie vorgestellt, jetzt würde ich gerne wissen, ob man es auch so Praktisch umsetzen kann, und vorallem ob ihr nicht vieleicht sogar noch eine andere Idee für den Stoff habt. (Oder mir wenigstens sagen könnt wie dieser Kunstfaser Stoff von Rucksäcken heißt)
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  #2  
Alt 07.02.2013, 12:28
Dunkelmunkel Dunkelmunkel ist offline
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AW: Tasche für einen Faltbaren Aufsteller nähen

Das soll ja riesig werden, das Teil!

Verstärkung:
Wenn Du mit Pappe (bekommst Du so große Stücke? Künstlerbedarf?) verstärken möchtest, ist es egal, ob Du Kunstfaser- oder Baumwollstoff nimmst, denn nass werden sollte das auf keinen Fall. Schau vll mal im Baumarkt nach dünnem Sperrholz. Noch besser wäre ein Material, das ich nur als Zwischenschicht auf Getränke-Flaschen-Paletten kenne: Eine dünne Kunststoffplatte, die ähnlich wie Wellpappe aufgebaut ist. Zwei Außenschichten, dazwischen schmale Stege. Evtl bekommt man sowas dort, wo große Mengen Getränkeflaschen verbraucht werden, oder dort, wo Verpackungsmaterial erhältlich ist. Keine Ahnung, ob das Zeug einen Namen hat.

Nähen:
Verschlüsse und Henkel müssen angenäht sein, bevor die Verstärkung eingenäht wird. Meinst Du wahrscheinlich auch so, klingt nur etwas verwirrend, wenn Du schreibst: "Zum Schluss..."

Deine Beschreibung (10 cm breiter Streifen? Kaschieren?) habe ich nicht ganz verstanden.

Wenn Du eine Künstermappe zum Vorbild nimmst, nähst Du einen Schlauch in Mappenbreite in der Länge = Höhe + Höhe + (von Dir geplanter) Lasche. Bevor Du den Schlauch zusammennähst, müssen Henkel und unteres Klettband (= Flauschband) aufgenäht sein: Stoff auf dem Boden ausbreiten, nach Skizze legen, Stellen markieren, Teile aufnähen.
Zum Zubinden an den Seiten Baumwollbänder mitfassen. Also, so legen, dass sie jetzt nach innen zeigen, und nach dem Wenden außen sind. Baumwollbänder gibts im Kurzwarenhandel, Vorteil Baumwolle: Du kannst Schleifen binden, die halten! Verwendest Du Kunstfasern, brauchst Du zusätzliche Verschlüsse, weil Material zu glatt für Schleife ist.

Schlauch an den Seiten und der Seite ohne Lasche zusammennähen, wenden, so dass Nähte nun innen sind, Flauschband und Bändchen außen! Vordere Verstärkung einfädeln, mit einer Naht einschließen. Du brauchst etwas Luft zum Nähen und wegen der Materialstärke.
Hintere Verstärkung einfädeln, mit Naht einschließen. Jetzt hängt noch die Lasche über. Hier kannst Du das Klettband jetzt passend aufnähen, nur an die Innenseite oder durch beide Stofflagen durch. Offene Kante nach innen falten, (bügeln), zunähen.

(Oder umgekehrt nähen: erst die Lasche evtl mit gerundeter Vorderkante, dann die Verstärkung, zuletzt die Naht der äußeren oberen Kante schließen.)

Bei den Maßen: denk an die Materialstärke Deiner Verstärkung und an Nahtzugaben! (Nahtzugabe ist der Teil vom Stoff, der nachher unsichtbar innen liegt und von Anfängern gerne unterschätzt wird )

Material:
Ich würde einen mittelfesten Baumwollstoff nehmen. Lässt sich besser nähen als evtl fludderige Kunstfaser. Lass Dich im Laden beraten und nimm eine Mappe als Muster mit.
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  #3  
Alt 07.02.2013, 15:49
Keichi Keichi ist offline
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AW: Tasche für einen Faltbaren Aufsteller nähen

Zitat:
Zitat von Dunkelmunkel Beitrag anzeigen
Verstärkung:
Wenn Du mit Pappe (bekommst Du so große Stücke? Künstlerbedarf?) verstärken möchtest, ist es egal, ob Du Kunstfaser- oder Baumwollstoff nimmst, denn nass werden sollte das auf keinen Fall.
Ich hab den Wellpappen Karton noch in dem der Aufsteller auch versendet wurde, den wollte ich da eigentlich irgendwie rein fummeln. Weil er ist schön stabil und hat auch fast die perfekten Maße. außerdem kann man ihn besser Knicken, da er ja mit als Boden dienen soll.

Zitat:
Zitat von Dunkelmunkel Beitrag anzeigen
Nähen:
Verschlüsse und Henkel müssen angenäht sein, bevor die Verstärkung eingenäht wird. Meinst Du wahrscheinlich auch so, klingt nur etwas verwirrend, wenn Du schreibst: "Zum Schluss..."

Deine Beschreibung (10 cm breiter Streifen? Kaschieren?) habe ich nicht ganz verstanden.
Mit dem Streifen ist gemeint, das dauerhaft zwischen den beiden Seitenwänden, ein Stück Stoff U förmig Lose in der Tasche ist.. Im grunde so wie bei diesen Ziarmonika Aktenkoffern, die man ständig bei Aldi, Lidl und Co kriegt, damit man die Tasche weiter auseiander kriegt. Nur halt in U Form.

Zitat:
Zitat von Dunkelmunkel Beitrag anzeigen
Wenn Du eine Künstermappe zum Vorbild nimmst, nähst Du einen Schlauch in Mappenbreite in der Länge = Höhe + Höhe + (von Dir geplanter) Lasche. Bevor Du den Schlauch zusammennähst, müssen Henkel und unteres Klettband (= Flauschband) aufgenäht sein: Stoff auf dem Boden ausbreiten, nach Skizze legen, Stellen markieren, Teile aufnähen.
Und hier habe ich einen Denkfehler gemacht.. Ich habe nie daran gedacht, daraus eine Schlauch ähnliche Struktur zu machen, die ich umstulpe bevor ich die Pappe rein tun, ich wollte die beiden Hälften einfach zusammen nähen, die Pappe mit Stecknadeln fixieren, damit sie nicht verrutscht, und die Naht außen über stehen lassen, und mit einen Stück Stoff umlegen und annähen, damit man sie nicht mehr sieht (so war das auch mit dem 10cm streifen gemeint).

Zitat:
Zitat von Dunkelmunkel Beitrag anzeigen
Zum Zubinden an den Seiten Baumwollbänder mitfassen. Also, so legen, dass sie jetzt nach innen zeigen, und nach dem Wenden außen sind.
Glaubst du die Bänder die notwendig, damit die Tasche auch geschlossen bleibt? Ich dachte eigentlich, das das Klettband alleine das alles zusammen halten sollte. :/

Zitat:
Zitat von Dunkelmunkel Beitrag anzeigen
Bei den Maßen: denk an die Materialstärke Deiner Verstärkung und an Nahtzugaben! (Nahtzugabe ist der Teil vom Stoff, der nachher unsichtbar innen liegt und von Anfängern gerne unterschätzt wird )
Das stimmt, das habe ich wirklich komplett vergessen Ja, die naht sollte ich natürlich auch mit auf die Breite rechnen, sonst passt hinterher gar nichts mehr, das stimmt.


Zitat:
Zitat von Dunkelmunkel Beitrag anzeigen
Material:
Ich würde einen mittelfesten Baumwollstoff nehmen. Lässt sich besser nähen als evtl fludderige Kunstfaser.
Is der Stoff den auch so Reißfest wie der name es vermuten lässt? Weil das war ja auch mit einer der Gründe wieso ich Kunstfaser nehmen wollte, das zeug kriegt man nicht so schnell kaputt.. Ich mache mir halt vorallem gedanken, wegen den Griff und den Henkel für den Schultergurt, weil da ja doch schon einige kräfte drauf einwirken :/

Und eine Sache hatte ich gestern vergessen... Kann ich für sowas noch mit normalen Stoff garn nähnen oder sollte man dafür ein Reißfestes nehmen?
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  #4  
Alt 07.02.2013, 17:39
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stoffmadame stoffmadame ist offline
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AW: Tasche für einen Faltbaren Aufsteller nähen

Hi und herzlich willkommen erstmal

Zu deiner letzten Frage:
Griffe etc kann man schon aus Bw-Stoff machen, denn man kann sie ja vierfach nehmen, absteppen und ggf auch noch mit Vlieseline verstärken. Dann sollte das viel aushalten. Ist glaub ich Geschmacksache, ob du Bw oder Nylon nimmst, für Nylon müsstest du in den Outdoor-shops (?) gucken. Die können dir dann sicher auch mit dem Garn weiterhelfen. Für BW reicht auf jeden Fall normales.
__________________
Liebe Grüße,
stoffmadame

Geändert von nowak (07.02.2013 um 17:59 Uhr) Grund: Händlerempfehlungen beschränken wir bitte auf Markt und Händlerbesprechung. Danke. Die Moderation. :)
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  #5  
Alt 07.02.2013, 23:34
Dunkelmunkel Dunkelmunkel ist offline
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AW: Tasche für einen Faltbaren Aufsteller nähen

Zitat:
Zitat von Keichi Beitrag anzeigen
[...]Mit dem Streifen ist gemeint, das dauerhaft zwischen den beiden Seitenwänden, ein Stück Stoff U förmig Lose in der Tasche ist.. Im grunde so wie bei diesen Ziarmonika Aktenkoffern, die man ständig bei Aldi, Lidl und Co kriegt, damit man die Tasche weiter auseiander kriegt. Nur halt in U Form. [...]
Wenn in U-Form, dann ist der Streifen gleichzeitig Boden. Dann rutscht der Inhalt mitsamt dem (unverstärkten) Boden runter.

Diese Ziehharmonika-Seiten sind Streifen nur an den Seiten. Meistens sind sie rechteckig, mittig einmal abgenäht/geknickt, damit die Knickrichtung vorgegeben ist. Da Vorder- und Rückenteile unten fest verbunden sind (kein U bilden) wirken die Seiten keilförmig (manchmal sind sie auch keilförmig geschnitten).
Zitat:
Glaubst du die Bänder die notwendig, damit die Tasche auch geschlossen bleibt? Ich dachte eigentlich, das das Klettband alleine das alles zusammen halten sollte. :/
Ich hatte das mit dem Streifen außenrum nicht verstanden und an eine seitlich offene Künstlermappe gedacht. Die braucht Bändchen, damit die Kunst nicht rausrutscht!
Zitat:
Is der Stoff den auch so Reißfest wie der name es vermuten lässt? Weil das war ja auch mit einer der Gründe wieso ich Kunstfaser nehmen wollte, das zeug kriegt man nicht so schnell kaputt.. Ich mache mir halt vorallem gedanken, wegen den Griff und den Henkel für den Schultergurt, weil da ja doch schon einige kräfte drauf einwirken :/
Na selbstverständlich ist Baumwolle reißfest! Denk mal an die Einkaufsbeutelchen aus nun wirklich dünnem Baumwollstoff: Mir ist noch niemals eines gerissen. Allerdings habe ich in jahrelangem Gebrauch Löcher reingeschabt und die Griffe durchgewetzt. Aber auch Nylon und Polyester kann man durchscheuern.

Für die Griffe kannst Du Gurtband nehmen. Du kannst an den Stellen, wo die Griffe an der Tasche befestigt werden, vorher ein etwas größeres Stück aus dem Stoff zur Verstärkung aufnähen.
Zitat:
Kann ich für sowas noch mit normalen Stoff garn nähnen oder sollte man dafür ein Reißfestes nehmen?
Ein 'normales Stoffgarn' ist heute eigentlich immer ein Polyestergarn, sogen. 'Allesnäher'. Das ist in normaler Stärke (100, das ist Standard-Nähgarn) fest genug für eine Tasche. Nimm kein Baumwollgarn, das kann wirklich leicht reißen.
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