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Fragen und Diskussionen zu Materialien und Stoffen

Was nehme ich wofür? Diskussionen rund um die Auswahl der Materialien haben hier ihren Platz.
Bezugsquellen(suche- oder angabe) gehören hier nicht hin, die kommen in den Markt.


"politisch korrekter" pullistoff

Fragen und Diskussionen zu Materialien und Stoffen


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  #21  
Alt 29.12.2012, 17:27
der depp der depp ist offline
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AW: "politisch korrekter" pullistoff

Ui... vielen Dank für die Antworten, damit hatte ich echt nicht gerechnet!
Werd mal versuchen, das alles irgendwie pauschal zu beantworten, soweit es geht.

Zunächst mal zu den vielen Woll-Vorschlägen - wo soll ich anfangen...? Also, ich bin nicht der Ansicht, daß ein Boykott einer Produktgruppe, wenn diese nicht besonders klein und überschaubar ist, derzeit wirklich unmittelbare wirtschaftliche Auswirkungen hat. Ob ich vegan bin oder nicht, tötet kein Tier und verschont keines, solange ich mein Zeug in kommerziellen Läden kaufe und nicht gerade selber jagen gehe oder sowas. Wichtig finde ich die symbolische Ebene (ganz besonders, was Ernährung betrifft, weil es da immer noch wahnsinnig viele Vorurteile gibt, aber auch in anderen Lebensbereichen): Ich kann zeigen, daß es auch anders geht, drücke Protest aus und - gerade in dieser Frühphase der Bewegung - provoziere Diskussionen. Die bewirken zwar oft erstmal nur eine Polarisierung, aber das ist angesichts der Umstände bereits ein Erfolg, und der Diskurs wird vorangetrieben.
Ich bin mir bewußt, daß es möglich sein könnte und vielleicht sogar schon irgendwo praktisch der Fall ist, ethisch vertretbare Tierprodukte herzustellen. Das aktuell verbreiteste Wertesystem stellt Tiere allerdings grundsätzlich auf eine niedrigere Ebene, es kommt auf Spezies an, und nicht auf irgendwas ethisch Begründbares. (Mir ist noch keine nicht leicht zu widerlegende Begründung untergekommen, die Menschen als was grundsätzlich andersartiges darstellt, aber sämtliche anderen "Tiere" allesamt in eine Gruppe packt. Und strenggenommen geht es mir auch nicht um Tiere, sondern um Emotionsfähigkeit und Selbstbestimmung... auch Begriffe, die sich auseinandernehmen lassen, aber das ist in etwa der Stand der Dinge in meinem Kopf.) Deswegen lehne ich schon auf der symbolischen Ebene ab, überhaupt irgendein (empfindungsfähiges) Tier zu instrumentalisieren. Es schlägt auch viel zu leicht in irgendwelche Gewissensberuhigungen um, was heute alles als "artgerecht" verkauft wird, ist ja nicht auszuhalten - abgesehen davon, daß es um ethisch um Individuen geht, die auch individuelle Bedürfnisse haben, und nicht bloß um Arten (und "artgerecht" ist eh nur die Freiheit). Wenn irgendwann mal ein akzeptabler Status für "Tiere" vorhanden sein sollte, wäre ich bereit, darüber nachzudenken, welche Form von Tiernutzung akzeptabel ist und welche sich dann überhaupt noch lohnt, da das ausgesprochen geringe Erträge wären.
Das mag zynisch wirken, wo sich doch Menschen gegenseitig auch systematisch wie persönlich pausenlos instrumentalisieren, was auch unumgänglich und nicht zwangsläufig etwas schlimmes ist. Fußt eben nur auf einer Unterscheidung im Wertesystem.
Ähnlich gilt das erstmal für diese Seidenherstellungsmethode, die mir noch ganz neu ist.
Ich hoffe, das kommt jetzt nicht so rüber, als würde ich versuchen, ein Nähforum für meine politischen Ansichten zu nutzen - ich hab nur immer das Bedürfnis, mich unmißverständlich zu erklären (was ja gar nicht möglich ist) und nach zwölf Jahren Vegan-Sein bin ich einiger Argumentationen auch müde. Ist jetzt überhaupt nicht böse gemeint oder sowas...
Naja, jetzt doch noch kurz was ideelles: Milch (eigentlich fast alle Tierprodukte) ist generell schon sehr ressourcenfressend. Die Methan-Geschichte ist da noch was relativ neues, die Regenwald-Brandrodungen für Weideflächen und Futtersoja-Anbau und der immense agrarische und Trinkwasseraufwand generell hingegen sind altbekannt... Wenn die Tierindustrie nicht so extrem subventioniert werden würde (bedenkt mal, wieviele zig Brote sich mit dem Aufwand produzieren ließen, der in ein einziges Kilo Käse fließt, welches aber trotzdem kaum teurer ist!), gäbs das auch nicht und ihre Produkte wären heute noch ein Statussymbol. Die so bedingte extreme Überproduktion ist wohl auch der einzige Grund, warum jemand auf die Idee kommt, Stoffe aus Milch herzustellen - so, wie vor vielen Jahren mal Baden in Milch als total tolle Kur beworben wurde - völliger Quatsch, Milch ist so ungefähr das ungesündeste, was je als gesund beworben wurde. Jedenfalls, wenn es um Rindermilch geht, bei anderen weiß ich es nicht so genau.

Ja, second-hand- und wenige Klamotten sind eigentlich schon ein guter Ansatz - jedenfalls, solange die Sachen weggeschmissen werden oder im Schrank verrotten. Ich habe bereits ziemlich wenig Pullover, und die alten zeigen schon Zeichen, daß sie bald nicht mehr so gut flickbar sind. Gerade vom Waschen - was angesichts der Anzahl der Stücke häufig der Fall ist - wird der Stoff allmählich sehr dünn. Zum anderen komme ich auch bei guter Planung immer nur so hin, daß den letzten, der nicht an noch feucht an der Wäscheleine hängt, anhabe, und die Waschmaschine trotzdem gerade noch voll wird. Das nervt irgendwann auch...
Das ist auch der Grund, warum ich jetzt gerade nach Pullistoffen suche (die eben halbwegs warm sein sollten und nicht genug Schweiß/Dampf aufnehmen können - Baumwolle scheint in dieser Hinsicht der mit Abstand beste Stoff zu sein, was ihn ja so beliebt gemacht hat).
Die mir bekannten Fair-Trade-Läden in der Umgebung haben m.E. ein miserables Angebot (außerdem bin ich ziemlich groß); warum ich noch nicht im Internet danach gesucht habe, weiß ich gerade selbst nicht... Ich hab allerdings auch Spaß an der Herstellung.

Oh, über den Energieaufwand für Transport mache ich mir kaum noch Gedanken. Ich kaufe zwar mein Essen auch grundsätzlich vorzugsweise regional, bei "exotischen" Früchten maximal aus dem Mittelmeerraum, aber obwohl wirklich ungeheuer viel Schrott transportiert wird (z.B. Eisen und Stahl aus Südamerika, obwohl es in Schweden quasi unerschöpfliche und gut erschlossene Eisenvorkommen gibt oder der Einkauf aus dem gerade mal zwei Kilometer entfernten Supermarkt), machen die Transportkosten nur einen kleinen Anteil am globalen Verbrauch fossiler Energieträger aus - und die laufen ja fast ausschließlich auf dieser Schiene. Ein Bekannter von mir meinte mal, daß das Kochen einer Mahlzeit allein mehr Energie verbraucht als der Transport der Zutaten aus Neuseeland nach Europa. Weiß nicht, ob das so stimmt... fern von der Wahrheit ist es jedenfalls nicht. Heißt sicher nicht, daß Transportaufwand zu ignorieren wäre, aber für mich ist er inzwischen nachrangig.

Ja, ich habe einen eigenen Rechner - es ist der ausgediente meines Bruders, der meint, alle paar Jahre einen neuen zu brauchen. Ich habe sogar einen Laptop - allerdings entgegen meinen unausgesprochenen Wünschen von meinem Vater geschenkt bekommen. Ich könnte ihn natürlich einfach verkaufen oder verschenken... Irgendwo spielen dann aber soziale Bindungen, Höflichkeiten usw. doch eine Rolle, ebenso Faulheit, Selbstgenügsamkeit und anderes. Wenn ich nicht schon ewig Außenseiter gewesen wäre, wäre es mir auch sicherlich schwer gefallen, ohne Kontakte in dieser Richtung vegan zu werden, und in den letzten Jahren komme ich zunehmend zu dem Schluß, daß mir meine relative Isolation doch ziemlich viele Probleme bereitet. Ich mache sicherlich vieles "falsch", z.B. läuft dieser Rechner hier viel zu viel.
Im Wesentlichen geht es mir ja um die Symbolik und um die Auswirkung auf andere, damit daraus vielleicht irgendwann ein gesellschaftlicher Akt wird. Ich glaub aber eh nicht, daß sich "alles richtig machen" läßt und sehe kaum eine andere Möglichkeit, als sich "bereichsweise" zu informieren und umzustellen.
Daß Tierrechte auch ganz viel mit Ökozeug zu tun haben - abhängig in beide Richtungen - seh ich auch so und wundere mich auch immer wieder, daß es scheinbar in beiden Szenen noch nicht so angekommen ist.
Meine Winterschuhe sind übrigens aus Kunstleder, was zwar doof ist, aber zum einen sicherlich besser als Leder (übelst giftig, Schwermetalle gegen Bio-Zersetzung; Viehhaltung mit allen Nachteilen), zum anderen halten die schon seit ca. zehn Jahren und machen den Eindruck, als ob sie auch die nächsten zehn noch überstehen. Meine sonstigen Schuhe sind auch aus Öl und aus Hanf. Weiß nicht, was eine gute Alternative für die Sohlen wäre. Aber ich lauf im Sommer manchmal barfuß! Ok, schlechte Ausrede...


Nebenbei: Ich heiße im Internet seit Jahren schon so, fand/finde es in mancher Hinsicht sehr treffend und außerdem klingt es lustig. Ganz besonders, wenn dann bei RL-Treffen die Leute plötzlich ein Problem damit haben, wie sie mich ansprechen sollen, oder online als Indikator für ausgehende Argumente, wenn jemand meint, mich mit dem selbstgewählten Namen beleidigen oder diffarmieren zu können...

Hoffe, ich hab jetzt nichts übersehen und niemanden übergangen. Bin gerade auch wieder etwas in Eile...
Danke jedenfalls für die vielen Tipps und so! Werd dann gerade bei Second-Hand, Hanf und Ramie nochmal genauer nachzuforschen versuchen (zu Hanf gab es hier ja leicht widersprüchliche Aussagen).

Geändert von der depp (29.12.2012 um 17:32 Uhr)
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  #22  
Alt 29.12.2012, 18:18
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AW: "politisch korrekter" pullistoff

Deine Lebensweise sei dir übrigens unbenommen, das muß jeder letztlich für sich selber entscheiden! Genauso ob man es besser findet, den Transport einfach zu ignorieren oder nicht. Ich denke, wenn man nicht wirklich irgendwo einen eigenen Acker bewirtschaftet und Substistenzwirtschaft betreibt (man muß Schafe übrigens nicht Scheren, man kann sie auch auskämmen oder im Frühjahr die Wolle aus den Büschen klauben - die bleibt ja nicht am Schaf - dann müßte man das Schaf nicht mal instrumentalisieren, sondern würde ihm nur eine nette Wiese als Zuhause geben. Und natürlich nicht nur ein Schaf, sondern eine kleine Herde, Schafe sind ja nicht so gerne alleine), muß man irgendwo Abstriche machen. Deine sind halt beim Transport und damit mehr oder weniger automatisch auch bei den Herstellungsbedingungen. Denn je weiter weg, desto schlechter zu überprüfen. Und es gibt ja genug Länder, da beutet man die Menschen aus, wie bei uns die Tiere.
Bitte nicht als persönliche Kritik verstehen! Du hast deine Prioritäten gesetzt und das ist okay so.

Kunstleder ist übrigens auch "Öl". Für die Sohlen könnte ich dir aber noch Holz vorschlagen. Oder wie bei Espandrillos geflochtenes Stroh. Das könnte man selber machen.

Ohne dich überzeugen zu wollen: Was die Nachhaltigkeit betrifft ist Wolle leider ziemlich ungeschlagen. Denn Wolle muß man nicht so viel waschen, weil man sie gut lüften kann. Und sie trocknet schnell, auch wenn es draußen relativ feucht ist. Baumwolle kann da nicht mit, die braucht länger zum Trocknen und weil sie den Schweiß gut aufsaugt, muß man sie auch öfter waschen. Und wärmt besser als alles andere. Hanf habe ich schon für Hosen gehabt, das wärmt nicht. Also ungefähr so gut wie Leinen.

Aber wie gesagt... alles kann man nicht haben. Es sei denn, man macht es selber. Wenn Hanffasern für dich die Lösung sind, ist das Prima!
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Gruß, marion



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  #23  
Alt 29.12.2012, 18:37
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AW: "politisch korrekter" pullistoff

Zitat:
Zitat von nowak Beitrag anzeigen
man muß Schafe übrigens nicht Scheren, man kann sie auch auskämmen oder im Frühjahr die Wolle aus den Büschen klauben - die bleibt ja nicht am Schaf
Da möchte ich mal widersprechen. Ausser Soay-Schafen hat eigentlich keine Wollschafrasse einen Fellwechsel, so dass die meisten Schafe ihre Wolle eher nicht im Frühjahr loswerden.

Man kann sich da mal ein Bild von dem ausgebüxten Schaf Shrek ( http://de.wikipedia.org/wiki/Shrek_%28Schaf%29 ) ansehen, das nach ein paar Jahren ohne Schur wieder eingefangen wurde:

http://www.welt.de/img/kurioses/crop...s-Cromwell.jpg

Grüßlis,

frieda

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  #24  
Alt 29.12.2012, 18:42
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Zitat:
Zitat von charliebrown Beitrag anzeigen
Ist Scheren wirklich so schwierig, dass es ein Schafhalter nicht selbst erlernen kann?
Nee, da gibt es sogar extra Kurse für. Das Problem ist, dass die Schafhalter die Wolle nicht los werden. Da sitzt Du dann jedes Jahr mit Deinen x Kilo an Rohwolle. So schnell kriegst Du die gar nicht kompostiert wie die sich dann anhäuft.
Der Scherer nimmt die ja sonst für gewöhnlich mit. Es sei denn es ist Schnucke, die Faser will meist keiner haben.
Es ist übrigens hier nicht wirklich schwierig, einen Scherer auch für kleinere Herden zu finden. Meine Freundin hat weniger als 10 Schafe in der absoluten Pampa stehen, da kommt jedes Jahr problemlos der Scherer vorbei und macht die nackig.

Grüßlis,

frieda
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  #25  
Alt 29.12.2012, 19:13
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AW: "politisch korrekter" pullistoff

Hallo
eine Bekannte hatte 3 Schafe als Rasenmäher und hatte extrem Probleme jemanden zum Scheren zu finden. Oft sind die Scherer so grob, dass die Schafe nachher aussehen, als hätte man versucht sie umzubringen
Die meisten Schafe müssen geschoren werden, das stimmt, sie wechseln so nicht das Fell. Ich war auch erst dagegen, dass sie geschoren werden.

Klar ist auch Kunstleder Öl, eben - ich denke - irgendwo muss man heutzutage Kompromisse machen.

Wieso einsam als Veggie ?! Kann ich nicht bestätigen, sitze allerdings nicht im Elfenbeinturm und bin gegen Kuhmilch allergisch (immer ein guter Grund ).
Bin allergings ökologisch nicht immer korrekt.

Grüße
Soya
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baumwolle , fair trade , hanf , pullover , ökologisch

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