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Mode-, Farb- und Stilberatung
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Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

Mode-, Farb- und Stilberatung


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  #156  
Alt 12.04.2013, 13:43
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AW: Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

also da würde ich mir aber doch lieber einen Stoff um die Schultern drapieren um den Ausschnitt zu simulieren, den kann man ja mit Nadeln in Form stecken wenn's denn sein muß. Ich glaube da ist der Eindruck dann doch genauer als wenn ich eine Line auf mein Dekolltee male.

Oder man marschiert in ein Kaufhaus und probiert Zeug mit verschiedenen Ausschnitten an, dann sieht man auch gleich was geht und was nicht - man muß ja nicht gleich kaufen nur weil man was rausfinden will.


Liebe Grüße

Mo
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  #157  
Alt 03.09.2013, 20:23
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AW: Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

Sodele,

nach noch nicht mal einem Jahr geht es hier auch schon weiter

Das nächste Thema ist die Taille, oder besser das Fehlen derselben.

Wie stelle ich fest, ob ich eine Taille habe, und wenn ja, welche?

Man nimmt sich vor dem Spiegel wieder das Stöckchen zur Hand und platziert es bei hochgestrecktem Arm an der Seite des Körpers, so dass es unten an der Hüfte und oben an der Brust/unter den Armen anliegt.

Je nachdem, wieviel Platz nun in der Taille zwischen Körper und Stock zu sehen ist, definiert man das Problem als groß oder klein oder nicht vorhanden.

Bei ausgeprägter Taille, also viel Luft dazwischen - alles prima. Taille unterstützt das Idealbild des 90-60-90-Körpers; man kann sie betonen, wie man möchte, alles paletti.

Wenn der Abstand gering ist, entscheidet man sich, ob das ein größeres oder ein kleineres Problem ist. Das muss man wieder im Gesamtbild der Figur sehen, denke ich; feste Werte werden nicht angegeben; das kommt ja auch auf die Ausprägung der Hüfte und Brust im Verhältnis dazu an.

Dünne, jungenhaft gebaute Frauen haben laut Larkey übrigens auch oft das Problem, dass sie keine Taille haben. (Pluspunkt: Ihr könnt Levis 501 Original tragen, sage ich dazu!)

Das Ziel bei wenig Taille ist entweder, zu kaschieren, oder die Aufmerksamkeit vom Leib wegzulenken, oder die Illusion einer Taille zu erzeugen.

Geeignet dafür sind schmale Gürtel in der Farbe der Kleidung darunter, ohne auffällige/große Gürtelschnallen.

Wenn man außerdem schmale Hüften hat (jungenhafte Figur), eignen sich auch lose getragene Gürtel, die schräg auf der Hüfte getragen werden, oder Kleidung mit nach unten versetzter Taillenlinie. Leicht taillierte Jacken (semifitted) offen tragen.

Die folgenden Tipps sind dann eher zum Kaschieren geeignet:

Positiv sind laut Larkey Teile, die die Hüften betonen, sofern diese wiederum nicht proportional zu breit sind (d.h. deutlich weiter als Schultern/Brust):
- lose fallende Sweatshirts mit Bündchen auf der Hüfte o.ä.
- länger geschnittene, lockere Oberteile mit breitem Bündchen oder sonst engem Saum im Hüftbereich
- gerade, lose fallende Oberteile bis Hüftlänge ganz ohne engeren Saum

Auch gut sind Oberteile, die die Taille verdecken, ohne dabei die Hüfte zu betonen. Dazu gehören:
- Camisole (Trägertop)
- körpernahes Shirt ("shell" genannt)
- Blouson-Stile mit gerafftem/gedrehtem Saum etwas unterhalb der Taille

Was auch funktionieren kann, sind Oberteile, die sowohl Taille als auch Hüfte verstecken:
- lange Tuniken, Kasack oder ähnliches (denke Arztkttel)
- jeweils mit oder ohne durchgehenden Verschluss
- Poncho
- langer, über Schultern und Arme geschlungener Schal
- etwas, was sie "Cocoon" nennt; ein sehr weites, offen getragenes Oberteil, überhüftlang, mit tief unten angeschnittenen Ärmeln (80er Jahre halt)

Alle Details, die den Blick von der Taille weg nach oben lenken sind ebenfalls gut; also z.B. Stile mit Schulterpasse, glatt oder angekraust, breitem Kragen oder ähnlich. (Vorausgesetzt wiederum, die Schultern sind nicht zu breit.)

Auch Empire-Linie oder Blouson-Stile mit lockerer Taille sind gut, oder ganz gerade fallende Kleider mit betontem Saum, man denke an ein 20er-Jahre-Fransenkleid.

Überhaupt gilt alles, was ich hier jetzt für Oberteile aufgezählt habe, auch sinngemäß für Kleider.

Bei Bademode und ähnlichem gibt es nur den Blousonstil als ausgesprochene Empfehlung. Aber auch bei durchgehenden, engen Badeanzügen kann man etwas kaschieren durch die richtige Musterwahl: kleine allover-Muster kaschieren; auffällige Hingucker im Schulter-/Brustbereich lenken den Blick weg von der Taille; geschwungene Linien/Einsätze in der Taille erzeugen die optische Illusion einer solchen. Das gekonnte Spiel mit Mustern gilt natürlich genauso für alle anderen Teile der Kleidung.

Leicht taillierte Stile (semi-fitted) kaschieren kleinere Probleme um die Körpermitte (torso), besonders, wenn sie offen getragen werden.

Generelle positive Längenempfehlungen bei Oberteilen:
- kurz unterhalb der stärksten Stelle der Hüfte endend
- 3/4-Länge (gerechnet von einem Maxi-Teil, also unterhalb der Schrittlänge, würde ich sagen)
- 7/8-Länge (ca. Mitte Oberschenkel interpretiere ich von der Zeichnung)

Deutlich negativ sind unter der Brust oder in der Taille endende Längen sowie hüftlang (am Hüftknochen endend). (dazu unten mehr)

Die Längen dazwischen und darüber sind Larkey-technisch "neutral", d.h. weder gut noch schlecht.

Die Form des Ausschnitts hat keine Auswirkungen auf die Wahrnehmung der Taille, deswegen gibt es dafür keine Empfehlungen. Das gleiche gilt für Kragenformen und Ärmel.

Sämtliche Schnitte und Details, die die Taille stark betonen, sind ungeeignet.

Das sind zum einen alle Oberteile, die kurz unterhalb der Brust oder in der Taille enden; mit oder ohne zusätzlichem breitem, engem Saumabschluss.

Dazu gehören zum Beispiel taillenkurze Wickeljäckchen, Spencerjäckchen, Bolero, Westen; Blousonlänge in der Taille; alles mit Schößchen (ausgprägte Taille, darunter weiter werdend/angesetzt weiter werdend).

Sowie generell Oberteile, die obenherum und auch in der Taille eng sind, z.B. schlauchartige Oberteile, enge Tops.

Stark taillierte Oberteile, Jacken, Mäntel, sowie alles, was in der Taille eng gegürtet ist, ist natürlich ebenfalls ungeeignet. Zum Beispiel sehr stark taillierte Jacketts, Trenchmäntel mit engem Gürtel getragen.

Bei den Unterteilen interpretiere ich die Empfehlungen so, dass Röcke und Hosen, die zwischen Taille und Hüfte etwas lockerer sitzen, besser sind als solche mit deutlich betonter Taille oder solche, die einen starken Kontrast bilden zwischen Taille/Hüfte und Saumweite.

So wird ein Godet-Rock als negativ bewertet; ein Teller-Rock als gut. Auch ein Stufenrock mit angekräuselten Stufen wird als positiv bewertet; auch hier ist laut der Zeichnung mehr Weite im Unterkörper-Bereich als bei so ziemlich allen anderen Rockstilen.

Die Länge des Rockes (oder der Hose) spielt keine Rolle für die Beurteilung; da muss man sich an den anderen Kriterien orientieren, wie zum Beispiel Länge der Beine oder Proportion Schulter/Brust und Hüfte.

Die einzig als positiv bewertete Hose ist die klassische "trouser", wie sie im englischen heißt; also eine Hose mit schmalem Bund, vorderem Verschluss, normal weit geschnitten, hier ohne Taschen.

Betonte, enge Hüftpassen sind natürlich negativ, ebenso wie taillenhoch geschnittene Hosen, Hosen mit angekraustem Bündchen (auch weite Jogghinghosen, sofern sie ein enges Bündchen haben) oder auch Hüfthosen. In der Taille oder darunter sitzende Taschen, die den Blick dorthin lenken, sind ebenfalls ungeeignet; wohl deswegen werden auch klassische Jeans als negativ bewertet.

Sämtliche andere Stile sind nach Larkey neutral. Zum Beispiel Hosen mit Bundbalken, drapierte Hosen, Knickerbockers, kurze Hosen mit sehr weitem Bein, Jodhpurs, skinny-Stil, schmales Bein, gerades Bein, weites Bein, Marlenehosen oder ein Latzoverall mit leicht gegürteter Taille und geradem Bein. Vorsicht: enge, durchgehende Overalls sind wiederum negativ.

Uff. Hier gab es ziemlich viele bewertete Stile; es ist ziemlich schwierig, daraus einen guten Kompromiss zwischen Zusammenfassung und nötiger Detailtreue zu finden.

Ich bin wie immer gespannt, was ihr dazu zu sagen habt, und wie eure Erfahrungen damit aussehen.

Liebe Grüße
Kerstin
__________________
Liebe Grüße,
Kerstin

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  #158  
Alt 03.09.2013, 21:14
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AW: Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

Danke liebe Kerstin für diese wunderbare Zusammenfassung. Ich lese hier schon länger und habe so einiges für ich rausziehen können. Als Besitzerin einer Figur mit nahezu keiner Taille, melde ich mich dazu mal zu Wort.

Wenn ich die Arme an die Hosennaht lege, dann sieht man zwischen den Armen und der Taille keine Lücke mehr, mit Stöckchen kann ich den Zeigefinger durchstecken. Von vorne steht der Bauch mehr vor als die Oberschenkel (GsD nicht weiter als der Busen) also eher eine Anti-Taille. Nur von hinten hab ich wirklich eine ausgeprägte Taille, da nennt man das aber nicht Taille sondern Hohlkreuz.

Messwerte:
OW: 99
UBW: 80
Taille: 88
Bauch: 94
Hüfte:105

Ich hab für mich festgestellt, das jede Form von tiefergelegter Taillenlinie noch viel schlimmer ist. Denn das Beste an meiner Figur sind die endlos langen Beine und wenn ich was Längeres mit tiefergelegter Taille trage, dann hab ich Stummelbeine. Dann lieber was Kürzeres und das winzige bischen Einbuchtung was zu sehen sein könnte betonen. Am liebsten grad so anliegend, das es nicht zur Presswurstansicht über dem Bäuchlein mutiert.

Schößchen trau ich mich wegen dem Bauch nicht, aber wenn ich den nicht hätte würde ich Schößchen tragen, weil es meine von vorne eher schmalen Hüften betont und eine Taille heuchelt wo keine ist. Soviel zum Rat ja keine Schößchen zu tragen - vielleicht für eine Dame mit ausgeprägten Hüften und schmalen Schultern untragbar, aber für eine schmalhüftige mit ohne Taille eine tolle Sache um Formen vorzutäuschen FWIW.

Gürtel gehen für mich garnicht, das bischen Taille was ich habe sitzt ziemlich genau 10 cm unter dem Brustansatz, alles was da quer teilt sieht einfach dämlich aus, tiefergelegte Gürtel verkürzen wieder optisch die Beine. Reingesteckte Blusen in Hosen gehen nur wenn sehr Blousonartig so das es über den Bund fallen kann, dann bin ich aber wegen der leicht breiteren Schultern und großer Oberweite so toplastig das man Angst hat das ich vornüberkippe.

Empirenähte mit flach weitergeführtem "Laibchen" trage ich ganz viel, über dem Bauch bauschen darf es nicht, sonst seh ich fett aus. Länge muß bis zur Hüftkante oder drüber gehen. Alles was gefährlich wird das der Saum hochrutscht und er Bauch oder Rücken freiliegt ist ein absolutes NOGO. Boleros und Shrugs trage ich ständig, dauernd, und immer. Zu schmalen ärmellosen Shirts gerne mit Empirelinie mit Ausschnitt (lenkt den Blick zum Decoltee und den Flatterärmelchen um die langen Arme und weg vom Bauchi). Dazu A-Linien-Röcke (gegen die Toplastigkeit) oder Tellerröcke, auch Godetröcke gehen wenn diese meine Hüften ein wenig hervortreten lassen. Oder schmale Jeans, oder gleich Marlenehosen (so eine nicht Fisch nicht Fleisch Weite wie von Lackey vorgeschlagen wird sieht an mir mittelmäßig und langweilig wie trocken Brot aus).

Lose fallende Sweatshirts mit Bündchen auf der Hüfte sind absolut daneben, damit seh ich 10 kg schwerer aus als ich bin und wirke als hätte ich nicht nur ein bisschen Bauch sondern wäre schwanger. (ich vermute weil hier auch noch das Hohlkreuz überhangen wird und man wahrnimmt das ganze Shirt wäre ein Block Frau).

Generell hab ich für mich und meine Figur ohne Taille rausgefunden, das körpernäher besser ist und alles was so tut als hätte ich eine Taille ist besser als etwas was über die Taille drüberspielt. Generell halte ich mich an den Grundsatz: "Wo schon viel da ist, da tu ich nicht mit der Kleidung noch optisch was dazu!" (und das ist bei mir eindeutig der Bauch ) Aber das mag für Frauen mit weniger Schultern und mehr Hüften und flachem Bauch jetzt wieder ganz anders aussehen,

Danke nochmal für deine Mühe und ich hoffe ich konnte mit meinen Gedanken ein wenig zur Erhellung des Themas beitragen.

Liebe Grüße

Mo
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  #159  
Alt 03.09.2013, 22:07
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AW: Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

Hallo,
die Diskussion um die BH-Größe finde ich spannend und möchte meine jünsten Erlebnisse dazu beitragen.
Auch mit einer nicht ganz gängigen Größe ausgestattet: 70 F - und somit eigentlich nur von einem Hersteller bedienbar (das Selbernähen werde ich demnächst wieder angehen) - bin ich neulich zu Besuch bei einer Freundin in der Nähe von Ravensburg gewesen und dort dann auf einen Tipp hin in einem kleinen Geschäft namens PASSFORM.
Wir mussten eine Stunde warten , man wird dort ausführlich beraten.
Interessant - und sich mit meinen Erfahrungen deckend- war , dass dort von Frau Lancé die Unterbrustweite gemessen wird und - im Gegensatz zu allen BH-Rechnern und Dessous-Nähbüchern - von ihr nicht die nächstgrößere sondern die nächstkleinere Unterbrustweite gewählt wird.

Frau Lancé selbst tippt dann auf die Körbchengröße - und lag bei mir total richtig.
Jahrelang hat man mir BHs in 75 E oder auch 75 D verkaufen wollen - weil das eben die gängisten Unterbrustweiten sind - auch heute muss ich bestellen .
Und viele Dessous-Verkäuferinnen - vor allem in Kaufhäusern - erzählen einem die Mär von 75 D entspricht dann 70 E

Was ich eigentlich sagen will: probiert es einfach mal aus: eine UB-Weite weniger und ein Körbchen mehr.
Vielleicht passt er dann ja genau !
__________________
Grüße
Dagmar
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  #160  
Alt 05.09.2013, 14:20
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AW: Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

Danke für deine Erfahrungen, Mo

Ich denke, man erkennt daraus wieder ganz gut, dass man die Figur immer in der Gesamtansicht betrachten muss. Die Hinweise zu einzelnen Problemen sind hilfreich, aber erst im Gesamtbild des Körpers kann man dann gucken, was macht für mich selbst Sinn.

Und ich denke, zweitens, dass Larkey mit dem Buch in den 80ern den Schwerpunkt sehr viel stärker auf das Kaschieren gelegt hat, weniger auf das Vortäuschen von etwas. Bis in die 90er war die Mode ja auch generell oft sehr weit und lang. Palmer/Pletsch empfehlen heute aber z.B. bei wenig Taille etwas mit leicht taillierten Nähten oder pseudotailliert, um so "the essence of a waist" vorzutäuschen/anzudeuten.
__________________
Liebe Grüße,
Kerstin

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