Hobbyschneiderin 24 - Forum
Partner:
Babylock Overlock Bernina Nähmaschinen Brother Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen
Elna Nähmaschinen

aus der Redaktion Kurznachrichten WIPs Nähen quer Beet
Forumsübersicht Interessengemeinschaften Blogs intern Blogs extern Chat Motivationsmonat Länderforen Kontakte & Freunde Mitglieder Mitarbeiter
Galerie Profilalben
Links Downloads Wörterbücher Nähhilfe
kommerzielle Anzeigen Stellen und Aufträge private Angebote und Gesuche Kurse Übersicht
Kalender Adventskalender
Registrieren Hilfe Suchen Heutige Beiträge Alle Foren als gelesen markieren
Zurück   Hobbyschneiderin 24 - Forum > Nähthemen > Mode-, Farb- und Stilberatung


Mode-, Farb- und Stilberatung
Der Forumstitel sagt, um was es hier geht.


Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

Mode-, Farb- und Stilberatung


Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #96  
Alt 22.11.2012, 11:24
Benutzerbild von gelibeh
gelibeh gelibeh ist offline
Hat Schrank aufgestellt
Sterne für Mitgliedschaft:
 
Registriert seit: 10.12.2010
Ort: Hamburg
Beiträge: 1.772
Downloads: 2
Uploads: 0
AW: Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

In denke mal, bei den meisten macht das keinen Sinn die Beine zu verkürzen. Eine Tante von mir sah aber aus wie ein Kasten auf Stelzen, da wäre das angebracht gewesen.
__________________
Das sind keine Nähfehler, nein, das ist meine persönliche Note
Es gibt kein "Besser" oder "Schlechter",
nur Unterschiede. Diese müssen respektiert werden, egal ob es sich um die Hautfarbe, die Lebensweise oder eine Idee handelt. (Indianische Weisheit Kote Kotah, Chumash)
Mit Zitat antworten
  #97  
Alt 22.11.2012, 22:54
Benutzerbild von Capricorna
Capricorna Capricorna ist offline
Ältestenrat
Sterne für Mitgliedschaft:
 
Registriert seit: 21.01.2003
Ort: Hamburg
Beiträge: 17.656
Downloads: 8
Uploads: 0
AW: Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

Hallöchen

weiter geht es mit den Tests 6 bis 10 nach Larkey. Diese - wie auch alle noch folgenden - werden gemacht, indem man seinen Körper mit Illustrationen im Buch vergleicht. Da ich diese aus rechtlichen Gründen natürlich nicht hier wiedergeben kann und meine Zeichenkünste sich auf gerade Linien mit dem Lineal beschränken, wird das folgende dann eher theoretischer Natur sein. Ich vertraue da mal ganz in eure Fähigkeit zur realistischen Selbsteinschätzung!

Und nicht vergessen: Wenn man sich unsicher ist, ob eine Figureigenheit ein größeres oder kleineres Problem ist, ist sie laut Larkey immer ein kleineres Problem - analog zu der These, wenn ich mich frage, ob ich verliebt bin, bin ich es wohl nicht - wenn doch, wüsste ich es sicher.

Also seid nicht zu kritisch mit euch selbst.

Abgeglichen werden hier folgende Sachen:

Test 6 - kurzer Hals/Doppelkinn - das Doppelkinn ist am besten im Profil zu sehen - wenn es von vorne deutlich zu erkennen ist, definiere ich das mal als major problem. Einen zu kurzen Hals erkennt man in der Frontalansicht auch ziemlich gut, wenn da nicht viel Abstand zwischen Kopf und Schultern ist.

Stiltipps: Kragen offen tragen; Halsausschnitte unterhalb des Schlüsselbeins endend tragen (das auf englisch bezeichnenderweise auch "collarbone" heißt).
Hochgesteckte Haare oder "off the neck" (weg vom Hals - z.B. auch Pferdeschwanz?). Zu vermeiden sind kurze Halsbänder/-ketten (Kropfband in der Dirndlmode fällt mir da ein) und hochgeschlossene Kragen.

Test 7 - der Gegentest - zu langer Hals
Ein etwas längerer Hals ist auch wieder ein Pluspunkt. Zu lang kann er aber unproportioniert wirken.

Stiltipps: Das Gegenteil von oben - hochgeschlossene Kragen, kurzer/enger Halsschmuck, Haare mindestens bis zum Genick tragen

Test 8 - runde und/oder abfallende Schultern

Das sind jetzt zwei verschiedene Dinge, die zusammen auftreten können, aber nicht müssen!

Zuerst schauen wir uns die Schulterschrägung von hinten an. Hier habe ich wieder ein Bildchen für euch; das kann man auf Fotos von hinten sehr gut beurteilen, im Vergleich zu der roten Geraden auf Schulterpunkthöhe:



Ich halte meine Schulterschräge für recht durchschnittlich. Stärker abfallende Schultern haben eher den grünen Verlauf links. Das Gegenteil, sehr gerade Schultern, rechts in blau; auf die wird im Buch aber nicht so eingegangen.

Seitlich angeschaut, kann man gut feststellen, ob man runde, nach vorne fallende Schultern hat; bei Büroarbeitern wie mir leider ziemlich weit verbreitet. Vergleicht den Verlauf der Wirbelsäule im oberen Bereich, den Nacken und die Richtung/den Winkel, die die Schulter im Vergleich dazu nimmt:



Meine Schultern fallen nach vorne; meine Schulterschrägung ist aber normal. Wie gesagt, man kann eines und/oder beides haben.

Stiltipps gegen runde/abfallende Schultern: HALTUNG! HALTUNG! (Hervorhebung im Original) Schulterpolster unter allem tragen. Bei ungleichen Schultern verschieden dicke Schulterpolster tragen. Schulterfreie Kleidung ist zu vermeiden.

Naja, Schulterpolster unter T-Shirts etc. würde ich nur in sehr schweren Fällen empfehlen, aber geschickt eingebaut kann das natürlich Wunder wirken. Hier merkt man vielleicht auch ein bisschen die Herkunft des Buches aus den 80er Jahren?

(Sofern die Fehlhaltung auf einem krummen Kreuz oder sonstigen Knochenproblemen herrührt (Skoliose, Lordose, habe ich z.B. beides) sind eine Physio und die richtigen Schuh-Einlagen auch sehr hilfreich!)

Weiter geht es mit
Test 9 - dünne Arme
Test 10 - dicke Arme


Am besten auch wieder von der Seite zu beurteilen; Vergleich besonders der Oberarme mit dem Rest des Körpers und das Verhältnis der beiden. Wer insgesamt kräftig gebaut ist, kann natürlich mit kräftigeren Armen gut leben und vice versa.

Stiltipps: Zu dünne Arme sehen besser in bedecktem Zustand aus. Lange Ärmel tragen, oder kurze Ärmel mit Manschette/Aufschlag. Empfohlen werden außerdem am Saum geraffte, weite Ärmel mit anliegender Manschette; Dolman/Fledermausärmel (beide zum Saum hin enger werdend).

Sehr weite, kurze Ärmel vermeiden, überhaupt sehr weite Ärmel/Säume, wie z.B. Trompetenärmel, Kimonoärmel, amerikanischer Armausschnitt, angeschnittene weite Ärmel - einfach alles, was mit viel losem Stoff am Saum endet, weil der dünne Arm darin verloren aussieht. Sie rät auch von angekrausten Schulterpartien ab, vermutlich weil diese den Gegensatz zum folgenden dünnen Arm betonen.

Das Gegenteil davon gilt also für zu dicke Arme.

Notabene: Lange Ärmel mit Manschette kleiden sowohl den zu dünnen wie den zu dicken Arm; kurze angeschnittene Ärmel sind für beide Typen schlecht, ebenso wie Puffärmel, amerikanischer Ausschnitt sowie kurzer und weiter Glocken-/Flügelärmel.

Das war es für heute.

Morgen gehts ein bisschen früher weiter; da muss ich nur den halben Tag arbeiten...

Ich wünsche einen schönen Abend, liebe Grüße
Kerstin
__________________
Liebe Grüße,
Kerstin

--
Homepage - Blog - Linkliste - Halsausschnitt bei T-Shirts (englisch)
Stoffbestand: zuviel
Mit Zitat antworten
  #98  
Alt 23.11.2012, 23:22
Benutzerbild von Antje J.
Antje J. Antje J. ist offline
Hat Schrank aufgestellt
Sterne für Mitgliedschaft:
 
Registriert seit: 12.01.2009
Beiträge: 1.562
Downloads: 0
Uploads: 0
AW: Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

vielen Dank, Velvet und Capricorna, für eure Mühe. Hat mir bis jetzt sehr gut gefallen.
__________________
meine Basisgardarobe
Mit Zitat antworten
  #99  
Alt 24.11.2012, 15:56
Benutzerbild von Capricorna
Capricorna Capricorna ist offline
Ältestenrat
Sterne für Mitgliedschaft:
 
Registriert seit: 21.01.2003
Ort: Hamburg
Beiträge: 17.656
Downloads: 8
Uploads: 0
AW: Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

Sodele,

eigentlich wollte ich ja schon gestern weitermachen, aber beim Schreiben des Beitrags hatte ich reichlich zu knapsen, und hab lieber noch mal eine Nacht drüber geschlafen. Obwohl mich das Thema selbst gar nicht betrifft, aber mit den gegebenen Tipps hatte ich so meine Schwierigkeiten.

Diesmal geht es um das Thema Körbchengröße und die Frage:

Test 11 - voller und/oder tiefer Busen
Test 12 - kleiner Busen

Dazu stellt man sich wie gehabt vor den Spiegel und vergleicht die Körbchengröße und ihre Beziehung zum Rest des Körpers.

Ein großes Problem liegt hier laut Larkey nur vor, wenn die Brust proportional so groß oder klein ist, dass sie vom Rest des Körpers ablenkt, wenn sie also in der einen oder anderen Richtung auffällig ist.

Interessanterweise geht sie hier auch nicht nach Körbchengrößen! Sie erzählt von einer Frau, die der Überzeugung war, dort eine Problemzone zu haben, mit Größe 95 D. Larkey war hingegen der Auffassung, dass diese Größe sehr gut zu der Frau von 1,75 m und 73 kg passte und nicht im mindesten auffiel!

Es kommt also wie immer bei Larkey nicht auf die absoluten Zahlen an, sondern auf das Verhältnis des Teils zum gesamten Körper.

Mich würde interessieren, wie ihr das seht! Schnitt-technisch ist es natürlich ein Problem, wenn man mehr als B bis maximal C hat, weil die Schnittmuster und die Kaufkleidung darauf ausgelegt sind. Aber kann man auch mit mehr oder weniger Körbchen eine ausgewogen proportionierte Erscheinung haben, die zum Rest des Körpers passt; unabhängig davon, ob ich meine Schnitte verändere oder nicht?

Den Rest des Beitrags möchte ich mich mit ihren Tipps für viel/tiefen Busen beschäftigen; dazu gibt es sehr viele Stil-Bewertungen und ich hatte teilweise so meine Probleme, diese nachzuvollziehen.

Allgemein ist zu sagen, dass ein guter BH Wunder wirken kann, besonders, wenn die Schwerkraft nicht mehr nett ist; bei viel Busen empfiehlt sie einen Minimiser. Ziel: Anhebung und "Glättung" der Silhouette.

Zu vermeiden sind Stile, die die Schultern runder erscheinen lassen, sowie breite Hosen- und Rockbünde, die den Oberkörper optisch verkürzen.

Von Raglan, Dolman und Kimono-Ärmeln wird deswegen abgeraten, weil sie Schultern abrunden. Ebenso raus sind Puffärmel sowie andere füllige, kurze Ärmel, ob kurzer weiter Glockenärmel oder kurzer Arm mit Aufschlag und Riegel. Diese Stile fügen zusätzliche Breite kurz über oder direkt seitlich von der Brust hinzu. Kurze Ärmel (halbe Länge Oberarm) sind generell mit negativ bewertet. Auch von ärmellos im Stile eines amerikanischen Arm-Ausschnitts rät sie ab; da besteht das Problem vermutlich auch darin, den schrägen Armausschnitt so zu schneidern, dass er die Rundungen darunter gut "im Zaum hält".

Direkt positiv wirkt sich keine Ärmelform bei viel Busen aus. Neutral ist der klassische lange Ärmel mit Manschette, überhaupt alle Arten von Manschetten sowie am Ärmelsaum angekrauste, weite Ärmel. Auch leichte Schulterpolster oder Schulterriegel sind hier neutral (das hängt vermutlich von der Schulterbreite ab). Funktionieren kann auch eine leicht überschnittene Schulter ohne Ärmel.

Kommen wir zu den Halsausschnitten. Auch hier gibt es nicht viel Positives, leider. V-Ausschnitt und herzförmiger, tiefer Ausschnitt sind gut, auch eine über der Brust verlaufende, waagerechte Passe ist gut. (Weil sie die Fläche optisch teilt und damit aufbricht?)

Generell kann und sollte man mit viel Busen Dekolleteé zeigen, weil man da auch was zu zeigen hat.

Alles, was durch mehr Stoff noch mehr Volumen hinzufügt, ist logischerweise zu vermeiden, ebenso wie tiefe Rundungen, z.B. schmaler tiefer runder Ausschnitt (U-Form), Lätzchen-Einsätze (bib), Smok, geraffte Ausschnitte, egal ob am Hals oder tiefer als geraffte Carmen-Bluse. Trägerlos geht auch nicht.

Neutral: hoher Rundhals (crew, jewel), Rüschen an der Knopfleiste runter (das find ich jetzt ein wenig fragwürdig zum Beispiel), Schlüsselloch-Ausschnitte, weiter Rundhals (scoop), Bateau-/U-Boot-Ausschnitt.

Bei den Kragen haben wir ein ähnliches Bild: Direkt positiv bewertet sie keinen einzigen für diese Problemzone.

Ein aufsteigendes Revers, in Verbindung mit Blazer oder Jacke, kann aber positiv sein. Für sich genommen zählt dieses Detail als neutral.

Neutral sind weiterhin: weicher, hoher Rollkragen, Stehkragen, Rollkragen, großer Rollkragen (cowl), Matrosenkragen, Schillerkragen, Bubikragen, langer (spitzer, nach unten zeigender) Umlegekragen.

Abgeraten wird von schulterbreiten Umlegekragen, Dackelohr-Kragen (tiefer, breiter und runder Umlegekragen), Schalkragen.

Dass mit dem Rollkragen finde ich fragwürdig. Trinny und Susannah haben in "What not to wear" mit ihren Fotos für mich ziemlich überzeugend gezeigt, dass man mit viel Körbchen von diesem Stil besser die Finger lässt.

Wie gesagt, beurteilt sie einige Kragenformen in Verbindung mit einem längeren Oberteil positiver als für sich genommen. Das soll wohl gegen den vermutet zu kurzen Oberkörper dienen, der bei einem tiefen Busen leicht auftreten kann. Da muss wohl wieder jeder für sich beurteilen, ob das auf einen zutrifft.

Alle Oberteile, die die Brustlinie und die Taille betonen, kommen bei ihr schlecht weg; konkret nennt sie z.B. tube top, alle direkt unter der Brust endende oder taillenkurze Oberteile, Nackenträger, sowie Blusen und Westen mit auftragenden Details über der Brust und stark definierter Taille (z.B. ein Westernhemd mit aufgesetzten Brusttaschen und starker Taillierung).

Positiv bewertet wird das Wickeloberteil! (Kreuzung unterhalb der Brust, also tief; wodurch ein tiefer V-Ausschnitt entsteht.)

Auch lose fallende Oberteile wie Sweatshirts oder alles, was im Blouson-Stil fällt, findet sie gut, sowie alle Jacken und Oberteilen mit streckenden Längslinien, z.B. verschlusslose, hüftlange Westen, seitlich offene Überwürfe (Tabard); Jacken mit gerader Passe über der Brust, weiche lange Jacken mit aufsteigendem Revers; offen getragene Blazer mit aufsteigendem Revers sowie Poncho, Schals und Stolen und alles, was sonstwie um den Oberkörper drapiert werden kann und also viele streckende Längsfalten erzeugt.

Abgeraten wird von allen Arten von taillenkurzen Westen und anderen Elementen, die die Taille betonen, wie z.B. auch von Oberteilen mit Gürteln, z.B. Trench. Sowie natürlich von allem Doppelreihigem. Wobei wir ja am Anfang gelernt hatten, dass auch der Abstand der Knopfreihen oder Längslinien eine Rolle spielen kann; daher finde ich diese Tipps in der Absolutheit auch nicht richtig!

Wiederum bei "What not to wear" finde ich sehr schöne Bilder von weichen, langärmeligen Shirts mit tiefem Ausschnitt und betonter, enger Taillle, oder einem langen, taillierten Mantel mit tiefem Ausschnitt und aufsteigendem Revers.

Was den von Larkey positiv bewerten Blouson-Stil angeht, bin ich ebenfalls skeptisch. Auch das ist vielleicht der Zeit geschuldet; ich finde jedenfalls die feminin betonten Oberteile von WNTW schöner als die lose fallenden "Säcke", die man den Übergrößen immer noch so oft verkaufen möchte.

In diesem Punkt finde ich ihre Empfehlungen also etwas durchwachsen, und bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen dazu.

Liebe Grüße
Kerstin
__________________
Liebe Grüße,
Kerstin

--
Homepage - Blog - Linkliste - Halsausschnitt bei T-Shirts (englisch)
Stoffbestand: zuviel
Mit Zitat antworten
  #100  
Alt 24.11.2012, 19:03
Benutzerbild von Antje J.
Antje J. Antje J. ist offline
Hat Schrank aufgestellt
Sterne für Mitgliedschaft:
 
Registriert seit: 12.01.2009
Beiträge: 1.562
Downloads: 0
Uploads: 0
AW: Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

bleibt ja nicht mehr viel übrig was vollbusigen Ladies noch tragen können, oder?
Minimizer finde ich jetzt gar nicht gut. Hatte mich kürzlich mit einer Freundin darüber unterhalten die noch mehr als ich zu bieten hat in dem Bereich, und wir waren uns einig, dass Minimizer zwar platt drückt, aber die Brust seitlich nach außen ausweicht und somit eine breitere Silhouette von vorne gibt. Macht optisch also fetter.
Hoher Rundhalsausschnitt finde ich auch nicht gut. Das wirkt ähnlich wie Rollkragenpulli.
Ansonsten kann ich wenig dazu sagen, 80E bei 1,72 finde ich eigentlich gut proportioniert. Da kann ich mich nicht beklagen.
Was sie vorschlägt scheint wirklich viel mit der Zeit in dem das Buch geschrieben wurde zusammen zu hängen, Blouson find ich z.B. schrecklich bei mehr Oberweite.
__________________
meine Basisgardarobe
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.


Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Wie sehe ich Stickdateien an?Ambassador inst.!! Näh-Fee7 Maschinensticken: Handhabung und Verarbeitung 5 02.01.2008 18:52
Wie unterscheiden sich die Maschinen eigentlich? Ich sehe keinen Unterschied. Skletto Quelle: Privileg und Ideal 3 25.10.2007 16:35
Bitte nicht lachen, aber wie sehe ich pes Dateien? ellenpless Maschinensticken - Software: Brother 6 01.05.2007 15:51
Wie mache ich aus einer zur kurzen Jeans einen Rock? rugosa Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung 4 24.02.2007 15:24
Sehe aus wie ein Faltenhund mausebär Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung 7 16.08.2005 13:55


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 18:55 Uhr.


Sitemap:
Startseite Neues Community Galerie Wissen Markt Termine
aus der Redaktion
Kurznachrichten
WIPs
Nähen quer Beet
Forumsübersicht
Websitenregeln
Interessengemeinschaften
Blogs intern
Blogs extern
Chat
Motivationsmonat
Länderforen
Kontakte & Freunde
Mitglieder
Mitarbeiter
Galerie
Profilalben
Links
Downloads
Wörterbücher
Nähhilfe
kommerzielle Anzeigen
Stellen und Aufträge
private Angebote und Gesuche
Kurse
Übersicht
Kalender


Powered by vBulletin® Version 3.8.7 Patch Level 2 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, vBulletin Solutions, Inc.
Technische Realisierung 1999-2007 ABELNET internet company
Technische Realisierung seit 2008: Nähmaschinen Heinrichs am Steffensplatz, Aachen
Page generated in 0,14465 seconds with 14 queries