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Mode-, Farb- und Stilberatung
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Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

Mode-, Farb- und Stilberatung


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  #6  
Alt 16.11.2012, 21:53
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AW: Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

das wird interessant. Bin auch mal gespannt was ihr macht. Vielen Dank für die Mühe, und vielleicht kann ich später auch mal ein Beispiel dazu beitragen. Aber erst mal gucken.
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meine Basisgardarobe
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  #7  
Alt 16.11.2012, 21:57
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AW: Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

Ja - tolle Idee ---
ich bin auch dabei,
und werde ersteinmal mit großer Neugierde lesen ....
und dann... mal schaun

LG
Kerstin
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  #8  
Alt 16.11.2012, 21:58
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AW: Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

So,

ein paar einleitende Infos zu Jan Larkey

Es gibt ja keinen amerikanischen Ratgeber, in dem man nicht auch über die komplette Lebensgeschichte des Autors informiert werden würde.

Larkey stellte mit Anfang Vierzig aufgrund eines Fotos fest, dass sie nicht ganz so aussah, wie sie sich das immer vorgestellt hatte - eine Erfahrung, die vielen von uns bekannt vorkommen dürfte...

Daraufhin beschäftigte sie sich mit ihrem Körper und der Kleidung. Zuerst ließ sie ihren Farbtyp bestimmen - das war im Jahr 1980 in den USA soweit ich weiß ziemlich neu. Sie stellte fest, dass sie als Kunstlehrerin die "falschen" Farben getragen hatte

Nachdem sie mit ihren neuen Farben zum ersten Mal seit Jahren, wie sie schreibt, wieder Komplimente bekam, beschäftigte sie sich noch weiter mit dem Thema Kleidung, und wandte ihre künstlerischen Kenntnisse aus den Bereichen Farbe, Form, Betonung, Linienführung und Proportionen auf die Kleidung an.

Sie arbeitete dann selbst als Farb- und Stilberaterin und stellte im Laufe der Jahre fest, dass Frauen unglaublich kritisch mit ihrem Körper sind - selbst die, die gut aussehen! Außerdem waren viele ihrer Kundinnen verwirrt von den Modebegriffen und der Überfülle an Stilen, aus denen sie wählen sollten.

Die Beschäftigung mit Stilratgebern brachte sie nicht weiter. Dort wurde zum Beispiel jede Figureigenheit für sich betrachtet und dann wurden widersprüchliche Tipps gegeben: Mit kurzen Beinen sollte man z.B. eine kurze Jacke tragen, um die Beine länger erscheinen zu lassen. Mit einem Bäuchlein sollte man längere Jacken tragen, um das zu kaschieren. Was tun, wenn man beides hat? Keine große Hilfe.

Die gängigen Figurtypen - wie z.B. A, Y, H, O-Form, oder Bezeichnungen wie Birne, Athletisch, Rubensfigur etc. waren ebenfalls nicht immer hilfreich, weil sie dazu neigen, den Körper nur von vorne zu betrachten und zu sehr Standard zu sein. Aber auch eine "Birne" kann einen langen oder einen kurzen Hals haben, was zu unterschiedlichen Empfehlungen führt, und selbst ein schlanker/ektomorpher Typ kann ein vorspringendes Bäuchlein und einen flachen oder runden Hintern haben. Solche "Typen" waren also auch nicht besonders hilfreich, da zu wenig individuell.

Auch die reinen Zentimeterangaben sagen nichts über den besten Stil für eine einzelne Person aus - ein Brustumfang von 84 Zentimetern ist laut Lehrbuch zwar eine Größe 36. Aber ob diese Frau einen kräftigen Brustkorb und Körbchengröße A hat, oder einen schmalen Brustkorb und ein D-Körbchen, verraten diese Messungen nicht. Den beiden würden aber ganz andere Sachen gut stehen!

Bei der Larkey-Methode gibt es daher keine Messungen mit dem Zentimeter-Maßband, und ihr werdet auch nichts von Birnen, Äpfeln, Möhren, Ypsilons oder sonstigen Typen hören. Das unterscheidet sie von allen anderen Ratgebern, die mir bislang so untergekommen sind.

Was zählt, ist nur der eigene, ganz individuelle Körper und dessen Proportionen, also das Verhältnis der einzelnen Teile zum Ganzen. Und die kann man mit einem direkten Blick in den Spiegel ganz gut selbst ermitteln. Die Leute, die euch auf der Straße angucken, laufen schließlich auch nicht mit dem Maßband herum und sagen: Ihh, guck mal, der ihre Beine sind 5 cm zu kurz!

Wie genau man diese Proportionen an sich feststellt oder feststellen lässt, das finden wir dann morgen heraus.

Ihr braucht dazu:
- zwei längere Stöcke (Besenstiele, Vorhangstange, Tomatenhochbindestöckchen, was auch immer. Zollstock ist zu labil!)
- ein Gummiband oder anderes Band, um die Taille zu markieren
- einen hilfreichen Freund, der euch freundlich und ehrlich die Meinung sagt oder
- einen Ganzkörperspiegel, zu dem ihr mindestens anderthalb Meter, gerne auch mehr, Abstand haben solltet, bei guter Beleuchtung

Wenn ihr das Ganze fotografisch festhalten wollte, empfiehlt sich ein Stativ oder eine andere standsichere Unterlage für die Kamera sowie die Selbstauslöser-Funktion oder ein Fotograf, der das Knöpfchen drückt.

(Wer mit einem Grafikprogramm wie Gimp, PhotoShop oder ähnlich umgehen kann, kann statt der Stöcke dann auch die Linienzeichner-Funktion verwenden.)

Mein GöGa empfiehlt, die Kamera in Augenhöhe (die eigene!) aufzustellen, um den Körper möglichst verzerrungsfrei aufzunehmen. Ob das stimmt, sehe ich dann morgen an meinen eigenen Testfotos.

Extra:
Wer möchte, kann vorab als kleine philosophische Fingerübung ein paar Sätze über den eigenen Körper niederschreiben. Frisch von der Leber weg, was euch dazu so einfällt. Das muss natürlich nicht hier veröffentlicht werden!


So, Bettchenzeit

Liebe Grüße,
Kerstin
__________________
Liebe Grüße,
Kerstin

--
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Stoffbestand: zuviel
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  #9  
Alt 16.11.2012, 21:58
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*ilsebilse* *ilsebilse* ist offline
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AW: Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

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Viele Grüße
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  #10  
Alt 16.11.2012, 22:06
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oosie oosie ist offline
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AW: Wie sehe ich denn aus? - Hilfen zur Figuranalyse

Oh, das wird spannend! Danke schön!
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oosie

von füßchenbreit
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