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Fragen und Diskussionen zu Materialien und Stoffen

Was nehme ich wofür? Diskussionen rund um die Auswahl der Materialien haben hier ihren Platz.
Bezugsquellen(suche- oder angabe) gehören hier nicht hin, die kommen in den Markt.


Welcher Stoffpreis ist eure persönliche Schmerzgrenze-bei Alltagskleidung???

Fragen und Diskussionen zu Materialien und Stoffen


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  #36  
Alt 17.10.2012, 17:04
Benutzerbild von cornyleoa
cornyleoa cornyleoa ist offline
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AW: Welcher Stoffpreis ist eure persönliche Schmerzgrenze-bei Alltagskleidung???

Meine Schmerzgrenze hängt ganz von der Verwendung ab. Für eine Dirndlschürze kann der Stoff auch mal etwas mehr kosten - also bis 25 Euro/m.

Für andere Nähsachen wie Shirts und Kleider sind 15 Euro meine absolute Schmerzgrenze; meistens kaufe ich Stoffe zum Preis zwischen 4 und 10 Euro, einfach weil ich noch Anfängerin bin und so keine allzu dicken Tränen weinen muss, wenn da was nicht so wird wie gedacht.

Ich nähe hin und wieder schon, um zu sparen - denn die Sachen, die mir gefallen, muss ich meistens lang suchen und die kosten dann schon eine Stange Geld. Aber vor allem nähe ich aus dem Grund, die Sachen so zu gestalten wie sie mir wirklich gefallen - oftmals habe ich bei Kaufklamotten ein oder zwei Details, die mir nicht so gefallen.
Und so kann ich auch sicher sein, dass mir alles gut passt. Gerade bei Dirndlblusen ist das immer problematisch - gekauft kostet eine mindestens 40 Euro und der Stoff kommt auf 10 Euro.
Eins meiner nächsten Nähprojekte wird ein schlichtes schwarzes Kleid mit Wasserfallkragen - sowas habe ich schon länger vergeblich zu kaufen gesucht.
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  #37  
Alt 17.10.2012, 17:19
CosimaZ CosimaZ ist offline
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AW: Welcher Stoffpreis ist eure persönliche Schmerzgrenze-bei Alltagskleidung???

Noch zu DM Zeiten habe ich um die 5-8 DM pro Meter gezahlt. Inzwischen bin ich bereit für so manches Stöffchen auch mal 15 Euro zu berappen, weil es im unteren Preissegment einfach auch mit viel gutem Willen oftmals nichts mehr angeboten wird. Diese Summe zahle ich für Stoffe für mich und auch für meine Jungs, wobei ich für sie überwiegend Shorts nähe und Faschingskostüme. Zum Glück kann unser jüngster die Kleidung des großen auftragen und da bin ich dann auch bei Kaufware bereit mehr Geld am Anfangs zu investieren, da sie weiter vererbt werden.

Wieviel ich letzendlich ausgebe, hängt auch davon ab, was und wofür ich etwas nähen möchte. Vor ein paar Jahren hatte ich mir aus bestickter Wildseide eine Jacke genäht und ein passendes Etuitkleid dazu. Den Preis den ich pro Meter gezahlt habe, habe ich ganz erfolgreich verdrängt, aber es waren mehr als 20 Euro pro Meter und ich habe diese Anschaffung nicht bereut. Nur ist es eben nicht alltäglich.
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  #38  
Alt 17.10.2012, 17:25
Lacrossie Lacrossie ist offline
Findet sich auch im Dunkeln zurecht
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AW: Welcher Stoffpreis ist eure persönliche Schmerzgrenze-bei Alltagskleidung???

Mir geht's beim Stoffe kaufen eher wie MaxLau, ich habe keine Schmerzgrenze - weder nach oben, noch nach unten.

Ich bin vom Kleidungsstil eher der sportlich-klassische Typ, trage immer schon schmal geschnittene Hosen, schlanke Etuikleider aus Seide oder Baumwolle und klassische Blazer oder die wallenden Strickjacken in A-Form aus Wolle und/oder Kashmir. Meine Lieblingsfarben sind marineblau, himmelblau, dunkles grün, kräftiges rot und fuchsiapink. An die halte ich mich meistens,die sind auch gut untereinander kombinierbar. Dann brauche ich mich auch nicht diesem saisonalen Farbwechsel zu unterwerfen, wo im nächsten Monat nichts mehr zu kriegen ist, was zu dem passt, das gerade von mir genäht wurde. Der neueste Modetrend kann mir gestohlen bleiben.

Weil ich aber bei Kaufkleidung nichts billiges kaufe, gibt's das bei mir auch nicht im Nähzimmer. Was mir wirklich wichtig ist, ist das Material: ich mag keine Kunstfasern und reagiere auf viele Polyesterstoffe mit Neurodermitis. Deshalb ist fast alles, was ich verarbeite, Natur pur und das hat nun mal seinen Preis. Ich habe schon öfter Stoffe für über 100,-€/m verarbeitet, wenn ich aber einen entsprechenden Stoff reduziert finde, nehme ich ihn natürlich auch gerne mit.

Ich bin auch kein "Vielnäher", bei mir dauert jedes Stück ein bisschen länger, bis zur Fertigstellung kann die Saison auch schon mal vorübersein. Dafür pflege ich meine Kleidung sehr sorgfältig und trage wirklich alles, was ich habe über Jahre hinweg. Dann kann der Stoff auch mal etwas mehr kosten, finde ich.
__________________
Herzliche Grüße,

Chrissie
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  #39  
Alt 17.10.2012, 18:36
Stoffkörbchen Stoffkörbchen ist offline
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AW: Welcher Stoffpreis ist eure persönliche Schmerzgrenze-bei Alltagskleidung???

Ich habe keinen wirtschaftlichen Aspekt aus dem ich nähe. Nähen ist mein Hobby.

Wieviel Geld ich letzendlich ausgebe hängt vollkommen davon ab wieviel Geld ich in der Tasche habe und was mir über den Weg läuft.

Ich habe eher eine Shoppingtourgrenze. Diese wird dann eher selten überschritten.

Ich kann mich total über Schnäppchen freuen, aber genauso gut auch über ein besonders schönes Stöffchen.
__________________
Liebe Grüße Stefanie

Schaut doch mal vorbei: Klamotten aber keine neuen Reste! - Hobbyschneiderin 24 - Forum
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  #40  
Alt 17.10.2012, 18:56
elaine elaine ist offline
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Ort: Hessen
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AW: Welcher Stoffpreis ist eure persönliche Schmerzgrenze-bei Alltagskleidung???

Zitat:
Zitat von Lyanna Beitrag anzeigen
Natürlich waren Stoffe und Kleidung früher teurer. Dank der industriellen Entwicklung kann das alles inzwischen viel preiswerter hergestellt werden. Die Qualität der Ware ist eine ganz andere als noch vor wenigen Jahren. Teils besser, teils schlechter. Gute Qualität hat immernoch seinen Preis!!
Ich kann das Argument nicht mehr hören, dass wir mehr zahlen sollten. Der Eurokurs fällt schon, Sprit und Strom steigen, die Gewerkschaften streiken wegen der steigenden Lebenserhaltungskosten. Nicht förderlich für eine Wirtschaft, ein ewiger Kreislauf ...
mal vorab - ich kauf auch nicht nur made in D und hochwertig - manchmal verirrt sich ein Kik-Shirt zu uns, manchmal was vom Discounter, nur so zur Klarstellung (und ich glaube auch nicht daran, daß teure Marken besser sind, die haben nur mehr Gewinnspanne).
Aber wenn man sich bewußt macht, wieviel bei so einem Kleidungsstück für 3-5 Euro für die einzelnen Mitarbeiter des Herstellungsprozesses übrig bleibt, wird einem übel, doch. Das hat nichts mit industrieller Entwicklung zu tun, das sind Hungerlöhne woanders, die für uns Billigware möglich machen.
Die andere Seite der Medaille ist aber eben auch, daß hier in D auch alles längst nicht mehr so rosarot und toll ist, wie es vielleicht in den 80er Jahren war, da beißt sich die Katze irgendwo in den Schwanz. Nur geht´s woanders um genug zu essen und bei uns eher darum, das Wohlstandniveau halbwegs zu halten...
__________________
Viele Grüße
elaine
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