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Fragen und Diskussionen zu Materialien und Stoffen

Was nehme ich wofür? Diskussionen rund um die Auswahl der Materialien haben hier ihren Platz.
Bezugsquellen(suche- oder angabe) gehören hier nicht hin, die kommen in den Markt.


Welcher Stoffpreis ist eure persönliche Schmerzgrenze-bei Alltagskleidung???

Fragen und Diskussionen zu Materialien und Stoffen


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  #11  
Alt 16.10.2012, 17:48
Benutzerbild von SheRa
SheRa SheRa ist offline
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AW: Welcher Stoffpreis ist eure persönliche Schmerzgrenze-bei Alltagskleidung???

Hm, ich hatte schon Stoffe für 1,99 EUR/m aber auch für 45,- EUR/m. Ich kaufe wieder mehr im kleinen Stoffladen oder einigen Läden, die auch online verkaufen. Finde die Qualität da einfach toll, bekomme eine super Beratung und Tipps, wenn Fragen sind, kann ich die da gerne loswerden. Hatte da auch noch keine bösen Überraschungen wie Liegefalten, Verschmutzungen, Stofffehler.

Ganz krass finde ich den Unterschied bei Jersey, der aus meinem Stammstoffladen ist meist drei - vier Mal so teuer wie bei z. B. Alfatex, hält allerdings länger, lässt sich besser verarbeiten, hat das angenehmere Tragegefühl, da verzieht sich nichts, einfach super.

Meine Devise resultierend aus den Erfahrungen der letzten Jahre: weniger kaufen, dafür pro Kauf mehr investieren (jedenfalls in meiner Region)

Das heisst jetzt aber natürlich nicht, dass preiwert immer gleich schlecht ist. Bei reduzierten Stoffen schlage ich sehr gerne zu Hier gibt es einfach fast nie preiswerten Stoff, der auch was taugt!

LG Conny
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  #12  
Alt 16.10.2012, 18:00
elaine elaine ist offline
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AW: Welcher Stoffpreis ist eure persönliche Schmerzgrenze-bei Alltagskleidung???

im Grunde ist nicht der Stoff teuer, sondern die Kleidung zu billig, früher hat man deutlich mehr bezahlt im Vergleich. Aber im Gegensatz zu "früher" muß das Gehalt heute für mehr Sachen reichen, alleine die Anzahl de Elektrogeräte in einem typischen Haushalt ist deutlich höher als vor 40-50 Jahren (sollte jetzt jemand mit dem "früher hat auch eine Maschine mehrere Monatsgehälter gekostet"-Argument kommen).
Bei mir ist es ein Mix. Mein Maschinenfuhrpark war so teuer, daß sich das Ganze wohl im Leben nicht amortisieren wird, denk ich - andererseits muß ich nicht für jedes Hose kürzen/RV tauschen/Nähte reparieren/usw in die Änderungsschneiderei, da kommt auch einiges zusammen. Und bei Klamotten grad für die Kinder vergleich ich schon ein bißchen mit der Kaufkleidung und guck, wie ich rein von den Stoffkosten her im Vergleich dazu liege. Allerdings nicht im Vergleich zu Kik&Co und auch nicht zu C&A/H&M. Wenn ich schon ein Kleid nähe, dann müßte ich eher mit etwas hochwertigeren Marken vergleichen - und da liege ich darunter, doch. Bei Klamotten für mich ist mir das sowieso egal, ich wachse nicht so schnell raus.
20Euro p.M. hab ich durchaus schon mal bezahlt und auch insgesamt war meine Schmerzgrenze früher eher irgendwo bei 10Euro, inzwischen doch bei 15, bis 20 bei besonderen Stoffen auch noch, darüber kommt es auf den Stoff und benötigte Menge an (brauch ich 50cm und das reicht für Akzente für 2 Kinderklamotten - kein Thema, brauch ich 2,5m für ein (Kinder)Kleid, dann eher nicht).
Manches kauf ich aber nach wie vor - wenn ich ein Kinder-Basic-Shirt in passender Farbe bei H&M für 5 Euro bekomme, werf ich dafür nicht mal die Maschine an, es sei denn, ich hab irgendwo wirklich günstigen Jersey ergattert. Warum sollte ich, in der Zeit kann ich was anderes nähen. Jacken näh ich auch nicht (zumindest bisher), lohnt sich für mich nicht.
Insgesamt bin ich eher der Typ für nicht ganz so superbunt, bei mir gibt´s auch (für die Kids) einige Kombis mit Unistoffen oder Vichykaro und die aktuellen Kollektionen gefallen mir momentan so gut wie gar nicht - Glück gehabt ;-) - wobei ich, wenn ich grad so in die Shop gucke, eher Preise zwischen 13 und 22 Euro sehe, nicht alles durchgehend über 20...
Und ich vermute mal, bei vielen hier (auch bei mir *g*) sind die Regale voll mit Stoffen, sieht man ja in diversen UWYH-Threads - würden wir alle rein projektbezogen kaufen, wären höhere Meterpreise drin, weil nicht so viel "totes Kapital" im Schrank wäre. Mach ich aber nicht, ich bin ein Stoffjunkie ;-)
__________________
Viele Grüße
elaine

Geändert von elaine (16.10.2012 um 18:04 Uhr)
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  #13  
Alt 16.10.2012, 18:45
Benutzerbild von Emaranda
Emaranda Emaranda ist offline
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AW: Welcher Stoffpreis ist eure persönliche Schmerzgrenze-bei Alltagskleidung???

Hallo,

die Schmerzgrenze liegt bei mir genau dort, wo die Vernunft aufhört. Demzufolge habe ich auch nach unten eine Schmerz-, bzw. Vernunftsgrenze. Was nützt es mir, wenn z. B. ein Jersey 2 Euro der Meter kostet, aber das fertige Teil sich nach der Wäsche total verzieht oder immer weiter und kürzer wird? Gar nichts! Und genau weil ich ziemlich auf jeden Euro schauen muß, kann ein Jersey schon mal 10 bis 20 Euro der Meter kosten (woraus selbst ich überlanger Moppel ein Shirt draus bekomme) und habe dafür Shirts, die ettliche Wäschen überstehen, meist wandern sie wegen durchgescheuerter Ellbogen in die Tonne. Genäht wird dann dass, was gebraucht wird. Sei es aus Notwendigkeit, oder einfach um sich selbst was gutes zu tun.

Das Prinzip lässt sich genauso auf andere Stoffe und Kleidugnsstücke übertragen. Wenn ich z.B. einen neuen Rock brauche, komme ich da in den Läden nicht unter ca. 60 Euro weg (meist sehr viel teurer), alleine schon wegen der Länge, vom Gefallen ganz zu schweigen. Schöne Rockstoffe, die mir gefallen, bekomme ich meist ab 10 bis 15 Euro, darf auch schon mal mehr kosten, Futter brauch ich meist nicht, da ich Unterröcke bevorzuge, je nach Rock benötige ich 1,30 m bis 1,50 m, selten mehr. Und selbst wenn ich die Arbeitszeit mit einrechne, komme ich günstiger weg, da ich nicht Stunden durch die Läden rennen muß und mir das Nähen Spaß macht. Wobei es aber durchaus vorkommen kann, dass ich durch Zufall, wie genau heute, ein Teil finde (ein Kurzmantel aus Pseudowildleder, mit Ärmeln, die tatsächlich lang genug sind, für erstaunliche 60 Euro!), bei dem selbst ich mir dann sage, dass ich dafür jetzt nicht zu nähen anfange. Liegt vielleicht auch daran, dass ich nicht nach einem "Kaufmantel" gesucht habe, sondern nach dem passenden Stoff.

Natürlich schlage ich schon zu, wenn ich einen preiswerten Stoff sehe, besonders bei Standartstoffen. So habe ich schon einige Meter, wirklich tollen Chambray für sagenhafte 3 Euro den Meter erstanden, allerdings war dieser reduziert und ich habe die Qualität einschätzen können. Mache Stoffe, wie z.B. bunt bedruckte Jerseys kaufe ich nur wenn sie reduziert sind, da die nicht so wirklich langlebig sind und ich es einfach nicht einsehe, dafür z.B. 20 Euro zu bezahlen. Genauso nehme ich auch schon mal günstige Stoffe mit, bei denen die Erfahrung gezeigt hat, dass nur etwa eine Saison halten, da ich nicht ewig die selben Teile anziehen möchte.

Jeder wird seine eigene Schmerzgrenze haben, aus welchen Gründen auch immer und ich habe die Erfahrung gemacht, dass mit dem Wachsen der Nähkenntnisse entsprechend die Schmerzgrenze nach oben wandert. Ich finde es auch durchaus sinnvoll, anfangs erstmal auf einen dem Projekt entsprechenden, preiswertem Stoff anzufangen. Was ich allerdings nie verstehen werde, ist die Auffassung, dass Stoffe zwingend billig sein müssen, nur weil es selbst genäht ist.

Viele Grüße,

Ulrike
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Geändert von Emaranda (16.10.2012 um 18:56 Uhr)
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  #14  
Alt 16.10.2012, 18:54
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AW: Welcher Stoffpreis ist eure persönliche Schmerzgrenze-bei Alltagskleidung???

Zitat:
Zitat von elaine Beitrag anzeigen
im Grunde ist nicht der Stoff teuer, sondern die Kleidung zu billig, früher hat man deutlich mehr bezahlt im Vergleich. Aber im Gegensatz zu "früher" muß das Gehalt heute für mehr Sachen reichen, alleine die Anzahl de Elektrogeräte in einem typischen Haushalt ist deutlich höher als vor 40-50 Jahren (sollte jetzt jemand mit dem "früher hat auch eine Maschine mehrere Monatsgehälter gekostet"-Argument kommen).
Dem kann ich voll und ganz zustimmen!
.
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  #15  
Alt 16.10.2012, 19:39
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AW: Welcher Stoffpreis ist eure persönliche Schmerzgrenze-bei Alltagskleidung???

Ja ,ich meinte auch nicht mit "billigen" Stoff Ramschware.Nach vielen Nähjahren behaupte ich einfach fühlen zu können ob der Stoff was taugt.Natürlich habe ich nicht gespart wenn sich das Teil nach der Wäsche total verzieht oder immer kürzer wird.Aber ich habe selbstgenähte Shirts die kann ich nach 50 Wäschen immer noch anziehen und trotzdem haben sie kein Loch in meine Börse gerissen.Mein Budget ist auch nur sehr klein und ich habe viele Mäuler zu stopfen und es ist mir einfach die Sache nicht Wert soviel Geld für wenig Stoff.Im Wiederverwerten bin ich schon Meister.Ich mache eigentlich aus allen alten Sachen was Neues.Auch am Flohmarkt kann man so manches Schnäpchen machen und die Sachen passend umändern.
Und natürlich war die Bekleidung früher teurer,aber sie würde auch AUFGETRAGEN.Wer macht das heute schon wo doch jede Saison eine andere Modefarbe hat?Ich richte mich nach meinem Geschmack und nicht nach dem was mir andere vorkauen....
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