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Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung

Hier klärt man Fragen, wie: Wie mach ich was? Was ist das? Ich mach das so!
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Stoff zuschneiden, gibts da Tricks?

Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung


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  #11  
Alt 16.06.2005, 09:16
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Liesel Liesel ist offline
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AW: Stoff zuschneiden, gibts da Tricks?

Hallo,
Ich schneide auf dem Boden zu, lege den Stoff je nach Schnitt einmal, oder zweimal im Stoffbruch hin, Lege dann meinen Schnitt auf, stecke ihn fest. Einfache Teile schneide ich nach Augenmass zu, bei etwas schwierigen zeichne ich die Nahtzugabe mit Schneiderkreide in kurzen Abständen an. Dann mache ich mich ans zuschneiden.
Christina.
__________________
http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/o050.gif Lebenserfahrung ist die Summe der Fehler, die man glücklicherweise macht.
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  #12  
Alt 16.06.2005, 09:34
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AW: Stoff zuschneiden, gibts da Tricks?

schneide IMMER im Stoffbruch zu. Egal ob in einem oder zweien wie bei Shirts. Schnitt drauf ausrichten, feststecken, zuschneiden und nähen. Passzeichen gibts bei mir nur an den Ärmeln und Abnähern.
Die Zschneidepläne von Burda verschwenden meiner Meinung viel zu viel Stoff, das geht auch effektiver und Stoffsparender. Bei einer Nahtzgabe von 0,7 - 1 cm kann man schön sparend auflegen

LG Inge
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  #13  
Alt 16.06.2005, 09:44
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AW: Stoff zuschneiden, gibts da Tricks?

Hallo,

Ich zeichne mir auch die Naht- und Saumzugaben von vornherein an mein Schnittmuster. So geht das Ausschneiden dann viel viel schneller, weil ich dann auch nicht mehr drüber nachdenken muss, wo ich vielleicht mehr anzeichnen muss, z.B. bei einem Schlitz oder so (früher hab ich das dann manchmal b. Zuschneiden nicht bedacht und mich schwarz geärgert ). Mein Schnittmuster schneide ich dann mit einer alten Klinge mit dem Rollschneider aus, geht wesentlich schneller als mit der Schere.
Bei Jerseystoffen spare ich mir das vorher bügeln, weil die eh ziemlich glatt sind.
Dann lege ich mir den Stoff, indem ich beide Kanten einmal nach innen schlage, messe kurz mit dem Zentimetermass und korrigiere etwas nach.
Anschließend lege ich mein Schnittmuster auf, beschwere mit Gewichten und schneide mit dem Rollschneider aus. Markierungen mache ich nur mit Stecknadeln, ausser Abnäher, die natürlich mit Kopierpapier.
Fertig.
Wenn in Planung, schneide ich auch 2 oder 3 Teile auf einmal zu.
Ich bin mit meinem System sehr zufrieden, früher habe ich es viel umständlicher gemacht.

Gruss
Vera
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  #14  
Alt 16.06.2005, 10:09
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AW: Stoff zuschneiden, gibts da Tricks?

Muss einfach mal nachfragen:
wenn ihr die Stoffe nach Augenmaß zuschneidet, zeichnet ihr aber nicht die
Nahtlinie ein, oder??! Bei uns im Nähkurs zeichnen alle, bis auf mich, da ich immer genau abmesse (meistens jedenfalls) die Nahltline ein und nehmen es dafür bei der Nahtzugabe nicht so genau.
LG
Wiebke
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  #15  
Alt 16.06.2005, 10:44
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AW: Stoff zuschneiden, gibts da Tricks?

Bei mir dauert Zuschneiden auch immer recht lang... aber das ist ein psychisches Problem . Nämlich die Stunden, wo ich den Stoff mal unverbindlich hinlege und dann tausend andere Sachen dringend machen muß, weil ich Zuschneiden nicht mag. Wenn ich es dann mache, dann dauert es gar nicht so lange.

Da ich meist so 3 bis 4m lange Stoffbahnen habe schneide ich auf dem Boden zu. Laminat ist da hervorragend geeignet und Jahre des Probierens haben ergeben, daß es bei mir dann auf dem Boden doch schneller und genauer wird, als wenn ich den Eßtisch erst mal verschieben, voll ausziehen und dann den Stoff doch wieder drei mal rumrutschen muß. (Außerdem sage ich mir immer: So lange du gelenkig genug bist, um auf dem Boden zuzuschneiden bist du noch nicht zu dick... )

Ich lege den Stoff im Stoffbruch, so weit es geht. Nur ist der Stoffbruch nicht immer in der Mitte. Je nach Stoffbreite und Weite eines Shirts bekomme ich auch nur ein Vorder-/ Rückenteil und daneben den Ärmel. Die muß ich dann halt einzeln zuschneiden. Ich richte mich dann nach dem Faden- oder Maschenlauf, nicht nach den Kanten des Stoffes. Gerade bei Shirtstoffen sind die ja oft rundgewirkt und aufgeschnitten und ich kann entweder den Maschenlauf gerade legen oder die Stoffkanten aufeinander. Auch bei verzogenen Stoffen hat es sich bewährt, dem Fadenlauf zu folgen und die Stoffkanten zu ignorieren. Dann ist wenigstens das Kleidungsstück hinterher in Form.
Je nach dem, wie ich zuschneiden will und muß lege ich auch mal nur einen Teil des Stoffes in einen passenden Bruch, schneide zu und lege einen neuen Stoffbruch für das nächste Teil. Dabei stecke ich den Bruch ein, hebe den Stoff dann am Bruch hoch, so daß der Stoff dahin fallen kann, wo er hinfallen wird und achte beim Hinlegen darauf, daß der Stoff zuerst mit der Schnittkante den Boden berührt und als letztes mit dem Bruch. noch ein kleines bißchen am Bruch auf mich zu ziehen... schon liegt der Stoff so gerade, wie er fallen will. bei sehr weichen Stoffen werden eventuelle Blasen noch ganz vorsichtig nach Gefühl glatt gestrichen. Das klingt alles viel komplizierter als es ist... und wie schon geschrieben, die Beschreibung dauert länger als es zu machen.

Die NZG zeichne ich mir schon an den Schnitt, auch wenn ich den Schnitt verändere stört das normalerweise nicht, ich habe da so ein paar "Privattechniken" nicht nach Lehrbuch, aber effizient. Gerade bei flutschigen Stoffen geht es so besser. Seit ich eine wirklich scharfe Schere habe brauche ich auch nicht mehr so viele Stecknadeln zum feststecken. Insbesondere nicht so viele an der Schnittkante entlang und nicht zu fest einstecken, das verzieht den Stoff nämlich wieder. Es sei denn, es ist Jeans, aber da reicht eh grobes feststecken, ein bis zwei Nadeln in der Mitte und die Ecken. Dann einfach am Schnitt entlang schneiden. Ich mache die NZG alle 1,5cm (außer Säume), das habe ich mir von den amerikanischen Fertigschnitten abgeguckt und finde es praktisch. Zum einen gibt es eine solide Sicherheitsreserve für Änderungen (im Notfall reichen ja 0,5cm NZG...), zum anderen werden gerade Krägen, Kanten und so eh viel schöner, wenn man gut ausbügeln kann und hinterher beschneidet. eine 0,5cm NZG wirklich sauber auseinanderzubügeln ist nicht so lustig. (Wenn ich natürlich vorher schon weiß, daß ich mit dem Overlockstich nähe, etwa bei Unterwäsche oder "Quick and Dirty Shirts", dann nur 0,6 cm NZG) Außerdem muß ich mich dann nicht beim Zuschneiden schon festlegen, ob ich nicht vielleicht eingeschlossene Nähte oder eine andere bestimmte Versäuberungstechnik machen will. Bei 1,5cm geht eigentlich alles. Stoffspareffekte durch schmale NZG ergeben sich in meiner Größe auch nicht. Ob ich jetzt am Ende einen 1cm oder einen 6cm breiten Streifen übrig habe ist egal. Beides Müll für mich.

Paßzeichen, soweit nötig, markiere ich durch Einschnitte auf der NZG. Die ist ja breit genug.... bei Äbnähern wird die Abnäherspitze zusätzlich durch einen Kreidepunkt markiert. Die restliche Abnäherform ergibt sich ja.

Tja, so mach ich das. Das schwierigste ist immer, mich zu überwinden und loszulegen, das dauert am längsten...
__________________
Gruß, marion



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