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Kostüme
Tanz, Theater, Karneval


Literatursuche zu "authentischen" Materialien

Kostüme


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  #41  
Alt 13.08.2012, 12:54
Naehhexe Naehhexe ist offline
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AW: „Gugeln, Fucken und Kotzen – Viel Freude beim …

Zitat:
Zitat von Doro-macht-mit Beitrag anzeigen
... Als Laie findet man so manches Buch total schön. Irgendwann mache ich mal ne Liste meiner Fehlkäufe.
DAS fände ich super von Dir, eben genau wegen Deinem eigenen Argument, daß man als Laie so manches Buch total schön findet.

Auch wenn mich das Thema authentisch nähen doch fasziniert, möchte ich auf meine alten Tage trotzdem kein Geschichtsstudium mehr anfangen und interessierter Laie bleiben. Mir klangen die Titel dieser Bücher jetzt sehr verlockend, und ich wäre im Leben nicht auf die Idee gekommen, nach Rezensionen zu googlen. *schäm*

So..... mein Stand der Dinge bislang:
Das Unterkleid wird aus ungefärbtem (und evtl. auch ungebleichten?) Leinen und demnach "naturfarben", und ohne diese im Schnitt enthaltenen Fake-Unterhemd-Ärmel. Sollte ich in kühlen Räumlichkeiten tanzen, dann kann ich mir immer noch ein "richtiges" Unterhemd nähen.

Das Oberkleid wird aus einem dünnen Wollstoff genäht, die Farbe hängt ein wenig davon ab, was ich als Schnäppchen so auftreiben kann. (grün, rot, blau, terracotta, "orange") Fragt sich nur noch, womit das Oberkleid gefüttert wird. Oder "spar" ich mir das Futter?

lg, Ina
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  #42  
Alt 13.08.2012, 21:09
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AW: Literatursuche zu "authentischen" Materialien

Hier wieder ein Literaturtipp:

Geschichte des Kostüms

von Rose Marie Frei

mit 533 Zeichnungen und Sitzmöbel-Illustrationen

2. Auflage 1987 Verlag Stutz & Co., CH Wädenswil/Zürich

Mein Kommentar: Dies ist ein Schulbuch! Es ist eine Übersicht, die keine Details, sondern das Wesentliche aus Sicht der Mode und Kostüme enthält.
Also zu vertiefender Lerninhalt, als Übersicht und als Anregung ganz gut. Es sind zahlreiche schwarz-weiß-Abbildungen im Buch, aber es werden auch Farben und Materialien genannt, so weit es die Kürze der Darstellung erlaubt.

Nähere Erklärungen dazu vom Herausgeber und der Autorin selbst:

Vorwort des Herausgebers

Der Unterricht in Kostümkunde ist wie der Unterricht in anderen Spezialfächern des künstlerisch-kulturellen Bereichs durch das Fehlen einfacher, übersichtlicher Lehrmittel behindert. Entweder sind die Bücher reich ausgestattet und umfangreich und deshalb für Studierende unerschwinglich, sie befassen sich nur mit einem begrenzten Gebiet oder sie vernachlässigen wichtige Bereiche, beispielsweise das Kostüm der einfacheren Volksschichten.

Unsere «Geschichte des Kostüms« stellt die wichtigen Epochen und die für das Kostüm eines Zeitabschnitts charakteristischen Elemente dar. Die vielen Zeichnungen halten die Grundformen fest und heben typische Einzelheiten hervor. In Stichworten sind neben Farb- und Materialangaben allgemeine kulturell-geschichtliche Zusammenhänge angedeutet.

Das Buch möchte den Lernenden verlocken, sich einen Überblick über einen der faszinierendsten Aspekte der Menschengeschichte zu verschaffen. Durch genaues Studium, gar durch sorgfältiges Nachzeichnen der Abbildungen wird er sich aber auch in einzelne Gebiete vertiefen und sich so die Formensprache ausgewählter Epochen zu eigen machen. Dann wird er auch den Wunsch verspüren, etwa durch Lektüre ausführlicherer Kostümbücher, Kulturgeschichten oder Kulturfahrpläne und durch Besuche in historischen und Kunst-Museen Einblick in Leben und Gebräuche früherer Zeiten zu gewinnen. Manch einer wird so zugleich das Frühere und das Heutige besser einordnen und verstehen, andere werden die genauere Kenntnis des früheren Formenreichtums unmittelbar praktisch nutzen wollen.

Das Buch möchte vielen Fachbereichen dienlich sein. Die Verfasserin bringt dazu die nötigen Voraussetzungen mit, sie stützt sich als Dozentin an der Schauspiel-Akademie Zürich, an der Gewerbeschule und der Textilfachschule Zürich, als Kostümbildnerin, dann auch als Kostümberaterin für den historischen Umzug am Zürcher Sechseläuten auf eine umfassende Erfahrung in Unterricht und Praxis.
Felix Rellstab


Vorwort zur Kostümgeschichte

In ältester Zeit diente die Kleidung als Schutz gegen Kälte, Nässe oder allzu grosse Wärme, in zweiter Linie erst, um Nacktheit zu verdecken. — In den Uranfängen waren es Baumrinden, Blattwerk und Tierhäute, die hierzu verwendet wurden. Seit der Erfindung der Webkunst sind Tierhaare und Pflanzenfasern die gebräuchlichen Materialien, später kommen die Seidenkokons hinzu. Bald gesellten sich mineralische, tierische und pflanzliche Farben sowie verschiedene Färbetechniken bei und erlaubten eine Vielfalt. Es blieb nicht allein bei der Freude an der Farbe. Bunte Kleidung half dem Menschen sein Äusseres zu betonen, zu verwandeln, und bald gab es durch die Kleidung sichtbare Standesunterschiede. — Mit dieser Entdeckung und ihrer Anwendung musste der ureigene Zweck in den Hintergrund treten, denn Eifer und Wettstreit, die sich in der Folge daraus entwickelten, behaupteten sich sichtbar in allen Ländern, und ganz besonders die oberen Stände liessen sich bald von der Mode regieren, wie es in späteren Epochen augenfällig wird. — Während die Weltgeschichte im Stundenglas verrinnt, bleibt die Mode der lebendige Ausdruck einer Zeitspanne und neben den Zeugen der Kunstgeschichte ein eindrückliches, aufschlussreiches und noch immer vibrierendes Abbild. — Während die Mode der oberen Schichten bedenkenlos alle Ausdrucksmöglichkeiten beizog, blieben die Arbeits- und Werktagskleider immer einfach und zweckmässig. — Erst das 20. Jahrhundert vermochte durch das Aufkommen der Konfektion die Standesunterschiede zu verwischen. -- Der Textilmarkt wirft stets neue künstliche Materialien aus, die Werte jedoch von Wolle, Leinen, Baumwolle und Seide bestehen weiter. — Eine kleine Sitzmöbel-Geschichte läuft mit. Die Kleidung diktiert dem Träger oftmals seine Bewegungen, die Sessel sind meist angepasst.

Rose Marie Frei

Inhaltsverzeichnis

Alt-Aegypten 4
Babylonier, Assyrer, Syrer, Perser und Hebräer 12
Germanen 16
Kreta 18
Griechenland 20
Antikes Theater 29
Etrusker 32
Römer 35
Byzanz 40
Franken: Karolinger 42
10. und 11. Jahrhundert 45
12. Jahrhundert 47
13. Jahrhundert (Frühgotik) 50
Italienische Mode (Renaissance) 54
14. Jahrhundert (Gotik) 57
15. Jahrhundert (Spätgotik) 65
16. Jahrhundert, 1. Hälfte (Renaissance) 74
16. Jahrhundert, 2. Hälfte (Renaissance und spanische Mode) 78
17. Jahrhundert, 1. Hälfte (Frühbarock) 82
17. Jahrhundert, 2. Hälfte (Barock) 86
18. Jahrhundert, 1. Hälfte (Régence, Rokoko) 92
18. Jahrhundert, 2. Hälfte (Louis XVI.) bis 1790 97
18. Jahrhundert, 2. Hälfte (Diréctoire) 1790—1800 102
19. Jahrhundert, Empire 106
19. Jahrhundert, Biedermeier 109
19. Jahrhundert, 1850—70 (Napoleon III.) 113
19. Jahrhundert, 1870—90 (Gründerzeit) 115
20. Jahrhundert 118

Ein unscheinbar wirkendes, aber doch durch prägnante Informationen überraschendes Buch!

Martin, Bremen
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  #43  
Alt 15.08.2012, 17:25
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AW: Literatursuche zu "authentischen" Materialien

The cut of women’s clothes

1600 – 1930

Norah Waugh

faber and faber, London, Boston 1968


So wie sich die Autorin des vorher empfohlenen Buches „Geschichte der Webkunst” besonders auf die Gewebesammlung in Krefeld stützte, ist hier der Fundus der britischen Museen, im Vordergrund besonders des Victoria-and-Albert Museums, der Schatz, aus dem die Autorin die Beispiel für ihr Buch bezieht. Natürlich aus vielen anderen Quellen, denn es deckt die Zeit von 1600 bis ins 20. Jahrhundert ab.

Dieses Buch könnte man in einer gut sortierten Bibliothek unter Kunst entdecken, es gehört auch zu den etwas teureren Objekten, weil umfangreich, gut gemacht, reichlich illustriert und bei Großformat über 330 Seiten stark.

Das Besondere sind hier die „cuts“, es wird nicht nur Mode vorgestellt, sondern deren Schnitte werden erläutert und zeichnerisch dargestellt. Allein die verwendeten Quellen zur Technik reichen von 1589 bis 1930; daher zitiere ich diesen Ausschnitt aus der Bibliografie einmal hier (nur die „technical books“):

Technical Books

1589 ALCEGA, Juaan de, Libro de Geometrica Practica y Traca
1618 LA ROCHA BURGUEN, F. de, Geometrica y Traca
1688 HOLME, Randle, Academy of Armory
1769 GA RSAULT, F. A., Description des Arts et Métiers, 'L'Art du Tailleur'
1771 DIDEROT, Encyclopédie, Tome IX, Tailleur d'Habits
1787 PANCKOUCKE, Encyclopedie
1796 The Taylor's Complete Guide
1822 WYATT, J., The Tailors' Friendly Instructor
1833 HEARN, W., The Art of Cutting Ladies Riding Habits, Pelisses, Gowns, Frocks, etc.
1845 HOWELL, Mrs. M. J., The Handbook of Dressmaking
1855 WHITELEY, Mrs. T., A New and Complete Method of Dressmaking
1870 HIRTZ, E., Méthode de Coupe et de Confection pour Vêtements de Femmes et d'Enfants
1875 WHITELEY, Mrs. T., The Complete Dressmaker
1893 VINCENT, W. D. F., The Cutters' Practical Guide
1897 B R O U G H T O N, Mrs. J., Practical Dressmaking for Students
1897 HOLDING, T. H., Direct System for Ladies' Garments
1896 BROWNE, M. Prince, New and Simplified System of Dress Cutting, Drafting and Tailoring;
1902, Dress Cutting, Drafting and French Pattern Modelling;
1907, Up-to-date Dress Cutting and Drafting
1909 ROBERTS, M. E., The Cutters' Guide
1910 SHORT, Isabella, Practical Home Sewing and Dressmaking
1912 MERWIN, Pearl, American System of Dressmaking
1916 BALDT, Laura, Clothing for Women
1926 MANNING & DONALDSON, Fundamentals of Dress Construction
1930 TAILOR & CUTTER, Cutters' Practical Guide


Das Mittelalter, auch das späte Mittelalter, wird hier nicht mehr besprochen. Aber das Buch verschafft doch einen schönen Einblick in die Entwicklung der Mode, wobei ich mich persönlich gefreut habe über die letzten Kapitel, wo es um Entwürfe aus dem frühen 20. Jahrhundert geht.

Martin, Bremen
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  #44  
Alt 15.08.2012, 18:20
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Zitat:
Zitat von PacoDaCapo Beitrag anzeigen
The cut of women’s clothes

1600 – 1930

Norah Waugh

faber and faber, London, Boston 1968

Danke Martin für den Literaturtipp. Ich habe jetzt bei Google die Bilder studiert. Auch wenn ich nur von solchen Roben träume, so finde ich modisch alles interessant, was es vor meiner Zeit gegeben hat.

Übrigens gibt es bei amazon gerade ein gutes Angebot. Leider nicht Amazon.de
Via Google findet ihr den Link
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  #45  
Alt 17.08.2012, 00:38
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AW: Literatursuche zu "authentischen" Materialien

Ich habe immer noch nicht alle greifbaren Quellen zu diesem spannenden Thema abgegrast. Heute war ich kurz vor Schluss wieder in der Bibliothek und hatte einen riesigen Schinken in der Hand, der mir in der vielfarbigen Ausgestaltung sehr viel Freude gemacht hat. Habe ihn aber liegen bzw. stehengelassen.

Aber kein Wunder, die prächtige Austattung, der Band kommt aus dem Taschen Verlag, der viele Großformate, Kunstbände etc. herausbringt.

Der Text stammt von Auguste Racinet, der Titel heißt

The complete costume history, 2 bändig, fast 800 Seiten, dafür nur 39,90EUR

[in Köln haben sie sogar einen Shop, Hohenzollernring - Ina, das würde ich mir schenken lassen...]

Ich hatte allerdings eine etwas andere Ausgabe in der Hand, möglicherweise ist diese Ausgabe (nur in einem Band) sogar irgendwo sehr günstig zu haben:

The costume history - from ancient times to the 19th century, 415 Seiten

(auch Taschen)

Die Bücher sind randvoll mit farbigen Abbildungen, die einfach inspirierend wirken. Die Qualität der Texte kann ich wegen der Kürze der Betrachtung kaum kommentieren! Aber nächstes Mal schaue ich wieder da rein...

So etwas würde ich auch gern zu Hause in Ruhe durchblättern, also irgendwann könnte dieser Schinken auch bei mir zu Hause landen.

Etwas gründlicher werde ich noch das Buch von Max von Boehn "Die Mode" vorstellen (Bruckmann, München), das im Untertitel "eine Kulturgeschichte vom Mittelalter bis zum Barock" heißt und das sich auch sehr auf Kirche, Kunst, Politik und Gesellschaft bezieht und nicht nur auf die engere Thematik der Mode. Aber davon später noch etwas mehr...

Martin, Bremen
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