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Enger Oberteilgrundschnitt nach Hofenbitzer

Fragen zu Schnitten


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  #6  
Alt 24.07.2012, 10:02
stofftante stofftante ist offline
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AW: Enger Oberteilgrundschnitt nach Hofenbitzer

Die Rückenbreite ist breiter, weil Hofenbitzer auf der Höhe des HP das Armloch 1 cm ( beim hÄp 1.5 cm) weiter ausstellt. (Außer der Zugabe zur Rb)
Weiter unten ist es die Teilung des Armloches, die das RT breiter macht. Der Ad wandert zu 2/3 in den Rücken und 1/3 in das Vorderteil.
Es ist im Prinzip egal, ob man das so macht oder 1/2 -1/2 oder auch 1/3 - 2/3.
Mit der von Hofenbitzer (und Müller) gewählten Form hast Du nachher die Möglichkeit ohne große Verrenkung jede Ärmelform weiter zu entwickeln ohne die beliebten Schrägzüge. Und die Weite brauchst Du im Rücken, da deine Bewegungen hauptsächlich nach vorne gehen!
Du kannst das auch 1/2 machen, soltest dann aber den elastischen Ärmel machen oder beim normalen Ärmel die Messung für den Seitennahtknips ändern.

lg
heidi
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  #7  
Alt 24.07.2012, 10:46
Minga Minga ist offline
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AW: Enger Oberteilgrundschnitt nach Hofenbitzer

Hallo Heidi,
danke, der Vorteil, jede Ärmelform entwickeln zu können, leuchtet mir ein.

Ich verstehe jetzt auch, wo du die 1,5 cm findest - das kommt zur berechneten Rückenbreite dazu. Damit habe ich kein Problem, weil meine gemessene Rückenbreite mit jeder Messung anders ausfällt - jedenfalls wenn mein Mann das macht. Da ich ziemlich gleichmäßig gebaut bin, wird der errechnete Wert nicht verkehrt sein.
Dann lasse ich mal die Schnittteile, wie sie sind.

GsD weiß ich von anderen Konstruktionen, wie ich nachträglich die Anpassung für Rundrücken mache. Das ist im Band 1 nicht beschrieben.
Mich würde dann auch interessieren, ob man bei Hofenbitzer bei großem Vorbau nachträglich eine FBA machen muss. Das brauche ich selbst zwar definitiv nicht, aber vielleicht ist es nötig, wenn ich - irgendwann mal - einen Grundschnitt für eine Freundin mache.

Danke allen für die Antworten!
Heute werde ich mich an die Hosenkonstruktion machen und sehen, ob und wie weit sich die von Müller&Sohn unterscheidet.
Sehr gut gefällt mir, dass von vornherein auf die verschiedenen Gesäßformen eingegangen wird.

Meine nach Müller konstruierten Hosen sind als Wollhosen prima, als Jeans aber nie ganz knackig geworden, obwohl ich die schon als Röhrenhose konstruiert habe. Vielleicht ist mein Buch (antiquarisch) auch nicht auf dem neuesten Stand.
Wenn ich mir gekaufte (passende) Jeans anschaue, denke ich immer, dass die einen ganz anderen Schnitt haben.

LG
Inge
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  #8  
Alt 24.07.2012, 13:38
stofftante stofftante ist offline
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AW: Enger Oberteilgrundschnitt nach Hofenbitzer

Wenn Du richtig gemessen hast, brauchst Du keine FBA. Länge (Vl) und Breite (Brb) wird gemessen, daraus resultiert der Brustabnäher.
Die Konstruktion der Hose unterscheiden sich nur durch die Bestimmung des Gesäßwinkels. Hofbitzer macht das mit Winkelgraden, Müller hat eine kleine Hilfslinie. Dann werden noch die Seitennähte am Hüftabstich egalisiert. Das ist mehr auf Industrieverarbeitung abgestimmt - ist aber trotzdem richtig und einfacher zu nähen.
lg
heidi
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  #9  
Alt 24.07.2012, 14:56
Minga Minga ist offline
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AW: Enger Oberteilgrundschnitt nach Hofenbitzer

Danke!
Ich bin gerade mit dem Hosenzeichnen fertig.
Ja die Unterschiede zu Müller hab ich auch gesehen. Der Winkel bei Hofenbitzer passt mir besser. Bei Müller musste ich erst "ums Eck" denken, wie ich die bei mir benötigte steilere rückw. Mittelnaht hinkriege. So kann ich mir auf dem Probeschnitt den Winkel notieren und weiß bei der Anprobe, ob ich ihn noch ändern sollte.
Die Seitennähte gleiche ich sonst immer parallel an. Das fehlt bei Hofenbitzer, obwohl er den Schnitt bis zum Produktionsschnitt entwickelt.

Demnächst werde ich den Schnitt mit einem längsgemusterten BW-Stoff testen. Leider gilt der Grundschnitt, wenn er passt, nur für unelastischen Stoff.
Wenn ich nur wüsste, wie ich die Elastizität prozentual in den Weitenmaßen berücksichtigen kann. Einige Hinweise für längselastischen Stoff gibt es ja.

Bisher hab ich halt die Grundhose genäht, abgesteckt und die Änderung auf den Schnitt übertragen. Dann wurden am "richtigen" Stoff nachträglich die Jeansabtrennungen und Taschen gemacht.
Anders wäre schöner.

LG
Inge
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  #10  
Alt 11.08.2012, 19:43
Minga Minga ist offline
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AW: Enger Oberteilgrundschnitt nach Hofenbitzer

So, mit dem OT-GS bin ich jetzt weiter!

Momentan sitze ich hier mit einem Probeteil aus Nessel in PK4. Da ich sofort die Änderung für Rundrücken eingeschoben habe, sitzt es sehr gut am Hals. Die (errechnete) Schulterbreite ist 1cm zu breit, der Rücken auch.
Ich denke, ich werde jetzt auf PK6 erweitern und dann aus einem "echten" Blusenstoff zuschneiden und anprobieren. Den Ärmel konstruiere ich dann erst nach der Anprobe.

Die Hose ging leider ziemlich in selbige! Es ist immer dasselbe Lied: wenn die Beine gemütlich weit sind, kriege ich sie hin. Sobald aber die Oberschenkel anliegen sollen - Jeans halt - habe ich lauter Schrägzüge im Bein. Da wüsste ich gerne den Trick. Passende Jeans zum Kaufen kriege ich schon ab und zu - unmöglich sollte die Konstruktion also nicht sein.

LG
Inge
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