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Rubensfrauen

Rubens liebte die "runden Frauen".
Sie sind hier nähtechnisch unter sich.
Material, Schnitte, Designs - all das wird hier spezifisch diskutiert.


Wo fängt Rubensfrau an?

Rubensfrauen


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  #16  
Alt 07.07.2012, 00:19
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Bloomsbury Bloomsbury ist offline
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AW: Wo fängt Rubensfrau an?

Zitat:
Wir haben hier ein Center, in dem es mittlerweise von Bekleidungsgeschäften nur so wimmelt. Aber da eine Hose für mich finden? Schön wärs. Spätestens bei Größe 42 ist absolut Schluß. Und das dann schon in der Abteilung "Große Größen". Man kommt sich manchmal vor wie ein Alien, wenn man nicht in Größe 36 passt. Traurig aber wahr.
Ich denke, es ist auch so, dass es viele Bekleidungsgeschäfte für jüngere Leute gibt, die vermutlich reichlich Geld für Bekleidung ausgeben. In Regensburg gibt es z.B. zwei Einkaufszentren - das langjährige Donaueinkaufszentrum und die neueren Arcaden. Und viele der Jüngeren, die ich kenne, kaufen und finden nur in den Arcaden etwas, während ich immer noch ins Donaueinkaufszentrum fahre.

Also ich denke, es gibt für fast jeden etwas, man muss nur wissen, wo.
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Viele Grüße, Bloomsbury

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  #17  
Alt 17.08.2012, 09:40
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Codylena Codylena ist offline
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AW: Wo fängt Rubensfrau an?

Ich habe mir gerade sehr interessiert diesen Thread durchgelesen und erleichtert festgestellt, dass es vielen anderen genauso geht wie mir.
Ich kaufe meine Kleidung bei einigen wenigen Kaufhäusern bzw. Versandhäusern bei denen ich genau weiß welche Größe ich benötige.
Ansonsten habe ich genau die von euch beschriebenen Probleme. In den meisten Klamottenläden ist bei Größe 42 oder 44 Schluß und ich kriege dort nichts und bei den Plus-Läden kriege ich auch fast wieder nichts da die Sachen dort weiter geschnitten sind und mir meistens die "kleinen" Größen zu groß sind.
Deshalb will ich wieder mehr selber nähen.

lg Natascha
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  #18  
Alt 15.04.2014, 17:26
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AW: Wo fängt Rubensfrau an?

Also ich stelle auch immer wieder fest, das die modischen Kaufklamotten bei gr. 40 bis 42 aufhören. Eine Freundin von mir die wirklich groß und schlank ist hat Klamotten von Gr. 34 bis 40 im Schrank. Kommt auf Firma und Schnitt an.
Bei mir ist es so das ich nur 160 groß bin, viel Oberweite, Bauch und wenig Hüfte, Po ist relativ normal. Meine Arme und Beine sind sehr schlank.
Das heisst im Klartext, wenn ich gerade viel wiege trage ich in Hosen 44 und Oberteilen 46 bis 48. Wiege ich weniger trage ich in Hosen 40 bis 42 und in Oberteilen 44.
Für die Normalgrössen bin ich quasi zu Drall....zu fett und bei Sachen von Ulla Popken und co. in denen versinke ich quasi im wahrsten Sinne des Wortes. Denn sie sind viel zu lang und so viel kaschieren muss ich auch wieder nicht. Ich finde die Schnitte von Popken und Co. überhaupt nicht vorteilhaft weil die Klamotten eher aussehen wie grosse Säcke. Ich bin durchaus der Meinung das Frauen die keine Modelfigur haben auch in der Lage sind ihre Vorzüge zu betonen.

Leider bin ich beim nähen noch nicht so weit fortgeschritten, das ich eigene Schnitte entwerfen könnte. Wenn ich es könnte würde ich es tun.
Wer Lust hat mit mir abzunehmen, hatte mal wieder Kampfgewicht habe aber schon wieder 4 kg abgenommen kann ja meinen nächsten Thread lesen.

Die Lust und der Frust des Essens oder der ewige Jojo Effekt....aber ich bin ein Freund von Lebensmitteln....:-)

grüssle brille
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Leben heisst das was passiert, während andere auf Erfüllung warten.
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  #19  
Alt 15.04.2014, 20:37
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Capricorna Capricorna ist offline
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AW: Wo fängt Rubensfrau an?

Zitat:
Zitat von Bärennase Beitrag anzeigen
Bei den Maßen fühle ich mich eigentlich nicht in der Lage, Schnitte passend zu machen. Zumal auch noch Bauch vorhanden ist. Und Schnitte bestellen nach meinen Maßen - tja, wennich mir das lesiten könnte, hätte ich es schon gemacht.
Zwei Fakten: Schnitte ändern ist nur ein bisschen Grundrechenarten, und ein paar Linien zeichnen, nach Anweisungen, die du befolgst. Das ist wirklich kein Hexenwerk. Die Bücher "Fit for real people" und "Pants for real people" sind da sehr gut; auf deutsch gibt es seit kurzem auch noch "Der große Fotoguide für die perfekte Passform" und ich meine, da war noch mehr. Schau bei Amazon mal rein...

Und: Maßschnitte sind nicht so teuer; bei Burda kostet eine Hose z.B. um die 20 Euro. Es gibt Einzelschnitte in Standardgrößen, die kosten genauso viel und mehr, und die sind nicht auf Maß! Ich habe mir selbst mal so einen machen lassen, und inzwischen schon mindestens sechs Hosen danach genäht; die Kosten hat man also sehr schnell wieder drin, betriebswirtschaftlich gesehen.

In gut passenden Klamotten sieht man übrigens schlanker aus als in unpassenden von der Stange. Es gibt hier irgendwo im Forum dazu ein sehr aussagekräftiges Bild, das ich leider grad nicht wiederfinde.

Zitat:
Zitat von Querbeet Beitrag anzeigen
Je mehr ich hier lese, umso deutlicher wird mir, dass viele Frauen nicht den gängigen Mode - Maß - Vorstellungen entsprechen.
Schon taucht die Frage auf, was ist normal?
So gut wie NIEMAND entspricht dem "Standard". Die wenigen Mädels, die dem entsprechen, werden nicht ohne Grund dafür sehr gut bezahlt - eben weil sie die Ausnahme sind.

Liebe Grüße
Kerstin
__________________
Liebe Grüße,
Kerstin

--
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Stoffbestand: zuviel
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  #20  
Alt 16.04.2014, 15:18
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Rumpelstilz Rumpelstilz ist offline
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AW: Wo fängt Rubensfrau an?

Zitat:
Zitat von Bärennase Beitrag anzeigen
Nach dem, was ich gelesen habe, bin ich hier falsch. Mein BMI ist normal, ich bin 1,66 m groß - so weit, so gut. Aber dann wird es schaurig.Oberweite 108 cm, Taille 88 (Taille ist gut!9 und Hüfte 96 cm. Bei den Maßen fühle ich mich eigentlich nicht in der Lage, Schnitte passend zu machen. Zumal auch noch Bauch vorhanden ist.
Nach diesen Massen kann man Schnitte recht leicht anpassen. Klar, du musst dich ein bisschen mit dem Thema befassen, aber das ist wirklich keine Hexerei.

Oberweite: Woran liegt es, an Cupgrösse oder Rückenbreite? Entweder fba oder entsprechende Grösse im Schnitt wählen.
Taille: Messen, was davon auf hintere und vordere 'Hälfte' des Umfanges entfällt, Schnitt gemäss hinterere Hälfte x 2 wählen, Bauchweite anpassen (ich glaub, da gibt es sogar eine Burdaanleitung dafür).
Hüfte: Schnittkurve entsprechend der Grösse, die für Hüftweite passt, anpassen (d.h. für Taille und Hüfte wird eine andere Grösse gewählt, Schnittlinienverlauf verbinden).
Probeteil nähen, Feinanpassung, in Schnitt übertragen.


Schwierig (aber auch nicht unlösbar!) wird es, wenn andere Besonerheiten wie Rundrücken, Hohlkreuz, schiefe Hüfte etc. dazukommen. Anpassungen werden dann aufwendiger. Aber das Engagement lohnt sich - wenn man mal weiss, wie die Schnitte einer bestimmten Marke (z.B Burda) für den eigenen Körper angepasst werden müssen, dann hat man das in wenigen Minuten erledigt.
__________________
Martina
'Children of Winter Never Grow Old'
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