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Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung

Hier klärt man Fragen, wie: Wie mach ich was? Was ist das? Ich mach das so!
Fragen wie: Woher? Wie teuer? Werden hier nicht geklärt, sondern über den Markt.
Fragen wegen defekter Maschinen oder Problemen mit Maschinen gehören auch nicht nach hier, sondern in den Bereich Maschinen.


markieren und nähen: Nahtlinie vs. Nahtzugabe

Fragen und Diskussionen zur Verarbeitung


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  #11  
Alt 11.06.2012, 23:04
Benutzerbild von Anja66
Anja66 Anja66 ist offline
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AW: markieren und nähen: Nahtlinie vs. Nahtzugabe

Zitat:
Zitat von Vanilia Beitrag anzeigen
...Da wirklich wichtige ist doch die Nahtlinie...
seh ich auch so

Zitat:
Zitat von Vanilia Beitrag anzeigen
...eine ordentliche NZ ist halt einfach arbeitserleichterung. ...
die Nachfrage ist ja vermutlich blöde, aber wo ist da die Arbeitserleichterung?
Ich sollte evtl. dazusagen, dass ich eigentlich alles füttere, und mir deshalb die Optik der Nahtzugabe eigentlich ziemlich Schnuppe ist.
__________________
Das Leben ist schön, aber teuer, man kann es auch billiger haben, dann ist es nicht mehr so schön.
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  #12  
Alt 11.06.2012, 23:24
lea lea ist gerade online
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AW: markieren und nähen: Nahtlinie vs. Nahtzugabe

Ich zeichne die Nahtzugabe gleich mit dem Geodreieck an den Schnitt und schneide dann (mit der Schere ) genau am Papier entlang.
Das geht natürlich nur dann, wenn der Schnitt schon (weitgehend) angepasst ist und mit hoher Wahrscheinlichkeit ganz gut passt.
Danach selbstverständlich stecken / anprobieren / ändern!

Grüsse, Lea
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  #13  
Alt 11.06.2012, 23:49
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AW: markieren und nähen: Nahtlinie vs. Nahtzugabe

Zitat:
Zitat von Anja66 Beitrag anzeigen
Richtig sei die Nahtzugabe zu markieren und exakt zu schneiden und dann eben um die Breite der Nahtzugabe neben dem Stoffrand zu nähen.

Abgesehen davon, dass ich es bislang nicht schaffe gleichzeitig auf den Stoffrand und die Nähnadel zu schielen, wird mir nicht klar, wie das funktionieren soll, wenn ich eine Krumme an eine Gerade nähen will z.B. die Teilungsnaht am Brustpunkt. Das ist bei sehr anliegenden Stücken schon bei markierter Nahtlinie mühsam und nähe ich deshalb am liebsten gleich mit der Hand.
Nur mal so nebenbei die kleine Anmerkung: Wenn das Teil fertig ist sieht doch kein Mensch mehr WIE Du das gemacht hast!!!!


Ich male meistens die Nahtzugabe, bzw. trage ich Gr 34 und nehme -wenn ich nach Schnitt arbeite - einfach den 36er Schnitt und benutze die Nahtlinie als Zugabe. Ich markiere dann nur die Punkte, die exakt aufeinanderpassen müssen. Der Rest geht pi x Daumen

Und mir gefällt immer das Motto : Wenn keiner ungewöhnliche Wege geht, dann gibt es keinen Fortschritt!
__________________
Viele Grüße
Sini

jede unkonventionelle Herangehensweise ist gerechtfertigt, wenn sie zu einem guten Ergebnis führt!
(aus dem Buch "Schnittvorlagen entwerfen und abwandeln")
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  #14  
Alt 11.06.2012, 23:56
zuckerpuppe zuckerpuppe ist offline
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AW: markieren und nähen: Nahtlinie vs. Nahtzugabe

Anja66: Du machst das schon richtig, wenn Du Dich nach der Nahtlinie orientierst. Das heißt nicht, daß die anderen, die sich an der Nahtzugabe orientieren, falsch arbeiten. Nur eben anders.
Ich selbst orientiere mich nach der Nahtlinie. Ich bin damit aufgewachsen, hab's verinnerlicht und mir erleichtert es das arbeiten. Die Nahtlinie ist DIE Linie, die für den Designer das Kleidungsstück in der angegebenen Größe ausmacht. Die muß nicht identisch mit Deiner persönlichen Nahtlinie sein, denn Du passt das vorgegebene Modell ja Deiner indivíduellen Figur an: hier in bisschen zugeben, da ein bisschen wegnehmen. Diese neue Nahtlinie ist Deine ganz persönliche, für Deine Figur maßgebende.
Ich z.B. kenne meine Figur, weiß also, wo ich die Nahtzugabe etwas verbreitern muß oder an anderen Stellen verringern kann. Das ist bei anderen meist auch so. Würde ich mich an einer fest vorgegebenen Nahtzugabe orientieren, könnte meine Nahtzugabe bei manchem Design und an manchen Stellen arg knapp werden. Ich hab gerne genügend Spielraum am Modell, Überschuss der Nahtzugaben kann ich jederzeit wegschneiden. Wenn's knapp wird, ist das ansetzen allerdings kaum bis gar nicht möglich.
Wenn Du also mit Deiner Methode, der Orientierung an der vorgegebenen Nahtlinie zurecht kommst, laß Dich nicht von anderen Möglichkeiten verwirren.
Es gibt kein richtig oder falsch, es gibt nur eben verschiedene Möglichkeiten, mit denen man unterschiedlich zurecht kommt.

Kerstin

ich lese gerade erst: Nahtlinie bzw Nahtzugabe markieren. Mein Hirn hatte "markieren" mit "nähen" übersetzt. Sorry.
Ich markiere in groben Zügen und an Eckpunkten die NahtLINIE, addiere und schneide frei Schnauze (Erfahrungswerte) die Nahtzugabe und dann weiter im Text wie von Bianca beschrieben: auf der Nahtlinie stecken/ heften, anprobieren, anpassen, dann auf MEINER neuen, weil angepassten Nahtlinie nähen.

Geändert von zuckerpuppe (12.06.2012 um 00:05 Uhr) Grund: Missverständnis
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  #15  
Alt 12.06.2012, 00:12
Benutzerbild von nowak
nowak nowak ist offline
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AW: markieren und nähen: Nahtlinie vs. Nahtzugabe

Es sind einfach nur zwei verschiedene Techniken, die zum gleichen Ergebnis führen.

Die "alte handwerkliche" besteht darin, die Nahtlinie anzuzeichnen oder durchzuschlagen. Die Nahtzugabe kann man dann per Augenmaß anschneiden. (In alten Nähbüchern, so erste Hälfte des 20. Jahrhunderts wird das auch so beschrieben.)
Die Idee dahinter ist, daß man das Kleidungsstück vollständig heftet, anprobiert, Änderungen überträgt und dann eben sauber Schritt für Schritt näht und ausarbeitet. Das geht nur mit markierten Nahtlinien, weil die Nahtzugabe wegen der Anproben relativ breit sein muß und auch bei den meisten Stoffen anfängt zu fransen.
Außerdem stammt das wohl aus Zeiten, wo man von Hand genäht hat.
Auch kann man hier dann gleich an den Rundungen wie der Armkugel oder an Kragenkanten, die gewendet werden weniger Nahtzugabe anschneiden, statt später zurückzuschneiden. Oder am Saum bzw. an Stellen die eher mal ausgelassen werden müssen, wenn der Träger des Kleidungstückes seinen Umfang verändert entsprechend mehr.

Die "industrielle" Methode sieht die gleichbreiten Nahtzugaben vor. So geht der Nähvorgang schneller (eine Nahtlinie wird nicht mehr markiert) und an den Maschinen müssen keine Schneder sitzen, sondern "Maschinenbediener". Die nicht mehr verstehen müssen, was sie nähen (etwa warum die Armkugel wenig NZG hat, die Armansatznaht aber mehr), sondern eben möglichst schnell Stoffbahnen zusammennähen.

Ich habe es ursprünglich so gelernt, die Nahtlinie zu kopieren. Später stieß ich über die amerikanischen Schnittmuster auf die andere Technik und habe festgestellt, daß ich es so wesentlich exakter kann. Vor allem, wenn ich mit der Maschine nähe.

Aber "besser" oder "schlechter" ist keine Methode, auch nicht "richtig" oder "falsch", sondern jeder kann es so machen, wie er zum richtigen Ergebnis kommt.
__________________
Gruß, marion



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