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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

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Burdaschnitte - Himmel oder Hölle ?!

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #21  
Alt 06.06.2005, 10:21
flottesandra flottesandra ist offline
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AW: Burdaschnitte - Himmel oder Hölle ?!

Ich finde auch, dass Burda gute Basis-Schnitte bietet, die Stoffkombis gefallen mir auch oft nicht so gut, daher richte ich mich fast ausschliesslich nach der technischen Zeichnung. Ich bin ebenfalls 178 cm groß und habe eigentlich keine Probleme im Laden eine passende Hose zu kaufen. Bei burda sieht es da anders aus. Ich habe einen absouten Lieblingsschnitt, den ich allerdings auch stundenlang an meine Figur angepasst habe. Ich habe mir den Schnitt in Größe 40 herausgemacht (Lt. Maßtabelle hätte ich teilweise 44 nehmen müssen, dass passt nie im Leben) und dann geändert. Jetzt habe ich einen tollen Schnitt, den ich immer wieder variiere. Oberteile passen ganz gut, allerdings muss ich oberhalb des Brustabnähers verlängern. Und passende Oberteile zu kaufen, ist für mich fast nicht möglich. Es werden eben keine T-Shirts in extra-lang, aber trotzdem Gr. 38 verkauft. Da bin ich schon froh, meine Teile selbst nähen zu können.
Zu den Stoffen für Probeteile: ich habe mir gerade Bomull von Ikea gekauft, mal sehen ob man daraus gute Nessel herstellen kann. Ich meine, dass das hier einige so machen, oder?
Viele Grüße
Sandra
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  #22  
Alt 06.06.2005, 10:25
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AW: Burdaschnitte - Himmel oder Hölle ?!

Habe früher viel Burda für mich genäht, fand sie eigentlich gut und passend. Heute nehme ab und zu für Kinderkleider Burdas. Und was ich noch immer finde: Sie sind einfach und gut beschrieben, was auch unerfahrenen Einsteigern einen Erfolg erlaubt( habe gerade meine Arbeitskollegin mit dem Nähvirus infiziert..) Später kann frau ja dann immer noch ausschweifen.
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  #23  
Alt 06.06.2005, 10:59
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AW: Burdaschnitte - Himmel oder Hölle ?!

Ich denke, das ist eine typische Wahrnehmungsverschiebung... Eine Frage stelle ich ja dann, wenn ich nicht weiterkomme oder unzufrieden bin. Und da viele nach Burda nähen, tauchen auch viele Fragen zu Burda auf und viele Probleme. Eigentlich ganz logisch.

Ich nähe manchmal auch noch nach Burda, aber nur noch selten, weil im Plus Bereich fast nur noch elastische Stoffe, insbesondere "Elastik-Gabardine" verwendet werden, was in "freier Wildbahn" nicht so leicht zu bekommen ist. Zumal ich dann auch noch gewisse Ansprüche an Farbe, Qualität, Muster.. habe. Das bremst mich doch recht erfolgreich aus, wenn mir ein Schnitt gefällt. Wobei mir die Patrones Schnitte oft besser gefallen (aber mir gefällt vieles, was einfach vom Stil nicht sehr "deutsch" ist, sprich auch in den Läden nicht als Konfektion verkauft wird, weil es zu wenig gekauft wird. Röcke oder gar Kleider im Winter etwa). Und weniger Anpassungsprobleme bzw. eine bessere Grundpaßform im Schulter, Kragen, Armbereich habe ich mit den amerikanischen Einzelschnitten von McCalls, also gebe ich denen bei Einzelschnitten halt den Vorrang.... Anpassen kann ich Burda aber auch und unverändert nähen kann ich nichts.

Wenn ich es so polarisieren sollte, dann wäre bei mir Neue Mode die "Hölle", weil ich da mit der Paßform ein paar mal so ins Klo gegriffen habe, daß ich es einfach lasse und der "Himmel" die amerikanischen, weil die letztlich mit dem geringsten Aufwand das beste Ergebnis bringen. Aber ganz ehrlich: Perfekt sind sie alle nicht und Burda ist halt ein Anbieter, nicht schlechter und nicht besser als andere.

Daß ich, wenn ich Schnitte suche, zuerst bei McCalls nachschaue und nur dann bei Burda, wenn ich da nichts finde, liegt daran, daß ich die amerikanische Website besser finde und dort schneller mit weniger Aufwand zum Ergebnis komme. Und wenn ich da schon fündig geworden bin, dann komme ich bis zur Burdaseite halt nicht mehr.

(Was die Veränderungsmotivation bei Burda betrifft: Das Heft wird ja nicht nur in Deutschland verkauft und ich kann mir vorstellen, daß im ehemaligen Ostblock, etwa Russland, einfach noch viel mehr genäht wird als bei uns und der Markt da möglicherweise größer ist... Die Zeitschrift und die Schnitte müssen sich ja im Ganzen verkaufen, nicht nur für den deutschen Markt.)
__________________
Gruß, marion



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  #24  
Alt 06.06.2005, 11:05
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AW: Burdaschnitte - Himmel oder Hölle ?!

Hallo,

vor ein paar Jahren hatte ich mal ein Burda-Abo, das musste ich irgendwann kündigen, weil ich eine Allergie auf das Wort "pur" bekam.

Nein, im Ernst, ich dachte damals, wenn ich ein paar Jahrgänge sammle, bekomme ich einen guten Grundstock an Schnitten. In der ganzen Zeit gab es aber kaum Schnitte, die mir gefallen haben (das meiste war mir zu businessmäßig). Von den Teilen, die ich dann doch gemacht habe, hat keines einen tragbaren Zustand erreicht. Mein Gefühl ist, Burda schneidet mehr auf Figuren mit wenig Taille und wenig Hüften. Ich habe aber breite Hüften (und Oberschenkel) und trotzdem nicht so viel Bauch.

Bei den Kinderschnitten in der Burda war auch selten was dabei, und wenn doch, nicht in den Größen, die ich gerade gebraucht hätte. Das war bei den extra Kinderheften, die es damals gab, viel besser. Aus denen habe ich auch relativ viel genäht, aber so ca. ab 1999 hat die Qualität dieser Hefte mMn auch abgenommen.

Erst seit ich die Ottobre kennengelernt habe, habe ich wieder einen richtigen Nähschub bekommen. Zuerst für die Kinder, aber mittlerweile habe ich für mich einige Damenmodelle nachgenäht und komme mit der Passform gut zurecht.

Womit ich bei Burda auch immer hadere, ist die Anleitung. Ich finde, viele Dinge werden umständlich gemacht, die anders herum viel einfacher gingen. (z.B. finde ich es einfacher, Blenden erst auf der linken Stoffseite anzunähen und dann mit eingeschlagener Nahtzugabe auf der rechten Seite. Bei Burda wird es immer andersherum angegeben.) In der Ottobre sind die Anleitungen zwar etwas knapper gehalten, aber es werden immer die leichteren Wege empfohlen, auch wenn sie unkonventioneller sind und den goldenen Handwerksregeln widersprechen.

lg
Mango
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  #25  
Alt 06.06.2005, 17:39
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nowak nowak ist offline
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AW: Burdaschnitte - Himmel oder Hölle ?!

Zitat:
Zitat von Mango
Womit ich bei Burda auch immer hadere, ist die Anleitung. Ich finde, viele Dinge werden umständlich gemacht, die anders herum viel einfacher gingen. (z.B. finde ich es einfacher, Blenden erst auf der linken Stoffseite anzunähen und dann mit eingeschlagener Nahtzugabe auf der rechten Seite. Bei Burda wird es immer andersherum angegeben.)
Ich mache auch nicht alles nach der Burda-Anleitung, selbst wenn ich einen Burdaschnitt verwende... aber da finde ich persönlich jetzt deine Technik umständlicher.

Gerade was die Verarbeitung betrifft gibt es meist so viele Möglichkeiten zum gleichen Ergebnis und es ist absolut Geschmackssache, was man umständlich und was man einfach findet. Und über Geschmack kann man zwar trefflich streiten, aber Recht hat hinterher jeder. Oder keiner.
__________________
Gruß, marion



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