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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


Warum macht man sich mit seinem Hobby selbständig?

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #221  
Alt 23.02.2012, 19:09
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Aficionada Aficionada ist offline
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AW: Warum macht man sich mit seinem Hobby selbständig?

Zitat:
Zitat von maria87 Beitrag anzeigen
nunja..sich mit einem hobby selbstständig machen is ja nich verkehrt...habe ich auch gemacht, wenns auch nicht um handarbeiten geht...
Da stimme ich dir vollkommen zu. Warum sollte man sein Brot nicht mit einer Tätigkeit erwerben, die seinen Neigungen entspricht und Spaß macht. Letztendlich muss das jeder für sich entscheiden.

Zitat:
aber warum soll man denn auf gelder wie gründungszuschüsse verzichten, wenn man sie bekommen kann???
Ja klar, Generation "Sosialamt" denkt da genauso.

Zitat:
ich hab damals 6mon lang jeden monat 400€ zuschuss erhalten..joah...350€ allein waren schon KV und PV..250€ RV und 17 noch was AV...der zuschuss reichte ergo nich ma aus, um meine eigenen notwendigen kosten die nebenher liefen zu finanzieren...
Echt gemein, aber auch, Rentenbeiträge und Krankenversicherungsbeiträge gezahlt zu bekommen ...

Zitat:
und wenn man nich grad sonst was für ne boomende geschäftsidee hat, is es schwer am anfang soviel geld reinzukriegen um die fixkosten decken zu können und um am ende auch noch was für seinen lebensunterhalt über zu haben...is nunmal so..ob ich das ohne den zuschuss so hinbekommen hätte weiß ich nicht...ein darlehen oder dergleichen, sei es nun vom amt (welches ich eh nich bekommen hätte, da ich nich arbeitslos war!!!) oder von der bank wollte ich nie...und ganz ehrlich..wenn ich meinen partner nich gehabt hätte, ich hät davon nich leben können..is so...
Fixkosten niedrig halten wäre da halt die Devise gewesen. Warum konnten die Telefonate nicht vom Homeoffice aus erledigt werden? Warum brauchtest du für deine Tätigkeit ein eigenes KFZ?

Nun ja, nach einem Jahr hat sich das dann ja dank Schwangerschaft erledigt. Und dein persönliches Glück sei dir wirklich gegönnt.

Zitat:
ich denke man sollte sich eher darüber gedanken in welche weiteren (unnützen) dinge die steuergelder wandern...hartz4 oder irgendwelche zuschüsse etc pp., machen davon nen so geringen bruchteil aus
zuviel RTL, Pro7 und Co geguckt?

Zitat:
zumal ich mich auch frage, wieviel vermeintliche schmarotzer manche so kennen....zuviel rtl, pro7 und co geguckt??? das sind von der masse her so wenig, das ich mich darüber ebenfalls nich aufregen muss..und ganz ehrlich? die hartz4 sätze sind n witz und ich bin heilfroh davon nie leben zu müssen..wenn man das überhaupt leben nennen kann....aber wer weiß was noch kommt...tauschen möchte ich jedenfalls mit keinem hartz4 empfänger.
1) Siehe oben.

2) Nein, tauschen möchte ich auch nicht mit einem Hartz4-Empfänger. Aber man weiß ja wirklich nicht, was noch kommt. Und da möchte ich doch sagen, dass ich im Ernstfall eher dankbar wäre dafür, dass jemand meine Miete zahlt, ich einen Antrag auf eine neue Wama stellen kann, wenn denn meine alte den Geist aufgibt, undsoweiter ...

Zitat:
die leute die so reden, sind warscheinlich selber noch nie in den genuss von hartz4 oder einer selbstständigkeit gekommen..erst wer das alles mal durch hat, kann meinetwegen was sagen..aber so..lieber ma schlau machen, bevor man sone grütze von sich gibt...
Auch das ist eine totale Pauschalisierung und macht mich

Aficionada, seit 12 Jahren selbstständig, mit allen Höhen und Tiefen. Aber ohne jemals einen Cent von Vater Staat bekommen zu haben.

Geändert von Aficionada (23.02.2012 um 19:23 Uhr) Grund: Smiley hinzugefügt, um Unterton kenntlich zu machen.
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  #222  
Alt 23.02.2012, 20:11
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AW: Warum macht man sich mit seinem Hobby selbständig?

Zitat:
2) Nein, tauschen möchte ich auch nicht mit einem Hartz4-Empfänger. Aber man weiß ja wirklich nicht, was noch kommt. Und da möchte ich doch sagen, dass ich im Ernstfall eher dankbar wäre dafür, dass jemand meine Miete zahlt, ich einen Antrag auf eine neue Wama stellen kann, wenn denn meine alte den Geist aufgibt, undsoweiter ...
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Auf der vom Ministerium veröffentlichten Liste werden mehrere Leistungen ausdrücklich von der Härtefall-Regelung ausgeschlossen. Dazu gehören unter anderem die Praxisgebühr, Brillen, orthopädische Schuhe, Waschmaschinen, Kleidung für Übergrößen und Zahnersatz. Diese Posten müssten Hartz-IV-Bezieher aus den Regelzahlungen von bis zu 359 Euro im Monat bestreiten.


Ich habe nicht alle Beiträge gelesen...Gott sei Dank nicht!!!
Aber ich wünschen denen, die so abwertend über Hartz4 Empfänger schreiben von ganzen Herzen, sie mögen auch bald erfahren, wie es einem Hartz4 Empfänger geht!!!
__________________
LG Elviera

Oma 2012 und 2015 - es ist ein Mädchen

Du und ich - und auch sonst keiner - kann so hart zuschlagen wie das Leben ! Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann... Es zählt bloß, wieviele Schläge man einstecken kann und ob man trotzdem weitermacht. (Rocky Balboa)


Ich bin ein geprüfter Holzwurm
und habe eine Husqvarna 435


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  #223  
Alt 23.02.2012, 20:34
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AW: Warum macht man sich mit seinem Hobby selbständig?

Zitat:
Zitat von Elviera33 Beitrag anzeigen
Auf der vom Ministerium veröffentlichten Liste werden mehrere Leistungen ausdrücklich von der Härtefall-Regelung ausgeschlossen. Dazu gehören unter anderem die Praxisgebühr, Brillen, orthopädische Schuhe, Waschmaschinen, Kleidung für Übergrößen und Zahnersatz. Diese Posten müssten Hartz-IV-Bezieher aus den Regelzahlungen von bis zu 359 Euro im Monat bestreiten.
Ok, da war ich also in Bezug auf die Waschmaschine nicht richtig informiert. Entschuldigung.

Existenzängste drehen aber in der Regel nicht um die Waschmaschine, sondern um das Geld für die Miete, das Dach über dem Kopf ...

Zitat:
Aber ich wünschen denen, die so abwertend über Hartz4 Empfänger schreiben von ganzen Herzen, sie mögen auch bald erfahren, wie es einem Hartz4 Empfänger geht!
Ich denke nicht, dass ich abwertend über Hartz4-Empfänger geschrieben habe. Von daher brauche ich mir ja um deine "guten Wünsche von ganzem Herzen" keine Gedanken machen.
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  #224  
Alt 23.02.2012, 20:40
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AW: Warum macht man sich mit seinem Hobby selbständig?

Ich habe ja auch keine Namen genannt, sowas mache ich nicht, denn es gibt ja genug andere, die so abwertend schreiben.
Und das stimmt schon, dass Existensängste eigentlich immer berechtigt sind!
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  #225  
Alt 23.02.2012, 22:25
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AW: Warum macht man sich mit seinem Hobby selbständig?

Hallo Nicole,

erstmal herzlichen Glückwunsch, dass es bei Dir so gut anläuft. Und so wie Du das schilderst, war bei Dir staatliche "Starthilfe" ja tatsächlich gut investiertes Geld. Vor allem scheinst Du ja den Willen zu haben, auf eigenen Füßen stehen zu wollen, und darauf wirklich hinzuarbeiten.

Zitat:
Zitat von Creo Beitrag anzeigen
Und ja...auch ich bin eine der "subventionierten Schmarotzer" die eine Förderung nach §16c vom Amt erhalten haben.
[...]
Traurig das Du das so pauschalisierst.
Wieviele Umstände von sogenannten "Aufstockern" kennst Du?
Ich bin seit etlichen Jahren selbständig. Einmal mit einem ziemlich spezialisierten "Mauerblümchen-Gewerbe" im EDV-Bereich, was mich lange Zeit sehr gut finanziert hat, bis mir innerhalb weniger Jahre quasi der Markt fast komplett weggebrochen ist. Dann habe ich ein zweites Gewerbe im Bereich Büroservice und Logistik. Oder auf Deutsch gesagt: wenn's gut läuft, dann kann ich für gutes Geld spezialisierte Dinge am heimischen Computerarbeitsplatz tun. Wenn's nicht so gut läuft, bin ich als Fahrradkurier in der Stadt unterwegs oder sitze tagelang am Funk und lese anderen Fahrern die offenen Aufträge vor. Und zwischendurch mache ich auch noch andere Dinge, wenn ich irgendwo halt Arbeit finde, die sich "einbauen" läßt. Bei mir hat's die ganze Bandbreite gegeben über die Jahre: mal formaler "Spitzenverdiener", mal ganze Jahre unter dem sogenannten "Existenzminimum". Staatliche Leistungen habe ich nie in Anspruch genommen.

So, und aus der Logistik-Ecke, wo ich eben zu einem Teil aktiv bin, kommt mein negatives Bild von den "Aufstockern". Da gibt es nämlich eine ganze Industrie, die nur von diesem Gründungszuschuß- und Aufstock-Phänomen lebt. Es ist ja vielleicht bekannt, dass z. B. viele Paketzusteller als selbständige Subunternehmer gehalten werden. Kurierfahrer im Stadtgeschäft sind meist auch selbständig. Und zumindest hier in Berlin behaupte ich mal, dass mindestens ein Drittel aller Fahrer auf der Straße quasi Scheinselbständige sind, die aus der Arbeitslosigkeit kommen, sich die "Gründung" eines "Kurierunternehmens" vom Staat subventionieren lassen, die Förderung mitnehmen, nach Auslaufen der Förderung feststellen, dass sie gar nicht genug arbeiten (können) um damit (allein, ohne weitere Tätigkeiten) zu überleben, und dann zu Aufstockern werden. Die übrigen Kollegen, die im Geschäft tätig sind, leiden unter diesen Aufstockern. Sie sind nie da, wenn Engpässe auf der Straße sind, grabschen aber die Aufträge weg, wenn die Sonne scheint und mittags der Kuchen für alle eh zu klein ist. Profitieren tun von alledem die Logistikunternehmen, die immer mehr solcher Aufstocker "anschließen" (können), ganz genau wissen, dass irgendwann niemand mehr davon leben kann, und gleichzeitig wollen auch immer weniger davon leben, denn was fehlt kommt ja schließlich vom Amt.

Es gibt übrigens allein in Berlin allein in der Logistik-Branche eine deutlich dreistellige Zahl an "Unternehmern", die genau in dieses (in-meinen-Augen-)Leistungsmißbrauchs-Schema passen.

Zitat:
Zitat von Creo
Weißt Du die ganzen Bestimmungen des SGB II?
Kannst Du Dir vorstellen wie abhängig Du in so einem Fall von Deinem Sachbearbeiter bist, der weder von Selbstbständigkeit, noch von wirtschaftlichen Dingen noch von teilweise den Gesetzen ne Ahnung hat?
Einiges von den Bestimmungen kenne ich. Denn ich habe auch schon mehreren Leuten in ihre Selbständigkeit geholfen. Das Bescheuerte ist, dass diejenigen, die es ernst meinen, unglaublich mit den ganzen Hürden an Gesetzen, Durchführungsvorschriften, Sachbearbeiter- und Businessplan-Guterachter-Tralala etc. zu kämpfen haben. Diejenigen, die einfach nur "mitnehmen" wollen, lügen das Blaue vom Himmel runter. Und es gibt sogar eine ganze "Zuschußabräumindustrie", wo Leute fertige Businesspläne quasi mit Abnick-Garantie bekommen. Ich kenne beide Seiten.

Zitat:
Zitat von Creo
3/4 des Lebensunterhalts in den A. geblasen? Mhm...woher hast Du diese Zahlen? Aufstockende Leistungen können zwischen 99% und 1% der Sozialleistungen sein...das hängt halt sehr streng davan ab, welche Einnahmen der Aufstocker hat. Bei mir sind es derzeit leider noch ca 20% an aufstockenden Leistungen die ich erhalte, und nicht die 75% die Du pauschal ansetzt!
Es gibt z. B. bei einer großen Kurierzentrale in Berlin mehrere Fahrer, die von vornherein nur ca. 160 Euro pro Monat einfahren. Weil mehr wäre ja Arbeit. Dadurch, dass sie aber arbeiten, gelten sie nicht als ALG-II-Empfänger, sondern als Aufstocker, und unterliegen nicht dem Vermittlungsdruck.

Dann gibt es noch einen anderen Logistik-Dienstleister in der Stadt, der seine Leistungen ca. 20 % unter üblichem Marktschnitt anbietet. Da verdient bei einer Vollzeit-Tätigkeit niemand mehr als ca. 700 Euro/Monat. Die Leute dort sind - oh Wunder - Sozialleistungsempfänger, und/oder leben im besetzten Haus, oder auf dem Wagenplatz. Und da sie recht jung sind, teilweise auch noch über die Eltern krankenversichert (und den Papierkram schlampen gelassen, dass es nicht auffliegt bzw. noch nicht aufgeflogen ist). Wenn ich sowas sehe, kommen eben so Äußerungen wie "Dumpingpreise auf Kosten der Allgemeinheit". Was anderes fällt mir halt dazu nicht ein.

Es macht echt enorm viel Spaß, morgens den Funk anzumachen, sich zu ärgern, wenn einem diese Dreckstypen die Aufträge wegknipsen, die man gut auch hätte selbst fahren können. Wären diese Typen nicht da, dann hätten Leute, die ernsthaft Geld verdienen wollen, mehr Chancen dazu, und diese Typen könnten als "Vollarbeitslose" wenigstens irgendwohin "zwangsvermittelt" werden. Im Zweifelsfall zum Holzhacken nach Sibirien.

Zitat:
Zitat von Creo
Denn genau solche wenigen Leute sind es, die alle Sozialleistungsbezieher in den Augen der breiten Öffentlichkeit so dastehen lassen, wie sie von Dan beschrieben und scheinbar leider auch gesehen werden.
Also in Berlin habe ich einfach deutlich mehr Menschen erlebt, die "mitnehmen", als die "wirklich auf die Füße kommen wollen". Und das nicht nur in der ziemlich kranken Logistikbranche. Ich könnte hier noch seitenweise andere Beispiele anführen, allerdings würde das dann noch weiter abdriften als ohnehin schon geschehen.

Nochmal: ich will nicht pauschal verurteilen. Aber ich sehe halt mehr Mißbrauch als positive Nutzung. Vielleicht liegt es am vermurksten Sozialstatus dieser Stadt. Auf jeden Fall löst es in mir den Wunsch aus, Förderungen so sparsam wie eben möglich zu vergeben. Und nein, ich will damit niemandem Chancen nehmen.

Aber wenn eine Geschäftsidee so gut und tragfähig ist, warum braucht es dann überhaupt den Staat? Warum gibt es keine privaten Investoren oder Darlehensgeber?

Geändert von dan (23.02.2012 um 22:33 Uhr)
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