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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


Warum macht man sich mit seinem Hobby selbständig?

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #211  
Alt 12.02.2012, 12:08
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AW: Warum macht man sich mit seinem Hobby selbständig?

@ thimble

:-) stimmt. Oh, peinlich.
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  #212  
Alt 21.02.2012, 18:44
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AW: Warum macht man sich mit seinem Hobby selbständig?

Hallo zusammen,

nach langer Abstinenz aufgrund zu weniger Zeit, habe ich mich dann gestern mal wieder durch all die schönen Threads und Photos hier im Forum "gewühlt".
Unter anderem auch durch diesen Thread und ich muß ehrlich sagen...von so manchen Äußerungen bin ich doch ein klein wenig..mhm..ja geschockt.

Aber der Reihe nach, es wurde in einem Post erwähnt das es schade wäre das so wenig selbstständige sich hier gemeldet haben und die Threadfrage gewissermaßen aus ihrer Sicht beantwortet haben.

Nun...da ich wohl so gesehen auch jemand bin, der sich mit seinem Hobby selbsständig gemacht hat und dazu noch ein anderes hier aufgekommende Thema "ankratzt", will ich dann mal so frei sein

Warum macht man sich mit seinem Hobby selbstständig?

Nun, in meinem Fall war es, weil es kaum eine andere Alternative gab.
Ich habe aus dem Bezug von ALGII herraus gegründet, weil mich auf dem ersten Arbeitsmarkt niemand "haben wollte".
Auch wenn das nicht meine persönliche Wunschvorstellung war, habe ich nach knapp vier Jahren immer wieder drauf drängen Seitens meiner Sachbearbeiterin beim Amt, schließlich am 01.01.2011 den Schritt gewagt.

Denn leider ist es wohl in Deutschland in Bezug auf Arbeit so, das es nicht darauf ankommt was man kann, sondern was man schriftlich auf Papier hat! Und mit einem Lebenslauf auf dem, Abitur, danach 12 Jahre selbstständig mit einer Spedition bei der man auch selber "auf dem Bock saß", dann geburt eines Kindes und danach seit 2004 der Bezug von Sozialleistungen steht...bekommt man noch net mal die Chance einem potenziellen Arbeitgeber zeigen zu können das man net zu blöde ist um zu Arbeiten.
Und wenn dann auch noch aufgrund der vorherigen Schicksalsschläge eine Insolvenz im Hintergrund läuft, meiden einen die Arbeitgeber wie der Teufel das Weihwasser.
Egal wie redlich bemüht man ist seinen Lebensunterhalt verdienen zu wollen.

Nun gut...ich hatte 2005 das Nähen wieder für mich entdeckt, da ich damals begann das Hobby Larp zu lieben und da ich ja aufgrund von Hartz IV nicht wirklich viel Geld hatte für doch so ein recht teurer Hobby wie das Larp, habe ich mir halt meine Gewandungen selber genäht.
Diese Gewandungen gefielen auch anderen, und so kam es das ich ab und zu auch etwas für Freunde fürs gemeinsame Hobby genäht hatte und diese mir dafür dann zb mal ne Veranstaltung bezahlt hatten, oder mich auf einer solchen "bekocht" haben.
Also Tauschen wie im Mittelalter *lach*

Da ich ein sehr korrekter Mensch bin, und aber auch weiß wie schnell Denunzianten etc am Werk sind, habe ich dies damals auch genauso dem Finanzamt und der Arge geschildert, damit es eben in meiner Akte vermerkt wird etc.
Dadurch wußte meine Sachbearbeiterin also, das ich eben nähe und 2007 sprach sie das erste mal davon, ob ich mich nicht selbstständig machen wolle damit.
Ich war mehr als skeptisch, weil ich es zum einen nie gelernt hatte und mich auch net gut genug dazu fühlte das Nähen beruflich zu machen.
Außerdem wußte ich durch die Selbstständigkeit mit der Spedition wie schnell man unverschuldet buchstäblich in den finanziellen Abgrund geschubst werden kann und bewarb mich lieber weiterhin auf alle möglichen Stellen.
Selbst für Maßnahmen bei der Arge und 1-Euro-Jobs drängte ich mich quasi förmlich auf, weil ich kurz davor war durchzudrehen und mir nutzlos vorkam.

Nun ja...half alles nix...an Ablehnungsgründen kamen die wunderbarsten Aussagen...wenn überhaupt eine Reaktion auf Bewerbungen kam.
Anfang 2010 schließlich, nach einem langen Gespräch mit meiner Sachbearbeiterin, war ich wenigstens soweit es mir "mal durch den Kopf gehen zu lassen" und fing an, intensiv alle gesetzlichen Bestimmungen zu studieren, zu lernen und zu rechnen.
Dennoch war da diese totale Unsicherheit, nicht gut genug zu sein, meine eigenen Erwartungen an meine Arbeit waren im Grunde zu hoch. Freunde mit denen ich sprach, versuchten mir diese Unsicherheit zu nehmen, zeigten mir ihre gekaufte Gewandung (auch von anderen Schneiderinnen die es in Maßanfertigung gemacht hatten) da ich ja nur meine eigene genähte zum Vergleich hatte, und ich sah...mit der Verarbeitung kann ich mithalten.
Ein Spruch den ich schließlich im Internet laß, gab mir dann den endscheidenden Schubs:
-Selbstmord aus Angst vor dem Tod
Yoar...was hatte ich denn zu verlieren? Was konnte passieren wenn die Nachfrage nicht groß genug wäre?
Schlimmer als HartzIV geht wohl kaum...

Das Risioko war gering, da ich alles was ich brauchte bereits besaß (drei Maschinen, Schneiderpuppe, Kontakte etc pp) und so kniete ich mich über 6 Monate richtig rein.
Infos einholen, Buisinessplan ausarbeiten mit allem was dazugehört, Ausarbeitung des Konzeptes inklusive zweier Alleinstellungsmerkmale, Marktanalyse usw.

Und am 01.01.2011 startete dann also mein kleines Unternehmen mit allem was dazugehört.
Das heißt das für mich die selben Bestimmungen gelten, wie für gelernte, alle Gebühren und Beiträge anfallen und dazu eben noch zusätzlich das Jobcenter welches ich als (noch) Aufstocker auch "zu bedienen" habe.
Jemand der damit nichts zu tun hat, macht sich keine Vorstellung davon wieviel arbeit, Streß und Ärger das aufstocken bedeuten kann *seufz* und wieviel Zeit dafür draufgeht. (zb gelten steuerliche Berechnungen beim SGBII nicht und somit ist eine doppelte Buchführung angesagt, "Ortsabwesenheit" muß man sich genehmigen lassen, Sachbearbeiter die Dir sagen es muß kein BrildorGarn zum Sticken sein-das vom Aldi is billiger, und meint dabei das Nähgarn etc pp)

Und ja...auch ich bin eine der "subventionierten Schmarotzer" die eine Förderung nach §16c vom Amt erhalten haben.
Diese Förderung habe in eine Stickmaschine und die ersten Gebühren (Gewerbeanmeldung, Eintragung HWK etc) investiert.
Das heißt aber, das ich 3000,- € als Darlehen erhalten habe und dies entsprechnd monatlich zurück zahle, wie jeder andere Unternehmer auch. Und ja, 2000,- habe ich als Zuschuß erhalten...das heißt..dies wurde mir wie Dan es so schön schrieb..in den A..geschoben *g*.
Doch sind die Beträge, die ich im ersten Jahr selber verdient habe und somit das Amt weniger für mich zahlen mußte, schon nach 7 Monaten höher gewesen als das was ich als Starthilfe erhalten habe.
Also habe ich den "Steuerzahler" nicht mehr gekostet,als ohne Gründung, im Gegenteil...ich kann endlich dazu beitragen "den Staat" in meiner Hinsicht bissle zu entlasten.

Und auch wenn es teilweise echt schwierig ist, da eben die Grenze Hobby/Beruf nun fließend sind bzw teilweise eben nicht mehr gegeben ist...bin ich froh diesen Schritt gewagt zu haben.

Mein Konzept geht auf, und ich bin derzeit bis zum Sommer mit Aufträgen ausgebucht, werde wahrscheinlich zum Ende des Jahres ganz auf staatliche Sozialleistungen verzichten können und könnte aufgrund der Anfragen sogar jemanden einstellen, also einen weiteren Arbeitsplatz schaffen...
Dafür arbeite ich aber auch im Schnitt 12 Stunden am Tag (wenn Terminaufträge sind auch mehr!) und das 7 Tage die Woche.
Und auch im Bereich der Gewandungs"näherei" ist die Konkurenz groß, angefangen über günstige Großhändler über ebenso selbstständige bis hin zu jenen die eben ohne was anzumelden dennoch ihre HP haben und fröhlich Aufträge annehmen zu Preisen, die ich nicht bieten kann.

Sorry das es doch recht lang geworden ist, und dies auch nur ein grober Abriß des Weges den ich persönlich gegangen bin.
Vielleicht sieht man dadurch ja, das es die verschiedensten Situationen und Gedanken sind, die einen veranlassen sein Hobby zum Beruf zu machen!


Nun aber noch kurz zu Dan:
Zitat:
Zitat von dan Beitrag anzeigen

Wesentlich sinnvoller fände ich es, wenn diese ganze Gründungszuschuss-und-Aufstockerei-Klamotte mal wirkungsvoll abgestellt würde. Es nervt nämlich, wenn man als Selbständiger, der den Anspruch an sich selbst hat, ohne staatliche Subventionen auszukommen, ständig mit Leuten konkurrieren muss, die ein sonniges Leben führen können, weil sie a) 3/4 des Lebensunterhaltes vom Steuerzahler in den Ar*** geblasen bekommen, b) das letzte Viertel ihres Finanzbedarfes dann auch noch lässig mit Dumpingpreisen reinfahren können, c) damit preislich seriöse Anbieter regelmäßig auskonkurrieren und d) man diese Schweinepriester dann auch noch mit seinen monatlichen Überweisungen ans Finanzamt subventionieren darf.
Traurig das Du das so pauschalisierst.
Wieviele Umstände von sogenannten "Aufstockern" kennst Du?
Weißt Du die ganzen Bestimmungen des SGB II?
Kannst Du Dir vorstellen wie abhängig Du in so einem Fall von Deinem Sachbearbeiter bist, der weder von Selbstbständigkeit, noch von wirtschaftlichen Dingen noch von teilweise den Gesetzen ne Ahnung hat?

zu Deinem Punkt a:
3/4 des Lebensunterhalts in den A. geblasen? Mhm...woher hast Du diese Zahlen? Aufstockende Leistungen können zwischen 99% und 1% der Sozialleistungen sein...das hängt halt sehr streng davan ab, welche Einnahmen der Aufstocker hat. Bei mir sind es derzeit leider noch ca 20% an aufstockenden Leistungen die ich erhalte, und nicht die 75% die Du pauschal ansetzt!

zu Deinem Punk b:
Den Rest "lässig" mit Dumpingpreisen einfahren? Mhm...schöne Vorstellung, aber nicht die Realität.
Wie ich schon schrieb, habe ich ca ne 70 Stunden Woche, und meine Preise liegen im Oberen Drittel der "Branche". Das ich was ich die Preise angeht, etwas weniger als eine Schneidermeisterin verlange, empfinde ich persönlich als ebenso Fair gegenüber der Meisterin, als auch gegenüber der Kunden, die bei mir eben keine Meisterarbeit erhalten, sondern "nur" die Arbeit einer akribischen Quereinsteigerin (wobei meine Leistungen nicht nur das reine Nähen, sondern auch das Baraten, Entwerfen und Konzeptionieren beinhaltet).

zu Deinem Punkt c:
Preislich seriöse Anbieter ausboten? Mhm...das geht mit Preisen im oberen Drittel nicht wirklich. Und es gibt sehr viele Gewandungen, die ich nicht so günstig anbieten kann, wie die großen Handelsketten oder jene die ohne Gewerbe eben Aufträge annehmen.
Dies sage ich den Kunden auch stets und verweise sie bei einfachen Basissachen sogar regelmäßig auf günstigere Anbieter, die Tuniken, Hosen und Kleider so günstig anbieten das ich dafür nochnet mal das Material abdecken könnte, weil diese Anbieter auch oft in Fernost etc produzieren lassen.
Und auch wenn es sich nun überheblich anhört, da ich wie gesagt ungelernt bin...aber mein Konzept zielt auch auf einen anderen Kundenstamm als den, der alles möglichst billig haben will, und dieser ist vorhanden und nimmt mein Geschäftskonzept sehr gerne an.

zu Deinem Punkt d:
Du subventionierst mich "Schweinepriester(in)" also? Interessant...
Wäre es Dir lieber das ich weiterhin mich stumpf sinnlos und erfolglos bewerbe, die volle Regeleistungen beziehe und nicht versuche aus dem Scheiß rauszukommen obwohl man mit 38 und einem etwas anderen Lebenslauf keine Chance bekommt auf dem ersten Arbeitsmarkt?
Und was die Steuern angeht...da bin ich ebenfalls den selben Gesetzen unterworfen wie andere Selbstständige, und der Einkommem-Steuerfreibetrag von 8004,- im Jahr zählt für alle-egal woher die Einnahmen kommen.

Sorry aber das mußte ich mal eben loswerden, und jeder der meint es sei ja so "lässig", "bequem" und schmarotzend Aufstocker zu sein, dem kann ich gerne mal erzählen was so abseits von Stammtischparolen, Medien-Meinungsmache und ach so einfach scheinenden Dingen tatsächlich die Realität ist.

Bevor etwas mißverstanden wird, auch ich als "Betroffene" verabscheue jeden der "den Staat bescheißt", in welcher Form auch immer, der sich auf Sozialleistunge ausruht weil er "Null-Bock" hat usw.
Denn genau solche wenigen Leute sind es, die alle Sozialleistungsbezieher in den Augen der breiten Öffentlichkeit so dastehen lassen, wie sie von Dan beschrieben und scheinbar leider auch gesehen werden.
Dadurch stehen alle unter Generalverdacht und das Amt wird nicht müde einen dies deutlich spüren zu lassen....


So...sorry für ein bissle abdriften ins OT...

In diesem Sinne
Liebe Grüße
Nicole
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  #213  
Alt 21.02.2012, 22:39
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AW: Warum macht man sich mit seinem Hobby selbständig?

Danke Creo, für diesen Bericht!

Liebe Grüße
Cochlea
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  #214  
Alt 23.02.2012, 14:41
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AW: Warum macht man sich mit seinem Hobby selbständig?

@Creo
danke für deinen Bericht!
Viel Erfolg wünsche ich Dir
Ulrike
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  #215  
Alt 23.02.2012, 15:24
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AW: Warum macht man sich mit seinem Hobby selbständig?

Hallo Nicole,
auch ich möchte mich bedanken für Deinen ausführlichen und offenen Bericht !
Viel Erfolg und Spaß beim Erfüllen Deiner Aufträge und Umsetzen Deiner Ideen.

Liebe Grüße
Susanne
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