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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


Wieviele Anproben, und wann ?

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #11  
Alt 24.01.2012, 12:28
Schnipselchen Schnipselchen ist offline
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AW: Wieviele Anproben, und wann ?

Mal so und mal so.
Wenn ich mich auf ein neues Stück sehr freue, wird nicht geheftet, dann muss ich es sofort nähen. Allerdings ziehe ich den Folienschnitt vorher an und ich weiß, dass ich die Schulter immer schmaler machen muss.
Verarbeitet ich Stoffe die mir sehr ans Herz gewachsen sind, dann hefte ich aus Angst das Teil könnte nicht passen.
Abnäher mit Rücksticken sichern - nie!
Immer viel bügeln und auch ab und zu unfertig Probetragen. Ich finde auch, dass sich Kleidungsstücke besser beurteilen lassen, wenn sie getragen werden.
LG
__________________
Christine

Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern.
Astrid Lindgren
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  #12  
Alt 24.01.2012, 12:44
Benutzerbild von liselotte1
liselotte1 liselotte1 ist offline
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AW: Wieviele Anproben, und wann ?

Ich hefte selten bis nie zur Anprobe. Muss aber sagen, dass meine Masse auch sehr schnittkonform sind. Bei passformsensiblen Sachen gibt es 2 Punkte, die ich ändern muss: die Taillenlänge (längerer Oberkörper, 1,5 cm zugeben) und Brustabnäher (B-Körbchen aber eine Nuance kleiner als für 42 vorgesehen). So was kann ich aber schon am Schnitt lösen. Einzig noch nie genähte Hosen würde ich dann die Leibnaht heften und probieren, meistens sind die in der Taille etwas weit, aber da ich den Schnitt schon ausgemessen habe kann es sich höchstens um Millimeter handeln.

Anprobe mach ich dann aber schon (bevor die endgültigen Kleinigkeiten angebracht werden): ich muss doch kontrollieren, ob mir das Teil auch so steht, wie ich es vermutet habe, oder?

Abnäher: verknote ich die Fäden immer (da muss eine gute Lehrperson am Werk gewesen sein)

Fäden schneide ich eigentlich immer ab, aber manchmal vergesse ich sie auch, das ist aber doch nicht so schlimm.

Wo ich besser werden könnte, ist wohl das Ausbügeln ... (wie heisst es so schön: gut gebügelt.....)

Gruss LiLo
__________________
Nix Neues im Blog
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  #13  
Alt 24.01.2012, 13:04
Ursel A. Ursel A. ist offline
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AW: Wieviele Anproben, und wann ?

Ich tu nicht mehr viel anprobieren, das hatte bei mir nämlich häufig das Ergebnis verschlechtert. Bei einer Anprobe habe ich fast immer das Gefühl, dass die Teile zu eng sind, Röcke zu kurz, Hosenbeine zu lang. Wenn ich diese falschen Eindrücke anschließend am Modell korrigiere, ist das Resultat schlechter als ohne solche Anproben. Auf fremde Hilfe verzichte ich dabei auch lieber, denn diese macht die Sache in der Regel noch schlimmer.

Da ich fast nur nach Burda nähe, weil mir die Schnitte besser passen als alle anderen (auch Kaufkleidung), ändere ich nur noch die üblichen Dinge am Papierschnitt und nähe bis fast zum Schluss durch ohne Probiererei. Sogar Rock- und Hosenlänge wird am Papierschnitt festgelegt. Manchmal falle ich damit auch rein, z. B. wurde vor kurzem ein Kleid an der Schulter nun etwas zu schmal. Wird dann halt am fertigen Modell korrigiert.

Bei Jacken, Mänteln und dergl. mit Schulterpolstern wird der Ärmeleinsatz auf der Schneiderpuppe festgelegt. Diese hat genau meine Schulterform und lässt eine Rundum-Kontrolle zu. Dasselbe bei Kragen und Revers.

Außerdem mag ich diese An- und Ausziehprozeduren nicht. Vielleicht bekomme ich dadurch immer diesen falschen Eindruck vom halbfertigen Kleidungsstück.
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  #14  
Alt 24.01.2012, 13:16
MaxLau MaxLau ist offline
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AW: Wieviele Anproben, und wann ?

Hallo,

meistens nähe ich nur "neue" Schnitte. (Es kommt sehr selten vor, dass ich einen Schnitt mehrmals nähe.)
Der Schnitt wird ausgeschnitten und dann mit Stecknadeln fixiert. Bei den amerikanischen Schnitten geht das ratz-fatz, da die Schnitte eine Nahtzugabe beinhalten. Bei der sehr groben Anprobe wird nach dem Brustpunkt gefahndet und markiert. (Im Laufe der Jahre hat die Erdanziehungskraft stark auf meine Brüste gewirkt.) Dann werden die üblichen Veränderungen am Schnitt durchgeführt, d.h. FBA, Oberarmerweiterung, manchmal auch Rundrücken etc. Danach wird der Stoff zugeschnitten (oftmals Probestoff) und das Grundgerüst zusammengetackert. Ja, und dann geht es vor den Spiegel. Stimmt der Brustpunkt, stimmt die vordere Mitte, stimmt die Rückenweite usw. Meistens stimmt da nicht alles. Also beginnen die Änderungen und dann wieder vor den Spiegel. Da stimmt dann immer noch nicht alles, aber es wird schon besser. Jetzt geht es zum Feintuning. Und...genau, wieder vor den Spiegel. Da die Änderungen immer noch nicht zu 98% zufriedenstellend sind, kommt die große Frage: "Kannst du, Martina, damit leben?" Aus Erfahrung weiß ich, dass es besser ist, damit zu leben. Manch ein Teil habe ich so verschlimmbessert, dass man es gar nicht mehr tragen konnte.
(Von dem Einsetzen der Ärmel möchte ich jetzt lieber nicht mehr sprechen.)

Fazit: Ich probiere viel und ständig! Und ich sichere Abnäher auch mit Rückwärtsstichen. Geht super und man sieht es überhaupt gar nicht.
__________________
Liebe Grüsse

Martina
_____________________________________________

Mein Blog: MaxLau

Ich glaub', jetzt hat sie's!
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  #15  
Alt 24.01.2012, 13:16
linde linde ist offline
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AW: Wieviele Anproben, und wann ?

Nähunarten? Oh ja, da hab ich einige. Stecknadel-Anproben gibt es bei mir gar nicht. Meist nähe ich drauflos (ungesteckt und ungeheftet)) und probiere quasi nach (fast) jeder Naht. Handelt es sich um Schnitte jenseits meiner Nähroutine, mach ich ein Probeteil nach gleichem Verfahren, zuschneiden, nähen - anprobieren - weiternähen - anprobieren -trennen - usw. Ich trenne im Zweifelsfall lieber.
Anmerken muss ich, dass ich alle Schnitte auf Vlies kopiere, ausmesse, ausschneide, anprobiere (einzeln oder mal ein wenig geklebt), Änderungen einarbeite und somit m.E. schon recht gut vorbereitet an den Stoff gehe. Nähe ich für andere, wird gesteckt und geheftet und häufig anprobiert.

Mit Forumshilfe habe ich mich vom "Erst-am-Ende-Bügler" zum "Jede-Naht-Ausbügler" entwickelt. Der Aufbau des Bügelbretts markiert bei mir die Beschäftigung mit meinem Hobby. Muss ich Wäsche bügeln, tröstet mich der Gedanke an das nachfolgende Nähvergnügen sobald die Arbeit getan ist. Oder ich freu mich am Bügeln selbstgenähter, viel getragener Teile.

Das mit den Abnähern hab ich inzwischen auch gelernt. Fäden abschneiden - ja, viel zu früh und viel zu kurz.
LG linde
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