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technisches Thema: Augenknopflöcher

iV. Quartal 2011


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  #11  
Alt 24.10.2011, 18:39
Minga Minga ist offline
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AW: technisches Thema: Augenknopflöcher

Zitat:
Zitat von Ulla Beitrag anzeigen
die Franserrei kann man bei maschinengenähten Knopflöchern verhindern, indem man die Stelle vorher mit Fray-Chek tränkt. Danach gut trocknen lassen.
Man kann mit der Machine die Knopflöcher auch doppelt arbeiten dann wird auch das Auge dichter, und/oder Gimpe mitlaufen lassen. Als farblich passende Gimpe lässt sich gut Perlgarn oder Sticktwist verwenden.

Mit verschiedenen Näh-bzw. Stickgarnen lässt sich die Optik der Knopflöcher beeinflussen. Mein Favourit ist derzeit das Stick-und Stopfgarn Stärke 30 von Mettler.
Das, was als echtes Knopflochgarn angeboten wird, eignet sich nicht für Maschinenknopflöcher.
Knopflochgarn nehme ich nur für Handknopflöcher. Am schönsten sehen die mit Knopflochseide aus, die krieg ich hier aber nur in ein paar Standardfarben.

Fray-Check habe ich bisher immer vor dem Aufschneiden zwischen die Raupen getan, das hat aber an dem fransigen Aussehen nichts geändert. Ich meine die Fransen vom Stoff, nicht von einer vielleicht angeschnittenen Raupe.

Marions Methode habe ich auch schon ausprobiert, allerdings nicht bei Augenknopflöchern. Das Ergebnis hat mir nicht gefallen, weil die 2.Raupe nicht breiter eingestellt werden kann und der Vorteil der Automatik hinfällig ist.
Ist aber prima, wenn man dem Stoff nicht traut!

Augenknopflöcher habe ich schon digitalisiert, gestickt, nach dem ersten Stickdurchgang aufgeschnitten, Soluvlies drunter gepappt und nochmal gestickt. Wurde nicht besser, weil die Stoffkante immer noch nicht umstickt wurde. Bei meiner Software (Artista V4) ist der Raupenabstand fest vorgegeben. Ganz abgesehen von dem Umstand, einen fertigen Blazer korrekt zu positionieren! Man kann nur auf Soluvlies aufkleben und muss Vlies und Kleber wieder weg kriegen ohne zu waschen.

Bisher war bei mir das Handknopfloch dann immer die schnellere Möglichkeit.
Für ganz schwierige Fälle (Trenchcoat) hab ich auch eine Stickerei in der Nähe. Da sind die Knopflöcher aber teurer als die Knöpfe.

LG
Inge
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  #12  
Alt 24.10.2011, 19:14
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nowak nowak ist offline
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AW: technisches Thema: Augenknopflöcher

Zitat:
Zitat von Minga Beitrag anzeigen
Marions Methode habe ich auch schon ausprobiert, allerdings nicht bei Augenknopflöchern. Das Ergebnis hat mir nicht gefallen, weil die 2.Raupe nicht breiter eingestellt werden kann und der Vorteil der Automatik hinfällig ist.
Das ist vielleicht der Vorteil, daß meine virtuosa der ersten Generation noch keine so ausgefeilte Automatik hat.

Aber es stimmt, man muß alle Knopföcher anzeichnen.

Mit der Raupenbreite hatte ich eigentlich noch keine Probleme, ich muß es etwas führen, aber da treffen sich Stiche eingetlich gut. Und dadurch, daß die erste Raupe ja eine größere Stichlänge hat, sind das ja weniger Stiche.

Und ich mache das vor allem beim Augenknopfloch so.

Es ist nicht wie handgenäht, aber ein Ergebnis mit dem ich in der Regel gut leben kann.
__________________
Gruß, marion



Heute im Blog:
Revue de Presse: fait main N° 419 (Décembre 2016)
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  #13  
Alt 25.10.2011, 14:05
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Antje J. Antje J. ist offline
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AW: technisches Thema: Augenknopflöcher

ist ja interessant, dass ihr Fraycheck vor dem Aufschneiden anwendet. Ich mach's immer nach dem Aufschneiden. Werde es mal andersrum probieren. Danke für den Tipp.
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  #14  
Alt 25.11.2011, 11:26
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elkaS elkaS ist gerade online
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AW: technisches Thema: Augenknopflöcher

Hallo!

Ich hab nicht vergessen, dass ich mich mit dem Thema noch befassen wollte. Mir fehlte nur die Zeit. Sorry.

Also, einerseits habe ich beim Augenknopfloch der Maschine mal an der Stichlänge rumgespielt.

IMG_1473.jpg

Die braunen Knopflöcher vom ersten Foto, von denen man hier auch noch welche sieht, hatte ich in der hinterlegten Standardeinstellung mit Stichlänge 0,4 genäht. Das erste grüne ebenfalls, für das zweite habe ich auf 0,3 reduziert, für das dritte auf 0,2. Das wirkt sich auch auf das Auge aus, es ist runder, während das Auge in der Standardeinstellung so eierig wird. Nach oben lässt sich die Stichlänge noch bis 0,8 verändern, das habe ich aber nicht ausprobiert.

Das rote Knopfloch habe ich von Hand umnäht. Dazu habe ich für das Auge ein Loch gestanzt und das Knopfloch aufgeschnitten. Damit es einigermaßen gleichmäßig wird, habe ich rundherum die Einstichlinie mit einem Stift markiert. Garn ist Stickwist, zweifädig, aus Mangel an Knopfloch- oder anderweitig passendem Garn für den ersten Versucht.
Beim Umnähen stellte sich mir die Frage, ob die Stiche genau senkrecht zum Einschnitt verlaufen müssen oder ob sie auch leicht schräg stehen dürfen. Auf dem Foto sieht es so aus, als ob sich die obere Reihe leicht schräg gelegt hätte. Ich hatte den Eindruck, das passiert automatisch, wenn man versucht, dichter zu umstechen, als es der Knoten an der Kante zulässt. Denn der müsste ja eigentlich die maßgebliche Größe für den Abstand der Stiche sein, wenn die alle parallel sein sollen.
__________________
Grüße
Kati
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