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Mode-, Farb- und Stilberatung
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Was ist denn dann dick?

Mode-, Farb- und Stilberatung


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  #141  
Alt 15.09.2011, 11:59
anonymus
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AW: Was ist denn dann dick?

Zitat:
Zitat von lysistrata Beitrag anzeigen
Das berühmte "pro Lebensjahr ein Kilo mehr" ....
Ähm, ich kenne das aber als 'Jedes Jahrzehnt ein Kilo mehr'.
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  #142  
Alt 15.09.2011, 12:09
Kasha Kasha ist offline
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AW: Was ist denn dann dick?

Zitat:
Zitat von lysistrata Beitrag anzeigen
Naja, die physiologische Wahrheit ist, daß nur Muskeln Energie verbrauchen (vom Gehirn mal abgesehen), und wer nur wenig Muskeln hat, braucht halt auch entsprechend weniger Energie.

stimmt

Ab den Wechseljahren ist es deutlich schwieriger, Muskeln aufzubauen, von daher sollte man das vorher machen - sie zu erhalten ist weniger anstrengend.
Und nein, ich sage nicht, daß jede(r) in die Muckibude soll , aber Bewegung ist die Grundlage für den Körper.

Im Altersheim wird Muskelaufbautraining betrieben, und es klappt auch noch später, sagen die Physiologen, wenn die Proteinzufuhr auch ausreichend ist. Meistens hapert es nämlich daran, weil die Küchen in Altersheimen mit Weißbrot, Wurst + Marmelade (morgens/abends) und mittags mit wenig Biss Essen zubereitet wird. Die Alten kauen meistens ungern Fleisch, und Salatblätter hängen an den Prothesen platt fest, bei Fisch übersehen sie die Gräten, tausend Gründe, Falsches zu essen...


Und der Grundumsatz liegt bei den meisten Schreibtisch-Tätern viel niedriger, als sie denken, die immer für Frauen ausgerufenen 1800- 2000kcal sind für die meisten schon zuviel.

auch das will ich unterstreichen, ich brauche max.1500 Kcal mit täglichem Sport, ich arme S..

Das berühmte "pro Lebensjahr ein Kilo mehr" kommt übrigens schon zustande, wenn man täglich nur einen einzigen Kartoffelchip zusätzlich essen würde...

naja, ich esse keine Chips, zu Ostern und Weihnachten mal Schokolade, ich leide meistens unter Berwegungsmangel

Es hat halt jeder buchstäblich in seiner Hand, was er is(s)t.
Na denn, ab heute ist Schluss damit und dem inneren und äusseren Schweinehund.
Lasst es Euch allen gutgehen,
__________________
Grüsse,
Kasha

let's fetz, heute beginnt der Rest des Lebens
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  #143  
Alt 15.09.2011, 12:17
Benutzerbild von Devil's Dance
Devil's Dance Devil's Dance ist offline
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AW: Was ist denn dann dick?

Zitat:
Zitat von zuckerpuppe Beitrag anzeigen
...
Fast immer soll die Hormonveränderung schuld sein. Eine recht bequeme Ausrede, denn da muß/ kann man ja nicht viel gegen unternehmen, also wird ein deutliches Plus an Gewicht ohne weiteres akzeptiert.
Tatsache ist: es ist eine Mischung aus Hormonumstellung und älter werden.
Wer älter wird, braucht bei normalen Lebensumständen etwas weniger an Energie; der Stoffwechsel reagiert langsamer, man bewegt sich weniger und energiesparender; man hat mehr Zeit weil vielleicht die Kinder aus dem Haus sind, man in Pension gegangen ist, die täglichen Arbeiten zuhause eher mechanisiert sind. Wer reduziert denn hier schon die Kalorienmenge? Eher wird erhöht, weil Zeit für einen täglichen kleinen Kaffeeklatsch ist, mit nettem Besuch (man sitzt dann auch viel länger) und leckeren, üppigen kleinen "Schweinereien". Man hat generell mehr Zeit für gemütliche Mahlzeiten, isst also meist mehr (noch ein Stückchen Käse, noch ein Scheibchen feine Leberpastete, ein "klitzekleiner" Nachschlag beim Dessert ...) und meist üppiger.
Hier muß ich also ansetzen und Bedarf und Verbrauch wieder anpassen. Weniger Kalorien -nicht weniger Menge- oder mehr Bewegung.

Menopause: kein Grund für Sorge. Achte auf Dich, beobachte die Reaktionen Deines Körpers und achte auf seine Bedürfnisse. Je kalorienärmer Du Dich ernährst, desto mehr Menge kannst du essen. Das muß nicht zwangsläufig heißen, auf alle üppigen (fett, süß) Gelüste zu verzichten. Nur vielleicht seltener, in kleineren Portionen und mit entsprechender Bewegung.

.....
Ich will hier niemanden zu was überreden ich will damit nur sagen, daß die Furcht vor massiven Gewichtsveränderungen im Zusammenhang mit den Wechseljahren als Ursache absolut unbegründet ist.

Grüße in die Runde
Kerstin
Liebe Kerstin,
ich hatte das Menopause-Problem in die Runde geworfen.
Mir ist klar, dass sich die Hormonumstellung bei jeder Frau anders äußert, aber ich bin mit der Endokrinologie berufsbedingt so weit vertraut, dass ich die Mechanismen auch im Detail kenne.
Und beobachten kann ich die Auswirkungen sehr gut an mir!
Meine Arbeitsbedingungen (vergleichsweise schwere körperliche Arbeit in der Landwirtschaft) haben sich in den vergangenen 15 Jahren nicht verändert - mein Gewicht übrigens auch nicht !
Aber den Keks zum Kaffee, die Marmelade auf den Toast, Butter auf's Brot, abends noch mal ein Eis - was früher folgenlos blieb - das alles verkneif ich mir jetzt, wie ich schon schrieb, nicht mal Weintrauben, süße Äpfel oder Bananen kann ich mir erlauben.
Und das soll NIX mit der Hormonumstellung zu tun haben?
__________________
Grüße aus Meck-Pomm

DD

Mein Blog: "Das Landei"
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  #144  
Alt 15.09.2011, 12:26
Naehhexe Naehhexe ist offline
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Beiträge: 14.869
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AW: Was ist denn dann dick?

Zitat:
Zitat von Devil's Dance Beitrag anzeigen
....
Aber den Keks zum Kaffee, die Marmelade auf den Toast, Butter auf's Brot, abends noch mal ein Eis - was früher folgenlos blieb - das alles verkneif ich mir jetzt, wie ich schon schrieb, nicht mal Weintrauben, süße Äpfel oder Bananen kann ich mir erlauben....
Klingt als würde Dein Leben aus verkneifen bestehen. Wie traurig!

Der Preis wäre mir zu hoch, da bin ich lieber dick. Zumal ich den Versuch mit Totalverzicht auf alles Süßzeug (Eis, Schokolade, Kuchen, Chips &Co, Gummizeug etc.) vier Wochen lang mit 0,0 Kilo weniger auf der Waage und 0,0 cm weniger Bauchumfang abgebrochen habe. Also Folge habe ich wieder 0,0 Kilo mehr und 0,0 cm Umfang mehr. Da werde ich das Süßzeug wohl durch Gesünderes mit gleichem Energiegehalt ersetzt haben.
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  #145  
Alt 15.09.2011, 12:37
anonymus
Gast
 
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AW: Was ist denn dann dick?

Du magst Dir das Essen nicht verkneifen, andere mögen sich anderes nicht verkneifen und müssen dafür auf Süßkram verzichten.

Ich möchte auch nicht auf meine Beweglichkeit beim Jollensegeln verzichten. Ohne diese läge ich nämlich ständig im Wasser. Ich möchte nicht auf meine Energie verzichten, die mir so viele schöne Dinge ermöglicht und die ab einem bestimmten Gewicht verschwindet. Ich möchte nicht auf die Möglichkeit verzichten, mal eben mit dem Fahrrad die 15 km in die Stadt zu fahren, weil die Bahnen gerade so doof fahren, und bin froh, wenn ich die Kondition dazu habe.
Was wäre dagegen der Verzicht auf ein paar Schokorigel?

Was ich damit sagen will: Bloß weil sich hier der ein oder andere zu Wort meldet, der tatächlich mit dem Verzicht auf bestimmte Süßwaren oder Lebensmittel verzichtet, muss er nicht bemitleidet werden. Er wird sich das gut überlegt und seine Prioritäten entsprechend gesetzt haben.
Es ist tatsächlich heute so, dass das Essen einen großen Stellenwert in unserem Leben bekommen hat, in einer Zeit, in der es das nicht müsste, da alles im Überfluss vorhanden ist. Aber es wird die Schokolade beworben, über Ernährungstheorien und Diaten diskutiert und das Schönheitsideal mit Schlankheitswahn angeprangert. Ständig dreht es sich in irgendeiner Weise um das Essen.

Und wenn dann jemand gesagt hat: 'Essen ist mir nicht so wichtig, Genuß bedeutet für mich etwas ganz anderes.' dann wird er mit großen Kulleraugen angesehen.
Das Leben zu genießen und leckere Dinge zu essen können zwei Dinge sein, die tatsächlich nichts, aber auch rein gar nichts miteinander zu tun haben.
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