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Mode-, Farb- und Stilberatung
Der Forumstitel sagt, um was es hier geht.


Was ist denn dann dick?

Mode-, Farb- und Stilberatung


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  #46  
Alt 13.09.2011, 08:49
Benutzerbild von Norica
Norica Norica ist offline
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AW: Was ist denn dann dick?

Nachdem hier schon viel geschrieben worden ist, mal meine ganz subejektive Meinung:
Zum einen diese BMI Rechner sind schwachsinn, da sie nicht für alle Menschen zu gebrauchen sind. nach diesem Rechner haben zum Beispiel Sportler einen enorm hohen BMI obwohl sie kein gramm Fett am leib tragen. Einfach weil sie so viele Muskeln haben die sie schwer machen. Meiner Meinung nach kann man nicht nur mit 2 variablen ( gewicht und Körpergröße) für ALLE Menschen ausrechen ob sie zu dick sind oder nicht. Was macht denn eine Frau mit größe 46 die unter Ihrer Fettschicht eben viele Muskeln hat und fitter ist als ihre Kollegin mit Größe 36 der es schon schwerfällt eine Wasserflasche zu heben? ( Das war jetzt sehr überspitzt geschrieben )

Also: Wir können nicht berechnen wer zu dick ist, also sind die Meinungen darüber sehr subjektiv.
Meiner Meinung nach ist jeder der Viel Fett mit sich rumträgt und sich nicht mehr ordentlich bewegen kann, weil ihn das Fett behindert ZU Dick.
Trozdem sehe ich häufig Leute mit großen Größen die richtig gut aussehen, und dann finde ich sie nicht zu Dick, auch wenn sie nicht dem heutigen Schönheitsideal der Size Zero entsprechen.
Aber wer hat denn schon diese Größe
Ausserdem : Man kann immer nur so schön sein wie man sich fühlt .
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  #47  
Alt 13.09.2011, 08:52
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Giftzwergin Giftzwergin ist offline
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AW: Was ist denn dann dick?

Es kommt auch auf die Umgebung an, was man als "dick" wahrnimmt.

Als Teenager war ich 10-15 kg leichter als heute (jetzt etwa 60 kg auf 155 cm, Größe 40/42), fühlte mich aber deutlich dicker. Damals war ich aber in der Schule umgeben von anderen Teenagern, ziemlich viele dünn bis sehr schlank (und ich bin ein Figurtyp, der auch mit 47 kg ein deutliches Bäuchlein hat ...). Und ich habe auch andere sehr viel schneller als "dick" wahrgenommen.

Inzwischen bin ich 26, viele meiner Freunde sind 10-15 Jahre älter als ich und eben nicht mehr so normalgewichtig wie früher (und ich kenne einige ziemlich stark übergewichtige Personen). Ich merke deutlich, dass meine Grenzen, ab wann ich jemanden als "dick" ansehe, sich ziemlich nach oben (in Richtung höheres Gewicht) verschoben hat.

Aber wo ungefähr ich die Grenze ziehe (die ja ohnehin nur unscharf sein kann), kann ich nicht sagen, weil das viel zu stark von den Proportionen, der Körpergröße und auch der Kleidung abhängt. Im langen, figurangepassten Kleid sehen viele Leute soo viel schlanker aus als in Jeans und T-Shirt.

@Norica:
Ich denke, der BMI ist kein Schwachsinn. Klar, für manche Leute vollkommen ungeeignet, aber man selbst weiß doch genau, ob Fett oder Muskeln am eigenen Gewicht schuld sind
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Lass das Steuer los.
Trudle durch die Welt.
Sie ist so schön.
(Kurt Tucholsky)
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  #48  
Alt 13.09.2011, 09:07
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Leviathan Leviathan ist gerade online
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AW: Was ist denn dann dick?

Zitat:
Zitat von lysistrata Beitrag anzeigen
Antje, sorry, ich weiß, ich schrieb ja "Reizthema Nr.1".
Aber wenn ich sehe, was die Damen täglich so an Süßigkeiten vertilgen (irgendwer hat immer Geburtstag, und bei Alkoholverbot gibt es halt Kuchen und in jedem Büro ne dauergefüllte Schüssel mit Zuckerzeugs), kann ich nicht mal mehr Mitgefühl haben -
Das kann ich so nicht stehen lassen - gestern beim Bahnenschwimmen hatten wir die Diskussion - ich kenne viele (incl. mir) die, wenn sie zum Kaf eingeladen sind sich das Mittagessen verkneifen - und beim Schwimmen (nicht am Beckenrand abhängen und quatschen) sind eher die in der oberen Gewichtsklasse dabei
Die Medien mit ihrer Bildbearbeitung machen die ganzen Leute verrückt



Gott liebt die Vielfalt

Geändert von Leviathan (13.09.2011 um 09:11 Uhr)
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  #49  
Alt 13.09.2011, 09:12
Benutzerbild von Lieby
Lieby Lieby ist offline
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AW: Was ist denn dann dick?

ohjeoje - schwierig.

Ich finde mich dick - zumindest oft. Das hängt aber dann an den Klamotten. Wenn ich zu Hause Hausanzug mit Gesundheitslatschen o.ä. anhabe sagt auch der Spiegel - dick. Wenn ich jedoch eine enge Jeans in passender Länge (gekaufte sind meist 1-2 cm zu kurz, trotz Langgröße) und Schuhen mit etwas Absatz und ein Wasserfallshirt (passend und selbst genäht) anhabe fragen mich die Nachbarn ob ich abgenommen habe und so sieht es auch im Spiegel aus.

Also definitiv auch abhängig von der Kleidung. Klar sehe ich anders aus und kleide mich auch anders (unten Gr. 46 oben 48/50) als vor 15 Jahren mit Gr. 40 oder 42 ....oder vor 20 Jahren mit Gr. 36 oder 38. Wobei das nicht nur an der Größe hängt, ein paar Sachen würde ich heute einfach wegen des Alters nicht mehr anziehen, da käme ich mir lächerlich vor.

Zudem verteilt sich das Gewicht bei jedem anders - ich versuche die schlanken Stellen zu betonen und die Unförmigen zu vertuschen. Die letzten Jahre hat sich das Gewicht alles um die Körpermitte angesammelt, die Oberschenkel sind dünner geworden. Heißt für mich deshalb meist enge Hosen oder anliegende Röcke und Oberteil bis zur Hüfte mit einem schönen Ausschnitt.

Bei anderen "Dicken" fallen mir meist 2 Kategorien auf. Die einen die in meinen Augen nett und passend angezogen sind und dadurch 1-2 Größen schlanker wirken und dann die anderen, die sich in unpassende (Stil und /oder Größe) Kleidung werfen und dadurch 1-2 Größen mehr auf die Rippen bekommen.

Das absolute Negativbeispiel war letztens eine ca. 14-16 Jährige geschätzt Gr. 54/56 (wahrscheinlich deutlich weniger nur sah es für mich so aus) ca. 150 cm klein in weißer Leggins mit Minirock oder kurzer Hose drüber und einem eng anliegenden hellen Oberteil - bauchfrei. Ich bin nur im Auto dran vorbei gefahren und hatte den Anblick nur kurz vor Augen aber er verfolgt mich noch immer.

Liebe Grüße,

Lieby
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Stoff verarbeitet 2015: 93,3 m 2016: 77,9 m 2017: 10,4 m 2018: 0 m
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  #50  
Alt 13.09.2011, 09:19
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AW: Was ist denn dann dick?

Zitat:
Zitat von Giftzwergin Beitrag anzeigen
@Norica:
Ich denke, der BMI ist kein Schwachsinn. Klar, für manche Leute vollkommen ungeeignet, aber man selbst weiß doch genau, ob Fett oder Muskeln am eigenen Gewicht schuld sind
Der BMI unterscheidet beispielsweise nicht zwischen Fett- und Muskelmasse. Sportler, Bodybuilder und Schwerstarbeiter, die viele Muskel-Kilos auf die Waage bringen, gehören nach dem BMI bereits in die Kategorie „übergewichtig“, obwohl ihr Körperfett-Anteil nur gering ist.
Der BMI gilt ebenfalls nicht für Schwangere und stillende Mütter, kranke und alte Menschen und Kinder im Wachstum. Überdies werden sehr kleine Menschen ( kleiner als 150 cm) oft falsch zu hoch eingestuft, sehr große Menschen (größer als 190 cm) dagegen zu niedrig bewertet. Ähnliche Einschränkungen gibt es für Menschen mit schlankem Körperbau, die häufig zu niedrig eingestuft werden, und untersetzte Menschen, die zu schnell als zu dick klassifiziert werden.
Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO haben zudem festgestellt, dass der BMI vermutlich auch für Asiaten nur eingeschränkt gilt. Der durchschnittliche BMI liegt bei Asiaten meist niedriger als bei anderen Bevölkerungsgruppen. Dennoch haben Asiaten schon bei niedrigen BMI-Werten einen recht hohen Körperfettanteil und setzen rasch am Bauch Fett an. Das hat Folgen für die Gesundheit: Asiatische Menschen leiden auch bereits bei BMI-Werten, die hier zu Lande normal sind, häufiger unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder übergewichtsbedingter Diabetes.

das hier nur mal kurz kopiert
also keine alten, keine kranken, keine Mütter, keine Kinder, keine Sportler,keine schwer arbeitenden menschen, keine großen und keine kleinen, keine Menschen mit bestimmten Körperbau und keine Asiaten. Wie viele bleiben denn dann noch übrig?
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figur , plusgröße , rubens , wahrnehmung

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