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Schritt für Schritt: Entstehungsprozesse

Anderen beim Nähen über die Schulter zu schauen kann eine spannende Sache sein. Man lernt neue Tricks und Kniffe, verfolgt Freude und manchmal auch Verzweiflung und bekommt Ideen für eigene Kreationen. Hier könnt Ihr Schritt für Schritt den Entstehungsprozess Eurer Werke dokumentieren, angefangen vom Stapel mit den ausgesuchten Stoffen und dem Schnitt bis hin zum fertigen Stück. Am besten schreibt Ihr während Ihr näht, dann können andere mitfiebern und Ihr werdet gleichzeitig motiviert.


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Schritt für Schritt: Entstehungsprozesse


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  #11  
Alt 26.08.2011, 22:47
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schönes Shirt und schöner WIP. Für eine Nähanfängerin wie mich ist es echt gut beschrieben. Theoretisch kann ich jetzt auch so ein tolles Shirt nähen, mal schauen ob es in der Praxis auch so gut klappt, sonst werde ich nachfragen

LG Elke
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  #12  
Alt 27.08.2011, 01:30
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Freut mich, wenn es euch so gut gefällt. Und jeder Kommentar immer schön mit einer Frage oder einem Tipp verbunden, so habe ich mir das gewünscht

Aber nun will ich auch darauf antworten:

Zitat:
Zitat von Sissi Beitrag anzeigen
Eine Anregung hätte ich eventuell. Da die Nahtzugabe sowieso weggeschnitten wird, ist die bei mir immer nur 1cm ... Diese Lösung ist für mich 1.beim kurvigen Nähen z.B. bei den Ärmeln einfacher und 2. sparsamer im Stoffverbrauch (macht dann bei Kurzarmsshirts manchmal die Ärmellänge aus, die ich so oft noch neben Vorder-und Rückenteil bekomme).
Das werde ich demnächst mal probieren, vielen Dank für den Tipp. Bei mir sitzen die 1.5cm NZ vom Nähen mit der NähMa aber noch so drin, da muß ich mich erst noch umgewöhnen. Da ich aber ein elender Stoffschieber bin, er so lange den Schnitt hin und her schiebt, nur um möglichst große Reststücke übrig zu halten (mit denen ich seltenst etwas anfangen kann, da ich - noch - keine Slips nähe), sollte mir das doch relativ leicht fallen

In diesem Fall lag der Jersey aber so breit, da habe ich die Ärmel auch noch zwischen Vorder- und Rückenteil heraus bekommen, da bekomme ich noch ein kurzärmeliges Shirt oder ein Top raus.

Zitat:
Zitat von Amalthea* Beitrag anzeigen
Sieht toll aus! Kann man ein ordentliches Bündchen aus Jersey auch ohne Ovi hinbekommen?
Ja klar! Ich besitze meine Ovi doch auch erst seit knapp zwei Wochen und habe vorher auch ganz viele Shirts mit der normalen NähMa genäht. Beim Annähen aber auf einen elastischen Stich achten, damit die Naht beim Anziehen nicht so schnell knackt.

Man kann sich die Sache auch ein wenig einfacher machen: man schließt erst nur eine Schulternaht und näht dann das Bündchen offen an (also ohne es vorher zu einem Ring zu schließen). Dann wird die andere Schulternaht geschlossen und die Naht vom Bündchen sitzt auf einer Schulter. So habe ich es früher gemacht (hat meine Ma mir gezeigt), aber inzwischen finde ich die von mir gezeigte Variante schöner.

Zitat:
Zitat von sholtmann Beitrag anzeigen
wie komme ich an einen basis-schnitt?

ich fange gerade an zu nähen und habe mir tollen jersey bestellt. mit welchen schnittmustern fange ich am besten an?
ich habe nicht soviele zur hand und nur ein paar zeitschriften jüngeren datums (burda-style z.b.).

danke und lg
simone
An einen Basis-Schnitt kommt man am einfachsten, indem man in der Schnittmusterzeitschrift nicht die Modebilder anguckt, sondern die technischen Zeichnungen, da lenken einen nämlich die Muster nicht so ab

Ein Basis-Schnitt ist einfach ein Schnitt ohne Schnick-Schnack. Bei einem Shirt aus Vorderteil, Rückenteil und Ärmel.
Guck doch mal aufmerksam deine Burdas durch, da findet sich bestimmt was! Und wenn ich die Vorschau der aktuellen Ottobre-Woman richtig interpretiere, müßte da auch was geeignetes drin sein.

Zitat:
Zitat von sikibo Beitrag anzeigen
Schöner ist es (meine Meinung), wenn es umgekehrt gemacht wird, also Band aufs Rückenteil und die NZG ins Vorderteil gebügelt wird. Dann guckt man von vorn nicht gegen die Umbruchkante.
So unterschiedlich sind die Meinungen. Ich finde es so rum schöner Aber warum auch nicht? Werde deine Variante bestimmt auch mal ausprobieren.

Zitat:
Zitat von sikibo Beitrag anzeigen
Und das soll Gr. 44 sein?! Hast du das hinten zusammengesteckt? Sitzt sehr schön.
Leider ja, nix zusammengesteckt hinten. Laut Maßtabelle bräuchte ich in der Taille sogar eher 46+ Aber das ist wohl auch der Grund, warum ich diesen Schnitt so mag
Meiner Meinung nach kleidet es mich (so eher gerade durchgehend von oben nach unten ohne nennenswerte Einkerbung in Taillenhöhe) ganz gut, dass die Taillierung oberhalb der Taille sitzt (mal davon abgesehen, daß mein Oberkörper kürzer ist, als vom Schnitthersteller vorgesehen).

Zitat:
Zitat von sikibo Beitrag anzeigen
Mir fiel gerade beim durchscrollen dein Halsbündchen auf: Bei mir sind 15% oft zuviel, vor allem bei wenig dehnbarem Jersey. Da zieht es mit den Ausschnitt schon kleiner. Beim letzten Shirt habe ich mir die Mühe gemacht, das Bündchen in den Kurven 15% und bei den geraderen Strecken 10% kürzer zu halten: sitzt 1A.
Ja, dass ich in den stärker gekrümmten Gebieten stärker dehnen muß, habe ich mir schon gedacht. Aber mit der Ring-Methode fehlt mir da noch ein wenig die Übung. Als ich die Shirts noch mit offenem Bund bei einer geschlossenen Schulternaht genäht habe, hatte ich das besser raus. Aber ich übe weiter.

Zitat:
Zitat von Angel56 Beitrag anzeigen
Aber versuch es mal beim nächsten Shirt erst die Ärmel einnähen und dann die Seitennähte sammt Ärmel schließen, ich find das geht einfacher vor allem schneller.
Zitat:
Zitat von Sissi Beitrag anzeigen
Seit ich eine Ovi habe nähe ich auch immer zuerst die Ärmel ein und dann Seitennaht und Ärmelnaht in einem Rutsch.
Jau, bei Shirts für meinen Lütten mache ich das auch immer so. Aber da ist die Armkugel auch viel flacher und da geht das viel einfacher. Mal sehen, vielleicht probiere ich das bei meinem nächsten Shirt mal aus.

*Ironie an* Außerdem wollte ich ja nur mal den Macker raushängen lassen so nach dem Motto: "guckt mal, ICH kann Ärmel richtig einnähen" *Ironie aus*

Zitat:
Zitat von kruemel29 Beitrag anzeigen
schönes Shirt und schöner WIP. Für eine Nähanfängerin wie mich ist es echt gut beschrieben. Theoretisch kann ich jetzt auch so ein tolles Shirt nähen, mal schauen ob es in der Praxis auch so gut klappt, sonst werde ich nachfragen

LG Elke
Gerne Elke! Du schaffst das!


Vielen Dank für eure Tipps und Anregungen. Das ein oder andere werde ich bestimmt mal umsetzen und dann natürlich auch vorführen

Liebe Grüsse
Julia
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  #13  
Alt 27.08.2011, 01:38
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Hallo Mondwicht,

lieben Dank für deine Erklärung für den Bund. Ich möchte jetzt mehr Shirts nähen und stehe mit denen leider noch total auf dem Kriegsfuß. Beim nächsten versuche ich das mal! Elastikstich nehme ich seit meinem ersten Fehlversuch nur noch bei Jersey. Aus Fehlern lernt man
Morgen bei Tageslicht lese ich mir die Tipps noch mal in Ruhe durch.

LG
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  #14  
Alt 27.08.2011, 22:07
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Oh... Du fährst zweigleisig

Schöner WIP. Deine Halsausschnittverarbeitung gefällt mir gut, das werd ich auch mal probieren.

Liebe Grüße
die SoMi
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  #15  
Alt 05.09.2011, 11:55
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Der Wasserfall-Ausschnitt

Und nun geht es weiter mit dem Wasserfallausschnitt!

Zuerst habe ich mich mit meinem Basis-Shirt vor den Spiegel gestellt und mir ein Bandmaß vor’s Dekollete gehalten um zu gucken, wie groß mein Ausschnitt denn werden soll. Davon gibt es natürlich kein Bild, denn ich kann nicht mit beiden Händen das Bandmaß festhalten und gleichzeitig ein Bild machen. Daher habe ich mal in das alte Bild reingemalt Ich bin mir nicht mehr 100%ig sicher, ob ich jetzt 40 oder 45cm gemessen hatte, aber da es hier ja ums Prinzip geht, nehmen wir einmal an, mein Ausschnitt sollte 40cm lang werden (pinke Linie = 40cm Bandmaß)



Dann habe ich den Schnitt des Vorderteils genommen und senkrecht zur vorderen Mitte Linien eingezeichnet. Ich habe 4 Linien mit 5 cm Abstand genommen. Man muß sich überlegen, ab wo man die Weite zufügen will und von da aus nach oben hin in gleichmäßigen Abständen die Linien verteilen.
An diesen Linien wird der Schnitt von der Mitte aus zum Rand hin aufgeschnitten (am Ende ca. 1mm zusammen lassen, nicht ganz durchschneiden!) und gleichmäßig aufgedreht.



Nachdem ich den Schnitt an den Linien aufgeschnitten hatte, habe ich erst einmal ein Stück Papier unter mein Schnittteil gelegt. Die im Bild obere Kante verlängert die vordere Mitte des Schnittteils. Dann habe ich parallel zur verlängerten vorderen Mitte im Abstand von 20 cm (= halbe gewünschte Ausschnittlänge) eine Linie (blau) eingezeichnet. Nun wird das Vorderteil so aufgespreizt, dass die innere Spitze der Schulternaht (grüner Pfeil) auf dieser Linie landet. Die Abstände zwischen den aufgedrehten Teilen sollten gleichmäßig und nicht zu groß sein. Dann lieber in kürzeren Abständen mehr Linien einzeichnen und aufschneiden.

Ja, ich habe dann doch ein wenig weiter aufgespreizt als ursprünglich geplant, deshalb liegt mein Schulterpunkt weiter außen, als die blaue Linie. Mir kamen die 40cm auf einmal so wenig vor . Wo die pinke Linie liegt ist nachher die Umbruchkante des Ausschnitts. Rechts davon ist der angeschnittene Beleg (mit einer kleinen Beule im Papierschnitt, da dort das Papier zu Ende war. Eigentlich gehört diese Beule dort nicht hin ).

Im gleichen Winkel, wie die Schulternaht auf die Ausschnittkante trifft, wird nun die Schulterlinie des Belegs eingezeichnet. Ich habe 5cm Breite für den Beleg gewählt. Von dort aus geht es mit schönem Schwung aus dem Handgelenk zur vorderen Mitte.

Die Form des Armlochausschnittes ändert sich, aber nicht die Länge. Deshalb passt der Ärmel hinterher immer noch ohne Änderungen in’s Armloch, auch die Paßzeichen stimmen noch.



Für das Rückenteil zeichnen wir nun auch einen Beleg. Dazu nehme ich das Schnittmuster des Rückenteils und zeichne den Halsausschnitt und die Schulter ab. Im Abstand von 5cm noch eine Linie zeichnen und fertig ist der Beleg und es geht ans Zuschneiden. Leider ist das Bild vom Beleg nichts geworden, aber hier noch ein Bild von allen zugeschnittenen Teilen:
Oben: links Beleg hinterer Halsausschnitt, rechts Rückenteil
Unten: links Ärmel, rechts Vorderteil mit angeschnittenem Beleg



Eigentlich sollte man den Beleg ein wenig kleiner (= weniger Nahtzugabe, so 1 bis 2mm) am Halsausschnitt zuschneiden, als das Rückenteil, damit sich das Ganze besser legt. Leider habe ich Dumpfbacke das Rückenteil am Halsausschnitt ohne Nahtzugabe zugeschnitten (war noch so im Trott und beim normalen Shirt schneide ich den Halsausschnitt oft ohne NZ zu, kommt ja noch der gedehnte Streifen dran, der das wieder ausgleicht), deshalb auch den Beleg ohne NZ im Nacken und nun ist mein Shirt hinten etwas weiter ausgeschnitten, als vorgesehen. Ist aber nicht schlimm, sondern – natürlich – so gewollt

Den Beleg jetzt noch mit Einlage bebügeln, auskühlen lassen (sonst löst sich die Einlage schon mal wieder ab) und es kann ans Nähen gehen.

Zuerst habe ich den Beleg an den Halsausschnitt genäht (mit kleinster Schnittbreite, da ich ja die NZ vergessen hatte und auch nicht wirklich was abgeschnitten, sondern nur so ganz knapp am Rand vorbei geschrappt ),



NZ in den Beleg bügeln und mir der NähMa auf den Beleg steppen.



Jetzt die Schulternähte schließen (undehnbares Band nicht vergessen, damit sich die Naht nicht ausdehnt) und zwar von Shirt und Belegen (das Band habe ich aber nur in der Schulternaht mitgefasst, nicht bei den Belegen, weil ich dachte, es wird sonst zu dick).

Dann habe ich beide Belege mit der Ovi versäubert, weil ich mir einbilde, dass der Ausschnitt dann schöner fällt (da vom Nähgarn ein wenig beschwert). Bei meinen bisherigen Shirts habe ich aber auch ganz gut ohne Versäuberung gelebt
Beim Versäubern darauf achten, daß die NZ auf beiden Seiten in die gleiche Richtung zeigt: dieses Mal habe ich das Band wie vorgeschlagen auf die Rückenteile gelegt, die NZ liegen jetzt im Vorderteil.



Nun steppe ich die Schulternähte mit der NähMa ab und steppe dabei die Belege an den Schulternähten fest, damit sie beim Tragen nicht so leicht nach außen kommen. Einmal ein Bild von innen (Belegschulternaht auf Shirtschulternaht), genäht wird aber natürlich von außen wegen des schöneren Stichbildes und weil man dann besser zielen kann.



Nun habe ich die Ärmel eingenäht, wie einige von euch beim letzten Mal vorgeschlagen haben. Damit ich die Ärmel auf der richtigen Seite einnähe, habe ich erst einmal das Shirt aufgeklappt auf den Boden gelegt und die Ärmel passend zu den Passzeichen daneben gelegt.



Dann Ärmel im Armausschnitt feststecken (Nadeln wieder auf der Seite des Ärmels)



und mit dem Ärmel nach oben nähen.



Jetzt werden Seiten- und Ärmelnähte in einem Rutsch geschlossen, dabei beide Seiten in die selbe Richtung nähen. Ich habe vom unteren Shirtsaum Richtung Ärmel genäht. Dabei hat sich leider der Kreuzungspunkt unter den Armen ein wenig verschoben (ca. 5mm). Da hätte ich vielleicht besser die Naht geriehen (stecken ist bei der Ovi ja eher gefährlich, wegen Gefahr für die Messer. Beim Nähen mit der NähMa kann man viel dichter am Rand stecken – quer zur Naht, dann kann man langsam und vorsichtig über die Stecknadeln nähen. Das sollte ohne Probleme funktionieren). Zum Glück bin ich aber nicht so pingelig und rage meine Arme meist unten. Ich habe es so gelassen



Meine Wertung für diese Art des Ärmel einnähen: geht ja eigentlich auch ganz gut
Die Kreuzungsnaht zu treffen finde ich bei der anderen Methode aber einfacher – zumindest bis jetzt. Aber so vom reinen Verständnis und der Übersichtlichkeit, welcher Ärmel jetzt auf welche Seite kommt und wie stecke ich den Ärmel richtig ein, ist diese zweite Methode einfacher

Aber weiter mit dem Shirt:
Jetzt noch die Säume (stecken, bügeln, auf links gedreht von rechts nähen) und das Label (wenn vorhanden )

Fertig!



Seht ihr, so einfach ist eine Shirtvariation Und wenn man nicht ständig Bilder macht ist so ein Shirt auch noch ratzfatz genäht.

Keine Angst, ich mache auch beim nächsten Shirt noch Bilder. Aber jetzt kann ich ja immer mehr Näh-Bilder weglassen, weil wir die bei den vorangegangenen Shirts schon gesehen haben

Bis zum nächsten Shirt liebe Grüsse
Julia
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