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Schritt für Schritt: Entstehungsprozesse

Anderen beim Nähen über die Schulter zu schauen kann eine spannende Sache sein. Man lernt neue Tricks und Kniffe, verfolgt Freude und manchmal auch Verzweiflung und bekommt Ideen für eigene Kreationen. Hier könnt Ihr Schritt für Schritt den Entstehungsprozess Eurer Werke dokumentieren, angefangen vom Stapel mit den ausgesuchten Stoffen und dem Schnitt bis hin zum fertigen Stück. Am besten schreibt Ihr während Ihr näht, dann können andere mitfiebern und Ihr werdet gleichzeitig motiviert.


WIP-Wickelkleid 133 Burda 4/2011

Schritt für Schritt: Entstehungsprozesse


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  #21  
Alt 16.08.2011, 16:19
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AW: WIP-Wickelkleid 133 Burda 4/2011

Ob man die Nahtzugebn nu 1,5cm, 2cm, oder sonstwie zuschneidet ist VÖLLIG WURSCHT und hat keinen Einfluss auf die Länge der NAHTLINIEN, denn genau DIE sind es, die zusammenpassen müssen. Wer also mit der BRUTTOMETHODE (Also alles mit gleichen Nahtzugaben zuschneiden und hoffen, dass man dann bei frickeligen Stellen auch wirklich trifft. MÜHSAMST bei Ecken, Rundungen, etc. - Reverskragen, eckigen Einsätzen, Kleinteilen wie Belegen usw.) nicht wirklich gut zurecht kommt, dem sei nahegelegt, die Nahtlinien auf den Stoff zu kopieren und somit die NETTOMETHODE auszuprobieren. DAS halte ich bei solchen Geschichten für deutlich genauer und zielführender. Die industriell angehauchte Bruttomethode eignet sich hier nur sehr bedingt, weil man daheim nur schwerlich den präzisen Standart hinbekommt wie in der Industrie, wo der Entstehungsprozess deutlich mehr technisch standardisiert abläuft und sämtliche Maschinen exakt auf die Nahtzgabenbreite eingestellt sind, auch die Näher/innen machen jede Naht X-mal im selben Ablauf.

Leute, außer an längeren, geraderen Strecken tut Ihr Euch mit markierten Nahtverläufen hundertmal leichter als mit Schnittkanten, die schlicht aneinanderstoßen .....
Man stelle sich mal einen gegenläufigen Bogenverlauf vor, der so zusammengefügt werden soll!! (Wiener Naht!!)

Gruß,

Martin

Übrigens: Ich will noch einwerfen, daß es besser ist, die Einlage mit Nahtzugaben zuzuschneiden. So wird sie beim Zusammennähen mitgefasst und kann sich nicht so leicht lösen, als wenn sie nur aufgeklebt und nicht mitgenäht wird.
(Ausnahmen sind schwere Webeinlagen wie Rosshaar & Co., die eh noch ganz anders eingearbeitet werden.)

Geändert von rightguy (16.08.2011 um 16:25 Uhr)
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  #22  
Alt 16.08.2011, 21:00
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Zitat:
Zitat von ninchen0908 Beitrag anzeigen
Da ich grad selbst ein ähnliches Problem hab: darf ich fragen, ob ihr sowohl beim Armausschnitt als auch bei der Armkugel selbst die NZ reduziert habt?
Ja, wir haben an beiden reduziert.
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  #23  
Alt 16.08.2011, 21:04
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Zitat:
Zitat von rightguy Beitrag anzeigen
Ob man die Nahtzugebn nu 1,5cm, 2cm, oder sonstwie zuschneidet ist VÖLLIG WURSCHT und hat keinen Einfluss auf die Länge der NAHTLINIEN, denn genau DIE sind es, die zusammenpassen müssen. Wer also mit der BRUTTOMETHODE (Also alles mit gleichen Nahtzugaben zuschneiden und hoffen, dass man dann bei frickeligen Stellen auch wirklich trifft. MÜHSAMST bei Ecken, Rundungen, etc. - Reverskragen, eckigen Einsätzen, Kleinteilen wie Belegen usw.) nicht wirklich gut zurecht kommt, dem sei nahegelegt, die Nahtlinien auf den Stoff zu kopieren und somit die NETTOMETHODE auszuprobieren. DAS halte ich bei solchen Geschichten für deutlich genauer und zielführender. Die industriell angehauchte Bruttomethode eignet sich hier nur sehr bedingt, weil man daheim nur schwerlich den präzisen Standart hinbekommt wie in der Industrie, wo der Entstehungsprozess deutlich mehr technisch standardisiert abläuft und sämtliche Maschinen exakt auf die Nahtzgabenbreite eingestellt sind, auch die Näher/innen machen jede Naht X-mal im selben Ablauf.

Leute, außer an längeren, geraderen Strecken tut Ihr Euch mit markierten Nahtverläufen hundertmal leichter als mit Schnittkanten, die schlicht aneinanderstoßen .....
Man stelle sich mal einen gegenläufigen Bogenverlauf vor, der so zusammengefügt werden soll!! (Wiener Naht!!)

Gruß,

Martin

Übrigens: Ich will noch einwerfen, daß es besser ist, die Einlage mit Nahtzugaben zuzuschneiden. So wird sie beim Zusammennähen mitgefasst und kann sich nicht so leicht lösen, als wenn sie nur aufgeklebt und nicht mitgenäht wird.
(Ausnahmen sind schwere Webeinlagen wie Rosshaar & Co., die eh noch ganz anders eingearbeitet werden.)

Das mit der Einlage hab ich mir notiert. Wird beim nächsten Mal beachtet.

Ich habe ja versucht Nahtlinie an Nahtlinie aneinander zu stecken und mich nicht auf die NZ zu konzentrieren.
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  #24  
Alt 17.08.2011, 07:35
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Zitat:
Zitat von rightguy Beitrag anzeigen
Übrigens: Ich will noch einwerfen, daß es besser ist, die Einlage mit Nahtzugaben zuzuschneiden. So wird sie beim Zusammennähen mitgefasst und kann sich nicht so leicht lösen, als wenn sie nur aufgeklebt und nicht mitgenäht wird.
(Ausnahmen sind schwere Webeinlagen wie Rosshaar & Co., die eh noch ganz anders eingearbeitet werden.)
Deshalb schneide ich immer mit etwas Nahtzugabe zu - ca. 0,5 cm. Dann wird sie beim Nähen mitgefasst, es besteht aber in keinem Fall das Risiko, daß sie über den Stoff hinausragt und mein Bügelbrett verklebt.
__________________
Liebe Grüße von Nina

Kaum zu glauben, ich hab jetzt einen Blog.
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  #25  
Alt 17.08.2011, 07:51
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Danke

Zitat:
Zitat von rightguy Beitrag anzeigen
Ob man die Nahtzugebn nu 1,5cm, 2cm, oder sonstwie zuschneidet ist VÖLLIG WURSCHT und hat keinen Einfluss auf die Länge der NAHTLINIEN, denn genau DIE sind es, die zusammenpassen müssen.
Genau deswegen verstehe ichs eigentlich auch nicht, warum das dann letztlich durch Reduzierung der NZ zusammenpasst/zusammenpassen soll?

Ich hab ja nen ganz ähnlichen Fall, wo ebenfalls nichts erwähnt wird vom einreihen/einhalten und auch keine Markierungen an gegebener Stelle.
Dennoch passen sie nicht zusammen. beim Probeteil habe ich sie trotzdem irgendwie eingereiht.
__________________
Liebe Grüße, Nina
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