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Mode-, Farb- und Stilberatung
Der Forumstitel sagt, um was es hier geht.


Stereotypen

Mode-, Farb- und Stilberatung


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  #31  
Alt 09.08.2011, 17:05
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Aficionada Aficionada ist offline
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AW: Stereotypen

Ui, das mit der Jahreszeitentypbestimmung ist ein heißes Eisen.

Das erste Mal wurde ich irgendwann in den 90ern damit konfrontiert, als mein Bruder! das Buch "Color me beautiful" entdeckt hatte.

Ich finde es grundsätzlich gut, das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass es Farben gibt, die die Person und Persönlichkeit strahlen lassen. Und dass dies oft nur durch Nuancen bestimmt wird.

Andererseits mag ich nicht das Dogmatische, das damit oft verbunden ist. Das hat nämlich den Nachteil, dass die Farbbestimmungsdogma-Anhänger nicht mehr in der Lage sind, selbst zu sehen und zu denken. In meinem Bekanntenkreis kenne ich eine Frau, die so eine Farbberatung hinter sich hat. Die Farben, die sie nun trägt, mögen vielleicht ihrem Farbtyp entsprechen. Dennoch nehme ich sie als Papagei und nicht als vorteilhaft gekleidet wahr.

Was mich zu einer anderen, sicher kontrovers gesehenen, These bringt: Stil lässt sich nur bedingt lernen.

Geändert von Aficionada (09.08.2011 um 17:08 Uhr)
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  #32  
Alt 09.08.2011, 17:14
anonymus
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AW: Stereotypen

Stil und die zum Typ passenden Farben sidn aber auch zwei Paar Schuhe. Das hat erstmal nichts miteinander zu tun.
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  #33  
Alt 09.08.2011, 17:51
Schnipselchen Schnipselchen ist offline
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AW: Stereotypen

Zitat:
Zitat von Antje J. Beitrag anzeigen
meine Sachen passen in meinen Augen auch alle zusammen.
Passen sie auch zu Dir ??
Ich war früher auch davon überzeugt, dass alle Farben die mir gefallen,mir auch stehen. Ich habe wunderschöne Stoffe gekauft, mir beim nähen große Mühe gegeben und dann die Enttäuschung erlebt. Ich sah in den Sachen nicht gut aus. Mir war nie klar, warum ich in dieser wunderschönen naturfarbenen Leinenbluse nicht gut aus sah. Ich dachte, ja selbstgenäht, man sieht es. Heute ist mir klar, dass ich als Winter in natur und in verwaschenen Farbtönen nur krank aussehen kann. ZU 90% trage ich nun meine Farbtöne und ich bin mit meinen selbstgenähten Sachen zufriedener.

Wenn Du so zufrieden bist, wie Du bist, dann ist doch alles gut.
LG
__________________
Christine

Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern.
Astrid Lindgren
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  #34  
Alt 09.08.2011, 19:08
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AW: Stereotypen

Also, ich habe vor 13 Jahren ein Farbberatung gemacht und es bis heute nicht bereut! Ich bin ein Sommertyp und die klassischen Sommerfarben sind bei mir einfach perfekt. Vor ein paar Monaten hatte ich ein hellblaues T-Shirt mit passender Strickjacke an und ich bin angesprochen worden mit "Du siehst heute aber frisch aus." Früher habe ich gern schwarz getragen. Ich seh aus wie der Tod, wenn ich schwarz obenherum anhabe! Untenrum machts schön schmal

Im Ernst, für mich treffen die meisten Sommerfarben super zu und auf wundersame Weise passen jetzt so viele Teile im Schrank zusammen, von denen ich den Großteil nicht zusammen geplant habe. Sowohl von den gekauften als auch von den selbstgenähten.

Erstaunlicherweise zieh ich mittlerweile, obwohl Sommertyp, gerne wieder weiße T-Shirts und Blusen an. Aber auch Grün. Vor ein paar Jahren hatte Zero so ein schönes Grün. Zuerst hab ich mir eine Kette gekauft und danach ein par Shirts. Auch hier hör ich immer wieder wie frisch mich das aussehen lässt.

Ach ja, damals hab ich gerne Goldschmuck getragen. Nach der Beratung hab ich alles Gelbgold abgelegt. Silber oder Weißgold steht mir einfach besser.

Hab ich mich früher sklavisch an meine Farbskala gehalten? Ja, alles was nicht in meiner Farbskala war hab ich nach und nach durch neue Sachen ersetzt. Mach ich das heute immer noch? Nein, nicht mehr sklavisch, aber im Großen und Ganzen bleib ich meiner Farbskala treu. Was mich aber nicht davon abhalten wird, demnächst ein kleines Schwarzes in schwarz zu nähen
__________________
LG, Andrea

Ich use auch wieda

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  #35  
Alt 09.08.2011, 19:13
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Capricorna Capricorna ist offline
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AW: Stereotypen

Zitat:
Zitat von Antje J. Beitrag anzeigen
Ich lasse mich aber nicht in die entweder Herbst- oder Winterschublade einordnen, und erwarte auch, dass das toleriert wird.

Und ich werde weiter Herbst und Winterfarben wenn's sein muss durcheinander tragen und mich wohl darin fühlen, auch wenn ihr alle findet ich sehe grottig drin aus, solange ich mir selbst gefalle.

nur gegen dieses rigide Menschen in vier Gruppen Einteilen anhand von Farbe. Nur das stößt mir auf.
Ich habe heute noch öfter an diese Diskussion gedacht, und diese Äußerungen haben die ganze Zeit an mir genagt... Mir kam der Gedanke: Haben wir es hier mit einem kleinen Kampf der "Kulturen" zu tun?

Auf der einen Seite die, ich nenne sie mal so, "Bauchmenschen", die machen, was sie wollen und sich jegliche Einmischung verbieten, und die sozusagen rein nach Lust und Laune entscheiden möchten, was und welche Farben sie tragen.

Auf der anderen Seite, dazu gehöre ich, die "Kopfmenschen", die das zu einer ganz bewussten Überlegung machen, und möglichst objektive Kriterien in diese Entscheidung miteinbeziehen möchten. Und die es immens hilfreich finden, Ratschläge von außen zu bekommen.

Wie meist, ist es extrem schwierig, zwischen diesen Polen zu vermitteln.*

Was mich ein wenig beunruhigt, ist, dass ich aus den Zitaten oben ein bisschen Angst und Trotz herauslese, wobei das schriftlich natürlich nur schwer zu beurteilen ist, aber das ist jetzt grad mein Eindruck. Dazu sehe ich jedenfalls keinen Anlass. Es wird schließlich keiner gegen seinen Willen farbberaten und gezwungen, nur noch rosa Rüschen zu tragen...

Möglicherweise haben wir "Kopfmenschen" hier im Forum ein bisschen die sichtbare Überhand gewonnen, und die anderen, die davon nix halten, äußern sich jetzt einfach nicht mehr dazu oder fühlen sich sogar in die Defensive gedrängt? Soll ja bei anderen Themen angeblich auch so sein, wie man gerüchteweise hier ab und zu liest. Keine Ahnung.

Ich zwinge jedenfalls keinen zu irgendetwas. Ich äußere mich hoffentlich nur, wenn jemand konkret um Hilfe bittet, und dann ist ja auch der Wunsch nach Verbesserung und gerade auch Ratschlägen von außen da. Da fühlt sich hoffentlich keiner bevormundet - das fände ich nämlich total blöd.

Soweit mein Wort zum Sonntag...

Liebe Grüße
Kerstin

(* Und die Unterscheidung ist natürlich auch nicht trennscharf. Wenn ich mich gut und "stark" fühle, ziehe ich z.B. mit Vorliebe Knallrot an, oder ich kann das umgekehrt mit leuchtenden Farben ein wenig hervorkitzeln. An "gedämpfteren" Tagen ziehe ich vielleicht eher Dunkelblau oder so an. Man hat ja immer noch die ganze Palette der Farben zur Verfügung, nur eben halt in den "richtigen" Nuancen, und kann dann wieder "Gefühlsentscheidungen" treffen.
__________________
Liebe Grüße,
Kerstin

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farbberatung , farbtyp

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