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Mode-, Farb- und Stilberatung
Der Forumstitel sagt, um was es hier geht.


Stereotypen

Mode-, Farb- und Stilberatung


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  #11  
Alt 08.08.2011, 22:17
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Capricorna Capricorna ist offline
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AW: Stereotypen

Hallo,

Zitat:
Habe kürzlich sogar gelesen, Frühlingstypen sollten sogar keine grafischen Muster tragen. Leute, es gibt doch so viele unterschiedliche Typen, und nicht jeder frühlingsgefärbter Typ ist vom Körperbau und Persönlichkeit her auch so mädchenhaft um als Laura Ashley oder NoaNoa daherzulaufen.
Hab ich in dieser rigiden Form auch nicht behauptet. Lies bitte genau.

Zitat:
Manchmal finde ich hilft schon ein wenig Farbe im Gesicht, und schon stehen einem die Farben viel besser.
*g* Mit den richtigen Farben braucht man aber kein/weniger Make up. Klar kann man mit Make up viel ausgleichen, das stimmt. Möchte ich ganz persönlich aber nicht.

Zitat:
Manchmal ist eben Bad Hair Day und da lässt sich mit Farben auch nicht so viel machen, an manchen Tagen sieht Frau (oder zumindest mal ich) nicht optimal aus.
Eben doch. Klar, dass man nach einer durchzechten Nacht nie super-optimal aussehen wird, auch in der richtigen Farbe. Ich sehe aber besser aus als in der falschen Farbe, das definitiv!

Und wenn man krank aussehen möchte, um einen Tag frei zu bekommen, weiß man dann halt auch, welche Farbe dafür "geeignet" ist...

Zitat:
Allgemein verstehe ich auch nicht, warum deutsche Frauen es oft verpöhnen sich zu schminken - unsere Nachbarinnen sehen das wohl etwas lockererer. Hier meine ich nicht dick mit dem Spachtel aufgetragen, sondern nur ganz dezent um den Typ zu unterstreichen, sei es welche Jahreszeit auch immer.
Das liegt z.T. an der Geschichte. "Die deutsche Frau schminkt sich nicht" - schon mal gehört? (Das wirkt imho immer noch nach, natürlich ohne die Ideologie dahinter.)

Und hier noch ein lesenswerter Artikel:
Leben in Deutschland (18): Wie man sich in Deutschland kleidet | Leben | ZEIT ONLINE

Zitat:
Bin mal gespannt, ob es auch andere gibt die nichts von so arg sehr verallgemeinerten Farbtypen halten.
Verallgemeinerungen sind immer schlecht...

Ich halte nichts von Verallgemeinerungen, aber wenn ich die Erfahrung mache, dass bestimmte Farben mich krank oder unscheinbar aussehen lassen, während ich in anderen Farben Komplimente bekomme - warum sollte ich dann die "falschen" Farben anziehen? Nur, weil sie grad in Mode sind?

Zitat:
Und danach lief sie immer noch so unharmonisch herum wie zuvor, nur jetzt war sie überzeugt das es besser ist.
Das ist ja, wie ich in dem anderen Beitrag schrieb, oft das Problem, nach jeder Art von Beratung: Die Regeln richtig anzuwenden. Dabei schießt man, gerade am Anfang, auch gerne über das Ziel hinaus. Man kann formal alles richtig machen, es ist sachlich aber trotzdem vollkommen falsch. Auch das sicher eine Erfahrung, die auf viele Bereiche übertragbar ist.

Generell kann eine Beratung hilfreich sein, wenn man selbst nicht weiß, wie etwas geht. Sei das jetzt die Tanzschule, die Fahrschule, oder eben die "Farbschule".

Ich war zu Beginn genauso skeptisch wie du, was diese Beratung angeht. Ich wäre da nicht hingegangen, wenn ich nicht sehr, sehr verzweifelt gewesen wäre. Und danach war ich schockiert und ungläubig. Bis ich es ausprobiert habe. Und ich sehe jetzt einfach an vielen Leuten, nicht nur an mir selbst, dass es funktioniert.

Liebe Grüße
Kerstin
__________________
Liebe Grüße,
Kerstin

--
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Stoffbestand: zuviel
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  #12  
Alt 08.08.2011, 22:31
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3kids 3kids ist offline
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AW: Stereotypen

Zitat:
Zitat von kassandrax Beitrag anzeigen
Solange ich Farben trage die mir wirklich stehen brauche ich keine Schminke, die verbessert da nix. Wenn ich mit MakeUp besser in einer Farbe aussehe als ohne, dann nur weil mir die Farbe an sich nicht wirklich steht und das MakeUp das verschleiert. Und an bad hair Tage trage ich ein sonnengelbes T-Shirt, da fällt das Haarproblem niemandem mehr auf
Genau das hatte ich gemeint.

Und mein Lidstrich ist entweder braun, grün oder petrol-türkis - was sonst!

Zitat:
Zitat von Capricorna Beitrag anzeigen
Und wenn man krank aussehen möchte, um einen Tag frei zu bekommen, weiß man dann halt auch, welche Farbe dafür "geeignet" ist...
0
Ich auch!n Und die Bluse werde ich auch behalten, mal sehen, wann ich sie brauche, um Mitleid zu erwecken ...

LG Rita
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  #13  
Alt 08.08.2011, 23:05
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AW: Stereotypen

Ich sag's mal so: Ohne eine gewisse Kenntnis der Farbtyptheorien (und auch der Figurtypen mit der dazu passenden Kleidung) merkt man nur, dass man gut oder eben nicht gut aussieht. Mit dem Wissen um diese Dinge kann man sich erklären, warum man gut oder eben nicht gut aussieht und das bei der Kleiderwahl berücksichtigen. Dass man sich deswegen unbedingt einem Farbtyp zuordnen und sich dann sklavisch daran halten muss, ist ja damit nicht gesagt.
__________________
Grüße
Kati
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  #14  
Alt 08.08.2011, 23:28
anonymus
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AW: Stereotypen

Mensch Kinnder, macht Euch das Leben doch nicht so schwer.

Wenn Ihr Farbtheorien und ähnliches als Belastung betrachtet, lieber quer durch den Garten die Farben wählt und bei blasser Wirkung gerne überschminkt dann ist das für Euch der einfacherer und bequemere Weg. Geht ihn einfach!

Für Menschen wie mich ist der Weg als 'klassifizierter Frühling' der einfachere, also gehe ich den:
  • Ich kann im Geschäft bereits auf dem Ständer sehen, ob mir die Farbe steht und muss dazu nichts mehr anprobieren. Anproben dienen lediglich der Passformkontrolle.
  • Alles, was in meinem Kleiderschrank passt farblich zusammen, nichts beisst sich. Ich kann fast blind hineingreifen und könnte auf die Strasse gehen, ohne anschließend eingesperrt zu werden wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses.
  • Und dadurch, dass alles zusammenpasst, benötige ich auch nicht so viel Kleidung wie wenn ich zu allem noch eine explizite Kombination kaufen müsste. Das ist auch beim Kofferpacken und Reisen mit wenig Gepäck sehr praktisch.
  • Wenn ein Freund vor der Tür steht und mich zuf ein Bierchen entführen will, muss ich nicht erst überlegen, ob mein Outfit jetzt make up erfordert oder nicht, sondern kann die Jacke vom Haken nehmen und mit ihm lostraben.
  • Wenn ich mit der falschen Farbe und Make-up vielleicht gut aussehen könnte, dann sehe ich lieber super aus, weil ich die richtige Farbe trage.

Ich spare so viel Zeit, Nerven und Geld dadurch, dass ich als Frühling lebe. Das ist bequem und komfortabel. Warum sollte ich darauf verzichten?
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  #15  
Alt 08.08.2011, 23:48
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AW: Stereotypen

Zitat:
Zitat von lexaandra Beitrag anzeigen
Was ich wiederum kritisch sehe, sind die Mischtypen-Theorien. Eigentlich schließen sich die Typen gegenseitig aus. Zwischen manchen Typen gibt es gewisse Übereinstimmungen, da kann das durchaus mal vorkommen. Aber z.B Sommer-Frühling und Herbst-Winter Mischtypen sind einfach völlig unlogisch, da sie sich durch ihre Definition gegenseitig ausschließen und keinerlei Übereinstimmungen aufweisen.
Mag ja sein, dass Farbtypenbestimmung für viele zutrifft, auch stimmt, und diejenigen besser aussehen lässt. Ich lasse mich aber nicht in die entweder Herbst- oder Winterschublade einordnen, und erwarte auch, dass das toleriert wird.

Genauso wie ich toleriere und auch einsehe, dass Farbberatung für viele warscheinlich gut investiertes Geld war. Und ich werde weiter Herbst und Winterfarben wenn's sein muss durcheinander tragen und mich wohl darin fühlen, auch wenn ihr alle findet ich sehe grottig drin aus, solange ich mir selbst gefalle. Schließlich darf ja jede tragen was sie will.

Das Geld für eine Farbberatung kriege ich sicher auch anders weg. Ich habe den leisen Verdacht, dass Farbberatung die Lösung auf ein Luxusproblem schlechtgekleideter Amiweiber war und es dann zu uns über den Ozean geschwappt ist. Eine Marktlücke sozusagen. Ist meine Meinung, brauch keiner teilen. Um es auch gleich klar zu stellen, ich mag Amiweiber, kenne einige recht gut und soll nicht diskriminierend sein.

Gibt auch ohne Zweifel gute Farb- bzw. Stilberaterinnen. Gegen allgemeine Stilberatung habe ich nämlich gar nichts, nur gegen dieses rigide Menschen in vier Gruppen Einteilen anhand von Farbe. Nur das stößt mir auf. Allgemeine Beratung zum Thema wie kleide ich mich optimal find ich absolut in Ordnung.

Zu Karla's Frage: nein, ich habe noch keine Farbberatung gemacht. Ist mir auch schnuppe, wie von meinem Ausgangspost unschwer zu erkennen ist. Aber muss ich denn alles ausprobieren um es ablehnen zu dürfen? Ich lehne z.B. exzessiven Alkoholmissbrauch, Fanatismus jeglicher Art und alles zu sehr dogmatische ab. Muss ich dass denn alles ausprobieren um mir mein Urteil zu erlauben? Oder darf ich für mich Farbtypenbestimmung nicht mögen und das auch sagen können und anderen gönnen, dass sie es gut finden?
A.
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Stichworte
farbberatung , farbtyp

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