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Mode-, Farb- und Stilberatung
Der Forumstitel sagt, um was es hier geht.


Stereotypen

Mode-, Farb- und Stilberatung


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  #1  
Alt 08.08.2011, 13:00
Benutzerbild von Antje J.
Antje J. Antje J. ist offline
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Stereotypen

Hallo,
nun möchte ich gerne mal etwas wissen. Stehe ich ganz alleine da mit meiner Meinung Jahreszeittypen und Farbberatungen sei Bauernfängerei?

In vielen Threads wird immer wieder betont, wie wichtig es sei um anzuziehen was man wolle. Ja, diese Meinung teile ich auch.

Jedoch in anderen Threads wird wieder sehr streng nach Jahreszeittypen unterschieden. Habe kürzlich sogar gelesen, Frühlingstypen sollten sogar keine grafischen Muster tragen. Leute, es gibt doch so viele unterschiedliche Typen, und nicht jeder frühlingsgefärbter Typ ist vom Körperbau und Persönlichkeit her auch so mädchenhaft um als Laura Ashley oder NoaNoa daherzulaufen. Fehlt nur noch, dass Frühlingstypen nur noch gewisse Frisuren tragen sollten, oder Wintertypen nur noch exakte glatte Haarschnitte.
Die Welt ist in meinen Augen sehr bunt und gemischt, nicht nur schwarz und weiss, und auch nicht nur Frühling/Sommer/Herbst/Winter.

Klar, es gibt Leute die sind sich geschmacklich recht unsicher, und für die ist eine Beratung sicherlich hilfreich.

Manchmal finde ich hilft schon ein wenig Farbe im Gesicht, und schon stehen einem die Farben viel besser. Im Pyjama und ungeschminkt sehe ich nie gut aus - egal welche Farbe der Pyjama hat. Angezogen und mit Farbe im Gesicht sieht es dann manchmal schon besser aus. Aber auch nicht immer. Manchmal ist eben Bad Hair Day und da lässt sich mit Farben auch nicht so viel machen, an manchen Tagen sieht Frau (oder zumindest mal ich) nicht optimal aus.
Allgemein verstehe ich auch nicht, warum deutsche Frauen es oft verpöhnen sich zu schminken - unsere Nachbarinnen sehen das wohl etwas lockererer. Hier meine ich nicht dick mit dem Spachtel aufgetragen, sondern nur ganz dezent um den Typ zu unterstreichen, sei es welche Jahreszeit auch immer.
So, das musste ich mal loswerden.

Vielleicht hätte ich auch in Freud und Leid schreiben müssen, aber mich nerven diese Stereotypen die immer wieder ausgegraben werden immens.

Bin mal gespannt, ob es auch andere gibt die nichts von so arg sehr verallgemeinerten Farbtypen halten.
Antje
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  #2  
Alt 08.08.2011, 13:24
Bineffm Bineffm ist gerade online
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AW: Stereotypen

Als prinzipielle Bauernfängerei würde ich es nicht betrachten. Ich bin nach der Lehre ein Sommertyp - und sehe in Orange / Gelb / Beige / Naturtönen tatsächlich ziemlich schlecht aus. Blau / Rosa / Beerentöne sind dagegen klasse.

Ich denke schon, dass jeder Farben hat, die einem gut stehen und Farben, die einen eher schlecht / krank / faltiger aussehen lassen. Und da das ja mit dem Zusammenspiel Hautfarbe / Kleidungsfarbe zu tun hat - finde ich die Unterteilung in warme / kühle Farben schon logisch.

Der nächste Schritt ist dann - Farbe und Kleidungsstil. Blümchenkleidchen in strengem schwarz-weiß geht halt schlecht - Colourblocking in zarten Pastelltönen irgendwie auch nicht so richtig. Von daher - seh ich da schon auch einen Zusamenhang.

Aber - letztlich sind das alles "Ratschläge" - ein Startpunkt, von dem man ausgehen kann. Wie sklavisch man sich dann daran hält - muss jeder selbst entscheiden (und die Leute, die hier vehement forndern, dass jeder tragen soll, was er mag - sind sicher nicht die Befürworter der "Typisierung").

Sabine
__________________
Voll im Trend? Och nööö.....
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  #3  
Alt 08.08.2011, 13:30
Isebill Isebill ist offline
Lebendes Inventar
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AW: Stereotypen

Die Leute, die das immer wieder fordern, dass sind m.E. die sehr unsicheren.... es soll nämlich heissen: "ICH" will anziehen was ich will und "ICH" kann noch nicht einmal virtuelle Kritik vertragen.....


Dass man diese Farbgeschichten auch kritisch sehen muss, da stimme ich Antje voll zu. Man kann sich mal ein paar Wochen daran halten, aber wenns dann nicht wirklich stimmt und einen zufrieden macht, dann sollte man es nochmal überdenken.

Vor allem muss man es individuell umsetzen. Wenn ich mich als totalen Winter inszenieren würde - dramatisch noch dazu - dann wäre ich kaum auszuhalten.

Also ein bischen weicher als vorgegeben und bei Frühlings ein bischen härter als die Reinform, das ist bestimmt sinnvoll.

Ansatzweise Umsetzung ist auch oft schon eine Verbesserung. Die Reinformen sind selten.
Aber man sollte sie kennen.

I.
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  #4  
Alt 08.08.2011, 14:28
Benutzerbild von 3kids
3kids 3kids ist offline
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AW: Stereotypen

Wenn Du dir und Deinem Partner beim Blick in den Spiegel gefällst, dann ist okay, das mit den Farbtypen abzutun. Vielleicht bist Du ja auch Mischtyp.

Aber ... ich bin ein Frühling, wie man ihn reiner nicht haben kann und dieses Wissen erleichtert mir das Leben ungemein. Vieles, was ich früher anprobiert und mit einem "Bäh" wieder ausgezogen hätte, lasse ich heute gleich auf dem Ständer. Meine grauen Haare machen mich alt und runzlig. V-Ausschnitte irritieren mich.

Zu dem V-Ausschnitten noch eine Geschichte, die schon fast 30 Jahre alt ist. Mit meiner damals funkelnagelneuen Strickmaschine wollte ich einen Pulli machen, der hinten einen V-Ausschnitt hat. Mit der Anleitung in der Hand wurde mir im Wollladen ein hellblaues Garn empfohlen. Der Pulli sah toll aus, genial - bis ich ihn anhatte! Ich habe ihn dann verschenkt.

Wegen meiner blauen Augen hat man mir oft blau empfohlen und ich erinnere mich noch zu gut an das entsetzte Gesicht meiner Mutter als ich das erste Mal eine grüne Jacke gekauft habe. Und ich fand mich toll, was bei objektiver Betrachtung auch richtig war. Heute weiß ich warum - meine Mutter war ein Sommer, diese Jacke hätte an ihr grauselig ausgesehen und sie hat einfach vorausgesetzt, dass mir die gleichen Farben stehen wie ihr.

Zu manchen "meiner" Farben würde ich zunächst überredet - nur um mich danach regelmäßig an meinem Spiegelbild zu erfreuen.

Die Farbberatung war schließlich nur noch eine Bestätigung und schriftliche Fixierung (Farbpass) von Dingen, die ich mir zu einem großen Anteil schon erarbeitet hatte. Das mit den runden Formen z.B. war mir total neu, aber ich hatte kaum eckigen Schmuck, kaum eckige Handtaschen, keine Schuhe mit Spitzen oder solche, die vorne aussehen wie abgeschnitten. All das hatte ich ausprobiert während der Sturm- und Drangzeit und wieder aussortiert - ohne sagen zu können, warum! Intuitiv!

Noch ein ganz neues Erlebnis: Meine Freundin interessiert sich nicht für Farbtypen und so'n Quatsch. Aber sie ist ein absoluter Sommer. Sie hatte letztens im Laden ein Shirt in rosa mit einem tiefen breiten Rundhals-Ausschnitt an - und fand es doof, sie schob das auf die Farbe. Ich habe gekramt und ein V-Ausschnitt-Shirt in der gleichen Farbe gefunden - das andere hatte ich ihr schon abgenommen, damit sie nicht zu viele Teile in der Kabine hat. Sie fand das zweite Shirt super und hat es gekauft. Als ich ihr gezeigt habe, dass es genau die gleiche Farbe ist, hat sie schon komisch geschaut. Aber sie hat sich auch schon mal mit der falschen Haarfarbe behandeln lassen, was ganz schlimm aussah. Einfach, weil sie macht, was sie will, aber oft eben doch merkt, dass es falsch ist - ohne zu wissen warum.

Ach so: Schminke brauche ich keine, um gut auszusehen. Ein Lidstrich reicht.

LG Rita
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  #5  
Alt 08.08.2011, 15:35
kassandrax kassandrax ist offline
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AW: Stereotypen

Ich bin ein Frühling und habe nicht wirklich eine Farbberatung gebraucht um das herauszufinden, da reicht ein Blick in den Spiegel

Hilfreich finde ich Farb- und Stilberatung für all jene, bei denen immer wieder Kleidung im Schrank landet in der sie sich nicht wirklich wohlfühlen. Sklavisch dran halten muss man sich daran dennoch nicht.

Solange ich Farben trage die mir wirklich stehen brauche ich keine Schminke, die verbessert da nix. Wenn ich mit MakeUp besser in einer Farbe aussehe als ohne, dann nur weil mir die Farbe an sich nicht wirklich steht und das MakeUp das verschleiert. Und an bad hair Tage trage ich ein sonnengelbes T-Shirt, da fällt das Haarproblem niemandem mehr auf
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Stichworte
farbberatung , farbtyp

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