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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


"Stoffsammler Anonymous" – Der Selbsthilfethread [Hobbypsychologie]

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #21  
Alt 22.06.2011, 09:01
Benutzerbild von Fungi
Fungi Fungi ist offline
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AW: "Stoffsammler Anonymous" – Der Selbsthilfethread [Hobbypsychologie]

Zitat:
Zitat von Junipau Beitrag anzeigen
Hallo, das Stoffsammeln ist doch einfach eine wunderschöne Sammelei - ich habe allen Stoff in einem hübschen alten Schrank mit Glastüren, nach Farben sortiert - das macht einfach Laune! Zumal ich aus meinem Bett darauf schauen kann - und davon träumen kann, was ich in einer ruhigen Minute alles Schönes nähen werde Wenn es nur mehr ruhige Minuten gäbe... Und so wird der Schrank immer voller - aber zum Glück ist kein Platz für einen weiteren vorhanden, so muß dann ab und an wirklich etwas verarbeitet werden, statt nur wieder neue Projekte anzuschaffen (ich habe eigentlich immer feste Vorstellungen, was aus einem Stoff werden soll - aber manchmal dauert es eben bis zur Umsetzung). Aber den Blick auf meinen schönen bunten Schrank - den finde ich einfach einen ästhetischen Genuß!
Viele Grüße
Gudrun
Diese Erklärung hat mir bislang am besten gefallen! Die Vorstellung von diesem Stoffschrank hat wirklich etwas Genussvolles.

Bei mir lagern die Stoffe allerdings unter Lichtausschluss, weil ich Angst habe, sie könnten sonst Schaden nehmen (ausbleichen, brüchig werden o. ä.)

Ansonsten geht es mir wie Gudrun schreibt: Ich kaufe nur projektbezogen, weil mich schon früh die "ASS"-Beiträge schreckten, in denen von überbordenen Stofflagern berichtet wurde, und ich eigentlich auch nicht den Platz dafür habe in meinem kleinen Nähzimmer. Allerdings habe ich auch die Schwierigkeit, meine Projekte zeitnah umzusetzen. Das lässt den Bestand leider steigen.

Und es gibt noch zwei Einschränkungen: Ich kann auf dem Stoffmarkt nie an dem Stand mit den Jersey-Coupons vorbei, was meinen Jersey-Vorrat jetzt über das Maß der Kiste gebracht hat, die ich dafür vorgesehen habe (weil in den Regalen kein Platz mehr ist). Ich habe aber den festen Vorsatz, noch in diesem Sommer einen großen Teil davon abzubauen, einfach weil ich neue Bodys brauche.
Das zweite: Als ich vor ca. 7-8 Jahren mit dem Nähen richtig anfing, habe ich bei Ebay größere Mengen Stoff gekauft "zum Üben". Mein Limit waren 2 EUR/m, und da habe ich Mengen zwischen 6 und 12 m gekauft. Problem: Die Qualität ist zum Üben in den meisten Fällen viel zu schade gewesen. Vorteil: Das Gros ist weiß und Naturfaser, kann also beliebig gefärbt werden und wird nicht unmodern. Jetzt brauche ich nur noch eine Gelegenheit, zu der ich 12 m Baumwollsatin oder Viscosetaft vernähen müsste...

Fazit: Ich sammle keine Stoffe, nur damit ich, wenn es mich überkommt, etwas zum Nähen im Haus habe. Ich habe immer ein konkretes Projekt im Kopf, wenn ich einen Stoff kaufe (selbst bei meiner chinesischen Seide und bei den Stoffgeschenken meiner Schwiegertante). Meistens sogar schon den Schnitt, nach dessen Bedarf ich einkaufe. Mich haben die Erzählungen abgeschreckt, bei denen Stoff gekauft wurde, weil er so nett aussah oder günstig war, und der dann liegen blieb, weil es an einem konkreten Projekt fehlte, bis man ihn nicht mehr sehen mochte. Insofern haben diese Geschichten ihre erzieherische Wirkung bei mir entfaltet. Sie haben mich allerdings nicht davor bewahren können, einen Stoffvorrat anzusammeln. Aber eines Tages werde ich ihn auch wieder abgebaut und dafür einen vollen Kleiderschrank haben! Bestimmt!

Ich bekenne mich dazu, keinen Stoffmarkt auslassen zu können. Aber ich bin in der Lage, dort (außer Jersey ) nichts zu kaufen, wenn ich keine konkreten Pläne habe. Insofern ist wohl noch Rettung möglich.

Zubehör sammle ich nicht; es hat sich gezeigt, dass im Zweifel das, was man braucht, nicht dabei ist.

Liebe Grüße,
__________________
Kerstin

Wenn Du ein Schiff bauen willst, beginne nicht damit, Holz zu sammeln, Planken zu schneiden und die Arbeiter einzuteilen, sondern wecke im Innersten der Männer die Sehnsucht nach dem großen weiten Meer.

A. de St.-Exupéry
Fungi (sprich Fandschi) ist ein kleiner Delfin, der an der Westküste Irlands lebt und sich gern von Menschen besuchen lässt.
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  #22  
Alt 22.06.2011, 09:02
gundi2 gundi2 ist offline
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AW: "Stoffsammler Anonymous" – Der Selbsthilfethread [Hobbypsychologie]

Hallo,

ich kaufe Stoffe, wenn ich in eine größere Sadt komme oder zu einem Werksverkauf, allerdings nach einem bestimmten "Beuteschema": Stoffe, die ich zu Hause schlecht oder garnicht bekomme und manchmal gaaanz billige BW-Stoffe für Probeteile, z. B. vor einiger Zeit ein Fehldruck 3 m für 4 Euro bei Karstadt (ist mittlerweile verbraucht).

Die Stoffe, die ich hier liegen habe, gehören gedanklich alle schon zu einem Schnitt, aber irgendwie dauert das Nähen immer länger, als ich gedacht habe, weil Passformprobleme auftauchen, und so habe ich Material für ca. 12 Kleidungsstücke aus Webstoffen hier liegen, 4 Hosen, 2 Röcke, 2 Sommerkleider, 2 Schlafanzüge und 2 Blusen, wo die Schnitte schon vorbereitet sind. - Ich glaube, es ist gut, diese Zahlen mal schriftlich zu sehen; da habe ich erst mal zu tun, und diese Sachen brauche ich wirklich. Seit Anfang des Jahres nähe ich konzentriert für mich, weil ich gemerkt habe, das ich sonst zu meinen Sachen nie komme........

Dann habe ich noch einen ganzen Stapel T-Shirt-Stoffe und einige Sweat-Stoffe von Trigema und einige Fleece hier liegen, gekauft nach dem Motto "wenn ich welche brauche, finde ich sie in dieser Qualität nicht". Vieles davon ist schon verplant, hier auch für die Familie. Das werden dann ("bestellte") Geburtstagsgeschenke.

Und ich habe so die vage Vorstellung, dass ich nach Abschluss einer gewissen Grundgarderobe (nach 10 kg Gewichtsabnahme nötig), d. h. eben auch, wenn ich für jedes notwendige Teil einen passenden Schnitt habe, weniger nähen und andere Dinge angehen möchte. Mal sehen.......

Mein aktuelles "Stofflager" hat also mehrere Gründe:
1. Mein Nähtempo (damit ist auch das Schnitte Suchen, Machen, Anpassen gemeint) hält nicht Schritt mit meinen Plänen.
2. Ich weiß, dass ich hier am Ort oder im Tagespendelbereich Vieles nicht bekommen kann.
3. Ich möchte einen gewissen Vorrat an billigen Stoffen hier haben für spontane Ideen, für Probeteile usw. - Hochwertige Stoffe kaufe ich nur "projektbezogen".

LG
gundi
__________________
Der Pessimist klagt über den Wind, der Optimist hofft, dass der Wind sich dreht und der Realist hisst die Segel. (Sir William Adolphus Ward)
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  #23  
Alt 22.06.2011, 09:06
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AW: "Stoffsammler Anonymous" – Der Selbsthilfethread [Hobbypsychologie]

Nee, ich will nicht beichten, mich fasziniert auch eher die Psychologie beim Stoffkauf.

Bei mir seh ich da zwei Auslöser:

* Stoff regt einfach alle Sinne an, unsere Fantasie eingeschlossen. Das, was schon da ist (Design, Griffgefühl, Fall), beschäftigt die Rezeptoren, läßt aber gleichzeitig Platz für noch viel mehr. Wir sehen schonmal ein Kleid, eine Tasche etc vor uns, uns fallen passende Schnitte, Kombistoffe, Verzierungen ein. Dieser "halbfertige Zustand" regt meine Kreativität sehr an. Ich bin nämlich so ein Typ, der z.B. beim Malen einerseits vor dem leeren Blatt Papier verzweifeln kann, andererseits bei zu enger Aufgabenstellung die Lust verliert.

* Zudem finde ich es schwer zu schätzen, wieviel Stoff ich sinnvollerweise brauchen kann. Ganz anders als beim Kleiderkauf für meine Kinder, wo ich eindeutige Erfahrungswerte habe. Z.B. brauchen sie eigentlich nur etwa 6 Langarmshirts pro Doppelgröße. Ein, zwei nette Käufe darüber hinaus sind harmlos, danach wird es zum Überfluss. Stoff ist so offen, meine eignen sich zumeist für mehrere Familienmitglieder und für verschiedenste Kleidungsstücke. Und wenn die Kinderkommoden schon voll sind, näh ich eben die Folgegröße. Da geht die Übersicht schnell verloren. Ich könnte nur rechnen, üblicher Output (x Teile pro Woche) x üblicher Verbrauch (x m pro Projekt) x Vorratsfaktor (vielleicht ist Vorrat für ein Jahr sinnvoll, damit ich genug Auswahl hab?) Das wäre ein Vernunftswert, da ich hier keine schönen Stoffgeschäfte und keine Stoffmärkte finde - bin ich froh! ich bin ein Impulskäufer.
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  #24  
Alt 22.06.2011, 09:07
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AW: "Stoffsammler Anonymous" – Der Selbsthilfethread [Hobbypsychologie]

Vanilla: deshalb habe ich einen Vitrinenschrank bei Ikea besorgt. So haben sie Licht und ich kann sie immer sehen.


Zitat:
Zitat von Ulla Beitrag anzeigen
Ich denke man sammelt wirklich nur so lange, bis man alles im Überfluss hat. Irgendwann tritt eine Sättigung, bzw eine spontane Selbstheilung ein. Bei mir ist es tatsächlich schon soweit gekommen
Ich gehe momentan nur noch gezielt Stoff/Zutaten /Maschinen kaufen, wenn ich nach gründlicher Fundusrecherche nichts für ein dringend benötigtes Projekt (das 20.Shirt oder die 10. Hose) gefunden habe.
An diesem Punkt bin ich momentan auch angekommen (199 m, nein 193.5, der Leinen ist ja nu die lila Kombi geworden)

Ich habe 2008 wieder angefangen zu nähen, nach 5 Jahren Pause. Damals hatte ich noch alte Stoffe, aber die gefielen mir nicht mehr und ich hab sie aussortiert/oder auf den Speicher als Probe/Faschingstoffe.
2009 (auch durch das Forum) hab ich das Internet zum Kaufen entdeckt. Im hiesigen Geschäft haben sie eine sehr beschränkte Auswahl, was Naturfasern angeht. So hab ich wohl die letzten drei Jahre immer etwas mehr bestellt als ich Zeit zum Vernähen hatte (zoll und Porto muss sich ja lohnen!) Leid tut mir das nicht, sind alles brauchbare und schöne Stoffe für alle Jahreszeiten dabei.

Von der psychologischen Seite aus betrachtet, muss ich aber zugeben, dass die monatlich Bestellung, die ich mir gönne, mich befriedigt (aussuchen, bestellen, auf's Paket warten, bestaunen, waschen, vernähen/in den Schrank)
Andere kaufen sich x Lippenstifte, wenn sie schlecht drauf sind. Ich Stoff. Also nicht unbedingt als Frustkiller, ich bin ziemlich ausgeglichen und glücklich, aber als Bonbon. Andererseits geb ich null Geld für Kleider aus, das war vorher schon ein ziemlicher Betrag, meinen Stil findet man meistens nur in teuren Geschäften (ein Grund, warum ich wieder angefangen hab, zu nähen).
Da ich nicht modeabhängig bin und bei den Farben bleibe, von denen ich meine, sie stehen mir, sind die Stoffe auch nach 1 oder 2 Jahren für mich aktuell. Länger schätze ich, lagere ich sie nicht.

Schön finde ich, dass ich jetzt einfach loslegen kann, wenn mir danach ist. Neue Bluse? Neue Hose? Ab die Post. Anfangs einer Saison hab ich mir nämlich vor dem Bestellen überlegt, wieviel von was ich nähen möchte. Nur eben: es kauft sich schneller, als dass es sich näht.

Sorry für den Roman.... LiLo
__________________
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  #25  
Alt 22.06.2011, 09:08
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AW: "Stoffsammler Anonymous" – Der Selbsthilfethread [Hobbypsychologie]

Also, man kann das auch wissenschaftlich angehen ;-)
Es gibt im Gehirn ein "Belohnungssystem"
z.B.: ::: Gehirn-Atlas ::: Das Belohnungssystem.
Das kann man hilfsweise mit Kokain, anderen Drogen oder sonstwie mit Süchten ankurbeln, wenn man sich "gut" fühlen will, man kann aber auch Stoffe kaufen ;-)
Effekt: Das Belohnungssystem springt an, Wohlfühlen....
Beim Stoffkaufen kann man das etwas ausdehnen, indem man täglich Stöffchen fühlt, sich lustvoll vorstellt, was man alles draus nähen kann usw.
Ist zumindest eine ungefährlichere Variante als viele andere Möglichkeiten.

Gruß, Antje

...die tatsächlich auch eine gewisse Sättigung erreicht hat, nachdem ihr die Stapel jetzt immer schon umkippen ;-)
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