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Schritt für Schritt: Entstehungsprozesse

Anderen beim Nähen über die Schulter zu schauen kann eine spannende Sache sein. Man lernt neue Tricks und Kniffe, verfolgt Freude und manchmal auch Verzweiflung und bekommt Ideen für eigene Kreationen. Hier könnt Ihr Schritt für Schritt den Entstehungsprozess Eurer Werke dokumentieren, angefangen vom Stapel mit den ausgesuchten Stoffen und dem Schnitt bis hin zum fertigen Stück. Am besten schreibt Ihr während Ihr näht, dann können andere mitfiebern und Ihr werdet gleichzeitig motiviert.


Vogue Vintage bis August 2011 (immer noch Schwester des Bräutigams)

Schritt für Schritt: Entstehungsprozesse


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  #91  
Alt 31.07.2011, 23:36
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FeeShion FeeShion ist offline
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AW: Vogue Vintage bis August 2011 (immer noch Schwester des Bräutigams)

Zitat:
Zitat von nowak Beitrag anzeigen
Soluweb habe ich nach wie vor nicht ausprobiert... wobei die Unterlage natürlich stabil genug sein muß, um die Schlaufen zu "tragen".
Das ist die Frage. Es ist ganz klar dünner als Soluvlies. Allerdings könnte man es evtl. auch doppelt nehmen. Immer noch dünner als Soluvlies, aber doch stabiler als nur einlagig.
Ich habe die ältere Version hier, aber die neuere Version soll vorübergehend fixierbar sein, indem man sie bügelt. Das könnte ein weiterer Vorteil sein.

Ansonsten würde ich evtl. wirklich einfach Seidenpapier nehmen und es dann hinterher in Kleinstarbeit abfummeln. Das mache ich auch hin und wieder, denn es ist in jedem Fall schonender als die Reißmethode. Auf die stehe ich nicht so, eben weil die Nähte und ggf. auch der Stoff darunter leiden.
"Abfummeln" dauert zwar länger, aber man kann ggf. an kritischen Stellen auch mal das Papier mit dem Trenner, einer Nadel oder einer ganz feinen Scherenspitze bis zum Stich (nicht in den Stich, bitte ) schneiden/einritzen und abpulen, ohne dass Zug auf dem Stoff ist.

Ohje, versteht das Wortwirrwarr überhaupt jemand? Ich gehe jetzt mal besser ins Bett; ich kann mich nicht mehr vernünftig artikulieren.
__________________
Liebe Grüße,
Fee

- Wäre mein Nahttrenner nicht so spitz, nähme ich ihn zum Kuscheln mit ins Bett! -
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  #92  
Alt 31.07.2011, 23:45
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AW: Vogue Vintage bis August 2011 (immer noch Schwester des Bräutigams)

Öhm. Es ist wirklich spät. Das mit der Verstärkung hattest du ja im Zusammenhang mit den Schlingen in Verbindung gebracht, bevor du sie gesteckt hattest. Es geht dir jetzt also noch um zusätzliche Verstärkung für das maschinelle Aufnähen der Schlingen, also für den "Trägerstoff"? Oder generell auch noch um andere - temporäre - Fixierungen für die Schlingen an sich, falls du nicht von Hand heften möchtest?

So oder so, ich werfe einfach mal noch die Stichworte Sprühstärke, Sprühzeitkleber, Wondertape und Pritt-Stift (die letzten beiden Varianten allerdings nur, wenn eine Wäsche doch noch infrage kommt; dann allerdings rückstandsfrei entfernbar) in den Raum.

Für die Schlingenfixierung halte ich allerdings nach wie vor das Handnähen für die erste Wahl. So kannst du sicher sein, alle Schlaufen erwischt zu haben, und eine leichte Verschiebung der Schlingen an sich (bei temporär geklebten Sachen doch immer schneller passiert) sowie der Verzug des Stoffes sind auch nahezu ausgeschlossen.
Über alle anderen Varianten würdest du dich im Nachhinein vermutlich nur ärgern.
Die paar Handstiche machen den Braten IMHO nun auch nicht mehr fett.

Ich würde dann nur hinterher für die spätere Naht (Beleg) verstärken. Das dann eben mit Soluweb (aufbügeln und auswaschen) oder Seidenpapier (von Hand abfummeln).

Und jetzt geh ich wirklich ins Bett. Gute Nacht zusammen!
__________________
Liebe Grüße,
Fee

- Wäre mein Nahttrenner nicht so spitz, nähme ich ihn zum Kuscheln mit ins Bett! -

Geändert von FeeShion (31.07.2011 um 23:58 Uhr)
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  #93  
Alt 01.08.2011, 00:06
CoronarJunkee CoronarJunkee ist offline
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AW: Vogue Vintage bis August 2011 (immer noch Schwester des Bräutigams)

Hallo,

Ich habe zwar vielleicht nicht wirklich aufgepasst, aber:

Ich würde die Kante, an die Du die Schlingen nähst, verstärken. Ebenso die Knopfseite. Unterlegen mit Organza, der dann unter dem Beleg (? gibt es einen?) verschwindet. Oder aber den Beleg mit Organza unterlegen und die Schlingen darauf fixieren.
Oberstoff unterlegen fände ich besser, da die zusätzliche Schicht das Risiko verringert, dass sich die Schlaufen beim Bügeln durchdrücken.
So verhinderst Du, dass sich die Kante wellig zieht und dehnt

Ich selbst würde erst den Beleg arbeiten (angeschnitten oder angenäht) und dann die Schlaufen von hinten durchziehen. Mit dem Pfriem die Kante oder die Naht soweit dehnen, dass das Schwänzchen gerade durch passt. Dann auf der Kante von Hand annähen. So habe ich das zumindest couturemäßig gelernt. Dabei muss man nicht industriell vorher entscheiden, wie es aussehen soll, sondern kann nachher noch festlegen, wie lang wieviel wieweit und in welcher Form überstehen soll.

Andere Variante, um die Schlingen jetzt so zu fixieren wie sie sind, wäre, sie auf der Nahtzugabe längs durchzusteppen (so, wie Du jetzt geheftet hast). Dadurch würdest Du verhindern, dass sie innen herumflattern und sie lägen u.U. flacher. Allerdings würde ich die Schlingen trotzdem von Hand an der Kante zusätzlich fixieren. Von außen.

So. viel Text, viele Vorschläge von vielen verschiedenen Leuten.
Vielleicht denkst Du Dir ja etwas ganz anderes aus.

Grüße aus Berlin
David
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  #94  
Alt 01.08.2011, 00:18
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AW: Vogue Vintage bis August 2011 (immer noch Schwester des Bräutigams)

Also das mit dem Sprühkleber und Co habe ich mir auch überlegt, aber da ich vorher nicht mehr waschen will... das auch alles verworfen.

Das Papier (oder was auch immer) wäre dazu gewesen, daß man die Schlingen darauf "vorlegt" und heftet und dann mit dem Papier auf den Stoff näht. Und dann das Papier rausfuzzelt. (Was bei mir eh nie rückstandsfrei funktioniert.)

Wie gut sich Soluweb entfernen lässt habe ich noch nicht getestet... deswegen hätte ich es dafür vermutlich eh nur ungern genommen.

Genial ist die Idee mit dem Organzastreifen! Habe ich da (wenn ich es finde...) und kann ich noch unterheften, bevor ich den Beleg endgültig nähe. Die Enden dann in Längsrichtung von Hand festzunähen gefällt mir ebenfalls. Das wird es, glaube ich. Danke für den Tip!

Das mit dem Durchstecken... äh... mache ich glaube ich das nächste Mal. Das habe ich noch nie probiert und wenn es schief geht, muß ich von vorne Anfangen. So viel Zeit ist dann doch nicht... Da ich das Kleid ja zum Testen schon mal genäht habe weiß ich auch schon, daß die Position der Schlaufe passt. Zumindest bei der obersten Schlaufe wäre nachträglich durchstechen sicher einfacher, weil man mit der Oberkante nicht so genau "zielen" muß, daß die Schlaufe wirklich oben ist. Aber jetzt trenne ich die nicht mehr raus... Aber Die Organzastreifen hefte ich noch unter.... Sehr schön!
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Gruß, marion



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  #95  
Alt 01.08.2011, 01:40
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AW: Vogue Vintage bis August 2011 (immer noch Schwester des Bräutigams)

Die Frage mag blöd sein, aber warum hast Du die Schlingen nicht statt sie zu heften gelich so mit dem richtigen Faden aufgenäht auf der NZG? Dann könntest Du den Heft-Naht-Faden drin lassen als zusätzliche Fixierung nach dem Drübernähen!

Meine letzten Schlingen waren etwas breiter und ich konnte sie stecken, aber so verstürzen? Niemals. Also habe ich sie so, wie Du Deine geheftet hast, mit der Maschine auf die NZG genäht - durchgehend und oft durch drehen am Handrad. Hinterher wurde mir klar, dass das von Hand sicher schneller gegangen wäre. Anschließend habe ich die Bögen mit Nadeln fixiert und das Ganze mit dem Beleg verstürzt.

Weiter viel Erfolg
Rita
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