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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
Dann ist hier der Platz, der Raum bietet.


Wieviel Vorrat ist "gesund" ?

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #16  
Alt 30.04.2011, 21:03
Isebill Isebill ist offline
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AW: Wieviel Vorrat ist "gesund" ?

Ich habe natürlich 100 m Oberstoffe und zwar sind das nur die für mich. Die für Sohn und Tochter und die Futterstoffe, Bastelstoffe und Vl habe ich nicht mitgezählt und weil ich meistens 2.50 m brauche, sind es doch nur 40 Stücke Kleidung.

Isebill

@Vanilla: Da gibt es doch Kompromisslösungen...Standardstoffe bei günstigem Einkauf in bester Qualität auf Vorrat und Musterstoffe gleich in der Saison vernähen. So mach ichs (angeblich !!)

Geändert von Isebill (30.04.2011 um 21:05 Uhr)
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  #17  
Alt 30.04.2011, 21:11
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Antje J. Antje J. ist offline
Hat Schrank aufgestellt
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AW: Wieviel Vorrat ist "gesund" ?

saisonbezogen 2 - 3 Mal im Jahr Großeinkauf und das dann alles zu vernähen wäre auch mein Ziel. Und mit ein paar neutralen Stoffen im Lager ist wäre das auch noch im Rahmen.
Ich kämpfe ziemlich mit mir selber - in 3 Wochen ist Stoffmarkt aber mein Lager ist bereits überfüllt. Ein Teil vom Lager ist auch schon fest verplant für eine Urlaubsgardarobe, aber es fehlen halt noch ein paar Stöffchen für den Rest vom Plan. Vielleicht kann ich ja in den 3 Wochen bis dahin die vorhandenen Stoffe vernähen, und dann nur ein Ergänzungseinkauf machen - strikt nach Plan versteht sich.
Ha, habe vorhin angefangen Lager zu reduzieren in dem ich Kleiderbügel beziehe mit Resten (Reste sind nicht Bestand meines überfüllten Lagers) aber der Clou ist sie werden mit Vlies unterfüttert. Habe gerade eine ganze Tüte sperriges Vlies verbraten, unten im Vertiko ca. 0,009m³ freigeräumt.
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  #18  
Alt 30.04.2011, 21:17
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Vanilia Vanilia ist offline
Findet sich auch im Dunkeln zurecht
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AW: Wieviel Vorrat ist "gesund" ?

Zitat:
Zitat von Isebill Beitrag anzeigen

@Vanilla: Da gibt es doch Kompromisslösungen...Standardstoffe bei günstigem Einkauf in bester Qualität auf Vorrat und Musterstoffe gleich in der Saison vernähen. So mach ichs (angeblich !!)
Das Problem an der Sache ist ja, dass ich unfähig bin, einen gemusterten hübschen Stoff einfach liegen zu lassen. Zumal ich dazu neige, mich gelegentlich glücklich zu kaufen, nach einem stressigen Tag, nach schlechten Ereignissen und in schlechten Phasen. Und ein oller uni Jersey, mag er noch so qualitativ sein und noch so günstig, macht eben nicht so glücklich wie das gemusterte Seidenstöffchen mit hübschen Blüten. In meinem Kopf gelten eigenartige Gesetze, glaube ich.

Der Kauf wäre ja nicht mal das Problem, das Problem entsteht, indem ich eigentlich nähen möchte, aber ständig irgendwas dazwischen kommt, mir die Ruhe fehlt, die Geduld oder -hauptsächlich- die Zeit. Dann bleibt der Glücklichmacher liegen, und liegen.... und liegen.

Die Stoffe die ich nicht mehr "mag", sind allesamt meine ersten Stoffmarktkäufe... da habe ich gesammelt und war überfordert und überflutet mit Reizen und habe gekauft ohne nachzudenken. Die Stoffe die ich nicht anschneiden mag, weil ich sie so schön finde, sind doch tatsächlich alle "Glücklichmacher".

In der Theorie klingt dein Ansatz natürlich höchst logisch, und ich würde ihn jederzeit so befolgen, könnte ich...
__________________
LG, Vanilia
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  #19  
Alt 30.04.2011, 21:26
Benutzerbild von Glückskind
Glückskind Glückskind ist offline
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AW: Wieviel Vorrat ist "gesund" ?

Ich habe am Anfang meiner Nähkarriere einen großen Fehler gemacht: ich habe einfach nicht gewusst, wie unglaublich viele Reste man hat, wenn man kleine Kinder benäht. Deshalb hab ich viel zu viele Muster und viel zu wenig Unis gekauft. Und zu wenig bedacht, dass ich eben in der kommenden Sommersaison die Reste vom letzten Sommer hätte vernähen müssen - mit passenden Kombipartnern - anstatt neu zu planen. Da hatte ich dann auch ein ziemliches Farbkuddelmuddel.

Außerdem habe ich ein gutes Händchen für exotische Farbtöne, die mich dann 3 Stoffmärkte lang beschäftigen, bis ich endlich mal die passenden Kombipartner zusammenhabe. Ich bin da aber auch extrem empfindlich und gebe mich erst zufrieden, wenn ich wirklich finde, dass es passt. Ergebnis ist unter anderem, dass ich gerade Jersey, Baumwollwebstoff und Rüschengummi in exakt demselben Farbton verarbeiten kann. Und mehrere gemusterte Stoffe habe, die damit zusammenpassen. Sowas macht mir dann Spaß.

Es gibt eigentlich nur zwei Bereiche, in denen ich definitiv zu viel habe: eine große IKEA-Pax-Schublade voll Stoff für mich, weil ich, anders als erwartet, doch keine Lust entwickle, für mich zu nähen. Und bedruckte Feincordstoffe. Dafür hab ich eine große Schwäche . Außerdem hab ich zuviel Tüddelkram für Mädchen, weil ich dachte, ich bräuchte sowas, aber irgendwie näh ich dann trotz entschiedener Pläne doch immer nix auf.

Schnittmuster kann ich allerdings nicht genug haben. Je mehr ich davon habe, um so reicher fühle ich mich. Ich habe überhaupt nicht den Ehrgeiz, die alle nähen zu wollen, son Blödsinn auch mit kleinen Kindern. Die wachsen ja so schnell auch stilistisch in ganz andere Richtungen, als man vielleicht dachte und brauchen ja dann doch immer was anderes, als man plant. Insofern freu ich mich da über jedes Stück, das dazukommt.

Ich fühl mich mit dem, was ich habe, im Moment ganz wohl. Allerdings finde ich auch, dass es langsam reicht und kaufe im Prinzip nur noch projektbezogen. Und manchmal für meine kleine Tochter, denn die braucht ganz andere Farben als die Große. Aber da bin ich ja nun schon schlau - und kaufe Unis, Unis, Unis...

Liebe Grüße,
Juliane
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  #20  
Alt 30.04.2011, 21:43
zuckerpuppe zuckerpuppe ist offline
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AW: Wieviel Vorrat ist "gesund" ?

nicht mehr hungrig, aber auch noch nicht satt (klasse Definition)
Wieviele Meter im Bestand sind? Keine Ahnung, ich hab noch nie nachgemessen. Von dem einen Stoff sind's geschätzte 2,50 m für einen Mantel, von anderen 70 cm für einen Rock oder ein kurzärmeliges Top. Beim anderen 2 m für Nachtwäsche. Oder 50 cm für Taschen und Beutel. Vom Material her meine Favoriten: Wolle, Leinen, BW, Samt, Seide. Die Farben: meine. Gemustert: weniges. Von daher ist/ wird keiner der Stoffe unmodern, auch wenn er mal länger liegt.
Lager-/Platzprobleme hab ich nicht, ich komme überall hin und überall dran.
Allerdings hab ich das Glück, ein großes Arbeitszimmer für mich alleine zu haben. Trotzdem: mach ich meine Buchhaltung, kann ich nicht nähen. Will ich nähen, kann ich nicht Möbel herrichten. So groß ist der Raum denn auch wieder nicht (er könnte fünfmal so groß sein und wäre auch dann gut belegt).
Beim Neukauf von Stoffen halte ich mich seit längerem ziemlich zurück, was manchmal schwer fällt, aber der Mensch kann ja nicht immer seinen Trieben nachgeben Und "ziemlich" heißt nicht "immer". Gell, Isebill?
Kerstin
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