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Burdaschnitte Größenverhältnis?!?

Fragen zu Schnitten


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  #21  
Alt 26.02.2011, 18:25
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Ulrike1969 Ulrike1969 ist offline
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AW: Burdaschnitte Größenverhältnis?!?

Ich habe das Gefühl, dass Bekleidung heutzutage eher größer ausfällt als früher.

Konfektionsmässig bin ich schon etliche Jahre im selben Übergrößenbereich, jedoch kann ich nach Jahren reinem Gr. 48 oder 50 kaufen (bei Oberteilen) häufig wieder Gr. 46 kaufen. Allerdings immer bei Normalkollektionen, nicht bei Übergrößen, denn da fallen die Sachen eh anders aus. Aber das ist von Hersteller zu Hersteller anders, bei ein paar Marken weiß ich wie es ausfällt z.B. Gerry Weber passt Gr. 46 oder auch mal 44, bei Lands End bleibts bei Gr. 48 usw.

Nach Burda müsste ich nach wie vor Gr. 50 bei Oberteilen nähen, aber das wäre viel zu groß. Abgesehen davon habe ich keine Burda Plus Figur, nutze eher andere Schnitte bevorzugt aus den Normalkollektionen und die meistens in Gr. 48 bzw. auch mal Gr. 46 mit FBA (bei Oberteilen) je nach Schnitt und Paßformsensibilität.

LG

Ulrike
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  #22  
Alt 26.02.2011, 19:19
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Soutage Soutage ist offline
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AW: Burdaschnitte Größenverhältnis?!?

Zitat:
Zitat von AndreaS. Beitrag anzeigen
Was ist denn mit der Aussage, dass die Bekleidungshersteller vor einiger Zeit die Größen um eine nach vorn gesetzt haben? Oder war es zurück?? Also was ich meine was früher mal 40 war, wäre demnach heute 38 oder 42 Sorry, ich hab das nicht mehr so richtig im Kopf.

Das nennt man Vanity sizing und ist schon seit Jahren eine gängige Methode um dem Kunden/der Kundin vorzugaukeln dass sie schlanker ist als sie ist. Und dadurch lieber einkauft. Soll heissen, in einer Hose die nach Hersteller-Masstabelle einer Gr. 40 entspricht näht man das Gr. 38 Etikett.
Ich hab vor ca. 15 Jahren selbst damit beruflich zu tun gehabt, soll heissen das ist nix neues

Bei mir sieht es so aus dass ich so ziemlich der Burda Gr. 38 entspreche, ich könnte fast der Prototyp sein, wenn nicht meine Schultern sich dazu entschlossen hätten dem zu wiedersprechen (die sind nämlich eher gerade und 1,5 cm breiter als in der Burda-Tabelle). Ich mache bei Oberteilen ca. 3 kleinere Schnittkorrekturen vor dem Zuschnitt, damit passt das dann schon ziemlich gut.
Kaufen tu ich 36, manchmal sogar 34 (das war vielleicht ein Schock beim letzten Hosenkauf, so dünn bin ich dann auch nicht).

Den Punkt von Novak sollte man auch nicht ausser acht lassen. Burda schneidet mit den Zugaben für klassisch korrekten Sitz. Deshalb sind auch z.B.: körperbetonte Shirts bei Burda niemals knatscheng sondern nur körperbetont.

Ich komme mit Burda-Schnitten gut zurecht, sie sind eine gute Basis auch wenn man nicht genau der Masstabelle entspricht. Viele Abweichungen kann man bereits vor dem Zuschnitt berücksichtigen oder korrigieren. Dafür braucht man jemanden der einen mit Sorgfalt vermisst, einen kritischen Blick in den Spiegel und ev. ein bisschen Literatur die einem die wichtigsten Anpassungen erklärt. Auch hier im Forum ist viel dazu zu finden.

Grüsse Evelyn
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heute näh´ ich, morgen trenn´ ich, übermorgen schneide ich neu zu
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  #23  
Alt 28.02.2011, 14:56
Benutzerbild von liselotte1
liselotte1 liselotte1 ist offline
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AW: Burdaschnitte Größenverhältnis?!?

Das mit den "mm" beim Aufzeichnen der Zugaben und beim Zuschneiden ist ein leidiges Thema. Denn es stimmt. Wenn man mit Massband und einem Stück Schneiderkreide die Zugaben angezeichnet (Strich recht breit, 1-2 mm), so zuschneidet, dass man die Kreidestriche noch sieht, weil die Schere nicht stumpf werden soll (wieder 1-2 mm) und dann näht, indem man den Stoff an der entsprechenden Linie an der Stichplatte entlang führt, aber die Linie noch sehen will (wahrscheinlich wieder 1 mm) kommen dann am Ende 4-5 mm an jeder Naht dazu !!!
Ich hatte das mal bemerkt als ich dieses Rädchen mit Führung und "Kreidetank" zum Anzeichnen benutzte. Das waren glatt 2 mm weniger als mit Massband und Kreidestück! Seither nehm ich das kleine Saumlineal und einen Kreide-Minenstift (sehr feiner Strich) zum Anzeichnen, schneide auf dieser Linie und führe den Stoff so, dass man die Markierung gerade nicht mehr sieht. Denn: 4-5 mm an jeder Naht, das ist fast eine Grösse mehr!

Gruss LiLo
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Nix Neues im Blog
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  #24  
Alt 28.02.2011, 15:42
locke6801 locke6801 ist offline
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AW: Burdaschnitte Größenverhältnis?!?

Zitat:
Zitat von SoMi Beitrag anzeigen
In all Euren Antworten habe ich jetzt (hoffentlich hab ich nix überlesen)
keine eigentliche Antwort auf die Frage gefunden.

Bei mir ist das nämlich auch so.
Ich kaufe Kleidung in Größe 38 bzw. obenrum manchmal 40

Komischerwiese muss ich die Schnitte in Größe 42 ausschneiden: 78er Taille, 96er Brust.

Das passt doch nicht zusammen

Die Frage von Locke war nicht nach der Anpassung (denn mit der Länge oder so, hat das erst mal garnichts zu tun), sondern darauf gerichtet warum die Maßtabelle zum "Selbst-Schneidern" augenscheinlich von der Maßtabelle für Kaufklamotten abweicht.

Ich habe außer Burda (egal ob Kaufschnitt oder Heft), schon Truly Victorian und Schnitte vom holl. Stoffmarkt genäht - überall Gr. 42, mich verwundert der Unterschied auch sehr.

Liebe Grüße
die SoMi
Danke,-)..ich habe die Burdamasstabelle zur Hand genommen- meine Konfektionsgröße ist eben 34/36...aber nach Burda habe ich da Gr.38....nun denn, habe ich den Schnitt in 38 heraus gemacht und mit dem Kleid angefangen...der Schneiderpuppe passt`s- gut ich habe hier und da etwas ausgeglichen ..nun muss ich es noch probieren;-)
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  #25  
Alt 28.02.2011, 21:42
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AW: Burdaschnitte Größenverhältnis?!?

Zitat:
Zitat von Soutage Beitrag anzeigen
Das nennt man Vanity sizing und ist schon seit Jahren eine gängige Methode um dem Kunden/der Kundin vorzugaukeln dass sie schlanker ist als sie ist. Und dadurch lieber einkauft. Soll heissen, in einer Hose die nach Hersteller-Masstabelle einer Gr. 40 entspricht näht man das Gr. 38 Etikett.
Ich hab vor ca. 15 Jahren selbst damit beruflich zu tun gehabt, soll heissen das ist nix neues
Grüsse Evelyn
Davon habe ich auch schon gehört, kann das aber nicht feststellen.
Ich kaufe seit ich 18 bin Größe 38...
heute bin ich 25 Jahre älter... mein Gewicht ist geblieben und die Kleider-Größe auch.

Diesen Unterschied gibt's nur vom kaufen zum schneidern.

Natürlich gibt's das immer mal, dass etwas zu klein ausfällt... (habe z.B. letzten Winter ein Strickjäckchen in Größe XXL gekauft und das sitzt eng - da frag ich mich doch, was die Frauen anziehn solln, die wirklich diese Größe brauchen) dass aber etwas mal zu groß wäre??? NIE

Deshalb kann ich mir nicht denken, dass heutzutage in größeren Klamotten eine kleinere Größe drinsteht
- oft ist es eher umgekehrt.

Grüße
die SoMi
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