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Schnittmuster Software
Was gibt es? Wie sind die Erfahrungen im Umgang und welche Probleme löst man wie?
Die jeweiligen Verkäufer oder Kaufgesuche dazu gehören jedoch in den Markt und die Händlerbesprechung.


Schnittmustersoftware -- schon wieder ... ;-)

Schnittmuster Software


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  #11  
Alt 22.01.2011, 14:37
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Muschka Muschka ist offline
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AW: Schnittmustersoftware -- schon wieder ... ;-)

Zitat:
Zitat von addictedtofabric Beitrag anzeigen
Hallo Ursel,

lieben Dank für Deine Antwort, ich stimme Dir voll zu, und genau darauf zielt meine Frage ab: Erfüllt das Programm diese (wie ich finde berechtigte) Erwartung oder nicht?


Nähst Du überhaupt noch nach gekauften Schnitten oder kreierst Du hautpsächlich selbst?

LG,
GBK
Das Garment Designer- Programm erfüllt meine Erwartungen an die Passformgenauigkeit sehr gut.
Natürlich gibt es nichts 100-prozentiges. Beim Garment Designer muss man für den Busen vorne Mehrlänge dazu geben und evtl. die Abnäher anpassen. Das geht aber in 5 einfachen Schritten und es gibt dazu eine Anleitung.
Wichtig finde ich, dass man diese Anpassungen super einfach machen kann und dass man immer auf einen Blick sieht, was man macht, denn beim Garment Designer wird der sogenannte Sloper abgebildet und darüber sieht man die Umrisse des Schnittes. Man muss da nicht viel messen, man sieht, wie weit oder wie lang in Beziehung zu den Körpermaßen ein Schnittteil ist.

(Unter dem Sloper könnte man sich einen Grundschnitt vorstellen, der ohne jegliche Zugaben, die eingegebenen Körpermaße grafisch darstellt.)
------
Ich habe nur ein paar mal in meiner Jugend versucht nach gekauften Schnitten zu nähen, was aber eher frustrierend war. Jetzt nähe ich natürlich nur nach selbst konstruierten Schnitten, wenn ich schon mal Schnittsoftware habe.
Und ich mache so gut wie nie ein Probeteil. Bei mir sitzen die Schnitte immer so gut, dass höchstens noch minimale Änderungen (das ist ja auch materialbedingt) notwendig sind.


Bei gekauften Schnitten, wüsste ich im voraus nie, wie die sitzen. Und ändern müsste ich auch eine Menge, wegen fehlender Körperlänge und zu dicken Oberarmen und keiner vorhandenen Taille.

LG Ursel
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  #12  
Alt 22.01.2011, 14:50
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AW: Schnittmustersoftware -- schon wieder ... ;-)

Zitat:
Zitat von Muschka Beitrag anzeigen
Das Garment Designer- Programm erfüllt meine Erwartungen an die Passformgenauigkeit sehr gut. [...]

Wichtig finde ich, dass man diese Anpassungen super einfach machen kann und dass man immer auf einen Blick sieht, was man macht, denn beim Garment Designer wird der sogenannte Sloper abgebildet und darüber sieht man die Umrisse des Schnittes. Man muss da nicht viel messen, man sieht, wie weit oder wie lang in Beziehung zu den Körpermaßen ein Schnittteil ist.
Danke Dir! Genau das gefällt mir am Garment Designer, mal schauen, was die anderen Programme bieten.

Wie sind Deine Erfahrungen in puncto Hosen? (Leidiges Thema )

LG,
GBK
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  #13  
Alt 22.01.2011, 14:57
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Capricorna Capricorna ist gerade online
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AW: Schnittmustersoftware -- schon wieder ... ;-)

Zitat:
Zitat von vab Beitrag anzeigen
für genau DIESE Abweichungen von der "Normfigur" (mehr Oberweite, größer oder kleiner, breitere Hüfte oder schmalere Taille......) sind diese Programme doch konzipiert worden. Daher dürfte ein gutes Programm mit diesen Abweichungen keine (nennenswerten) Probleme haben?
Naja, jein, behaupte ich mal...

Die Standard-Konstruktion geht immer noch von einem Standard-Körper aus.

Und selbst, wenn ich mit meinen eigenen Maßen konstruiere, ändert sich daran nicht immer etwas.

Mein Lieblingsbeispiel zur Verdeutlichung: Ich habe ein Hohlkreuz. Auch, wenn ich meine eigenen Maße zur Konstruktion verwende, geht die Konstruktion qua Anleitung trotzdem davon aus, dass ich einen geraden Rücken habe, was ja aber nicht der Fall ist. Deswegen wird der eine Standard-Abnäher kein so gutes Ergebnis bringen; besser wäre es, dort zwei zu machen, damit der Stoff dort anliegt und sich nicht bauscht.

Aus den reinen Umfangsangaben kann die Software aber nicht erkennen, ob ich ein Hohlkreuz habe. Das ist schließlich nicht so sehr eine Frage der Zentimeter, sondern der Haltung, also sozusagen der Winkel der verschiedenen Umfänge und Längen zueinander - und die werden bei der Konstruktion ja nirgendwo berücksichtigt.

Auch solche Sachen wie Schulterschrägung werden ja idR von einer Software nicht berücksichtigt, oder vielleicht nur indirekt aus dem Vergleich mit anderen Maßen (keine Ahnung). Ob meine überlange Schulterbreite von einem gut trainierten Ringerkreuz verursacht wird, oder von ganz tief herabhängenden, "schlaffen" Schultern, ist schwierig zu erkennen, schätze ich mal.

Bei einem größeren Körbchen wird das schon eher klappen; aus der Differenz zwischen Oberbrustumfang, Brustumfang und Unterbrustumfang kann man ja schließen, ob jemand ein B, C, D...-Körbchen hat. Aber das sind eben Sachen, die sich aus dem reinen Umfang heraus erschließen lassen, ohne die Figur zu sehen. Bei den oben beschriebenen Eigenheiten, die auch oder nur durch die Haltung bedingt sind, ist das aber nicht so leicht möglich.

Deswegen wird man nie darum herumkommen, das erste Modell noch mal am eigenen Körper anzupassen; und je weiter die eigene Figur vom gesetzten Standard abweicht, je mehr Änderungen sind noch nötig.

Soweit zumindest meine eigene laienhafte Erklärung dafür, dass trotz Konstruktion mit eigenen Maßen immer noch Nacharbeiten nötig sind.

Liebe Grüße
Kerstin
__________________
Liebe Grüße,
Kerstin

--
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Stoffbestand: zuviel
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  #14  
Alt 22.01.2011, 14:57
stofftante stofftante ist gerade online
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AW: Schnittmustersoftware -- schon wieder ... ;-)

Wer eine Schnittsoftware kauft, sollte sich eine Liste machen,was er davon erwartet, genau wie Du.

Wie zufrieden seid Ihr mit der Passform im Verhältnis zur Anzahl der eingegebenen Masse?

das kommt darauf an wie genau gemessen wird und welche Abweichungen man hat. (siehe Ursel) (Sehr viele Messungen machen die Passform nicht umbedingt besser) Bei Mylabel werden wohl auch Maße für Nina gebraucht?
Die Maßtabellen sind auch so ausgerichtet, das sie für alles verwendet werden. Das heißt: für eine Bluse mußt Du auch die Schrittlänge (für Hosen) angeben. Das beeinflußt aber den Blusenschnitt nicht.

(2) Kann man am Bildschirm noch Änderungen am Schnitt machen, bevor man ihn ausdruckt?

Bei: Garment Designer - Pattern Maker - Pattern Master
geht das. My Patterndesigner - kenne ich nicht.


(3) Inwieweit sind Designelemente bereits als Vorlage vorhanden? Kann man sie verändern und speichern?. Beispiel: Der Standard-V-Ausschnitt ist zu tief und zu breit, kann ich das am Schirm ändern und speichern. Ähnliches bei einem Reverskragen: zu breit, kann ich das im Programm schmaler zeichen.

Aber ja. Die letztgenannten Programme haben ein CAD Programm, das hat mylabel nicht.

..........Ob Nahtzugaben optional angezeichnet werden können und an verschiedenen Seiten verschiedene Breiten (z.B. Saum 4 cm, sonst 1,5 cm).


gleich Breite ist wohl Standard, bei PatternMaker geht auch ungleiche Breite. Garment mußt Du Ursel fragen.

(4) Warum habt Ihr Euch hauptsächlich für eine Software entschieden: vor allem wegen der (hoffentlich) besseren Passform (mit anderen Worten: sind an Standardschnitten von burda & Co viele Passformänderungen nötig)? Oder wolltet Ihr Eure Designideen umzusetzen?

Weil mir die vielen Anpassungen bei Fertigschnitten an meine Glamourfigur zum Hals heraushingen. Ich könnte das auch alles per Hand - ist mir aber viel zu langsam und umständlich und für den Rücken nicht gerade prima. Für mich geht es schneller, schmerzfreier und genauer mit der Software.

lg
heidi

wie ich gerade lese, gibt es weitere Schreiben, denn Schnittsoftware ist ein Reizthema.
Es gibt Leute, die mögen sie, andere kommen sehr gut ohne hin. Ist also typabhängig. Ich hänge total an der "Nadel".

Geändert von stofftante (22.01.2011 um 15:01 Uhr)
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  #15  
Alt 22.01.2011, 15:08
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AW: Schnittmustersoftware -- schon wieder ... ;-)

Ich kann auch nur über den Garment Designer berichten. Maßschnittmuster kenne ich von Golden Pattern, Burda, Lekala und Schnittvision. Habe ich alles durchprobiert, mit mehr oder weniger Erfolg. Der Vorteil sind die bereits fertigen Schnittmuster, die einem allerdings gefallen müssen. Was bei mir bei Schnittvision der Fall ist.

Der Vorteil vom Garment Designer ist, daß er bei Bedarf sehr viele Maße (vorne, hinten, rechts, links) berücksichtigt. Du kannst aber auch nach Standardmaßen nähen.

Außerdem kannst Du direkt am Bildschirm die Linien des Schnittmusters verändern, auch wenn Du zuvor schon sehr viele Einstellungsmöglichkeiten hast. Denn manchmal ergibt sich aus dem Messen kein eindeutiges Ergebnis. So habe ich zwar ein E-Körbchen, aber auch einen Rundrücken. Letztendlich sind es im Garment Designer ein paar Mausklicks, mit denen ich das Schnittmuster ändern kann und im Forum gibt es gute Erklärungen. Ein weiterer Vorteil des Garment Designer, das deutsche Forum, in dem man schnell eine Antwort bekommt.
Seine genauen Maße richtig zu ermitteln und die eigene persönliche Einstellung zu finden, kostet zu Beginn etwas Zeit, aber da man alles speichern kann, ist es später kein Problem mehr. Was ich für mich sehr schön finde, ist daß der Brustpunkt genau richtig liegt und die Brustlinie für Wiener Nähte darüber läuft, obwohl ich am Bildschirm immer noch eine FBA mache.

Beim Garment Designer kannst Du auch die vorgegebenen Designteile, Ausschnitt oder Kragenform am Bildschirm auch noch verändern.

Ein bißchen überlegen, wie das Kleidungsstück aussehen soll, muß man schon. Aber man kann mit einfachen Sachen anfangen oder mal in Schnittmusterhefte schauen, was einem dort gefällt und sich das dann in seinen Proportionen im Garment Designer nacharbeiten.

Wenn Du allerdings Deine Maße eingeben und sofort ein perfekt passendes Schnittmuster haben möchtest oder daran umzuändern, solltest Du lieber zu Maßschnittmustern greifen.

LG
Sabine
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