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Fragen und Diskussionen zu Materialien und Stoffen

Was nehme ich wofür? Diskussionen rund um die Auswahl der Materialien haben hier ihren Platz.
Bezugsquellen(suche- oder angabe) gehören hier nicht hin, die kommen in den Markt.


Anzugstoffe

Fragen und Diskussionen zu Materialien und Stoffen


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  #26  
Alt 13.12.2010, 10:21
Benutzerbild von Devil's Dance
Devil's Dance Devil's Dance ist offline
Ältestenrat
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AW: Anzugstoffe

@ Basti:
Ein Banker im Sinne der Kleiderordnung ist auch der Mann, der die Kunden am Bankschalter bedient.
Ein RA kann durchaus Berufsanfänger mit schmalem Einkommen sein....
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  #27  
Alt 13.12.2010, 11:02
Itsab Itsab ist offline
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AW: Anzugstoffe

Zitat:
Zitat von jadzia* Beitrag anzeigen
Also erstens gibts auch Banker und Anwälte, die Berufsanfänger sind und wenig bezahlt bekommen.

Und zweitens...warst du mal in einem Gericht? Ein Amtsgericht ist ein super Lehrstück für "wie kleide ich mich nicht".

Klar, wenn man ganz oben mitspielt, ist es etwas anderes. Aber das tun nun mal die meisten nicht.
Hey, eben drumm! Aber wenn es ja schon damit anfängt sich die "billig" in China machen zu lassen kanns ja net besser werden! Vielleicht gibts ja bald noch welche bei KIK, dann kann sich jeder gleich noch 30 Anzüge leisten...

Und ich sprach von den normalen Schaltermenschen... Kassierer genannnt die ein Nettoeinkommen von 1.200 bis 1.400Euro haben. Und das weiß ich aus erster Hand

Geändert von Itsab (13.12.2010 um 11:55 Uhr)
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  #28  
Alt 13.12.2010, 11:44
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Nähbaerchen Nähbaerchen ist offline
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AW: Anzugstoffe

Zitat:
Zitat von Itsab Beitrag anzeigen
Und ich sprach von den normalen Schaltermenschen... Kassierer genannnt die ein Bruttoeinkommen von 1.200 bis 1.400Euro haben. Und das weiß ich aus erster Hand
...und von einem Bruttoeinkommen von angenommen 1.400 Euro = 1.000 Euro netto, kann man sich dann 3.000 Euro Anzüge leisten, oder habe ich da was falsch verstanden?

Das wird hier langsam grotesk....
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  #29  
Alt 13.12.2010, 11:49
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AW: Anzugstoffe

Zitat:
Zitat von Nähbaerchen Beitrag anzeigen
...und von einem Bruttoeinkommen von angenommen 1.400 Euro = 1.000 Euro netto, kann man sich dann 3.000 Euro Anzüge leisten, oder habe ich da was falsch verstanden?

Das wird hier langsam grotesk....
Sorry,

Nettoeinkommen natürlich!
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  #30  
Alt 13.12.2010, 12:08
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nowak nowak ist offline
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AW: Anzugstoffe

Zitat:
Zitat von Itsab Beitrag anzeigen
es geht nicht darum ob der Anzug nun 3.000Euro kostet oder von mir aus in Paris 1.800Euro. Aber für 300Euro?
300 EUR ist ein üblicher Preis bei verschiedenen Anbietern für Maßkonfektion. (Unterer Preis, nach Oben kann es auch da mehr sein.) Und dafür wird zumindest in Europa, häufig sogar in Deutschland gefertigt. Und nach meiner Erfahrung (eigene und auch bei anderen) ist bei vielen kleineren Figurproblemen eine gute Paßform möglich.

Erste wenn die Figur stark von der Norm abweicht und zusätzliche Abnäher oder Dressuren zur Formgebung einfach nötig sind, dann stößt diese Methode an ihre Grenzen. Und natürlich ist man in Materialwahl und Schnittform eingeschränkt, auf das Angebot des Anbieters.

Aber gerade bei Business Anzügen ist in der Regel eh eher konservativ angesagt, so daß der Punkt kein so großes Problem darstellt.

Es ist also möglich, für 300 EUR einen passenden Anzug zu bekommen. In Deutschland. Welche Qualität man in Singapur bekommt kann ich nicht sagen. Vermutlich wird es, wie wohl in jedem Land, auch davon abhängen, welchen Schneider man erwischt. Der eine besser, der andere weniger.

Zitat:
Zitat von Itsab Beitrag anzeigen
Bezieh das doch bitte mal auf die Nähmaschinendiskussionen die hier ständig laufen.... was ist mit den AEG, Aldi, Lidl und Singer Maschinen? Die einen kaufen sie, weil sie damit zufrieden sind und die anderen hängen eben an Qualität und geben mehr Geld dafür aus. Und diese Maschinen liegen ganz genau in der selben Preisklasse wie die Anzüge. Also bitte, kommt mir nicht mit utopischen Summen wenn manche Menschen soviel Geld für ne "blöde" Nähmaschine ausgeben Das zum Thema "ungeschultem Realitätssinn".
Der Unterschied besteht darin, daß du Nähmaschine eine brauchst und selbst bei täglicher Benutzung diese dann zehn, oft 20 Jahre hält. Zumindest wenn es nicht die billigste war.
Und für eine stabile und langlebige Nähmaschine mußt du keine 3000 EUR ausgeben, sondern wirst in der Klasse bis 700 EUR durchaus fündig.

Ein Anzug hält aber nicht 20 Jahre, wenn er jeden Tag getragen wird. Schon gar nicht die Hose...


Zitat:
Zitat von Itsab Beitrag anzeigen
Und dass jemand direkt mal 12000Euro auf den Tisch legen muss wenn er beruflich anfängt hast du mir in den Mund gelegt, gell?
Die Rechnung ergibt sich aus deiner Aussage, nur ein Maßanzug für 3000 EUR sei überhaupt akzeptabel und wer was anderes trage, der mache sich lächerlich. (Zumindest habe ich sie so verstanden und wenn ich mir die anderen Postings angucke, war ich da nicht die Einzige.)

Wenn Anzug das "täglich Brot" ist, dann ist vier die minimale Grundausstattung. Schon weil man sie ja zwischen dem Tragen auch mal lüften will, mal einer in der Reinigung ist und man zumindest einen aus S120 oder S150 für den Hochsommer haben sollte.

Vier mal die von dir genannten 3000 EUR... so viel Algebra kannst du selber, oder?

Dazu einiges an Hemden und Krawatten... selbst wenn du da dann sparst und billige nimmst (wobei man sich streiten kann, ob ein Hemdkragen an dem sich der Stoff von der Einlage löst nicht noch auffälliger ist, als ein Anzug der nicht perfekt paßt) bist du dann schnell bei einem für die meisten nicht mehr bezahlbaren Betrag.

Im Laufe der Zeit schafft man(n) dann meist noch ein paar Anzüge mehr an, weil ja auch für bestimmte Anlässe manchmal bestimmte Kleidungsvorschriften bekommt oder bei Auslandsreisen auf Grund kultureller Gegebenheiten dann auch mal das eine nicht tragen kann und dafür was anderes doppelt braucht.
Wenn etwa für den Messestand der Firma "schwarzer Anzug" als Parole ausgegeben wird, brauchst du mindestens zwei, weil jeder Anzug wenigstens einen Tag lüften sollte. Von den allfälligen Kaffeeflecken mal ganz zu schweigen. (Und so eine Messe geht auch mal über 10 Tage.) Wenn du als öfter Messedienst hast, dann brauchst du schnell 2 schwarze Anzüge: einer getragen, einer gelüftet und der dritte für Verschmutzungsnotfälle.
Oder du bist in einem Land mit warmfeuchtem Klima auf Dienstreise, beige geht als Buisiness-Outfit in vielen Ländern gar nicht, dann brauchst du wenigstens 3 dünnere Anzüge in grau oder gestreift.

Nur mal so als Beispiel.

Und selbst wenn du mehrere hast... die Jackets halten lange, aber die Hosen nicht.

Und die Wahl, so wie du sie für dich beschreibst, daß du dann eben KEINE Sakkos im Job trägst... die hat man(n) in vielen Positionen einfach nicht. Er muß Anzug tragen, wenn er den Job machen will.

Zitat:
Zitat von Itsab Beitrag anzeigen
Passend dazu gibt es sogar einen ganz interessanten Artikel:
http://www.karriere.de/sonstige/das-...-maenner-8978/
Hmja... ich bin ja inzwischen alt genug, daß mein Jahrgang teilweise in der Position "Chef" angekommen ist.
Und je nach Beruf kann ich dir garantieren, daß die NICHT alle sehen, was ein teurer Anzug ist und etliche davon nicht mal, was ein guter Anzug ist. Manche davon haben nicht mal selber einen. (Was ihrer Karriere nicht immer Abbruch getan hat. Auf der anderen Seite aber auch nicht heißt, daß man mit schlampiger Kleidung immer unter allen Umständen die gleichen Chancen hat wie jemand mit einem passenden Anzug. Das dann auch wieder nicht. )

Besonders korrekt gekleidet und dann meist auch mit dem entsprechenden Wissen versehen sind v.a. Unternehmensberater, Banker und Vertrieb.
Bei allem anderen ist die Spannweite sehr groß.
Ein wirklich schlecht passender Anzug wird auch vielen auffallen, aber der Unterschied zwischen gut passender Konfektion (ggf. mit Hilfe des Änderungsschneiders) bzw. einer Maßkonfektion und einem Maßanzug... der fällt nicht vielen auf. (Ich kenn sogar jemanden, dem passen Boss Anzüge perfekt. Oder vielleicht sollte ich sagen: Die eine Person, die die Figur zu diesen Anzügen hat. )

Und ich muß auch sagen, wenn ich als Kunde einem Banker, Immobilienmakler oder sonstigen Verkäufer (im weitesten Sinne) gegenübersitze und der trägt einen für mich erkennbar sehr teueren Anzug, dann werde ich härter verhandeln. Schließlich geht es um mein Geld und von dem will ich auch nicht über Gebühr viel hergeben.
(Oder wenn das Gegenüber noch dazu sehr jung ist, dann frage ich mich ggf. auch mal, ob alle seine Geschäfte legal sind und was der noch so treibt.)

(Und abgehen? Geht hier was ab? Wir diskutieren doch nur. Und das erfordert unterschiedliche Meinungen. Sonst wäre es langweilig. *gg*)
__________________
Gruß, marion



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anzug , qualität , schneider , stoff

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