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Mode-, Farb- und Stilberatung
Der Forumstitel sagt, um was es hier geht.


Farb- und Schminkberatungskurs bei der VHS

Mode-, Farb- und Stilberatung


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  #16  
Alt 30.11.2010, 11:28
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Boomer Boomer ist offline
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AW: Farb- und Schminkberatungskurs bei der VHS

Zitat:
Zitat von Nähtrina Beitrag anzeigen

aber es hat heute morgen nicht weh getan und ein Kollege hat schon was von "schick siehtst du aus" gebrummelt. Der sagt sonst nie was...

LG Ilka
dann ist es wohl richtig,wenn einer was sagt,der sonst nie was sagt,will das was heißen
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  #17  
Alt 30.11.2010, 11:44
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AW: Farb- und Schminkberatungskurs bei der VHS

Danke für deinen ausführlichen Bericht, Ilka.

Ich kann es aus eigener Erfahrung auch nur bestätigen und empfehlen. Als "Frühlingskind" (im Frühling geboren) liebe ich die Frühlingsfarben und hab mich lange Zeit auch meist danach gekleidet - neben dem obligatorischen Schwarz. Dann kam die Farbberatung und der Schock: ich bin Sommertyp!

Was ich bei diesen Farbberatungen so gut finde, ist, daß man sich selbst (!) von der Wirkung der Farben überzeugt - durch den Blick in den Spiegel. Man wird nicht von außen "überzeugt", sondern durch eigenes Erleben. Und danach ist halt das Auge entsprechend "geschult", und man fühlt sich in den alten, falschen Farben nicht mehr wohl.

Wie heißt es so schön: Das Bessere ist der größte Feind des Guten.

Schwarz geht übrigens gar nicht bei mir. Damit sah (und seh) ich einfach nur alt und verhärmt aus (sogar damals schon mit gerade mal Mitte zwanzig!!). Hab es aber erst nach der Farbberatung wirklich gesehen. Vorher hab ich mein Auge nur auf den vermeintlich hübschen Kontrast mit meinen blonden Haaren gelenkt...
__________________
Viele Grüße von running_inch


Hunde sehen zu uns auf. Katzen sehen auf uns herab. Schweine betrachten uns als ebenbürtig. - W. Churchill

Geändert von running_inch (30.11.2010 um 11:46 Uhr) Grund: Ergänzung
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  #18  
Alt 30.11.2010, 16:04
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AW: Farb- und Schminkberatungskurs bei der VHS

Mein Aha-Erlebnis hatte ich vor einigen Monaten hatte ich in der Umkleide von Ulla Popken. Anprobiert habe ich ein Trägerkleid in Winterfarben (schwarz-weiß-magentapink) über ein weißes T-Shirt. Die Passform war erwartungsgemäß schlecht, aber die Farben - Wow! Anschließend hab ich mir im SSV ein paar schwarze Teile zugelegt....

Also bin ich wohl doch ein Wintertyp mit Herbstanteilen. Manche Brauntöne stehen mir nämlich recht gut, und ich liiiebe Braun. Und goldfarbener Schmuck steht mir besser als Silberschmuck. Meistens trage ich zu überwiegend Winter-Farben auch noch einen Tick Herbst, z. B. Goldschmuck. Und Herbst-Kleidung wird mit Winteraccessoires tragbarer gemacht. Zu einem warmen Rot würde ich z.B. eher was Silbernes tragen. Schwarz mochte ich bisher nicht, ist aber extrem leicht zu kombinieren - schwarz weiß und schöne Kontrastfarbe, rot oder so - und immer zu haben.

Ansonsten: Beige, Pastells und sehr helle Farben gehen gar nicht, deutliche Kontraste dunkel - weiß sind ein Muß, und einige Farben sowohl aus Herbst und Winter heb ich mir auf für Tage an denen ich krank aussehen will (gelb bes. zitronengelb, grasgrün und alles orangige).
__________________
Liebe Grüße von Hiltrud ,
Man kann nicht alles haben - es sei denn, auf Kosten anderer.
Besser echt als verkleidet.
The day I threw away fashion
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  #19  
Alt 29.03.2011, 17:35
Mattilda Mattilda ist offline
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AW: Farb- und Schminkberatungskurs bei der VHS

Hallo Ilka!

Vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht.

Nun habe ich die Hoffnung, dass Du zwischenzeitlich den Folgekurs zum Thema "Kleidungs- und Stilberatung" mit der gleichen Begeisterung hinter Dich gebracht hast. (Er sollte ja im Februar stattfinden.)

Hast Du vielleicht Lust zu erzählen??

Liebe Grüße,
Mattilda
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  #20  
Alt 30.03.2011, 10:57
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AW: Farb- und Schminkberatungskurs bei der VHS

Hallo Mattilda,

ja, den Kurs habe ich inzwischen absolviert. Ich bin allerdings nicht sicher, in wie weit andere von den Empfehlungen, die ich für mich bekommen habe, profitieren könnten, da die Beratung doch sehr individuell war. Zur Zeit grüble ich noch über die Konsequenzen für meine zukünftige Garderobe...

In ein paar anderen Threads in diesem Unterforum hatte ich ja schon hin und wieder mal was geschrieben, wenn ich zur Sache etwas beitragen konnte. Teilweise wurde auch themenspezifische Literatur genannt; diese fand ich ganz hilfreich.

Eine superknappe Zusammenfassung wäre: Stärken betonen, Schwächen kaschieren. Helle Farben betonen, dunkle Farben kaschieren.

Problem dabei: Frauen sind phantastisch darin, lange Listen von (eingebildeten) Mängeln zu erstellen. Fragt man mal nach Stärken - was gefällt dir ganz besonders gut an dir? - ist die Liste sehr kurz bis nicht vorhanden.

Wichtig ist es auch, sich über die eigenen Körperproportionen klar zu werden. Da hilft es schon mal, ein Foto in Unterwäsche zu machen, von vorne, von hinten, von der Seite, und dann Linien einzuzeichen: von Schulter zu Schulter: sind die Schultern gerade? Unter dem Po: Ist mehr Länge in der oberen Körperhälfte oder in der unteren? Zwei Linien senkrecht von der Schulter zum Hüftknochen und zum Oberschenkelansatz: Oberschenkel breiter als die Hüfte? Ist die Hüfte breiter als die Schultern? Schmaler? Oder gerade? Wenn frau das erst mal gewissermaßen unbestechlich schwarz auf weiß hat, helfen die diversen Styleratgeber auch wirklich weiter.

Mir wurde immer eingeredet, ich hätte ja so toll lange Beine aber einen kurzen Oberkörper. Pustekuchen... Meine Beine sind nicht ideal lang, aber ich muß auch noch keine Handstände machen, um sie optisch länger wirken zu lassen (tue ich aber trotzdem ) Mein Oberkörper ist normal lang, die Schultern incl. Oberarmansatz sind aber schmaler als die Hüfte. Fazit für mich? Blicke auf den Oberkörper ziehen und diesen optisch verbreitern (breite, runde Ausschnitte, gerne auch mit Rüschen und helle Farben, auffällige kürzere Halsketten und Tücher. Und die untere Hälfte in dunklen Farben, nichts weit schlabberndes, und die Hosen möglichst ohne Gürtel oder den Gürtel in der ungefähren Hosenfarbe (zur dunkelblauen Jeans trage ich z.B. einen dunkelgrauen Gürtel mit einer brünierten, mattsilbernen Schnalle). Oberteile sollte ich kurz wählen oder in die Hose stecken, da ein "drüber" getragenes Oberteil so lang sein müßte, daß meine Beine damit unnötig kurz aussehen würden und der Oberkörper optisch ewig lang würde. Meine Schultern stehen übrigens schief, was ich zukünftig mit einem Schulterpolster nur auf der linken Schulter ausgleichen werde.

Jetzt habe ich doch einen halben Roman geschrieben... Ist ja auch ein umfangreiches Thema. Eigentlich ein Faß ohne Boden. Das schräge an der Sache ist: es sind Kleidungsstücke für mich vorteilhaft, die ich ü-ber-haupt-nicht ausstehen kann. Ich mag eigentlich keine A-Linien-Röcke und keine Oberteile mit weitem Rundausschnitt, und Rüschen habe ich seit der Konfirmation nicht mehr an mich herangelassen... Wie sagte Else Kling: wenn's schee macht... Hm.

Die Umsetzung der Empfehlungen aus der Stilberatung werde ich sehr gemächlich angehen und mir da auch wirklich ein Konzept erstellen, das auch die Farbempfehlungen berücksichtigt. Wäre ja schade um die Zeit an der Nähmaschine und das in die Stoffe investierte Geld.

LG Ilka
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