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Mode-, Farb- und Stilberatung
Der Forumstitel sagt, um was es hier geht.


Farb- und Schminkberatungskurs bei der VHS

Mode-, Farb- und Stilberatung


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  #1  
Alt 29.11.2010, 13:08
Benutzerbild von Nähtrina
Nähtrina Nähtrina ist offline
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Daumen hoch Farb- und Schminkberatungskurs bei der VHS

Moin zusammen,

nachdem ich mich vom ersten Schock erholt habe, möchte ich euch etwas von meiner Farb- und Schminkberatung bei der VHS Hamburg-Ost erzählen, die ich an diesem Wochenende mitgemacht habe.

Ich hatte mich schon vorher damit befasst und auch versucht, mich selber einzuordnen. Nach meiner Vorstellung war ich ein Herbsttyp – genau genommen habe ich mich schon seit Jahren danach gekleidet, sogar bevor ich ernsthaft darüber nachgedacht habe, ob an der Theorie der vier Farbtypen überhaupt was „dran“ ist. Warme Braun- und Grüntöne als Basis, dazu Orange, Goldgelb, überhaupt die sogenannten „Gewürzfarben“ fand ich sagenhaft schön für mich.

Was das Schminken angeht, so hatte ich das nie wirklich gelernt. Zuhause fand Makeup schlicht und einfach nicht statt, mehr als ein dezenter Lippenstift lief unter „angemalt“ und „nuttig“. Als ich mich dann mal wirklich damit beschäftigte, landete ich auch hier bei warmen Braun- und Beigetönen.

Völlig überzeugt war ich von meiner eigenen Farbeinschätzung wohl nicht, da ich mich für den Kurs „Das gönn ich mir! Farb- und Schminkberatung“ bei der örtlichen Volkshochschule angemeldet habe. Erfreulicherweise kam der Kurs auch zustande, musste aber der geringen Teilnehmerzahl (6 Angemeldete) an beiden Tagen um je eine Stunde gekürzt werden.

Am Sonnabend fanden sich dann insgesamt 4 Frauen in der VHS ein. Jede von uns völlig unterschiedlich im Typ, auf den ersten Blick schienen alle Farbtypen vertreten zu sein (diese Annahme war ohnehin ein Trugschluss, denn 60% der Norddeutschen sind Sommertypen).

Zu Beginn wurde die Theorie der Farbtypen erklärt. Für die Hautfarbe ist der Stoff Melanin zuständig, der beim Menschen in einer bräunlich-schwarzen und einer gelblich-rötlichen Variante auftritt. Je nachdem, welche Variante bei einem Menschen überwiegt, erscheint seine Haut in einem gelblichen (warmen) oder bläulichen (kalten) Farbton. Das ist auch die Grundeinteilung: Warme oder kalte Farben. Ein Mensch bleibt Zeit seines Lebens der gleiche Farbtyp, da sich die Hautfarbe nicht ändert. Auch das Ergrauen im Alter oder das Färben der Haare ändert nichts am Farbtyp, aber im schlimmsten Fall wird beim Färben das Ergebnis unharmonisch, wenn die Haarfarbe warmtonig gewählt wird und die Hautfarbe kalttonig ist.

Die warmen Farben finden sich in der Farbpalette des Herbsttyps und des Frühlingstyps. Diese Aufteilung ist am leichtesten nachzuvollziehen: Die satten, bräunlichen Farbtöne, die die Natur im Herbst aufbietet, finden sich in der Herbstpalette wieder. Die Frühlingspalette bietet dagegen die hellen, strahlenden Farben der Blätter und Blüten im Frühjahr auf.

Die kalten Farben lassen sich etwas schwerer beschreiben. Im Winter dominieren starke Farbkontraste: schwarze Bäume vor weißem Schnee, ein strahlend blauer Himmel und dunkelgrüne Tannen… Hier finden sich die wirklich starken, klaren Farben.

Die Sommerpalette lässt sich am besten verstehen, wenn man weiß, dass die ersten Farbberatungen in Kalifornien durchgeführt wurden. Eigentlich sind es die Farben des Winters, aber gewissermaßen mit einer „Staubschicht“ bedeckt. Nach unserem europäischen Farbempfinden würde ich die Farben eher als die „frostige Variante der Winterfarben“ beschreiben – pudrig und gedämpft, helles Altrosa, Eisblau, ganz helles Gelb und Seegrün…

Danach ging es dann also „zur Sache“. Reihum wurde jede von uns vor einen Spiegel mit Tageslichtlampen gesetzt. Dieses Licht ist gnadenlos, aber eben auch „echt“. Glühlampenlicht würde einen Gelbstich mitbringen, Neonröhren würden einen grünlichen Schimmer erzeugen. Beides wäre in jedem Fall unerwünscht. Also dann lieber das gnadenlose Licht der Tageslichtlampe.

Unsere Kursleiterin hat uns dann nacheinander verschiedene Tücher umgelegt. Erst einmal wurden Tücher aus der warmen Herbstpalette mit der kalten Winterpalette verglichen. Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich ein Gesicht mit Orange (bei mir auf den ersten Blick ok, auf den zweiten Blick irgendwie kränklich-käsig) oder mit Magenta (deutlich gesündere Gesichtsfarbe, passt zur ungeschminkten (!) Lippenfarbe) wirken kann.

Anschließend wurden die helleren Paletten Frühling und Sommer miteinander verglichen. Auch hier war der Unterschied überzeugend. Die warme Farbpalette war meines also nicht – ich bin weder Herbst- (wie ich mir eingebildet hatte) noch ein Frühlingstyp.

Danach wurde es etwas schwieriger, aber auch hier zeichnete sich das Ergebnis recht schnell ab. Die kräftigen Farben der Winterpalette waren zwar „ganz nett“, aber nicht „whow“, denn „whow“ waren ganz unbedingt die pudrig-kalten Farben der Sommerpalette. Die Farben der Winterpalette waren ganz einfach zu bunt für mich, zu dominant.

Ähnlich war das Ergebnis bei den anderen „Mädels“. Eine trug ähnliche Farben, wie ich sie auch bevorzugt hatte. Auch sie war ein Sommertyp, ebenso diejenige, die so gerne schwarz trug. Die Älteste in der Runde hatte vor langer Zeit schon mal eine Farbberatung mitgemacht und frischte ihre „Farbsicherheit“ in dieser Runde noch einmal auf. Auch sie war ein Sommertyp. In der ganzen Gruppe incl. Kursleiterin waren also vier Sommertypen, das waren alle vier Teilnehmerinnen, und ein Herbsttyp, nämlich unsere Kursleiterin…

Für mich persönlich war das Ergebnis ein ziemliches Drama. Anhand des im Kurs erworbenen Farbpasses habe ich meinen Kleiderschrank durchgesehen: 4/5 meiner Kleidung passt nicht zu mir. Übrig blieb ziemlich viel sehr helles Blau und ein Kostüm aus Rock und Weste in einem dunklen Beerenton sowie eine hell altrosa Bluse, die ohne diese Farbberatung demnächst als Knöpfespender gedient hätte. Die Pullis und T-Shirts habe ich noch gar nicht durchgesehen, aber das Ergebnis dürfte ähnlich ausfallen.

Am Sonntag ging es dann um das Thema Schminken. Die Kursleiterin war hier eine Frau, die auch Einkaufsberatung anbietet. Unseren Farbtyp wussten wir ja schon – das dürfte die Grundauswahl der zur Verfügung stehenden Farben schon mal sehr reduziert haben. Wir waren gebeten worden, uns – soweit möglich – entsprechend unserem Farbtyp zu kleiden und die vorhandenen Schminksachen mitzubringen.

Als erstes ging es an die Grundierung. Ich hatte zwei verschiedene dabei… Ich war immer der Meinung, ein superblasses Hühnchen zu sein und bisher immer die hellste erhältliche Grundierung gekauft, bis ich vor kurzem zu dem Schluss kam, dass ich mir damit tatsächlich selber eher fremd war. Nach einiger Zeit kann es eben nicht mehr an dem ungewohnten, geschminkten Spiegelbild liegen! Also hatte ich mir eine etwas dunklere (die zweitblasseste) Grundierung gekauft, die mir auf Anhieb mehr zusagte. Diese wurde nun also im direkten Vergleich auch für gut befunden. Mein eigener Puder war zu hell.

Bei der zweiten Runde gab’s was auf die Augen. Für mich Lidschatten in einem erdigen Grauton, sehr dezent, was mir sehr zusagte. Etwas rosa Concealer für die dunklen Schatten neben der Nase im Bereich der Augen und unter den Augen, und ich sah gleich etwas wacher aus… Dann etwas Farbe für den oberen Teil des Brauenbogens und den Tipp, diese etwas stärker zu zupfen. Wimperntusche dann in schwarz – sehr ungewohnt für mich, da ich auch hier immer braun benutzt habe.

Der dritte Durchgang betraf die Lippen. Hier hatte ich meine erste Begegnung mit einem Lipliner – das war gar nicht so einfach, zumal mir nicht wirklich klar war, wo das Zeug eigentlich hin sollte… Direkt auf den Lippenrand und dann leicht verwischen. Der Lippenstift sah auf den ersten Blick eher Lila aus, die Farbe wurde als „beige creme“ bezeichnet, aber auf der Lippe war das dann ein satter Fuchsiaton, der mir ausgesprochen gut gefiel.

In der vierten Runde wurde dann noch das passende Rouge ausgewählt. Meines war zu gelblich – und zu den bis dahin aufgetragenen Farben hätte ich es auch nicht anwenden wollen, das hätte nicht gepasst. Etwas violetter, sehr viel mehr rosa und dann auch nur ganz dünn, dann war ich „fertig“. Hatte ich mich nach dem Kapitel „Augen“ erst mal wieder mit meinem Spiegelbild anfreunden müssen – grau war arg ungewohnt – fand ich das Ergebnis nun stimmig, erfreulich unbunt und absolut zu mir passend.

Wir hatten die Möglichkeit, uns die verwendeten Produkte aufzuschreiben. Alles müsste bei Budni (die Hamburger kennen’s) erhältlich sein. Das werde ich heute Nachmittag dann mal testen… Außerdem gab’s Tipps zur morgendlichen Vorbereitung der Haut und zum Abschminken. Auch hier werde ich noch in das eine oder andere Mittelchen und Wässerchen investieren. Außerdem wurden uns Echthaarpinsel statt der oft beigefügten Applikatoren empfohlen.

Mein Fazit: Nachdem ich bei meiner „Farbanalyse do it yourself“ derart gnadenlos danebengelegen habe, kann ich jedem nur raten, da einen Profi ran zu lassen. Das ist es einfach wert. Für diesen Kurs habe ich um und bei 80-90 Euro bezahlt, dazu kamen 35 Euro für die Farbkarte mit Textilmustern und 5 Euro für den Verbrauch der Schminksachen. Meine gesammelten Fehlkäufe im Schrank waren um ein vielfaches teurer. Dadurch, dass der Kurs trotz der geringen Teilnehmerzahl stattfand, hatte jede von uns quasi eine Einzelberatung.

Außerdem habe ich mich gleich im Anschluss für eine Kleidungs- und Stilberatung angemeldet. Dadurch, dass ich so viel selber nähe, ist es Gold wert, die perfekten Ausschnittformen und –tiefen für mich zu wissen ebenso wie die optimalen Rock- und Jackenlängen. Der Kurs wird Ende Februar stattfinden und kostet noch einmal 80 Euro, die ich gerne bereit bin, dafür zu investieren. Wie schon gesagt, die Fehlkäufe waren teurer und neue „Kröten“ im Schrank kann ich dadurch vermeiden.

Ich werde nun nicht den Grossteil meiner Klamotten wegschmeißen. Sofort alles neu zu kaufen könnte ich gar nicht finanzieren, auch wenn ich gerade Weihnachtsgeld bekommen habe… Einige Sachen mit fraglicher Passform und die gar zu arg daneben liegen, werden wohl tatsächlich gleich eingemottet. Andere werden erst einmal weiter getragen – und dann werde ich mal die ganzen Tücher und den Modeschmuck durchsehen. Davon wird wohl einiges bei Ebay landen. Außerdem muss ich meine Woll- und Stoffvorräte sichten. Dafür gibt es ja einschlägige Foren, in denen ich bestimmt Abnehmer finden werde. Es wird ein langsamer, steter Wandel werden, der in meinem Schrank einzieht, und da am Ende dann alles zusammenpasst, werde ich auch weniger Kleidungsstücke brauchen. Die perfekte Basisgarderobe eben…

LG Ilka
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  #2  
Alt 29.11.2010, 14:06
Pünktchenrock Pünktchenrock ist offline
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AW: Farb- und Schminkberatungskurs bei der VHS

Hi Ilka,

danke für deinen ausführlichen Bericht.

Ich überlege mir schon seit Jahren mal an einem solchen VHS-Kurs teilzunehmen, konnte mich bisher aber noch nicht dazu durchringen "ich weiß ja was zu mir passt" *haha*... ich glaub jetzt mach ich das wirklich mal.

Lieber Gruß,

Sandy
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  #3  
Alt 29.11.2010, 14:39
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AW: Farb- und Schminkberatungskurs bei der VHS

Hallo Ilka,

vor vielen Jahren hab ich mir auch eine Farb- und Stilberatung gegönnt. Im allgemeinen halte ich mich auch daran. Ich bin ein später Sommer-früher Winter (kalte Farben). Also kann ich diese beiden Farbpässe kombinieren. Wenn ich mal ein Oberteil nicht in der gewünschten Farbe habe, dann kaschiere ich es mit einem passenden Schal. So hab ich damals auch meine Garderobe aufgetragen. Man muss den Kleiderschrank nicht komplett räumen. Es ibt immer Möglichkeiten. Mir hat damals die Beraterin den Rat gegeben, alles was zum Gesicht hin getragen wird, sollte farblich stimmen. Unter anderem den Tipp mit den Schals.

LG bricabä
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  #4  
Alt 29.11.2010, 15:05
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Boomer Boomer ist offline
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AW: Farb- und Schminkberatungskurs bei der VHS

Zitat:
Zitat von bricabä Beitrag anzeigen
So hab ich damals auch meine Garderobe aufgetragen. Man muss den Kleiderschrank nicht komplett räumen. Es ibt immer Möglichkeiten. Mir hat damals die Beraterin den Rat gegeben, alles was zum Gesicht hin getragen wird, sollte farblich stimmen. Unter anderem den Tipp mit den Schals.

LG bricabä
das funktioniert aber nicht,wenn man denkt,man ist Herbst und dann ist man doch Sommer.Denn die Farben dieser beiden Typen kann man nicht kombinieren.Die passen nicht zusammen.

Ansonsten toller Bericht Ilka.Ich hoffe,das ich auch irgendwann mal so einen Kurs machen kann.
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  #5  
Alt 29.11.2010, 16:17
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Mausespeck32 Mausespeck32 ist offline
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AW: Farb- und Schminkberatungskurs bei der VHS

Hallo Ilka,

würde zu gerne mal ein Foto sehen, wie Du Dich früher gesehen und angezogen hast und jetzt nach der Farbberatung.

Als Hobbymalerin, mit allen Regenbogenfarben an den Fingern, stellen sich mir beim Thema Farbberatung alle Härchen auf.

Ich kann nicht glauben, dass Du Dein ganzes Leben so falsch gelegen haben sollst.

Gefallen macht schön. Man kann sich Mode und Farben auch schön reden.
Denk mal an diesen neuen Puderton( Schleimabrikot, Taube) jahrzehntelang ein Oma-nogo und jetzt habe ich die Farbe auch im Schrank.

Liebe Grüße

M
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