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Fragen und Diskussionen zu Materialien und Stoffen

Was nehme ich wofür? Diskussionen rund um die Auswahl der Materialien haben hier ihren Platz.
Bezugsquellen(suche- oder angabe) gehören hier nicht hin, die kommen in den Markt.


Material für Schnittmuster und Probeteil

Fragen und Diskussionen zu Materialien und Stoffen


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  #6  
Alt 21.02.2010, 10:20
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Capricorna Capricorna ist offline
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AW: Material für Schnittmuster und Probeteil

Hm,

naja, hm... was soll man dazu sagen? Wie du selbst ja schon sagst, was man als teuer oder preiswert betrachtet, ist sehr individuell. Meine Stoffe kosten idR deutlich mehr als zwei Euro, deswegen finde ich persönlich, dass der Nessel vom Schweden ein Spottpreis ist.

Überleg dir doch mal, wie das hergestellt wird, und von wem. Und welcher Arbeitslohn nur übrig bleiben kann, wenn das Produkt so wenig kostet...

Als Klarsichtfolie nehme ich Malerabdeckfolie aus dem Baumarkt; mein Liebling ist von Obi, Lux LDPE Schutzfolie in extra stark, durchsichtig, raschelt nicht - da kosten 20 Quadratmeter um die vier oder fünf Euro. Rechne das mal auf den Quadratmeter um; das finde ich ebenfalls nicht überteuert.

Und noch ein Tipp: Schnittmuster sind ja genauso standardisiert in den Größen wie Kaufkleidung. Du wirst irgendwann vermutlich feststellen, dass du bei ähnlichen Teilen auch immer die gleichen Änderungen einbauen wirst. Mit zunehmender Erfahrung kann man das direkt am Schnitt machen. Bei mir ist es z.B. auch so, dass ich zwischen Taille und Hüfte zwei bis drei Größen Unterschied habe. Daher zeichne ich die Seitennähte von allen Teilen schon immer so ab, also von der Taille weiter nach außen bis zur richtigen Größe in der Hüfte.
Probemodelle sind trotzdem immer eine gute Idee bei neuen Schnitten, oder auch um auszuprobieren, ob einem etwas wirklich steht. Aber wenn ich z.B. ein T-Shirt nähe, das nicht so furchtbar viel anders ist als die fünf davor, dann reicht es, wenn ich meine Standardänderungen einbaue.

Liebe Grüße
Kerstin
__________________
Liebe Grüße,
Kerstin

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Homepage - Blog - Linkliste - Halsausschnitt bei T-Shirts (englisch)
Stoffbestand: zuviel
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  #7  
Alt 21.02.2010, 11:42
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jelena-ally jelena-ally ist offline
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AW: Material für Schnittmuster und Probeteil

Also für echte Probeteile nehme ich alte Bettwäsche, geschenkte unschöne Stoffe aus Erbschaften und Haushaltsauflösungen ...

Wenn ich einen neuen, unkomplizierteren Schnitt nähe dann gehe ich meist davon aus, daß meine Standardänderungen ausreichen - diesen nähe ich dann meist ersteinmal mit günstigeren Stoffen (z.B. von Buttinette) aber schon zum tragen - d.h. schöne Stoffe mäßiger Qualität ; wenn der Schnitt dann für gut befunden wurde, dann wird auch das teurere Stöffchen angeschnitten.

Kopieren tu ich die Schnitte auch auf die hier vielgepriesenen Malerfolie.
__________________
Liebe Grüße von Nina

Kaum zu glauben, ich hab jetzt einen Blog.
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  #8  
Alt 21.02.2010, 15:18
Semiramis Semiramis ist offline
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AW: Material für Schnittmuster und Probeteil

Die Malerfolie kannst du auch schon ganz gut probehalber zusammenstecken oder sogar heften. Wenn dir irgendwo Weite fehlt, siehst du das dann schon. Vielleicht erspart dir das ein Probemodell, zumindest für günstige Stoffe. Natürlich macht so ein Folienschnittmuster eher Sinn für Schnittmuster, die noch abgezeichnet werden müssen (z.B. Burda-Heft) und nicht für Kauf-Schnittmuster, das wäre ja sonst doppelte Arbeit.
Stoff für Probemodelle (mache ich eher in Ausnahmefällen) kaufe ich auch nicht extra, sondern verwende ebenfalls Bettwäsche und ähnliches, Stoffe, die mir doch nicht wirklich gefallen oder eben einen dieser günstiger Stoffe, die dann ein "tragbares" Probemodell ergeben.
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  #9  
Alt 21.02.2010, 15:40
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AW: Material für Schnittmuster und Probeteil

Zitat:
Zitat von jelena-ally Beitrag anzeigen
Wenn ich einen neuen, unkomplizierteren Schnitt nähe dann gehe ich meist davon aus, daß meine Standardänderungen ausreichen - diesen nähe ich dann meist ersteinmal mit günstigeren Stoffen (z.B. von Buttinette) aber schon zum tragen - d.h. schöne Stoffe mäßiger Qualität ; wenn der Schnitt dann für gut befunden wurde, dann wird auch das teurere Stöffchen angeschnitten.

Kopieren tu ich die Schnitte auch auf die hier vielgepriesenen Malerfolie.
Dem schließe ich mich - wobei das bei mir für alle Schnitte gilt, nicht nur für die einfachen.

In den amerikanischen Passformbüchern wird gern beworben, zuerst den Schnitt anzuprobieren und später auch beim Nähen immer wieder am Körper die Passform zu begutachten.
Die ersten Änderungen (also das was ich Standardmäßig immer brauche) mache ich immer schon beim Kopieren vom Schnitt auf die Folie. Am liebsten mag ich Bauplane mit einer Folienstärke von 50µ. Die ist nicht von jedem Baumarkt gleich - leider - da musst Du selbst herausfinden, welche Dir liegt. Ich gucke immer, wenn ich woanders in einen Markt einer "fremden" Kette komme, da mein hiesiger keine brauchbare Plane hat. Ich hatte auch schon die mit 80µ, die fand ich zu steif zum Anprobieren (und teurer war sie auch). Wenn ich dann ein Pack sehe, kaufe ich auch schon mal 50qm - wird ja nicht schelcht und frisst kein Brot.

Beim Zuschneiden lege ich zwar alle Teile auf den Stoff, aber ich schneide oft erst nach und nach zu. Die Ärmel z.B. immer erst, wenn der Körper fertig angepasst ist. Je nach dem, was man da ändert, kann der Ärmel nämlich nicht merh passen.

Wenn Du schon eine Weile nähst, solltest Du wissen, wo es bei Dir schon mal eng wird - und da lasse ich dann üppige Nahtzugaben. Mit 2,5cm kann man schon sehr viel ausgleichen - und sollte das mal nicht riechen, gibt es noch andere Rettungsmöglichkeiten.

Da alles würde ich natürlich nie mit einem 20Euro-Stoff machen! Aber auf den Stoffmärkten und in den Grabbelkisten gibt es immer mal schöne Stoffe zu günstigen Preisen, die für mein tragbaren Probemodell perfekt sind.

Viel Erfolg
Rita
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  #10  
Alt 21.02.2010, 16:33
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jelena-ally jelena-ally ist offline
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AW: Material für Schnittmuster und Probeteil

Nur mal ein kleiner Einwand zum Folienschnitt anprobieren;

... dies geht natürlich nur bei Modelle, welche für undehnbare Stoffe gedacht sind!!!

Nicht das jetzt jemand versucht in den Folienschnitt von seiner Legging zu klettern und sich dann wundert wieso frau nicht mal ansatzweise reinkommt.
Für solche Modelle ist dann doch günstiger Jersey die bessere Alternative.
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