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Andere Diskussionen rund um unser Hobby

Es geht ums Nähen und alle anderen Forenbereiche sind nicht zutreffend?
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Wie oft "braucht" ihr eine neue Nähmaschine?

Andere Diskussionen rund um unser Hobby


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  #31  
Alt 10.01.2010, 12:58
Benutzerbild von Willem
Willem Willem ist offline
Bringt Bettzeug mit
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AW: Wie oft "braucht" ihr eine neue Nähmaschine?

Zitat:
AW: Wie oft "braucht" ihr eine neue Nähmaschine?
Jedes Mal, wenn ich sie in einem Tobsuchtsanfall gegen die Wand geschmissen habe. Das hält diese moderne Technik einfach nicht mehr so gut aus

Nein, im Ernst: Ich habe vor zwei Jahren eine angeschafft, die mir hoffentlich mit allen Möglichkeiten noch laaaaaange reicht, aber die eierlegende Wollmilchsau ist das noch nicht. Die finanziellen Mittel, mir alle naslang eine neue zu kaufen, sind jedoch nicht vorhanden (ich will ja auch noch Stoff kaufen können...) also trickse ich, wenn mir was fehlt.

"Eine neue Nähmaschine brauchen" ist vor allem "von das nötige Kleingeld haben abhängig", denke ich, und da ersteres mir nicht so wichtig ist, ist zweiteres nicht vorhanden.
__________________

Ist ein Keks, der unter einem Baum liegt, nicht ein wunderbar schattiges Plätzchen?
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  #32  
Alt 10.01.2010, 22:43
safira safira ist offline
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AW: Wie oft "braucht" ihr eine neue Nähmaschine?

Hallo Nähjunkie!

Der Beitrag wurde am 10.03.2006 von Nofi mit dem Titel "schnelles shirt mit wollkante" eingestellt.
Nein, meine Nähma hat zwar einen Stich mit dem man Blindsäumen kann, aber sonst nix. Der sieht so aus, wie du wohl meinst, nur spiegelverkehrt.
Wenn du verstehst, was ich meine..

LG
Safira
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  #33  
Alt 11.01.2010, 10:03
zuckerpuppe zuckerpuppe ist offline
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AW: Wie oft "braucht" ihr eine neue Nähmaschine?

Zitat:
Zitat von safira Beitrag anzeigen
Hallo Nähjunkie!
Nein, meine Nähma hat zwar einen Stich mit dem man Blindsäumen kann, aber sonst nix. Der sieht so aus, wie du wohl meinst, nur spiegelverkehrt.
Wenn du verstehst, was ich meine..

LG
Safira
wir verstehen ...
Nofis Muschelsaum ist schlichter Blindstich. Allerdings nicht mit dem Blindstichfuß genäht, sondern mit dem normalen Standardfuß.
Weshalb? Blindsaumfüße haben einen Mittelsteg, der verhindert, daß der seitliche Ausschlag den Stoff zusammenzieht. Genau das ist aber beim Muschelsaum beabsichtigt. Deshalb der Standardfuß, er hat keinen Mittelsteg.
Den Blindstich spiegeln können ist nicht notwendig, Du drehst das Nähteil einfach auf die andere Seite. Ein bisschen mehr kontrollieren durch gelegentliches nachschauen ist nicht gravierend mehr Aufwand.
Wenn der Blindstich mit Standardfuß Dir den Stoff nicht genügend "muschelt", verändere die Stichbreite (beeinflusst die Muscheltiefe) und/ oder die Oberfadenspannung (verändert die Einkerbung an den Seiten der "Muschel).
Verändere auch mal die Stichlänge (die Muschel wird dadurch breiter).
Teste die einzelnen Varianten aus, kleb jeweils einen kleinen Abschnitt in Dein Nähnotizbuch (sollte man führen!) oder in die Betriebsanleitung und notiere die jeweiligen Einstellungen.

Nochwas wichtiges zur Info: der Muschelsaum ist am schönsten ausgeprägt in schräg/ gerundet verlaufendem Jersey (z.B. Halsausschnitte). Maschengerade oder auch bei Gewebe ist er relativ schwach bis gar nicht vorhanden.
In diesem Fall behilft man sich, indem man ein Jerseyschrägband schneidet, längs mittig faltet, diesen Bruch dann mit Muscheln übernäht und das ganze als "Schrägbandeinfassung" an eine maschen- oder fadengerade Kante ansetzt. Nählinie ist je nach Gusto knapp neben dem seitlichen Ausschlag oder auch etwas breiter. Den Überschuss auf der linken Seite kannst Du wie jede Nahtzugabe NACH dem annähen zurückschneiden.

Ach ja, Du kannst beim "muscheln" auch ein Ziergarn mitlaufen lassen, z.B. Handstick-Perlgarn oder feines Garn zum Kunststricken. Wenn ich mich richtig erinnere, hatte Nofi damals auch Garn mitgeführt. Ich mach das gern, wenn ich Tischwäsche und ähnliches be"muschele". Bei Shirts, Unterwäsche etc. eher weniger.
Man sollte dann langsam, sorgfältig und konzentriert arbeiten, die Stiche / Ausschläge und die Garnmitführung beobachten, um notfalls schnell korrigieren zu können.

Probier's aus

Grüße
Kerstin

mir ist noch was eingefallen: "dreh den Stoff um" heißt nicht zwangsläufig "auf der linken Stoffseite nähen". Hier bedeutet das eher: daß Du die Stoff- oder Bandbreite nicht wie üblich links neben der Nadel hast sondern rechts davon, im Durchlaß.
Und nochwas kannst Du ausprobieren: statt Garn an der Bruchkante mitlaufen zu lassen Garn oder ein ganz schmales Satinbändchen durch die Zackenausschläge fädeln (Handsticknadeln ohne Spitze sind ideal dafür). Spiele mit den Möglichkeiten. Dafür haben wir unsere Maschinen unter anderem

Geändert von zuckerpuppe (11.01.2010 um 10:22 Uhr)
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  #34  
Alt 11.01.2010, 10:59
Benutzerbild von rosie*the*riveter
rosie*the*riveter rosie*the*riveter ist offline
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AW: Wie oft "braucht" ihr eine neue Nähmaschine?

Ich habe jahrelang auf der 70er Jahre Pfaff meiner Mama mitgenäht, ging super.

Allerdings war ich dann schon so "verwöhnt" von der guten Maschine, dass ich mir gleich nach dem Studium zum Auszug einer relativ teure Pfaff gekauft hab, mit der ich auch 10 Jahre lang sehr zufrieden war. Als ich dann angefangen hab, WIRKLICH viel zu nähen, hab ich bemerkt, dass sie mir nicht mehr ausreicht (war immerhin auch schon 17 Jahre alt, hab sie gebraucht gekauft), da ich mit den Knopflöchern einigen anderen Sachen nicht mehr zufrieden war.

Vor eineinhalb Jahren hab ich mir meine Hus Sapphire gekauft, da sie einen riesigen Durchlass hat und einfach einwandfreie Knopflöcher macht. Diese ganzen Stickdingens, die sich noch hat, brauch ich gar nicht, aber die waren halt dabei.

Jetzt werde ich mir noch ein Arbeitstier für Jeans und Popeline kaufen, auf das meine Hus länger hält.
__________________
Ich lebe über meinen Möglichkeiten, aber immer noch weit unter meinem Niveau!
Maschinen: Hus Sapphire 830 für daheim, Pfaff Creativ 7530 für die Reise :-)
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  #35  
Alt 11.01.2010, 12:00
zuckerpuppe zuckerpuppe ist offline
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AW: Wie oft "braucht" ihr eine neue Nähmaschine?

Nähnotizbuch: ist bei mir ganz schlicht die ausführliche Betriebsanleitung meiner 1530, der Funlock und der SG3000. Ich klebe/ tackere das Nähmuster mit einer Notiz über die jeweiligen Maschineneinstellungen auf ein Kärtchen - z.B. eine kleine Karteikarte oder einen Streifen dünnen Karton - und leg das bei den jeweiligen Texten im Handbuch ab. Die Handbücher haben im Lauf der Zeit ziemlich an Umfang gewonnen ich werde demnächst was ändern müssen: eine kleine Karteibox, Ringbuch etc.. Irgendwas bei dem der zunehmende Umfang der Sammlung nicht stört. Ein hübsches Notizbuch mit fester Bindung wäre also höchst unpraktisch. Ringbücher, A5 Ordner etc. lassen sich wiederum hübsch betüdeln, man kann so nette Schutzumschläge nähen
Was ich mir auch hübsch und praktisch vorstellen könnte: man verwendet einfach gelochte (nur 1 Loch) Kärtchen und fädelt sie auf ein Band, eine dünne Kette, einen Auffädelring - als Mustersortiment.

Zu den Notizen, die ich mache: ich sehe und fühle, welchen Stoff, welches Garn, welche -stärke ich verwendet hab. Das brauch ich also nicht notieren.
Die Maschineneinstellungen weiß ich später nicht mehr, die notiere ich also

Da fällt mir ein, ich hatte irgendwann und irgendwo beim surfen brauchbare Vorlagen gefunden. Von brother und von Bernina.

Grüße
Kerstin
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