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Brautkleider und Festmode
...


Brautkleid in Gr.52 - Anfangsfragen

Brautkleider und Festmode


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  #6  
Alt 17.11.2009, 12:46
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danibk danibk ist offline
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AW: Brautkleid in Gr.52 - Anfangsfragen

Termin der Hochzeit wäre Mitte April. Also noch ein bischen Zeit.

Ich habe noch kein Abend-oder ähnliches Kleid genäht. Bin aber vorher immer bemüht mich konsequent einzulesen. Deswegen auch meine Frage nach geeigneter Literatur. Auch damit ich wirklich abschätzen kann, was für Arbeit und Arbeitsschritte in solch einem Kleid steckt.
Ich habe mich schon redlich durch die Suche geforstet, aber ich werde dort nicht wirklich fündig. Insbesondere zur ersten Frage mit dem Futter.

LG Dani
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  #7  
Alt 17.11.2009, 13:06
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nowak nowak ist offline
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AW: Brautkleid in Gr.52 - Anfangsfragen

Wieviel Arbeitsschritte in so einem Kleid stecken hängt auch davon ab, wie du es verarbeiten willst.... Ein Abendkleid von C&A ist anders verarbeitet als ein Brautkleid im hochwertigen Sektor.

Ihr solltet zuerst mal in Läden gehen und ein paar Kleider anprobieren und dabei auch mal einen Blick auf das Innenleben werfen. Auch von Abendkleidern. Gerne in verschiedenen Verarbeitungsqualitäten.

Als Buch ist Bridal Couture wohl leider die Referenz, aber vielleicht findest du es in einer Bibliothek zum Ausleihen? Auch andere Bücher über Couture Techniken (Carr, Shaeffer, King,...) enthalten sicher den einen oder anderen nützlichen Tip.

200 EUR für Stoff ist vermutlich machbar, Seide ist bei der geplanten Rockweite nicht drin, aber es gibt durchaus Polyesterstoffe die nicht allzugruselig aussehen. Für einen Tag kann man auch im Bereich Vorhangstoffe durchaus mal brauchbare Taftstoffe bekommen. Da sind nämlich Restposten oft auch noch recht groß, weil was für eine Runde Vorhänge nicht mehr reicht, gibt dennoch oft noch ein Kleid. (Nein, das sieht nicht aus wie reine Seide, aber ich denke jetzt als Vergleichsbasis an ein Kleid wie man es für 200 EUR kaufen könnte.) Sonderposten zu finden kostet allerdings Zeit, weil man rumlaufen muß und suchen, die wirklich guten Sachen kommen meist nicht bis ins Internet. (Und keinesfalls bestellen ohne vorher Stoffproben anzufordern.)

Beim Futterstoff kommt es auch auf den Kleiderstoff an. Bei einem Kleid aus Polyester oder Viscose wäre ein Seidenfutter sicher "overkill". Viscosefutter, besonders von Marken wie Venezia oder NevaViscon sind in der Regel antistatisch, es gibt aber auch günstige Polyesterfutter. Da muß man halt abwägen, worin man zu sehr schwitzt, aber moderne Microfasern sind da auch besser als das gute alte Nyltest-Hemd aus den 70ern. Und am besten anfassen, bevor man kauf. (Als Kompromiss kann man bei einem am Oberkörper engen Kleid auch den Oberkörper mit einem besseren Futter abfüttern und für den Rockteil, der ja nicht am Körper anliegt, ein günstigeres nehmen.)

Arbeit... Arbeit wird es viel machen. Und auf alle Fälle vorher ein Probekleid! Das muß nicht komplett ausgearbeitet sein, aber der Schnitt sollte vorher angepasst sein, bevor es an den "guten" Stoff geht.

Aber wie gesagt, das Ausmaß der Arbeit hängt auch von der gewünschten Verarbeitungsqualität ab. Kompromiss heißt da das Zauberwort.

Ob du das machen magst, ist dann deine Entscheidung.
__________________
Gruß, marion



Heute im Blog:
Kleinkariert, die Häkelanleitung
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  #8  
Alt 17.11.2009, 14:32
heluwo heluwo ist offline
Näht zur Abwechslung "deko"
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AW: Brautkleid in Gr.52 - Anfangsfragen

Hallo, vielleicht kannst du hier den einen oder anderen Tip entnehmen: traumhafte Brautkleider mit Materialaufwand unter 20 Eur - Hobbyschneiderin + Forum

Ich bewundere deinen Mut. Ich habe immer einen Heidenrespekt vor so rutschigem Stoff.
Ich hatte neulich ein Brautkleid in der Mache (aber nur repariert, nicht selbst genäht), da bestand der Futterstoff aus Viskose.
Meine Schwägerin, die auch in der von dir angepeilten Größengruppe liegt, trug zu ihrer Hochzeit ein cremefarbenes Seidenkleid (ärmellos, oben eng anliegend und nach unten hin ausgestellt) und ein Bolero aus Spitze dazu. Obwohl sie wirklich nicht schlank ist, sah sie in dem Kleid zum Anbeißen aus.

LG Heike
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  #9  
Alt 17.11.2009, 14:54
Bineffm Bineffm ist offline
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AW: Brautkleid in Gr.52 - Anfangsfragen

Hallo - weiterer Tip - ich würde unbedingt versuchen, einen Schnitt zu bekommen, der dem Wunschmodell möglichst nah kommt. Keiner Deiner beiden Schnitte ist ein Neckholder - das mal eben umzubauen ist ganz sicher nicht einfach. Und der Fall der Rockteile ist auch ganz anders als bei Deinem Bild.... Neben Burda bietet sich für Abend- / Brautmode Vogue an - die haben da eine ziemliche Auswahl - auch in größeren Größen. Und darauf achten, dass der Schnitt dann wirklich auch in der passenden Größe da ist - ich würde nicht versuchen, einen Schnitt um mehr als eine Größe zu vergrößern.....

Marions Tip kann ich auch nur unterstreichen - unbedingt mal Kleider probieren gehen - damit auch sicher ist, dass der ausgesuchte Stil tatsächlich auch an der Frau so aussieht, wie man sich das vorgestellt hat.... Und wenn das erledigt ist - dann quasi sofort nach einem passenden Schnitt suchen und mal ein Probemodell machen. Dabei merkst Du dann schon relativ bald, ob Du mit den Nähtechniken (zum Beispiel für den "Unterbau") und der Schnittanpassung vielleicht doch überfordert bist - und dann ist immer noch Zeit für Alternativen. Dafür sollte das Probemodell aber dieses Jahr noch halbwegs fertig werden - weil 3-4 Monate sind dann nicht mehr wirklich lang, wenn Deine Freundin dann noch nach einem passenden und günstigen Kleid suchen muss.

Sabine
__________________
Voll im Trend? Och nööö.....
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  #10  
Alt 17.11.2009, 14:55
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rightguy rightguy ist offline
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AW: Brautkleid in Gr.52 - Anfangsfragen

Hi!
Bin ja so'n bißchen Braut,-Cocktail-, Abendkleid-geschädigt......
Aaalso: Mit dem Materialpreis solltest Du sicher hinkommen, aber begib Dich JETZT auf die Suche, bevor zu viel neue Ware hereinschneit, damit Du noch Sonderposten bekommst. (Wo wohnst Du??? Gibt es dort oder in der Nähe Stoffgeschäfte, Lager, Konfektions-Restverkäufe??)
Zu Deiner Stoffwahl: Duchesse ist der feste, nicht fließende große Bruder vom rutschigen und flutschigem Satin!! Unbedingt Duchesse nehmen, wenn Du Anfänger bist! (Achtung: Es gibt gern auch mal Acetat- oder Viscose-Acetat-Duchesse, der trägt sich deutlich angenehmer als Polyester!)
Zum Futter: Es sollte antistatisch sein, damit die Röcke nicht aufeinanderkleben! Im Oberteilbereich würde ich zusätzlich auf gute Hautverträglichkeit achten!
Zu Deinen verlinkten Modellen: Beide sind ohne Corsage angedacht.... Du meinst sicher eine Wäschecorsage zum Druntertragen, oder soll das ein trägerloses Bustierkleid werden???
Gruß,
Martin
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