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Mode-, Farb- und Stilberatung
Der Forumstitel sagt, um was es hier geht.


Jung aussehen oder reich ?

Mode-, Farb- und Stilberatung


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  #121  
Alt 08.09.2009, 17:17
Benutzerbild von Nanne
Nanne Nanne ist offline
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AW: Jung aussehen oder reich ?

Zitat:
Zitat von Isebill Beitrag anzeigen
.

Du siehst ja schon, wohin meine Worte führen. Würde ich hier Bilder einstellen - also Morddrohungen wären das mindeste.

.
Ja, sag mal, wofür hälts Du uns eigentlich?
Der Alte Fritz hat gesgt, es möge jeder nach seiner Fasson glücklich werden.
Wie andere Menschen angezogen sind, ist mir schlichtweg egal, wenn sie sich in ihren Klamotten wohl fühlen, dann find' ich das schön und freu mich für sie.
Das einzige was ich nur bedingt tolerieren kann, weil ich da bei fremden Menschen keinen Einfluss drauf hab, ist ein unangenehmer Geruch(das bezieht sich nicht unbedingt auf Körpergeruch, sonder z.B. auch auf ein Parfüm, das ich nicht mag). Da kann ich dann nichts machen ausser Augen(Nase) zu, zusammenreissen und durch...(und stosse keine Morddrohungen aus). Stil haben bedeutet für mich auch in einer solchen Situation, lächeln, freundlich und zuvorkommend sein und den Worten, die jener sagt Gehöhr schenken und ihn Ernst nehmen, das hat nämlich jedes Individuum verdient.
__________________
Gruß
Nanne

Es gibt nichts gutes,
außer man tut es!
Erich Kästner

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  #122  
Alt 08.09.2009, 17:34
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AW: Jung aussehen oder reich ?

Zitat:
Zitat von Isebill Beitrag anzeigen
Du siehst ja schon, wohin meine Worte führen. Würde ich hier Bilder einstellen - also Morddrohungen wären das mindeste.
Nur damit hier keine Vermutungen aufkommen,
weil ich so plötzlich nach Löschung meiner Beiträge den Fred verlassen haben.
Ich habe Isebill keine Morddrohungen geschickt,
sie auch sonst nicht per Pn oder Mail bedroht oder beschimpft.
Kopfschüttelnde Grüße
Gabi
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  #123  
Alt 08.09.2009, 17:52
Benutzerbild von Emaranda
Emaranda Emaranda ist offline
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AW: Jung aussehen oder reich ?

Zitat:
Zitat von Alkestis Beitrag anzeigen
Ich bin auch erstaunt, dass manche hier nie und nimmer seriös wirken will. Seriös bedeutet einfach nur "ernstzunehmend, neutral, vertrauenswürdig".
Was ist da ungut dran?
herzliche Grüße
Alkestis
Och, da ist überhaupt nichts ungut dran. Ich habe seriös extra in Gänsefüschen gesetzt und wollte damit nur den typischen Kleidungsstil beschreiben, halt das marineblaue Kostümchen. Nur weil man diesen Stil nicht bevorzugt, es ist halt einfach nicht meine Welt, heißt das ja noch lange nicht, dass man nicht ernst genommen werden möchte oder nicht vertrauenswürdig ist. Das werde ich auch ohne Hosenanzug und man hat mir schon eine Menge Verantwortung übertragen. Gut, da hatte ich dann schon, für meinen Geschmack etwas gemäßigtere Kleidung an. Aber eins möchte ich auf keinen Fall sein, neutral. Das ist vielleicht der springende Punkt, warum ich mich in diesem Kleidungsstil absolut unwohl fühle, genauso, wie sich andere in meinen Sachen unwohl fühlen würden.

Zitat:
Zitat von charliebrown Beitrag anzeigen
Aus dem Netz und wie ich finde passend zum Thread >>>

Nur zwei Arten von Menschen können tragen, was sie wollen: die Superreichen, die sich und anderen nichts mehr beweisen müssen, und die Allerärmsten, die nichts zu verlieren haben.

In einem Experiment über die Verbindung von Kleidung und Status beschäftigte sich Monroe Lefkowitz mit der Bereitschaft von FußgängerInnen, es anderen FußgängerInnen gleichzutun, die bei Rot die Straße überquerten.
Wenn ein Fußgänger gut gekleidet war, folgten ihm viele, war er jedoch schlecht gekleidet, fühlte sich niemand versucht, die Straße ebenfalls zu überqueren.

Ein neueres Experiment wurde in den USA gemacht: Ein Schauspieler wurde angewiesen, im Hauptbahnhof einer Großstadt zu betteln. An verschiedenen Tagen kleidetet er sich unterschiedlich, erzählte aber immer die gleiche Geschichte: Er hatte seine Brieftasche verloren und wollte ein paar Dollar, um nach Hause zu kommen.

Als ordentlich und konservativ gekleideter Geschäftsmann brachte er an einem einzigen Tag 513 Dollar zusammen. Viele drängten ihm den doppelten Betrag auf, damit er sich noch einen Drink kaufen konnte, um sich von dem Schock zu erholen. In informeller, aber schicker Kleidung bekam er immerhin noch 150 Dollar, in schäbiger Kleidung jedoch schaffte er an einem ganzen Tag nur 10 Dollar.

Ein anderes Experiment: Eine kleine Münze wurde absichtlich in einer Telefonzelle liegen gelassen. Eine Frau ging auf die nächsten TelefonbenutzerInnen zu und fragte: "Ich glaube, ich habe hier vorhin ein bisschen Geld vergessen. Haben Sie es vielleicht gefunden?"

Die Hälfte der Zeit trug die Frau ein schickes Kleid sowie einen Mantel. Die andere Hälfte der Zeit hatte sie einen abgetragenen Rock und eine ausgewaschene Bluse an. Wahrscheinlich überrascht es dich nicht, dass die Frau, die die Münze am nötigsten gebraucht hätte, sie in den wenigsten Fällen bekam.

Die Kleidung hat nicht nur auf die anderen, sondern auch auf die TrägerInnen Einfluss. TherapeutInnen schlagen ihren PatientInnen manchmal vor, sich neu einzukleiden, um aus ihrem depressiven Tief herauszukommen. Wenn wir mit unserem Aussehen zufrieden sind, sind wir auch mit uns selbst zufrieden.


VG charliebrown
Genau das finde ich traurig, mehr fällt mir dazu nicht ein.

Aber wenn ich so recht drüber nachdenke, bin ich auch schon voll in die Kleider machen Leute Falle geraten....

Jahre her, meine "ich trage nur noch schwarz und schaue jeden böse an Phase", welche zum Glück nur kurz andauerte. Ich hatte einen sehr wertvollen Botengang zu erledigen, mit Sicherheitsschleuse und allem Pipapo. In dieser Schleuse war ich dann, in meinem übrgines sündhaft teuren Fummel, eine ganze Weile gefangen, da der "Laden" einen Überfall befürchtete. Ich hätte mich allerdings auch nicht rein gelassen. Aber, in den Klamotten habe ich mich sehr viel sicherer gefühlt, als wenn ich chic bzw. der Sache "angemessen" gekleidet gewesen wäre. In meiner "Verkleidung" wäre keinem in den Sinn gekommen, was ich da so mit mir rumgetragen habe, zumindest hatte ich das Gefühl.
__________________
Ein Großteil der Menschen macht sich darüber Gedanken, ob ein Glas halb leer oder halb voll ist. Ich trinke einfach aus, was drin ist!
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  #124  
Alt 08.09.2009, 17:54
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Emaranda Emaranda ist offline
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AW: Jung aussehen oder reich ?

Zitat:
Zitat von Nanne Beitrag anzeigen
Der Alte Fritz hat gesgt, es möge jeder nach seiner Fasson glücklich werden.
Wie andere Menschen angezogen sind, ist mir schlichtweg egal, wenn sie sich in ihren Klamotten wohl fühlen, dann find' ich das schön und freu mich für sie.
Das einzige was ich nur bedingt tolerieren kann, weil ich da bei fremden Menschen keinen Einfluss drauf hab, ist ein unangenehmer Geruch(das bezieht sich nicht unbedingt auf Körpergeruch, sonder z.B. auch auf ein Parfüm, das ich nicht mag). Da kann ich dann nichts machen ausser Augen(Nase) zu, zusammenreissen und durch...(und stosse keine Morddrohungen aus). Stil haben bedeutet für mich auch in einer solchen Situation, lächeln, freundlich und zuvorkommend sein und den Worten, die jener sagt Gehöhr schenken und ihn Ernst nehmen, das hat nämlich jedes Individuum verdient.
Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen!
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  #125  
Alt 08.09.2009, 18:10
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Black Lab Black Lab ist offline
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AW: Jung aussehen oder reich ?

So, nu bin ich auch durch (finde es übrigens interessant, daß manche Leute in einem Fred schreiben, den sie nicht zur Gänze gelesen haben, fiele mir nicht ein).

Zitat:
Zitat von slashcutter Beitrag anzeigen
Hallo Gabi, da fällt mir ein was die drei Jungs meiner Kollegin immer dazu sagen "...hinten lockt es, vorne schockt es...!"
LG
Christiane
Zitat:
Zitat von rightguy Beitrag anzeigen
...
'Von hinten Lyceum, von vorne Museum!'

'Pelze machen dick, und Schmuck macht alt!'

'Nehmense doch den Faltenrock, unterstreicht ihren Typ!'

Martin
Möchte ich noch ergänzen, heißt bei uns "Von vorne "Schneewittchen", von hinten "Mensch ärgere dich nicht" .

Zitat:
Zitat von Isebill Beitrag anzeigen
Ich sehe diese Ausgangsfrage im grösseren Umfeld der Frage: Wie ist die gesellschaftliche Position der Frau im mittleren und höheren Alter ? Wie schafft sie es, im öffentlichen Raum Respekt für ihre Persönlichkeit einzufordern, wenn sie doch erst einmal nach ihrem Äusseren beurteilt wird ?
...
Wie schaffen wir es, positiv aufzufallen und den respektvollen Umgang zu erreichen, den uns die Gesellschaft zunehmend versagt ?
Hm... offengestanden ist mir persönlich die "gesellschaftliche Position der Frau" völlig schnuppe.

Ich bin sicher nicht reich, falle aber wohl schon in die Kategorie "wohlhabend". Mein Stil im Alltag ist sportlich, bequem und vor allem pflegeleicht. Setzt man also Einkommen und Kleidung ins Verhältnis, betreibe ich wohl Understatement.

In 98% der Fälle ist es mir absolut egal, was die Menschen um mich herum denken, einziges Kriterium ist: Fühle ich mich wohl mit meinem Outfit und bin ich demzufolge authentisch? Wenn ja, strahle ich das auch aus. Auch im Schlabberlook trabe ich zum ersten Juwelier am Platze und gebe meine Uhr zum Batteriewechsel ab. Entweder ist das Personal dort exzellent geschult oder meine Körpersprache signalisiert eine so selbstverständliche "Da-seins-Berechtigung", daß bisher niemand auf die Idee gekommen ist, mich herablassend zu behandeln.

Passiert mir das woanders doch mal, kostet mich das einen bis max. zwei Sätze. Wortwahl, Ausdrucksweise, Körpersprache... nee, auf Kleidung als Dooropener bin ich nicht angewiesen.

Ich muß hoffentlich nicht explizit erwähnen, daß ich mich zu entsprechenden Anlässen sehr wohl vom Bequem-Look verabschiede .

Zitat:
Zitat von jelena-ally Beitrag anzeigen
... und der allgemeine Tenor immer wieder ist: mir ist Mode nicht wichtig, meine ineren Werte zählen, hauptsache bequem und praktisch, wer sich mit sowas beschäftigt ist oberflächlich, ...

Tschuldigt erklärt mir doch bitte mal wieso Ihr Euch die Mühe macht Kleidung selber herzustellen und Euch ein Forum zu diesem Thema gesucht habt, wenn es doch gar nicht wichtig sein kann und darf.
Mit dieser Ansicht würde ich einfach regelmäßig zu H&M gehen und für zu Hause Jogginganzüge vom Kaffeeröster kaufen.
Zitat:
Zitat von charliebrown Beitrag anzeigen
Es ist "exklusiv" wenn man etwas näht, das nicht im Laden verfügbar ist, das muss nicht grundsätzlich modisch, reich oder gediegen sein, es kann auch einfach nur bequem, praktisch, gut sitzend sein.
Manche nähen nur, weil sie es leid sind, in ihrer Größe nichts im Laden zu finden, bzw. weil sie keine Änderungsschneiderei betreiben wollen, weil sie vielleicht zu dünn, zu dick, zu klein, zu groß sind.
Zentraler Satz bei meiner Farb- und Stilberatung:

"Mode ist nur so gut, wie sie Ihnen steht".

Für "die Mode" sind Frauen über 30 doch gar nicht die Zielgruppe, diese Mode ist doch nicht "für uns gemacht".
Ich finde "die Mode" schon lange scheußlich und vor allem für meine Figur ohnehin unvorteilhaft. Ich will Kleidung tragen, die mich gut aussehen läßt (vorrangig nach meinem Gefühl, denn das beeinflusst meine Ausstrahlung) und keine viktorianischen Schwangerschaftshängerchen in quietschgrün oder kreischorange.

Ich bin 44 und das darf auch jeder sehen. Viel schöner finde ich, wenn man mir dann im Gespräch "bescheinigt", im Kopf sei ich aber jünger...
__________________
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