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Schritt für Schritt: Entstehungsprozesse

Anderen beim Nähen über die Schulter zu schauen kann eine spannende Sache sein. Man lernt neue Tricks und Kniffe, verfolgt Freude und manchmal auch Verzweiflung und bekommt Ideen für eigene Kreationen. Hier könnt Ihr Schritt für Schritt den Entstehungsprozess Eurer Werke dokumentieren, angefangen vom Stapel mit den ausgesuchten Stoffen und dem Schnitt bis hin zum fertigen Stück. Am besten schreibt Ihr während Ihr näht, dann können andere mitfiebern und Ihr werdet gleichzeitig motiviert.


Jeanstasche - Experiment einer Anfängerin

Schritt für Schritt: Entstehungsprozesse


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  #11  
Alt 04.06.2009, 16:46
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Vielleicht off-topic...

Also erstmal mein Kompliment zu diesem WIP! Ich bin ganz begeistert!

Und: diese Art von Reißverschlüssen mache ich bei so ziemlich allen meinen Taschen dran, das gelingt je nach Tagesform und Material mal mehr, mal weniger gut.

Beweise?
Gerne - kuckst du:

Angehängte Grafiken
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Grüßle und auf Wiederlesen
Elvira
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  #12  
Alt 04.06.2009, 16:49
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AW: Jeanstasche - Experiment einer Anfängerin

Zitat:
Zitat von 3kids Beitrag anzeigen
Solange Du Zipfel nur mit der Nähmaschine festnähst, geht das ja noch - mach das mal mit der Ovi ... ich sag nur: Hallo Winkel!
Äh... offengestanden versteh' ich gerade nur Bahnhof...

Zitat:
Zitat von 3kids Beitrag anzeigen
Du musst den Stoff nicht "durchstechen" für den Anfang vom Schnitt!
Ich habe das Teil quer gefaltet ungefähr mittig der Nahtstrecke, so dass die Nähte aufeinander lagen (feststecken!!!) und dann <schnipp> eingeschnitten mit einen ganz scharfen spitzen kleinen Schere, erst mal nur durch den vorderen Bruch, dann durch den inneren und dann noch ein Stückchen durch 4 Stofflagen. Nadeln raus aufklappen - siege da perfekter Anfang für den Schnitt. Und der Stoff für meine Bücherei-Tasche war ähnlich garstig wie Dein Jeans.

Weiter viel Erfolg
Rita
Ha, das ist der Tip des Tages, warum kommt frau bloß nicht selbst auf sowas?? Danke! Wobei es in Sachen "kleine, scharfe, spitze Schere" wohl noch Anschaffungsbedarf gibt. Ich habe zwar eine Fadenschere, aber die würde ich mir damit vermutlich ruinieren, oder?
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  #13  
Alt 04.06.2009, 20:01
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AW: Jeanstasche - Experiment einer Anfängerin

Zitat:
Zitat von Black Lab Beitrag anzeigen
Äh... offengestanden versteh' ich gerade nur Bahnhof...
Wenn die Ovi näht, dann schneidet sie im Normalfall auch - und dann ist der Zipfel ab oder es ist zumindest ein Winkel reingeschnitten, der Dich dann beim Auftrennen begrüßt! Genau das ist mir nämlcih mal passiert - aber toitoitoi nur 1mal, an der Ovi bin ich seit dem mega vorsichtig.

Ich mache das mit einer Stickschere - Erbstück von SchwieMu - muss halt wirklich scharf sein! Und nicht weit reinschneiden sondern nur kurz schnippen, aber eben mehrmals.

Ich hätte da noch Ideen:
mit der Stoffschere geht es sicher auch, aber eben vorsichtig. Oder lass es flach liegen und nimm einen Rollschneider, wenn Du einen hast, das habe ich auch schon gemacht.
Andere Variante: nimm den Trenner und trenne einige Fäden durch so wie Du ein Knopfloch aufschneidest, erst die eine Schicht, dann die andere.

LG Rita
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  #14  
Alt 04.06.2009, 20:52
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AW: Jeanstasche - Experiment einer Anfängerin

Rita, der Groschen fällt heute pfennigweise . Mit Zipfel meintest du das Taschenteil, daß ich auf der Rückseite so verkrempelt mit angetackert hatte, oder? Meine Ovi habe ich gestern das erste Mal ausprobiert (steht ja erst seit Oktober hier *schäm*), aber nur zum dreifädigen Versäubern von aus Biberbettlaken genähten Schuhbeuteln . Wie ich damit mal unfallfrei um eine Ecke kommen soll... na ja, kommt Zeit, kommt (vielleicht) auch mal 'ne Ecke .

Der Rollschneider und der Trenner, gute Idee, werde ich testen. Ich kann nicht nähen, deshalb muß ich immer alles an Ausrüstung haben, was irgendwie Chancen auf bessere Ergebnisse verspricht. Von Wondertape hätte ich ohne dieses Forum nie etwas erfahren .

Elvira, off topic ist völlig egal, wenn es mit einem netten Kompliment daher kommt . Ich habe lange überlegt, ob ich das hier dokumentieren soll, denn ich zeige ja nun wahrlich nichts Neues, geschweige denn Tolles. Aber ich denke, vielleicht ist es für andere Anfänger ganz nett zu sehen, daß eben auch bei anderen reichlich Startschwierigkeiten auftauchen. Bei manchen Wips denke ich "Boah, toll, die schütteln alles aus dem Ärmel", bin nur ich so blöd? Also oute mich mich hier zum Trost anderer Anfänger .
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  #15  
Alt 05.06.2009, 01:02
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AW: Jeanstasche - Experiment einer Anfängerin

Man sollte ja nun wirklich meinen, drei gerade Nähte zu schließen ist keine Kunst. Eigentlich brauch ich immer eine exakte Nahtlinie, dachte aber, bei so geraden Teilen könnte ich mal das Nähen nach der 15 mm-Markierung üben.

Jeder normale Mensch hätte wahrscheinlich an einer Seite angefangen und in einem Rutsch alle drei Seiten genäht. Dazu fehlt mir die Traute. Also habe ich mit der Bodennaht angefangen. Immerhin das hat noch funktioniert, gebügelt sah es dann so aus:



Dann habe ich die Außenseiten gesteckt. Dieses Mal quer, in der Hoffnung, die gefürchtete Welle damit zu vermeiden. Außerdem so, daß die Stecknadeln außen etwas 'rausstehen, damit ich sie beim Nähen besser ziehen kann. Ach ja, extra von der Bodennaht aus, damit die Welle ggf. zur offenen Seite schwappen kann .



Was ich nicht bedacht hatte: Durch die Quernähte in der Jeans und die aufgesetzte Vordertasche liegen die beiden Teile mitnichten plan aufeinander. Somit war auch das Nähen nach der 15 mm-Markierung für die Tonne. Links oben erkennt man, wo ich ursprünglich genäht hatte.



Na ja, der Nahttrenner braucht ja auch seine Daseinsberechtigung…

Jedenfalls habe ich mir dann mit dem Lineal meine Nahtlinie aufgezeichnet. Erkenntnis des Tages: Faulheit zahlt sich nicht (oder zumindest nur selten) aus.

Jetzt beim Nähen hatte ich ja praktisch erstmalig beide Teile zusammen in der Hand und war ziemlich überrascht, wie schwer das ist! Ihr könnt jetzt lachen, aber ich bin damit tatsächlich zur Waage marschiert: 284 g. Als zusätzliche Tasche ist mir das eigentlich zu viel, aber was soll's.

Obwohl diese drei popeligen Nähte mich echt Nerven gekostet haben muß ich zugeben: Nach dem Wenden und Bügeln bin ich mit dem Taschenkörper (heißt das so?) doch ziemlich zufrieden .



Ich schwöre, die Rückseite ist genauso rechteckig wie die Vorderseite, keine Ahnung warum es auf dem Foto so aussieht, als fehle rechts unten ein Stück!

__________________
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Stichworte
anfängerin , jeans , paspel , tasche

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