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Freud und Leid

Man braucht einen Rat, Hilfe, Schulter zum Anlehnen, Ecke zum Frustablassen und üüüberhaupt - teilt man hier Freud und Leid in der Gemeinschaft, in der man sich wohl fühlt. Denkt aber immer daran - lesbar ist auch dieses Forum für den Rest der Welt.


Drogen, hat jemand Erfahrung?

Freud und Leid


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  #11  
Alt 13.04.2005, 09:18
Benutzerbild von zick-zack
zick-zack zick-zack ist offline
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AW: Drogen, hat jemand Erfahrung?

*mal ganz fest drück*

- hier eine Seite in der die Wirkung von Crystal Speed beschrieben wird
http://www.drug-infopool.de/rauschmi...stalspeed.html

Was ich mich gefragt habe - wer hilft eigentlich Dir???
Du machst Dir offenbar viele Vorwürfe und Gedanken und ich habe den Eindruck dass das ganz gewaltig an Deiner Seele nagt. Man weiss, dass Eltern und Angehörige von Drogensüchtigen und Alkoholikern ganz stark der Gefahr ausgesetzt sind Depressionen zu bekommen oder selber in die Sucht zu flüchten.
Helfen kannst Du Deinem Sohn nur dann wenn Du Dich nicht selber fertig machst. Ich rate Dir dringend dazu Dir professionelle Hilfe zu suchen - Jemanden der DIR hilft mit der Situation umzugehen, der sich mit DEINEN Problemen auseinandersetzt damit Du möglichst unbeschadet Dein Leben weiterleben kannst. Es geht oft genug um Deinen Sohn - Du bist aber auch noch da, oder???
Also - ..... Hausarzt oder auch Suchtberatung können Dir sicher weiterhelfen

ich wünsche Dir alles Gute
Sue
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  #12  
Alt 13.04.2005, 09:37
Benutzerbild von nowak
nowak nowak ist offline
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AW: Drogen, hat jemand Erfahrung?

Ich bekomme die Problematik ja auch "nur" von der professionellen Seite zu sehen. Aber allem was ich bisher gesehen habe nach ist es entscheidend, daß der Abhängige selber versteht, daß er ein Problem hat und daß die Drogen das Problem sind. Manche schaffen es im Entzug das zu verstehen, andere hauen immer wieder ab oder machen mehrere Entgiftungen und/ oder Entzüge, bis irgendein gravierendes Lebensereignis (leider meist ein schwerer Schaden) das Umdenken einleitet. So das Hirn dann noch klar genug ist, das wahrzunehmen.

Wichtig ist einfach: Du bis nicht schuld! Dein Sohn hat sich für diesen Weg entschieden, du kannst ihn wieder aufnehmen, wenn er will und so weit ist, aber den Weg aus den Drogen muß er letztlcih selber gehen wie er den Weg in die Drogen auch selber gegangen ist. Du bist nicht schuld!

(Cannabis kann abhängig machen, wenn auch seltener als Opiate oder Kokain oder Speed. Und es kann zu anderen schweren Schäden kommen, Konzentrationsstörungen bis hin zur "Kifferpsychose". Ähnlich wie Alkohol eben auch abhängig machen kann und Spätschäden verursachen.)
__________________
Gruß, marion



Heute im Blog:
Fluffig und flauschig
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  #13  
Alt 13.04.2005, 10:21
anonymus
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AW: Drogen, hat jemand Erfahrung?

Das Schlimme ist ja, dass die Leute gar nicht wissen, was sie verkonsumieren; da kann alles mögliche mit reingemischt werden, und die, die damit Geld verdienen, werden natürlich alles tun, damit die Süchtigen schön bei der Stange bleiben.
Das sieht man schon daran, wie schwer es für viele ist, mit dem Rauchen aufzuhören.

Was mich am meisten irritiert, ist die Tatsache, w a r u m überhaupt jemand Drogen nimmt. Ist denn unser Leben so schlimm, dass man sich in eine Scheinwelt flüchten muß?
Ich kann es einfach nicht verstehen!
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  #14  
Alt 13.04.2005, 10:25
Benutzerbild von Ernamaus
Ernamaus Ernamaus ist offline
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AW: Drogen, hat jemand Erfahrung?

Erst mal vielen Dank für eure Hilfe.
Nein ich fühle mich nicht schuldig, denn ich bin mir sicher unter den jeweiligen Umständen(Ich arbeite seit 11 Jahren von 9-19.00) immer das Möglichste für ihn getan zu haben. Bis das mit den Drogen anfing kam er auch immer zu mir, wenn es Ärger und Probleme gab, wir konnten über alles reden, ob das Kumpels waren oder die erste Freundin.
Natürlich macht er mir den Vorwurf: Du warst ja immer arbeiten, und das ist auch nicht von der Hand zu weisen, aber es ging nicht anders und mein Mann verdient nicht so "gut" wie ich, und dadurch konnten wir auch ihm einiges bieten, was im Osten nicht für jeden selbstverständlich ist. Klar Materielles ist nicht alles, aber die wenigsten Kids verstehen das.
Dazu kommt noch er war nie ein Kind, was sich nach körperlicher Nähe gesehnt hat, so kuscheln und so, hat er beizeiten abgelehnt, später ist er lieber mit den Nachbarskindern Fussballspielen gegangen als mit uns baden gefahren. Kurz gesagt er hat sich sehr schnell von uns "getrennt", was ich bisher nicht als Problem gesehen habe, aber genau das macht er uns jetzt zum Vorwurf. Es bringt aber nicht viel ihm das jetzt vor Augen zu führen, er würde es nicht einsehen und wirklich weiter bringt uns das auch nicht.
Mein nächstes Problem ist ein ganz anderes: Mein Mann fühlt sich schuldig und ich hab jetzt auch noch das Problem, dass er nicht in Depressionen verfällt und sich aufgibt.
Ich werd ihm das mit der Gesprächsgruppe heut mal vorschlagen, es hat vielleicht auch den Vorteil, dass man von anderen Möglichkeiten der Hilfe erfährt.

Dank euch erst mal, ich gehe jetzt erst mal Frustshoppen.

LG Katrin
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  #15  
Alt 13.04.2005, 10:49
anonymus
Gast
 
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AW: Drogen, hat jemand Erfahrung?

Hallo liebe Katrin und Familie,

ich persönlich kenne das Problem mit Drogen nicht, jedoch hatte ich in meiner Jugend/Schulzeit auch Mitschüler welche dieser Sucht verfallen waren.

Dein Sohn wirft Dir/Euch jetzt so einige Dinge vor, und ich glaube er möchte nur von seinem Fehler, den er hoffentlich ja jetzt einsieht, ablenken.
Und das ist doch ein gutes, wenn vielleicht für Dich ein ungerechtes Zeichen.

Sei STARK für Dich, Deinen Mann und Sohn, ich wünsche es Dir von Herzen.
Wenn Dein Junge freiwillig zum Entzug geht und bleibt, wird er es mit EUCH starken Eltern auch schaffen.
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